Das Bewerbungsgespräch. Ich will den Job!

Den Text hat mal eine Freundin von mir geschrieben, die es etwas härter mag… Viel Spaß damit!

Heute ist der große Tag. Ich habe ein unglaublich wichtiges Vorstellungsgespräch. Ich bin ziemlich verzweifelt. Die letzten Firmen haben mir alle abgesagt. Das hier ist meine letzte Chance. Ich MUSS den Job einfach bekommen. Ich habe mir von meinem letzten Geld ein schickes Kostüm und passende Highheels gekauft. Der Rock endet knapp über dem Knie. Unter dem Jackett trage ich eine Bluse, deren letzter Knopf beim Brustansatz endet. Ich sehe weiblich aus, aber nicht zu sexy. Ich will ja schließlich mit Kompetenz überzeugen.

Ich nehme den Bus in die Stadt und gehe in meinem Kopf nochmal alle Fragen durch, die sie mir stellen könnten. Ich bin top vorbereitet. Ich weiß ja schließlich, dass mit dem heutigen Tag alles steht und fällt. Bei dem Bürogebäude angekommen begrüßt mich unten im Foyer eine freundliche Empfangsdame, die mich per Telefon beim Chef ankündigt und in den 5. Stock schickt. Dort soll ich warten. Ich glaube, es sind nur 5 Minuten, aber mir kommt es vor, wie eine halbe Ewigkeit. Ich bin plötzlich so schrecklich nervös und es ist so unglaublich heiß. Was, wenn ich den Job nicht bekomme!? Bevor ich den Gedanken zum 100. Mal zu Ende führen kann, öffnet sich die Tür zu einem großen schicken Büro mit einem riesen Schreibtisch. Der Chef tritt heraus, ich springe auf und er sieht mich musternd von oben bis unten an. Er ist ca. Mitte 50, hat grau-dunkles Haar und ist nicht gerade schlank. Er trägt eine dunkle Anzugshose, ein weißes Hemd und eine Krawatte; kein Jackett. Ich fühle mich etwas unwohl. Aber ich lächle ihn freundlich an, er kommt auf mich zu, streckt mir die Hand entgegen und sagt „Wenzer, guten Tag“. Ich sage „Guten Tag, Anna Seibel, freut mich“… meine Stimme bleibt kurz weg, weil ich so aufgeregt bin. Der Chef sieht mich nochmal prüfend an und dann lädt er mich in sein Büro ein. „Frau Seibel, ich nehme Ihnen Ihr Jackett ab und dann können Sie dort Platz nehmen“, sagt er etwas forsch und deutet auf den Stuhl, der auf der Vorderseite seines Schreibtischs steht. Ich denke mir, dass man das Jackett eigentlich anbehält, aber ich bin nicht unglücklich darüber, denn es ist wirklich ein heißer Tag. Ich lasse ihn mein Jackett abnehmen und setze mich. Nachdem er mir das Jackett abgenommen und es aufgehangen hat, setzt er sich auf der Rückseite des Schreibtischs auf seinen mächtigen Schreibtischstuhl und sieht mich an.

Er öffnet meine Bewerbungsmappe und blättert darin herum. Dabei sieht er nicht gerade zufrieden aus. Ich bin nun so richtig verunsichert. Was kann ich tun, damit ich den Job bekomme? Er schließt die Mappe und sieht wieder zu mir hoch. Ich sage „Herr Wenzer, ich bin wirklich sehr geeignet für den Job. Wenn Sie mich zur Probe arbeiten ließen, könnte ich mich beweisen.“ Nun sieht er mich abschätzend an und sagt „Frau Seibel, ich weiß gar nicht, warum HR Sie eingeladen hat. Sie sind offensichtlich nicht qualifiziert für den Job.“ „Aber Herr Wenzer, bitte geben Sie mir doch eine Chance. Sie werden es nicht bereuen.“ sage ich flehend. Ich habe den Eindruck, dass dem Chef plötzlich ein leichtes Lächeln über’s Gesicht fliegt. Dann erhebt er sich, läuft um den Schreibtisch herum und stellt sich hinter mich. Ich kann ihn nicht sehen, nur spüren, dass er da ist. Ich sehe angespannt nach vorne und weiß nicht, was ich sagen soll. Plötzlich legt er seine Hände auf meine Schulter und sagt „Frau Seibel, Sie wollen diesen Job wirklich haben, oder?“ Ich sage sofort „Ja, auf jeden Fall.“ Er lässt seine Hände nach unten wandern und fährt unter meine Bluse. Dabei sagt er „Dann müssen Sie mich schon von anderen Qualitäten überzeugen.“ Ich greife seine Hände und versuche sie wegzudrücken. Aber er ist stark und hält meine Brüste nun nur noch fester in seinen Händen, sodass es mir weh tut. Ich höre auf zu drücken und er lockert seine Hände wieder etwas. Ich sage „Ich möchte das nicht.“ Er lacht laut auf und macht noch einen kleinen Schritt nach vorne. Ich bekomme so richtig Angst. Ich glaube, ich kann nun seinen steifen Penis in meinem Rücken spüren. Er knetet meine Brüste. In meinem Kopf überschlagen sich die Gedanken. Was soll ich denn jetzt nur tun!? Ich sage „Herr Wenzer, bitte nicht.“ Er sagt „Sei einfach still!“ Während er das sagt, dreht er meinen Stuhl um und greift mich fest am Hinterkopf in den Haaren. Mit der anderen Hand öffnet er seine Hose und holt seinen Penis raus. Alles geht so schnell. Ich kann keinen klaren Gedanken fassen. Schon ist sein Penis in meinem Gesicht. Ich versuche meinen Kopf wegzudrehen, aber er hat mich fest im Griff. Es zieht so fest an meinen Haaren, dass ich es nicht weiter versuche. „Mund auf!“ sagt er. Ich will nicht, aber sein Penis ist ohnehin schon so gut wie drin. Ich habe keine Zeit nachzudenken und mache instinktiv den Mund auf. Schon rammt er mir seinen Penis bis zum Anschlag in den Rachen. Ich muss würgen, mir läuft eine Träne über’s Gesicht. Ich will hier weg! Er hat meinen Kopf nun fest in beiden Händen und fickt mich mit schnellen, festen Stößen in den Mund. Ich kann gar nichts tun. Ich merke, dass mein ganzes Gesicht nun nass von Tränen ist. Ich sehe kurz zu ihm nach oben und sehe sein widerliches Gesicht. Er atmet laut und schwitzt. Ich halte nur meinen Mund auf und gebe mir Mühe, meinen Kopf so zu halten, dass er mir möglichst wenig weh tut. Ich denke über meine Optionen nach. Ich könnte versuchen, wegzurennen. Aber würde er mich überhaupt gehen lassen? Soll ich einfach mitspielen und hoffen, dass er mir dann den Job gibt? Ich brauche den Job wirklich! Ich weiß nicht, was ich tun soll. Gerade kann ich mich ohnehin nicht bewegen. Er hat mich komplett im Griff. Nun hält er kurz an und begutachtet, wie sein Penis komplett in meinem Mund ist. Ich kann sehen, dass ihn der Anblick so richtig geil macht. Es widert mich an! Und ich muss gleich kotzen. Er zieht seinen Schwanz aus meinem Mund raus und hält ihn in der einen Hand und meine Haare in der anderen. Ich muss husten. Er schlägt mir seinen Schwanz ins Gesicht und lacht dabei gehässig auf. „Na komm, du kleine Schlampe, lutsch ihn!“ sagt er und hält ihn mir vor den Mund. Ich schaffe es, meinen Kopf etwas wegzudrehen. Schon kassiere ich eine feste Ohrfeige. Er hält mein Gesicht mit einer Hand mit festem Griff unter meinem Kinn fest. Dabei übt er Druck auf meinen Hals aus. Die andere Hand hält mich weiterhin am Hinterkopf fest. Er kommt mit seinem Gesicht ganz nah an meins und sagt mit beschwörender Stimme „Ich habe gesagt, du sollst meinen Schwanz lutschen!“ Er hat eine feuchte Aussprache und sein Atem riecht nach altem Mann und Kaffee. Ich habe Angst! Ich bekomme nur noch schwer Luft und kann meinen Kopf in keine Richtung bewegen. Er geht wieder nach oben, lässt meinen Hals los und hält seinen Penis wieder vor meinen Mund. Ich will nicht, dass er mir noch mehr weh tut. Ich weiß nicht, was ich sonst machen soll. Ich öffne meinen Mund und fange an, ihm einen zu blasen. „Geht doch“ stöhnt er. „Sieh mich an“. Ich will ihn nicht ansehen. Er zieht mir feste an den Haaren. „Ich habe gesagt, Du kleine Schlampe sollst mich ansehen!“ Ich sehe zu ihm nach oben. Sein Gesicht trieft nur so vor Schweiß. Ich hasse mich selbst gerade so sehr. Wäre ich doch bloß nicht so verzweifelt rübergekommen! Hoffentlich ist es gleich vorbei, denke ich. So ein alter Sack wird ja nicht ewig Ausdauer haben. Ich beschließe, mir Mühe zu geben und dafür zu sorgen, dass er schnell kommt, damit das Elend ein Ende nimmt. Ich nehme meine Zunge und meine Hand dazu. „Wusste ich doch, dass Dir das gefällt“, sagt er abfällig. Was ein Ekel!

Plötzlich spüre ich, wie sein Penis zu pulsieren anfängt und er schneller atmet. Ich denke mir, jetzt noch ganz kurz durchhalten und dann ist es vorbei. Aber er hat andere Pläne. Er hält meinen Kopf fest und zieht seinen Penis raus. Ich sehe ihn fragend an. Will er in meinem Gesicht kommen oder was? Er zieht mich an den Haaren vom Stuhl hoch und drückt mich gegen den Schreibtisch. Er fängt wieder an meine Brüste hart zu massieren und nun will er mich auch noch küssen. Obwohl küssen kann man das nicht nennen. Er leckt mit seiner Zunge um meinen Mund herum und schiebt mir dann die Zunge in den Mund rein und hantiert wie wild darin herum. Meine Brüste tun mir weh. Ich bin schon fast erleichtert als er mich dann mit einer groben Bewegung umdreht und meinen Rock hochschiebt. Immerhin muss ich ihn jetzt nicht mehr ansehen. Ich habe schon lange aufgehört, mich zu wehren. Ich will einfach nur, dass es möglichst schnell vorbei ist! Er zieht mir den Slip runter und versucht seinen Penis in mich hinein zu hämmern. Erst beim dritten Anlauf trifft er das Loch. Er ist so grob. Alles tut mir weh. Er stützt sich mit seinem gesamten Gewicht auf mir ab, sodass ich feste auf den Schreibtisch gedrückt werde. Es fühlt sich an als würden alle meine Knochen unter ihm brechen. Und er fickt mich mit festen Stößen. Schnell kann er nicht mehr. Er ist völlig außer Atem. Zwischendurch hält er inne, um wieder etwas zu Atem zu kommen. Wann ist er denn endlich fertig? Es fühlt sich wie eine Ewigkeit an. Ich will hier nur noch weg!

Er zieht seinen Schwanz raus. Ist er fertig? Habe ich verpasst, dass er gekommen ist? Nein! Er dreht mich um. Ich liege nun auf dem Schreibtisch vor ihm und er sieht mich an. Nun fühle ich mich ihm sogar noch mehr ausgeliefert. Es ist mir schrecklich unangenehm wie er mich so mustert. Es ist schon fast zwei Wochen her, dass ich mich rasiert habe. Ich weiß nicht warum, aber das ist mir unglaublich peinlich vor ihm. Obwohl ich doch nun wirklich keinen Grund habe, ihm gefallen zu wollen. Er schlägt mit seinem Penis auf meine Muschi. Dann spuckt er auf meine Klitoris und fängt an, an ihr rumzufummeln. Viel zu feste. Er tut mir weh. Dann steckt er mir drei Finger gleichzeitig rein. Auch das tut einfach nur weh. Er fickt mich mit seinen Fingern und sieht mir dabei die ganze Zeit ins Gesicht. Es gefällt ihm, dass ich leide. Dann hämmert er mir wieder seinen Penis rein. Während er mich fickt, hält er meine Beine nach oben. Er fickt mich so richtig tief. Ich schreie vor Schmerz. Das macht ihn so richtig an. Er zieht seinen Schwanz raus und kommt mit heftigen Schüben auf meinem Bauch. Dabei stöhnt er laut auf.

Als er fertig ist, zieht er seine Hose wieder hoch und sagt „Von mir aus können Sie morgen anfangen, Frau Seibel“. Ich springe auf, ziehe meinen Rock runter, schnappe mir mein Höschen, meine Tasche und mein Jackett und stürme aus dem Büro raus Richtung Toilette. Dort wasche ich mir den Widerling vom Körper, versuche mich unter Tränen wieder einigermaßen herzurichten, damit ich aus dem Gebäude verschwinden kann, ohne dass mir das jemand ansieht. Als ich wieder einigermaßen normal aussehe und aufgehört habe, zu weinen, schleiche ich mich möglichst unauffällig aus dem Gebäude raus und fahre nach Hause. Immerhin habe ich den Job, versuche ich mir einzureden…

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