Sex Geschichten wie diese? :
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Das Kino.

Die Dämmerung hatte gerade eingesetzt, als ich meinen Wagen auf den Parkplatz des Pornokinos steuerte. Im Internet hatte ich mich in den letzten Tagen genauer informiert und entschieden, dass dieses Kino mir wohl am ehesten die Möglichkeiten bieten würde, Erfüllung für mein Verlangen zu finden. Ich versuchte einen etwas abgelegen Parkplatz zu finden und stellte dort mein Fahrzeug ab. Ob der Erwartung, was eventuell in den nächsten Stunden geschehen konnte, steigerte sich meine Erregung und kämpfte mit der innerlichen Aufregung, mein Vorhaben in die Tat umzusetzen.

Ich verließ meinen Wagen und ging zügig auf den Eingang des Sexkinos zu. Die warme Abendluft erlaubte es mir, auf eine Jacke zu verzichten und nur mit Jeans und T-Shirt bekleidet auf die rotleuchtende Beschriftung, die das Kino zierte, zuzugehen. Der Eingang war von einem schweren Vorhang verhangen, den ich zögerlich zur Seite schob um mich in das dunkle Innere zu begeben.

Neben der Kasse entdeckte ich zwei Männer, die wie ich Ende 30 zu sein schienen. Als ich mich Ihnen näherte blickten sie sich nur kurz nach mir um, woraus ich schloss, dass sie aus einem anderen Grund wie ich hier waren. Da sie keine Anstalten machten, an der Kasse bezahlen zu wollen, ging ich an ihnen vorüber um selber den Eintritt zu bezahlen.

An der Kasse saß eine blond gefärbte Mittdreißigerin, an der ich an einem anderen Tag durchaus auch Interesse hätte haben können. Doch heute stand mir den Sinn nach etwas Anderem und so wechselte ich außer einem kurzen &#034Hallo&#034 kein Wort mit ihr, bezahlte die 12 Euro und machte mich auf den Weg ins Innere des Kinos.

Es schien nicht viel los zu sein. In den Gängen war lediglich ein Mann Anfang 20 zu sehen, der sich zu meiner Verwunderung an einem Spielautomaten vergnügte. Mein Weg führte mich weiter an einigen Videokabinen vorbei. Bis auf Eine waren alle leer, diese jedoch fest verschlossen. Im Vorbeigehen konnte ich das Stöhnen einer Frau hören, das eindeutig von dem Film zu stammen schien, den sich der Gast zu Gute führte.

Ich war schon etwas enttäuscht, als ich mich den drei Kinoräumen näherte. Dass hier so wenig los sein würde, hätte ich nicht erwartet. Ich warf einen Blick in den ersten Raum. Die fünf Sitzreihen waren komplett leer. Auf der unbeachteten Leinwand bearbeitete ein Schwarzer mit seinem enormen Prügel eine junge Blonde. In Nahaufnahme hämmerte sein riesiger Schwanz in die nass triefende Fotze. Ich betrachtete das Treiben für einen kurzen Moment, bevor mir vornahm, meinen Weg durch die Räume fortzusetzen um zu sehen, was in den letzten beiden Filmräumen geboten wurde und ob dort eventuell mehr los war.

Beim Umdrehen bemerkte ich, dass ich doch nicht völlig alleine durch die Gänge streifte. Ein vielleicht Ende 50 jähriger Mann war mir ins Innere des Kinos gefolgt. Er musste kurz nach mir das Kino betreten haben, denn bislang war er mir nicht aufgefallen und hätte in den wenigen, schmalen Gängen auch nicht an mir vorbei gehen können. Er trug zu seiner dunklen Stoffhose ein weißes Hemd. Seine stämmige Erscheinung wurde von den kurz geschorenen, grauen Haaren, seines sonnengebräunten Kopfes betont. Sein Gesicht wirkte aufgrund der deutlichen Züge eher streng. Mein Herz fing an pochen, als ich mir bewusst wurde, dass er in meine Richtung sah und mich zu beobachten schien.

Langsam setzte ich meinen Weg fort. Als ich in den nächsten Raum abbog, ließ ich meinen Blick wieder in die Tiefe des Ganges gleiten um zu sehen, ob mir der Mann gefolgt war. Tatsächlich! Er war einige Schritte auf mich zugekommen und starrte immer noch mit festem Blick in meine Richtung. Ich blickte in das Innere des Raumes. Auch hier waren die fünf Sitzreihen komplett unbesetzt. Auf der Leinwand ließ sich eine Brünette hart von hinten ran nehmen, während sie gleichzeitig einen Schwanz mit ihrem Mund verwöhnte.

Der Anblick ließ mich in diesem Moment kalt. Vielmehr interessierte mich, ob der Typ mir immer noch folgen würde. Ich nahm all meinen Mut zusammen und schaute nochmal in den Gang hinaus, sah ihn, blickte ihm für einen nicht enden wollenden Moment direkt in die Augen und verschwand dann im Inneren des Raumes. Ich ließ mich in der Mitte der hinteren Reihe nieder, verschwendete jedoch keinen Blick daran, dem Treiben auf der Leinwand zu folgen sondern konzentrierte mich gebannt auf den Eingang. Nach schier unendlich langen Sekunden schob sich der Mann in den unverschlossenen Türrahmen. Obwohl ich kaum etwas sehen konnte war ich mir doch sicher, dass er in meine Richtung schaute. Erneut atmete ich vor Aufregung tief durch, um mir dann mit deutlichen Bewegungen meine Hose zu öffnen. Ich erhob mich leicht vom Sitz, um die Jeans über die Knie herunter zu schieben. Nun war mein bereits halbsteifer Schwanz nur noch vom dünnen Stoff meiner Shorts bedeckt. Wieder blickte ich in Richtung der Türe, um dann auch noch den letzten Schutz abzustreifen. Der Mann blickte noch immer in meine Richtung, nahm wie ich keine Notiz von dem Liebesspiel auf der Leinwand.

Ich begann sanft meinen Schwanz zu streicheln, der augenblicklich steinhart wurde. Ich streifte die Vorhaut über meine tief rote Eichel um dann langsam meinen Schaft zu wichsen. Die Blicke des Kerls machten mich rasend vor Geilheit. Genau danach hatte ich gesucht, mich vor den Augen eines älteren Mannes selbst zu wichsen. Ich merkte, dass ich meiner Erregung nicht mehr lange stand halten konnte, als sich mein Voyeur plötzlich in Bewegung setzte. Er kam heran, ging langsam auf die hintere Reihe, in der ich saß zu. Am Ende der Sitzreihe blieb er stehen und blickte zum ersten Mal auf meinen entblösten Schwanz. Ich schaute weiter in seine Richtung und ließ nach ein paar letzten Bewegungen von meinem Schwanz ab, um ihn meinem Beobachter in seiner vollen Größe stolz präsentieren zu können. Ohne ein Wort zu sagen kam der Mann auf mich zu. Kurz blieb er vor mir stehen, um sich dann im Sitz neben mir nieder zu lassen.

Mit einem Nicken forderte er mich auf, weiter meinen Schwanz zu wichsen. Ich kam dem zögernd nach, umklammerte mit meiner Hand meinen Schaft und begann ihn wieder langsam zu massieren. Aufgrund der Erregung konnte ich mir ein Stöhnen nicht unterdrücken. Ich schaute ihn direkt an, während ich weiter wichste. Meine Lippen öffneten sich leicht und ich leckte sanft mit meiner Zunge darüber.

Seine Blicke wechselten zwischen meinen Augen und meinem Schwanz. Ich rutschte tiefer in meinem Sitz, lag nun fast darauf. Nach einigen Momenten, in denen ich kaum noch meinen Höhepunkt zurückhalten konnte, öffnete auch er seine Hose. Er machte sich nicht die Mühe, wie ich seine Hose auszuziehen. Er holte einfach nur seinen prallen Schwanz mit samt seinen Eiern hervor. Wie ich war er komplett rasiert, doch obwohl ich schon von mir dachte, nicht schlecht bestückt zu sein, war sein Riemen von enormer Größe. Gut 20 cm in der Länge und von beeindruckendem Umfang. Dicke, dunkle Adern umzogen seinen Schaft, der von einer prallen, rot glänzenden Eichel gekrönt wurde. Seine Eier lagen nun direkt auf dem Saum seiner Unterhose. Auch sie waren von enormer Fülle. Als er langsam anfing, seinen herrlichen Schwanz zu reiben, wanderte seine freie, linke Hand zu mir hinüber, um mir mein T-Shirt bis unters Kinn nach oben zu schieben. Mein flacher Bauch bebte unter meinem heftigen Atmen. Dann umfasste er meine Hand, die meinen Schwanz bearbeitete und richtete ihn auf meinen Oberkörper. Er wollte, dass ich mich selber vollspritzte, und genau das Tat ich im Moment seiner Berührung unter lautem Stöhnen. In heftigen Schüben klatschte meine Sahne auf meinen Oberkörper. Schon die erste Ladung hatte. Schon die erste Ladung hatte bis in mein Gesicht gereicht. Während ich weiter diesen herrlichen, nicht enden wollenden Orgasmus genoss leckte ich mir mein eigenes Sperma von den Lippen. Ich empfand die pure Geilheit, bis ich schließlich zitternd in meinem Sitz zusammen sackte.

Er lächelte indes sanft, wichste sich langsam weiter seinen Riemen und strich mit einem Finger seiner freien Hand über meinen noch immer bebenden Oberkörper, um damit mein Sperma aufzusammeln. Ich registrierte sein Handeln erst, als ich einige Momente später wieder meine Augen öffnete und feststellte, dass er seinen spermabedeckte Finger direkt vom mein Gesicht hielt. Das Gefühl meiner völligen Erregung hatte kaum an Intensität verloren und so öffnete ich langsam meine Lippen um seinen Finger in meinem Mund aufzunehmen. Zum ersten Mal schmeckte ich bewusst mein eigenes Sperma. Obwohl ich gerade erst abgespritzt hatte, machte es mich rasend vor Geilheit. Gierig säuberte ich mit meiner Zunge seinen Finger, wobei ich ihm tief in die Augen schaute. Schließlich entzog er ihn mir und grinste verwegen.

Er beugte sich zur Seite, um aus dem kleinen gläsernen Schälchen neben sich ein Kondom hervor zu holen. Doch ich schüttelte nur sanft den Kopf um mich dann langsam zu seinem Schoß herunter zu beugen. Ich wollte ihn pur genießen, diesen Moment voll und ganz erleben.

Mein Blick haftete gebannt an seinem prallen Schaft und als ich mich ihm scheinbar in Zeitlupe näherte, erfasste mich der herrliche, leicht salzige Geruch seiner imposanten Männlichkeit. Dann endlich berührten meine Lippen seine prall glänzende Eichel. Im selben Moment vernahm ich ein leises Stöhnen meines Gespielen. Er hatte seine Hand von seinem Schwanz genommen. Nun war es ganz allein an mir, mich um ihn zu kümmern und seinem Besitzer Lust zu bereiten. Meine Lippen umschlossen seine Eichel, ließen sie ein Stück in meinen Mund hinein gleiten, jedoch nur so weit, dass ich sie mit meiner Zunge umspielen und den herrlichen Geschmack aufnehmen konnte. Für einen Moment blieb ich so, um dann den Schaft Stück für Stück tiefer in meinem Mund aufzunehmen und mich langsam auf und ab zu bewegen.

Ich bemerkte, wie der Kerl sich entspannt in seinen Sitz zurücklehnte, was ich als Aufforderung verstand, meine Geschicke zu intensivieren. Immer tiefer ließ ich seinen Schwanz in meinen Mund gleiten, lutschte und saugte daran in der Hoffnung, seinem Besitzer die größt mögliche Lust zu bereiten. Sein Stöhnen wurde lauter, als meine Finger seine prall gefüllten Eier ertasteten, die mir einen herrlichen Abschluss meines Handelns versprachen. Schließlich übernahm er die Kontrolle. Mit seiner Hand packte er fest meinen Hinterkopf um die Tiefe und Geschwindigkeit meines ersten Blowjobs zu steuern. Immer wilder wurde er immer heftiger sein Keuchen. Er presste mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine Mundfotze, verharrte so für einen Moment um dann meinen Kopf wieder nach oben zu führen. Ich genoss es in vollen Zügen, so seiner Lust dienen zu dürfen.

Mittlerweile hatte ich mich zwischen seine Beine gekniet um ihn noch besser bedienen zu können. Mit meiner freien Hand wichste ich meinen mittlerweile wieder knall harten Schwanz. Und schließlich wurde ich belohnt. Sein mächtiger Schwanz begann zu zucken, seine prallen Eier zogen sich zusammen, bevor er einen kurzen Moment später in meinem Mund explodierte. Er spritzte eine gewaltige Menge ab. Eine Ladung nach der anderen klatschte gegen meinen Rachen und ich war bemüht, alles zu schlucken. Es war das erste Mal, dass ich das Sperma eines anderen Mannes empfing. Ich verspürte dabei nur komplette Lust und Geilheit und schon als ich die erste Ladung seiner heißen, klebrigen Sahne schluckte ließ dies auch mich einen weiteren Orgasmus erleben. Als ich mein Sperma auf den Boden spritzte ließ ich seinen Schwanz in meinem Mund, bis auch er mir seine letzte geile Ladung gegeben hatte.

Während ich mit meiner Zunge seinen Schwanz auch noch von den letzten Tropfen seiner geilen Sahne säuberte, blickte ich langsam zu ihm auf. In seinen Augen sah ich die pure Befriedigung. Genüsslich schloss ich die Augen um noch weiter sanft an seinem herrlichen Schwanz zu lutschen. Mit meiner Hand massierte ich seine Eier und den Ansatz seines Schaftes. Plötzlich entzog er seinen Riemen meinem Mund und drehte meinen Kopf unsanft zur Seite. Überrascht öffnete ich meine Augen und blickte direkt auf einen anderen, steifen, jedoch sehr viel kleineren Schwanz.

Erst jetzt bemerkte ich, dass unser Treiben nicht unbemerkt geblieben war. Wirklich erstaunt hatte mich diese Tatsache zwar nicht, es war ja auch Teil meiner Phantasie, meine schwule, devote Neigung vor Publikum ausleben zu können, aber als ich realisierte, dass sich ein ziemlich dicker Kerl, der vermutlich in meinem Alter zu sein schien, direkt neben uns gestellt hatte und seinen Schwanz aus seiner weiten Hose geholt hatte um ihn in nur knappen Abstand über mir zu wichsen, versetzte es mir doch eine kurzzeitige Starre.

Ich hielt inne, den langsam erschlaffenden Schwanz meines Gespielen zu streicheln und im selben Moment entzog sich mir dieser völlig, um seinen Prügel in seiner Hose zu verstauen. „Und jetzt bedienst Du den!&#034, waren die ersten Worte, die ich von dem deutlich älteren Herrn, dessen Schwanz ich gerade gelutscht hatte, hörte — streng und bestimmend. Ich wollte nicht wiedersprechen, ganz im Gegenteil. So dominiert zu werden, geilte mich nur noch mehr auf und nach einem kurzen, wortlosen Blickwechsel wendete ich mich dem Dicken zu.

Der Kerl war bereits heftig am Wichsen. In schnellen Bewegungen bearbeitete er seinen kleinen Freund, der gerade so unter seinem mächtigen Bauch hervorschaute. Es war deutlich zu sehen, dass er kurz davor war, laut keuchend abzuspritzen und so wendete ich ihm nur Kopf zu, schloss meine Augen und öffnete meinen Mund. Der Kerl starrte auf mich herab und das Angebot, mein Gesicht besamen zu dürfen ließ bei ihm alle Dämme brechen. Laut stöhnend verteilte er sein Sperma auf meinem Gesicht. Einige Spritzer landeten auch direkt in meinem Mund. Ich verharrte regungslos wie ich war, als der Dicke sein Werk beendete indem er versuchte, die letzten Tropfen, die an seinem Schaft hingen auf mich abzuschütteln. Dann verstaute er ohne ein Wort zu sagen seinen bereits wieder erschlafften Schwanz, drehte sich um und hastig verschwand.

Nun war ich doch etwas von mir selber geschockt, in welcher Form ich mich hatte benutzen lassen. Aber andererseits verspürte ich immer noch diese bislang unbekannte, außergewöhnliche Geilheit. Als der Dicke gerade den Raum verließ, schloss ich langsam meine Lippen und schluckte auch seinen Saft. Ein wohliges Stöhnen konnte ich mir dabei nicht unterdrücken. „So ist es brav, du geile Sau!&#034 kommentierte es der ältere Mann. Immer noch vor ihm kniend blickte ich zu ihm auf und er reichte mir wortlos ein Kleenex, damit ich mich von den Spuren unserer Lust säubern konnte. Ich nahm es, richtete mich auf um neben ihm Platz zu nehmen und das Sperma von meinem Gesicht zu wischen.

Im selben Moment stand der ältere Herr auf, drückte mir einen Zettel in die Hand und verließ den Raum mit den Worten: „Melde Dich, wenn Du Lust auf mehr hast…!&#034 Ich schaute ihm wortlos nach, dann auf den Zettel und sah dort eine von Hand geschriebene Emailadresse,ich steckte ihn ein und verließ mit einen leichten Grinsen das Kino.

Hoffe es gefällt 😉

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