Das erste mal mit einer frau

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erstes Mal mit einer Frau

Ein kleines Vorwort,
diese Geschichten und die folgenden Teile sind nicht aus meiner Feder, sondern sie sind mir
von einer lieben netten Internetbekanntschaft erzählt und dann aufgeschrieben worden.
Ich glaube es war so eine Nacht wo ich nicht schlafen konnte und durch die AIM Chaträume
schlich. Und auch Clarissa brauchte wohl jemand der sich ihr Gefühlschaos wenigstens
anhörte.
Ich denk mal das die Geschichten recht realitätsnah sind.

Erlebt und aufgeschrieben von Clarissa

Wenn ich eins nicht mag, dann ist es Mathematik. Mit den Zahlen stehe
ich auf Kriegsfuß. Das einzige, was ich einigermaßen hinbekam, war
Geometrie, da war unter anderem räumliches Denken gefragt. Bei der
Aufgabe in weiterführender Geometrie, die wir gerade durchnahmen, war
ich aber völlig überfordert.
Normalerweise hätte ich meinen Vater gefragt, aber der war auf einem
Weiterbildungsseminar seiner Firma. Meine Mutter war ebenfalls für
zwei Tage nicht zu Hause, aber sie hätte mir auch nicht helfen können.
Meine Freundin brauchte ich gar nicht erst anrufen, die war in
Mathematik noch schlechter als ich…aber unsere Nachbarin, die war
doch gelernte Innenarchitektin? Hatte ich das nicht mal mitbekommen,
als sie sich mit meiner Mutter im Hausflur unterhielt?
Fragen kostet ja nichts! Ich schnappte mir das Buch und mein Heft,
nahm mein Handy und den Wohnungsschlüssel mit und schellte bei ihr an.
Kaum hatte sie die Tür geöffnet, als ich sie direkt überfiel:
„Entschuldigen sie die Störung, aber sie sind doch Innenarchitektin?“
Sie lächelte und sagte: „Das habe ich mal gelernt, aber nie in dem
Beruf gearbeitet. Warum fragst du?“
„Ich komm hier bei einer Aufgabe in weiterführender Geometrie nicht
weiter und dachte mir, dass sie mir vielleicht helfen könnten. Meine
Eltern sind nicht da…“
„Komm erstmal rein. Ich schau es mir mal an.“
Ich betrat ihre Diele die von einem überdimensionalem Spiegel
dominiert wurde, der fast die ganze Wand bedeckte, was den Raum
doppelt so groß erschienen ließ.
„Setz dich schon mal ins Wohnzimmer, ich mach uns einen Kaffee.“
Ihre Wohnung haute mich fast von den Socken. Alles supermodern
eingerichtet, viel Chrom und schwarzes Holz. Und nirgendwo ein
Staubkörnchen, man hätte vom Boden essen können. Sie selbst sah auch
aus wie aus dem Ei gepellt. Eine weiße Bluse, die ihre brünetten
langen Haare hervorhob, dazu ein dunkelblauer Rock, der knapp über den
Knien aufhörte und schwarze, hochhackige Schuhe. Wie konnte man damit
den ganzen Tag rumlaufen? Ich passte mit meiner Aufmachung überhaupt
nicht dazwischen. Ich trug ein etwas schlabberiges Sweat-Shirt,
normale Blue Jeans und meine Tiger-Puschen. Wohlfühlklamotten eben.
Ich setze mich auf das Sofa, schwarzes Leder. Es sah so aus, als wenn
man in den Kissen versinken würde, aber die Sitzfläche war fest, fast
hart. Konnte man wunderbar drauf sitzen.
Sie kam zurück und setze mich neben mich. „Dann zeig mal her, was du da hast.“
Ich öffnete mein Buch, zeigte ihr die Aufgabe und wie weit ich bislang
gekommen war. Sie warf einen Blick drauf und lächelte. „Der bisherige
Lösungsweg ist schon mal richtig, aber guck mal hier, da ist ein
Fehler, der hat dich aufgehalten…“
Sie erklärte mir, was ich falsch gemacht hatte und nachdem ich es
berichtigt hatte, fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Ich schlug
mir mit der flachen Hand vor die Stirn. „Ich Dussel, jetzt hab ichs.
Sowas blödes!“
Sie lächelte wieder und sagte „Du bist bestimmt kein Dussel. Der
Kaffee dürfte fertig sein, du kannst es ja eben fertig machen.“
Sie verschwand um den Kaffee zu holen und ich fügte die restlichen
Zeichnungen ein, während sie noch Tassen dazuholte und den Kaffee
eingoß.
„Etwas Musik? Magst du was bestimmtes?“ wollte sie wissen. Na prima,
auf meine Mucke stand sie bestimmt nicht, ich höre fast nur Rock und
Metal und nicht diese Plastikscheiße aus den Charts.
„Motörhead oder Rammstein haben sie sicher nicht da?“
„Äh nein, da muss ich passen…aber wieso holst du nicht was von dir?
Unter den Namen kann ich mir nämlich gar nichts vorstellen.“
Ich stimmte zu und ging grinsend rüber in mein Zimmer. Das konnte ja
heiter werden. Ich entschied mich für „Herzeleid“ von Rammstein. Wenn
schon, denn schon. Ich ging zurück und drückte ihr die CD in die Hand.
Sie hatte auch eine wirklich tolle HiFI-Anlage. JVC, jeder Knopf war
beleuchtet, das Ding leuchtete wie ein Weihnachtsbaum. Ein paar
Sekunden später donnerten die markanten Rammstein-Riffs aus den Boxen
und sie drehte es erstmal etwas leiser.
„Hoppla, das ist ja heftig…das härteste, was ich hier habe, ist
Bruce Springsteen“, meinte sie in einem entschuldigenden Unterton.
„Och, Springsteen ist auch okay. Obwohl ich es sonst etwas härter mag.“
Sie lachte auf. „Soso, du magst es etwas härter. Na, wenn das mal
nicht zweideutig ist.“
Gut, dass ich in solchen Dingen nicht allzu schüchtern bin und
ebenfalls darüber lachen konnte.
Wir tranken unseren Kaffee, schwatzten über Gott und die Welt und
landeten über kurz oder lang beim Thema Nummer eins. Das ist bei
Frauen und Männern gleich, obwohl Männer sicher denken, dass Frauen
sich eher nur über die aktuelle Mode oder die neuesten Kosmetika
unterhalten.
Nach dem Kaffee hatte sie eine Flasche Sekt aufgemacht „Alkoholfrei!“,
wie sie betonte aber er schmeckte trotzdem sehr gut.
Ich erzählte ihr von meinem ersten Mal und das ich vor einem Monat mit
meinem Freund schlussgemacht hatte.
„Warum das denn?“
„Ahm…er ist beim blasen ohne Vorwarnung in meinem Mund gekommen.
Obwohl er genau wusste, dass ich das nicht wollte.“
„Was denn, einfach so? Unverschämtheit. Und was hast du gemacht…als er kam?“
„Ich habs ausgespuckt und ihn dann umgehend rausgeworfen. Meinen sie,
dass das in Ordnung war?“
„Richtig so. Aber hör doch mal auf, mich zu siezen. Ich heiße Sabine.“
Sie stieß ihr Sektglas gegen meins und wir kreuzten die Arme, um
Brüderschaft zu trinken. In diesem Fall aber eher Schwesternschaft.
Danach kam der obligatorische Kuss. Sie war nicht die erste Frau, die
ich küsste. Meine Freundin und ich küssten uns jedes mal wenn wir uns
trafen zur Begrüßung, wie beste Freundinnen es eben machen. Nur war
der Kuss von Sabine etwas anders, da sie ihre Lippen sanft, aber
länger auf meine legte. Dann sah sie mir in die Augen und sagte leise
„Du bist wunderschön, weißt du das?“ Jetzt merkte ich, dass ich doch
etwas errötete. Sie stellte ihr Sektglas auf den Tisch, meines
daneben, nahm mein Gesicht in beide Hände und küsste mich wieder. Ich
war überrascht, ließ es aber geschehen. Ihre vollen Lippen fühlten
sich so angenehm weich an. Dann öffnete sie plötzlich ihren Mund und
ihre Zungenspitze glitt über meine Lippen. Ohne richtig zu wissen, was
ich tat öffnete ich ebenfalls den Mund und als ihre Zunge die meine
berührte, überlief es mich heiß und kalt und ich bekam eine Gänsehaut.
Unsere Zungen spielten zärtlich miteinander, dann rutsche Sabine ganz
nah an mich heran und aus dem zärtlichen Spiel wurde ein
leidenschaftlicher Kuss. Ich spürte, wie meine Brustwarzen sich
aufrichteten, denn küssen hatte mich schon immer erregt. Ich legte
meine Arme um sie herum und stöhnte leise, als ihre Hand langsam nach
vorne glitt. Dann umfasste sie meine Brust und streichelte sie
langsam. Natürlich merkte sie trotz des Sweatshirts, dass meine
Brustwarzen hart waren. Sie nahm meine Hand und führte sie in ihre
Bluse. Sie musste sie aufgeknöpft haben, ohne dass ich es bemerkt
hatte. Sie trug keinen BH und ich spürte die samtweiche Haut ihrer
Brust. Ihre Brustwarzen standen ebenfalls wie eine eins, aber ich kam
kaum dazu, sie richtig zu streicheln, denn plötzlich löste sich Sabine
von mir, stand auf und hielt mir lächelnd ihre Hand hin. „Komm mit!“
Ich stand ebenfalls auf, nahm ihre Hand und sie führte mich in ihr
Schlafzimmer, in dem ein riesiges Doppelbett stand. Mindestens zwei
mal zwei Meter. Ohne ein Wort zu sagen zog sie ihre Bluse aus und
danach den Rock. Einen Slip trug sie auch nicht, zudem war sie
komplett rasiert. Sie war sehr erregt, ihre Schamlippen glänzten
feucht und standen etwas offen. Ich konnte meinen Blick nicht von ihr
abwenden. Sie war etwas größer als ich, etwa 180 cm, hatte ellenlange
Beine, war sehr schlank aber nicht dünn. Ihre Brüste waren klein und
straff und ihre Brustwarzen standen hart hervor. Ihre brünetten Haare
reichten ihr bis zum Brustansatz, sie hatte volle, weiche Lippen und
ein schmal geschnittenes Gesicht mit auffallend grünen Augen. Sie
lächelte und flüsterte dann „Zieh dich aus…“.
Als ich das Sweatshirt auszog konnte sie direkt meine Brüste in
Augenschein nehmen, da ich so gut wie nie BHs trage. „Wunderschöne
Brüste hast du“, sagte sie und dann stieg ich aus meiner Hose. Ich
fand es plötzlich erregend mich vor ihr auszuziehen und mich zu zeigen
und spürte ein angenehmes Ziehen zwischen den Beinen. Als letztes zog
ich den Slip aus und stand dann völlig nackt vor ihr.

Sabine nahm wieder meine Hand und zog mich zum Bett, auf dem wir uns
der Länge nach nebeneinander niederließen. Ich lag auf dem Rücken, sie
beugte sich über mich und küsste mich wieder. Dann gingen unsere Hände
auf Wanderschaft und sie streichelte erst meine Brüste, meinen Bauch
und meine Beine. Ich knetete ganz leicht ihre Brüste, ging über die
Rundungen ihres Pos und über die schlanken Schenkel.
Sie ging mit dem Kopf etwas tiefer und küsste meine Brüste und
liebkoste meine Brustwarzen. Jetzt war kein halten mehr, ich spürte
wie ich endgültig richtig geil wurde und öffnete etwas die Beine. Ich
schob ihre Hand langsam nach unten und flüsterte nur „Bitte…“ und
sie erfüllte meinen Wunsch. Ihre Finger durchfuhren meine Haare auf
dem Venushügel –die einzige Stelle, wo ich nicht rasiert bin – und
dann glitt ihre Hand über meine Schamlippen. Ich seufzte und legte
mich noch breitbeiniger hin, damit sie an alles herankam.
Da sie jetzt neben mir auf allen vieren kniete konnte ich ebenfalls
eine Hand in ihren Schoß schieben. Wie nass sie war! Fast von selbst
glitten meine Finger zwischen ihre Schamlippen und Sabine stöhnte
leise auf.
Sie streichelte mich zwischen den Beinen, ich stöhnte, sie ließ von
meinen Brüsten ab und küsste erst meinen Bauch, dann meine
Oberschenkel, legte sich dann zwischen meine Beine und dann berührte
ihre Zunge meinen Kitzler. Es war, als wenn ich einen Stromstoß
bekommen hätte. Ich zog meine Beine an und spreizte sie so weit wie
möglich. Sabine zog mit beiden Händen meine Schamlippen auseinander
und fing an, mich richtig zu lecken. Ich bäumte mich auf, fuhr mit
einer Hand durch ihre Haare, mit der anderen knetete ich meine Brüste.
Ich weiss nicht wie lange es dauerte, aber als sie zusätzlich mit
einem Finger in mich eindrang konnte ich mich nicht mehr halten und
explodierte in einem wahnsinnig intensiven Orgasmus. Ich war wie
weggetreten und als ich wieder die Augen öffnete, war Sabines Gesicht
über mir. Sie lachtelte, küsste mich und fragte: „Hast du es schon mal
mit einer Frau getan?“
„Nein, bisher noch nicht.“
„Gefällt es dir?“
„Sehr. Und ich möchte dich jetzt auf die gleiche Art beglücken.“
Ich hatte zwar nicht den leisesten Schimmer, wie ich das anstellen
sollte, aber sie würde mir schon sagen, was ihr besonders gut tat.
Sie legte sich auf den Rücken und zog die Beine an wie ich vorher und
öffnete sie. Vorsichtig küsste ich ihre Schamlippen und ging dann mit
der Zunge drüber. Sabine zog sie auseinander und dann lag alles offen
und feucht glänzend vor mir. Ich leckte über ihre inneren Schamlippen,
dann dazwischen, was ihr ein „Guuuut…“ entlockte, bis ich mich
schließlich ihrem Kitzler zuwandte. Der Erfolg war eindeutig. Sie
drückte meinen Kopf gegen ihren Schoß, stieß ein lautes „Ja!“ hervor
und wand sich dann stöhnend und keuchend unter meinen Liebkosungen.
Als ich mit zwei Fingern gleichzeitig in sie eindrang, wurde es
ferkelig, denn sie forderte mich unmissverständlich auf, damit
weiterzumachen: „Ja, fingere meine Fotze, du kleines Biest!“
Das schockierte mich nicht im geringsten, hatte ich doch mit meinem
Ex-Freund ebenfalls Dirty Talk praktiziert. Wobei es mich immer
besonders angemacht hatte, wenn es schön deftig wurde und er mich z.
B. beim Blasen als ‚kleine Schlampe‘ bezeichnete.
Also leckte und fingerte ich sie bis zum Höhepunkt, den sie laut
herausschrie während ihr Körper zuckte und bebte.
Danach lagen wir eine Weile engumschlungen, bis sich die Natur meldete.
„Ich muss mal eben für kleine Mädchen“, entschuldigte ich mich und
ging ins Badezimmer. Sie schien alleine zu leben, zumindest war nichts
doppelt vorhanden. Ein Handtuch, eine Zahnbürste. Neugierig wie ich
nun mal bin, warf ich auch einen Blick in den Spiegelschrank. Außer
dem üblichen Frauenkram war nur ein Rasierer und der Rasierschaum zu
sehen. Und den brauchte sie ja eindeutig selber.
Als ich ins Schlafzimmer zurückkehrte, hatte sie einen Dildo in der
Hand und fragte direkt: „Schon mal so was ausprobiert?“
„Nein, bisher hatte ich immer einen echten.“
„Du bist herrlich“, lachte sie und ich legte mich sofort rücklings hin
und zog wieder die Beine an. Sie kniete sich dazwischen und sah mir
dann erfreut dabei zu, dass ich von selbst anfing, mich zu streicheln.
Sie genoss den Anblick eine Weile bis sie schließlich selber Hand
anlegte. Sie beugte sich dann noch kurz nach vorne, leckte mich kurz
etwas und drang dann mit dem Dildo in mich ein. Er hatte eine Länge
von gut und gerne zwanzig Zentimetern, war geformt wie ein Penis und
ich bekam mindestens zwei Drittel davon. Ich registrierte erfreut,
dass es sich genauso geil anfühlte wie ein echter Schwanz und Sabine
begann, mich langsam damit zu stoßen. Nach und nach erhöhte sie das
Tempo und fing dann an, gleichzeitig meinen Kitzler zu lecken. Ich
wurde immer geiler und trieb sie an: „Ja los, besorgs mir, fick mein
Fötzchen!“
Das schien ihr Stichwort zu sein, denn jetzt stieß sie ihn komplett in
mich hinein, meine mittlerweile klitschnasse Möse verursachte
schmatzende Geräusche und dann schaltete sie die Vibrationsfunktion
ein. Ich stieß ihr mein Becken entgegen, schrie bei jedem Stoß vor
Geilheit auf und versank dann in einem Taumel der Lust, der in einem
Orgasmus endete, an den ich mich nur teilweise erinnere. Im Anschluss
bekam ich äusserst zärtliche Streicheleinheiten, bevor Sabine es sich
selber besorgte. Ich wollte ihr zur Hand gehen, aber sie meinte, sie
würde sich gerne dabei beobachten lassen.
Während ich zusah, wie sie sich den Dildo einführte und sich selber
stieß streichelte ich mich ebenfalls etwas, aber nicht wieder bis zum
Höhepunkt. Ich war jetzt restlos ausgepowert.
Nachdem auch Sabine zum zweiten Mal gekommen war –diesmal aber nur
leise wimmernd- gingen wir zurück ins Wohnzimmer, tranken den
restlichen Sekt und lagen dabei nackt auf ihrem Sofa unter einer
warmen Wolldecke.
Ich erfuhr, dass sie als leitende Angestellte im öffentlichen Dienst
arbeitet und nur auf Frauen steht. Und dass sie schon vor zwei Jahren,
als sie hier eingezogen war, ein Auge auf mich geworfen hatte.
„Damals schon? Da war ich doch gerade erst 14.“
„Ich weiss, aber du warst damals schon sehr hübsch. Nur eben zu jung.
Und als du heute vor meiner Tür standst habe ich mir gedacht ‚Jetzt
ist sie 16, jetzt kannst du es versuchen‘. Hat ja auch funktioniert.“
„Und wie das funktioniert hat!“
Wir scherzten noch ein wenig herum, bis ich wieder rüber ging. Ich zog
mir einen Slip und ein T-Shirt an und setzte mich mit einem Bier ins
Wohnzimmer. Im Laufe des Abends wurden aus einem Bier fünf und anstatt
ins Bett zu gehen, fuhr ich noch den PC hoch und ging online…

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