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Der längste Schwanz meines Lebens II

Auf meinem Weg zu ihnen spürte ich schon die Blicke der Männer auf mir. Unter dem kurzen Kleidchen trug ich nämlich nichts. Ich war bei dem Pärchen eingeladen, von denen ich bereits erzählt hatte. Die beiden sind so um die vierzig, sie hat dunkle Locken und große aber noch feste Brüste. Er hat einen wunderschönen langen Schwanz, bestimmt 25 cm und einen muskulösen aber schlanken Körper. Ich traf die beiden an einem Strand in Nizza, wo ich mein Auslandssemester in vollen Zügen genoss, und hatte dort den wunderbarsten Sex mit ihnen.
Als ich bei ihrem Haus ankam, baten sie mich herein, wir tranken gemeinsam ein Gläschen Champagner und unterhielten uns über unser Leben in Nizza. Colline streichelte Pierre zärtlich übers Bein. In der Leinenhose konnte ich schon gut die Umrisse seines mächtigen Schwanzes erkennen. Ich rutschte etwas näher zu ihnen, so dass ich ihn auch berühren konnte. Vorsichtig und sachte küsste ich seinen Nacken und ließ meine Hand sein Bein entlang gleiten. Ich konnte gut seine Muskeln spüren und schon erreichte ich seine Eichel. Während unsere Zungen miteinander spielten, glitt meine Hand über seinen halbsteifen Schwanz. Nun küsste sie ihn innig, und ich setzte mich auf seinen Schoß. Ich rieb meine immer feuchter werdende Pussy an ihm, als es plötzlich an der Tür klingelte.
Ich war überrascht, als Colline mit einem Mann wieder von der Tür zurückkam und fühlte mich unwohl auf dem Schoß ihres Mannes. Die beiden allerdings kamen direkt auf uns zu. Colline nahm seine Hand und führte sie über ihren Oberkörper. Ihre großen Brüste steckten unter einer engen Bluse, durch die man ihre erregten Nippel sehen konnte. Sie wand sich unter seinen Händen und verstärkte so den Druck, den er auf sie ausübte. Er war wie sie farbig und unter seinem engen T-Shirt zeichneten sich deutlich die Muskeln ab. Nicht nur sein neckisches Grinsen verriet mir, dass er genau Bescheid wusste, was hier lief. Er rieb sich über sein Bein, und wenn das sein Schwanz war, den ich durch die Hose erahnen konnte, lief mir ein freudiger Schauer durch den Körper. Unsere Position war natürlich auch mehr als deutlich. Mein Kleid war durch meine Bewegungen etwas hochgerutscht und Pierre hatte meine rechte Brust freigelegt. Nachdem ich die erste Zeit wie gelähmt war, turnte mich nun der Anblick der beiden immer mehr an. Ich begann, meine kreisenden Bewegungen fortzusetzen und streichelte Pierre durchs Haar. Erst langsamer, dann immer fordernder, begannen wir, uns zu küssen. Direkt vor mir, hinter dem Sofa, standen Colline und der Fremde. Sie streichelten sich über den ganzen Körper, als sie vor ihm in die Knie ging und ihm die Hose öffnete. Ein wirklich großer und dicker Schwanz sprang Colline und mir wippend vors Gesicht, als sie ihm die Hose runterzog. Sie kam mit einer Hand bei weitem nicht um den schönen Schwanz und fing mit zwei Händen an, ihn zu wichsen. Meine Augen starrten wie gebannt auf die rosa glänzende Eichel und Pierre knabberte und saugte abwechselnd an meinen Brustwarzen. Meine Pussy war schon triefend feucht und verlangte nach einem Schwanz. Also befreite ich nun Pierre von seiner Hose, streichelte an seinem geädertem Schwanz entlang und über seinen prallen, rasierten Sack. Mit etwas Spucke feuchtete ich den Schwanz an und nahm, nachdem ich mir das Kleid über den Kopf gezogen hatte, die Eichel in den Mund. Ich saugte nur kurz an dem prallen Ding und ließ mich langsam auf ihm nieder. Pierre stöhnte wohlig, mir allerdings blieb fast die Luft weg, so dermaßen fühlte ich mich von ihm ausgefüllt. Feste drückte ich mich gegen ihn, krallte meine Finger in das Sofa und ließ mich immer etwas tiefer auf ihn gleiten. Colline hatte sich währenddessen an das Sofa gebeugt und der Fremde drang von hinten in sie ein. Unsere Gesichter waren direkt voreinander und wir küssten uns leidenschaftlich. Ich verschlang ihre Zunge fast und schob wie in Trance diesen dicken Schwanz immer tiefer in mich bis er bis zum Anschlag in mir steckte. Niemals zuvor fühlte ich mich so ausgefüllt und presste meine Brüste an seinen muskulösen Oberkörper. Mit kräftigen Beckenbewegungen massierte ich seinen Schwanz und kraulte mit einer Hand seinen prallen Sack. Laut stöhnend kündigte sich mein erster Orgasmus an, und als er mich erreichte, vergaß ich alles um mich herum. Mein Becken vibrierte und mein ganzer Körper zuckte wie unter Strom. Der Fremde schien auch bald soweit zu sein, denn er kam mit seinem schönen Schwanz vor Colline und mein Gesicht. Während Colline ihn wichste nahm ich die Eichel in den Mund und leckte und saugte dran. Er schmeckte noch nach ihrer Pussy. Als sie seinen Sack massierte, spritzte er mir den Saft in Mund, Gesicht und sogar bis in die Haare! Normalerweise mag ich das nicht, diesmal heizte es mich zusätzlich wieder an. Während Colline mir das Sperma vom Gesicht küsste, stöhnte Pierre immer lauter und drückte mich härter und schneller auf sich. Da begann sein großer Kolben in meiner Pussy zu zucken und ich genoss das Gefühl des warmen Saftes, der an seinem Schaft entlang aus meiner Muschi lief. Um wieder zu mir zu kommen legte ich mich auf den Rücken auf die Couch. Colline kam zu mir und leckte genüsslich das Sperma von meinen Lippen was mir ein wohliges Kribbeln verschaffte. Auch die beiden Männer kamen zu mir und massierten meinen Busen mit Händen und Mund. Der dicke Schwanz des Fremden hing halbsteif vor meinem Gesicht und ich begann, ihn sachte hart zu wichsen. Auch ich kam nicht mit meiner Hand komplett um den Schwanz rum. Immer wenn ich sie erreichen konnte, leckte ich über die schönen Eier oder saugte an ihnen, wie Colline an meiner Klit saugte. Sie hatte nun mehrere Finger in meiner Pussy und schob vorsichtig einen Finger in meinen Arsch. Obwohl ich das noch nie zuvor erlebt hatte, streckte ich ihr nun mein Becken fordernd entgegen und genoss tief stöhnend diese mehrfache Art der Stimulation. Immer schneller wurden ihre Bewegungen und sie intensivierte weiterhin ihr Saugen und Lecken an meiner Knospe. Immer schneller bewegte ich mein Becken in ihrem Rhythmus bis es mir abermals kam. Feste drückte ich Collines Kopf an mich und hielt mich mit der anderen Hand krampfhaft an dem Schwanz vor meinem Gesicht fest. Es war ein unglaubliches Gefühl und so intensiv, das ich heftig nach Luft schnappen musste. Mein Körper wurde von gänzlich unbekannten Lustwogen geschüttelt und ich zitterte noch lange unkontrolliert nach. Als ich wieder zu mir kam, wichste ich immer schneller mit drehenden Bewegungen den mächtigen Schwanz vor mir. Die gewünschte Wirkung ließ nicht lange auf sich warten und er spritzte seine zweite Ladung auf meine Brust. Sein Orgasmus schien kein Ende zu nehmen bis Colline etwas von der süßen Sahne mit ihrem Mund aufnahm. Sie küsste mich und ich schloss die Augen, während das Sperma auch in meinen Mund lief.
Diese schönen Erlebnisse werde ich noch lange in Erinnerung behalten und ich denke gerne daran zurück, wenn ich es mir selbst mache;-))
Ich hoffe, euch hat die Geschichte gefallen und ihr konntet ein ähnliches Kribbeln verspüren, wie ich es beim Aufschreiben hatte.

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