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Balkon – Teil 13

&#034So, ich brauche jetzt erst einmal eine Pause“, sagte Tina.

„Und ich erst einmal“, kommentierte Florian. „Ich fühle mich wie der Begattungshengst in der Pferdezucht.“

„Wenn du weiterhin nur Ärsche fickst, wird wohl auch nichts aus dem Begatten werden“, witzelte Tina.

„Aber wie es aussieht macht es dir richtig Spaß, du Luder!“ Kam es von Flo.

„Und wie.“ Tina grinste.

„Wann hattest du denn dein erstes Mal?“ Fragte Angie, die sich irgendwie noch immer etwas geil fühlte und entspannt mit ihren Fingern ihre Möse streichelte.

„Anal?“ Fragte Tina.

„Ja. Wann war dein erster Arschfick.“

„Da war ich gerade 16 geworden und es ging um eine Wette.“

„Erzähl!“ Jetzt war Angie richtig neugierig geworden. Ihre Hand rieb an ihrem Kitzler, während sie Tinas nackten Körper neugierig beobachtete.

„Es war auf dem Geburtstag meiner Freundin. Wir waren nur Mädchen und hatten schon ein paar Flaschen Sekt intus. Wir spielten Tat oder Wahrheit. Wer nicht antworten wollte oder konnte musste ein halbes Glas Sekt trinken. Mit dem Alkoholgehalt stieg auch die Schlüpfrigkeit der Fragen.

Gerade hatte ein Mädchen die Frage beantwortet an was sie am liebsten Denkt, wenn sie es sich selbst macht. Ein anderes wurde aufgefordert uns ihre Unterwäsche zu zeigen und richtig ihre Jeans runter zu ziehen. Und die hatte ein echtes Mini-Teil von einem String an. Es folgten weitere Fragen zum Thema, was wir schon mal mit Jungs gemacht haben, Z.B. Den Schwanz in der Hand gewichst, ihn gelutscht oder Sex gehabt.

Ich erinnere mich noch, ein Mädchen eine roten Kopf bekam als sie zugab mit einem Jungen zusammen zu einem Porno gewichst zu haben. Worauf das nächste Mädchen eine Hand in die Hose stecken sollte und ihren Saft schnuppern sollte. Was sie dann auch tat.

Dann kam ich an die Reihe und ich fragte ein Mädchen namens Janina, das Geburtstagskind, ob sie schon einmal mit einem Jungen in den Arsch gefickt worden wäre. Ein paar der Mädchen meinten, dass wäre doch pervers. Ich ließ mich provozieren und meinte, dass wäre doch voll normal. Hätte ich auch schon mal gemacht.

Worauf Janine dann meinte: ‚Glaube ich dir nicht!‘“

„Dann lass es!“ Hielt ich dagegen.

„Beweis es uns.“

„Und wie?“ Fragte ich. „Du hast doch keine Jungs für Demonstrationszwecke eingeladen.“ Grinste ich.

„Ich könnte mir vorstellen, dass mein Bruder sich hier durchaus hilfsbereit zeigen könnte, wenn ich ihn darum bitten würde“, erwiderte sie mit einem spöttischen Grinsen.

„Klar, der würde hier jetzt in die Mädchenrunde kommen und mir ‘nen Arschfick verpassen.“ Ich war schon ziemlich breit an dem Abend, sonst hätte ich nicht so großkotzig geredet. Außerdem wollte ich vor Janina nicht „den Schwanz einziehen“.

„OK, wie wäre es mit einer Wette. Ich spreche mit meinem Bruder und du zeigst uns unwissenden Weibern mal wie du es genießt seinen Schwanz in deinen Hintern zu bekommen.“

Ich merkte, dass ich hier nicht mehr zurückkonnte, auch wenn ich tatsächlich erst einmal mit einem Typen geschlafen hatte. Ungefähr eine halbe Minute, dann war er in mir gekommen. Ein Urlaubsflirt.

Die anderen Mädchen sahen uns mit vom Alkohol und erstaunen geweiteten Augen an. Ich schluckte und nickte. Um dann zu kontern: „Und was bekomme ich dafür wenn ich die Wette gewinne? Ich weiß was: Du wirst mir dann schön die Möse lecken.“

Einige der Mädchen keuchten vor Schreck.

„Kommt, hört auf mit dem Blödsinn!“ Es war Petra, die sich einmischte, weil sie den Eindruck hatte, dass würde wohl jetzt etwas zu weit gehen. Schließlich war sie ja zu einer Geburtstagfeier gegangen und nicht zu einer Orgie.

„Ne, das will ich jetzt sehen“, sagte Britta. Das Mädchen, was vorhin an dem Mösensaft an ihrer Hand riechen sollte. Als ich zu ihr hin schaute war wieder eine Hand in ihrer Jeans verschwunden. Ich fragte mich, ob ihr das überhaupt bewusst war, dass sie hier vor allen Augen masturbierte.

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