Die Unschuld vom Lande Teil 1

Als ich Paula kennenlernte, war sie noch Jungfrau, Klar, sie hatte schon mit einigen Kerle geknutscht, aber nicht mehr. Dabei war sie hübsch. Etwa 1,70 Meter groß, schmale, fast jungenhafte Hüften, einen kleinen süssen Hintern, spitze Brüste, freche Strubbelfrisur und eine ebenso freche Stupsnase. Meist trug sie enge Jeans, die ihren Apfelpo betonten, und ein Shirt unter dem ihre Tittchen aussahen, wie vorwitzige Igelschnäutzchen. Dass sie beim Sex eine Spätzünderin war, lag wohl daran, dass sie vom Dorf kam. Paula war ein Landei. Außerdem: Die Jungs in ihrem Kaff, die sich für sie interessierten, waren für sie uninteressant.

Ich lernte Paula in Berlin kennen. Wo und wie wir uns trafen und zusammen kamen, tut nichts zur Sache. Wichtig ist: Ich spürte schon beim ersten Sex, wie unerfahren sie war. Einerseits war es aufregend, der erste Kerl in ihr zu sein, anderseits machte ich mir Sorgen. Was, wenn sie auch mal einen anderen Schwanz probieren will? Was, wenn sie sich irgendwann langweilt und dann heimlich fremdgeht? Ich sprach das Thema offen an. Paula sagte: „Was für ein Quatsch.” Sie wolle nur mich. Ich wusste aus Erfahrung: Solche Aussagen haben ein Haltbarkeitsdatum. Irgendwann geht sie fremd. Doch wenn das unvermeidliche passiert, will ich wenigstens bestimmen, mit wem die vögelt – und ich will dabei sein.

Nach etwa einem Jahr lernte ich in einer Kneipe Felix kennen: Dunkle, kurze Haare, sportlich durchtrainiert, Anfang 20 und ein freundliches, offenes Gesicht. Ich muss gestehen, dass er mir gefiel. Wir standen nebeneinander am Pinkelbecken und ich konnte es mir nicht verkneifen, einen Blick auf seinen Schwanz zu werfen. Ich staunte, denn es war selbst im schlaffen Zustand ein beeindruckendes Teil. Ich schätzte sein Rohr auf zwölf Zentimeter. Nicht erigiert wohlgemerkt. Felix bemerkte meinen Blick, er grinste mich an und ich wurde knallrot. „Kannst ruhig gucken”, sagte er freundlich. „Nene, schon gut, Tschuldigung”, stotterte ich. Als wir wieder Richtung Bar liefen, bot er mir eine Zigarette an. Wir spazierten vor die Tür und kamen ins Gespräch. Wir gingen zurück zum Tresen, redeten und am Ende des Abends wusste ich: Meine Paula soll mit Felix Fickerfahrung sammeln.

Einige Tage später, Felix und ich hatten uns zum joggen verabredet, erzählte ich ihm von Paula und von meinem Plan. Ich zeigte ihm ein Foto meiner Freundin und Felix grinste. „Süße l****a”, sagte er. „Paula wird aber nicht wollen”, antwortete ich. Ich wusste, dass Paula auf schlanke, dunkelhaarige Kerle steht, ich wusste auch, dass sie Felix‘ Art mögen wird. Niemals jedoch wird sie mit einem anderen Jungen in die Kiste steigen. Da war ich mir sicher. Also schmiedeten wir einen Plan.

Zwei Wochen später, an einem Samstagabend, Paula hatte es sich mit einer Flasche Wein auf der Couch gemütlich gemacht, klingelte es an unserer Tür. Ich öffnete, sah Felix und gab den Erstaunten: „Hey Felix, was machst du denn hier?”, fragte ich scheinheilig. „Hey”, sagte Felix, „ich hab spontan beschlossen, nach Berlin zurückzukommen und suche für paar Tage eine Bleibe”, sagte Felix. Ich ließ ihn hinein und erklärte der überraschten Paula: „Das ist mein Cousin, er ist das vergangene Jahr durch Australien getrampt, ich wusste nicht, dass er kommt.” Paula musterte Felix neugierig. An ihrem Blick erkannte ich: Er gefiel meiner Freundin. Ich fragte sie: „Kann er ein paar Tage bei uns wohnen?” Paula sagte: „Meinetwegen.” So richtig überzeugend klang das nicht. Aber der Abend begann ja erst.

Felix und ich setzten uns auf die Couch, Paula platzierte sich uns gegenüber, in ihrem Lieblingssessel. Wir quatschten, leerten den Wein. Felix trug ein enges Shirt, unter dem man seinen schlanken durchtrainierten Oberkörper sah. Dazu eine Röhrenjeans unter der sich sein großer Riemen überdeutlich abzeichnete. Ich registrierte, dass Paula jedesmal verstohlene Blicke zwischen seine Beine warf, wenn Felix aufstand, um in die Küche oder ins Bad zu gehen. Paula trug an diesem Abend eine Jogginghose und ein viel zu weites Shirt. Schließlich hatte sie nicht mit Besuch gerechnet. Als auch sie aufstand, um aufs Klo zu gehen, flüsterte mir Felix zu: „Deine Kleine ist hammergeil.” Ich grinste. Zwei Stunden später: Paula hatte nach drei Glas Wein schon einen Schwips und kicherte ununterbrochen. Außerdem musste sich schon wieder pinkeln. Als sie zurückkam, hatte sich Felix in ihren Lieblingssessel gesetzt. Paula stutzte. „Das ist eigentlich mein Sessel”, maulte sie. „Jetzt nicht mehr”, sagte Felix und sah meine Freundin herausfordernd an. „Doch”, entgegnete Paul, lief zum Sessel und setzte sich frech auf Felix‘ Schoß. Ich war baff. Damit hatte ich nicht gerechnet. Während Paula mit dem Rücken zu meinem Kumpel saß, verdrehte Felix genussvoll die Augen und lachte mich an. Ich wusste, was zu tun war. „Der Wein ist alle, ich gehe mal zur Tanke und hol noch eine Flasche”, sagte ich und verschwand.

Es fiel mir nicht leicht, die beiden alleine zu lassen. Selbstverständlich hatte ich das gewollt, aber trotzdem war ich aufgeregt. Was würde während meiner Abwesenheit passieren? Mit Felix hatte ich vereinbart, dass ich eine halbe Stunde weg sein werde. Dabei war die Tankstelle nur fünf Minuten entfernt. Aber ich wollte mir Zeit lassen, damit die zwei sich näher kommen können. Tatsächlich trieb mich meine Neugier rasch zurück. Nach nur einer viertel Stunde stand ich wieder vor der Wohnungstür. Leise führte ich den Schlüssel ins Schloss, öffnete vorsichtig die Tür. Ich schlich mich in den Flur; sah, dass die Wohnzimmertür angelehnt war. Mit angehaltenem Atem lugte ich ins Zimmer. Was ich sah, verschlug mir die Sprache.

Felix saß noch immer im Sessel, Paula hockte auf ihm, das Gesicht zu ihm gewandt und knutschte wie wild mit meinem Kumpel. Immerhin waren beide noch angezogen. Paula rutschte mit ihrem kleinem Hinterteil auf Felix hin und her. Felix‘ Atem ging schwer. Er stöhnte. Felix hatte sicher eine riesige Erektion, vermutete ich. Ich war keine 15 Minuten weg gewesen und schon küsste meine kleine Maus einen wildfremden Kerl. Ich spüre Eifersucht in mir aufsteigen und gleichzeitig eine große Geilheit. Mein Schwanz wurde hart und ich betrat das Wohnzimmer. „Na, ihr habt ja Spaß”, sagte ich betont cool. Paula drehte sich zu mir herum und wurde rot. „Sorry, Tim”, stammelte sie. Ich sagte: „Lasst euch nicht stören.” Paula warf mir einen erstaunten Blick zu. Ich nickte ihr aufmunternd zu. Sie sagte zu mir: „Duuuuuu?”.
Ich: „Ja, was ist?”
Paula: „Ich habe doch bisher nur deinen Pimmel gesehen, denkst du, ich dürfte auch den von Felix mal angucken?” Ich gab mich naiv: „Warum willst du denn das Glied von Felix sehen?”
Paula: „Ich glaube sein Schwanz ist größer als deiner.” Dabei wurde meine Freundin rot im Gesicht und das kam nicht vom Wein.
Ich sagte zu meiner Freundin: „Na, dann hol sein Rohr doch mal raus.”
Das ließ sich meine Freundin nicht zweimal sagen.

Paula hüpfte von Felix‘ Schoß, hockte sich vor den Sessel zu seinen Füßen und öffnete mit einem Ruck seinen Reißverschluss. Sie zog ihm die Jeans herunter bis zu den Kniekehlen. Unter seiner weißen Schlüpfer sah man eine beeindruckende Beule. Meine süße Paula streifte den Slip herunter und wir alle sahen einen wunderschönen Riemen, der steil nach oben stand. „Wow”, sagte Paula. „Wow”, sagte ich. Felix Schwanz war etwa 20 Zentimeter lang, 6 Zentimeter dick, glattrasiert und darunter trug er feste, pralle Eier. Bevor ich sein Prachtinstrument richtig bestaunen konnte, hatten Paulas Lippen seinen Riemen fest umschlossen. Gierig saugte meine Freundin an dem fremden Schwanz. Felix sah mir die ganze Zeit in die Augen und ich konnte seine Dankbarkeit erkennen. Paula schien mich völlig vergessen zu haben. Sie leckte die fremde Schwanzspitze, sie leckte die fremden Eier, sie leckte den fremdem Schaft. Felix‘ Hände waren mittlerweile unter Paulas Pulli gewandert und ich sah, wie der die Minitittchen meiner Maus knetete.

Plötzlich ließ Paula von meinem vermeintlichen Cousin ab, stellte sich vor ihm hin, zog ihren Pulli aus, anschließend ihre Jeans und ihr süsses weißes Höschen mit den gelben Snoopies darauf. Splitternackt stand mein Mädchen im Wohnzimmer. Ich sah wie Felix Rohr vor Geilheit zuckte. Ich sah auf Paulas nackten Arsch. Plötzlich drehte sie sich um und fragte mich: „Ist das wirklich okay für dich?”. Obwohl ich nicht damit gerechnet hatte, dass ich so eifersüchtig bin, sagte ich. „Klar”. Ich sah wie Felix Paula musterte. Sein Blick wanderte von ihrem Gesicht zu ihren Brüstchen, weiter herunter zu ihrer blitzeblanken Spalte. Seine Augen saugten sich fest an Paulas rosa Schamlippchen. Felix sagte: „Dreh dich mal um, ich will deinen geilen Arsch sehen.” Paula drehte Felix den Rücken zu, beugte sich nach vorne und strecke frech ihren niedlichen Teeniepopo heraus. Während sie mit ihrem Hinterteil vor Felix posierte, betrachtet ich ihr Fötzchen, in das bislang nur ich eindringen durfte. Ich wusste, dass sich in ihrem wundervoll engen Mädchenmöschen gleich ein anderer Kerl breitmachen darf. Während sich Paula Arschwackelnd vor Felix präsentierte, zog sich mein Kumpel ebenfalls aus.

Mit aufgepflanztem Bajonett stand er erwartungsvoll vor meiner Freundin. In dem Moment hatte ich eine Idee. Ich sagte zu Paula: „Wenn du schon fremdgehst, dann will ich aber Felix Schwanz eigenhändig bei dir einführen.” Paula jubelte: „Gerne.” Felix sagte: „Du willst doch nur mal meinen Prachtriemen anfassen.” Ich sagte: „Erwischt.” Klar, wollte ich diese geile Fickpeitsche in der Hand spüren. Vor allem aber erregte mich der Gedanke, einen fremden Schwanz bei meiner Freundin einzuführen.

Meine Paula, die Unschuld vom Lande, vom Wein enthemmt, legte sich breitbeinig auf die Couch. Ungeduldig sah sie zu uns Jungs hoch. „Bitte, bitte, ich will, dass mich Felix richtig lieb bumst”, sagte sie. Felix sah grinsend auf Paulas enges Loch. „Ob ich in die Kleinmädchenmöse überhaupt hineinkomme?” Paula antwortete: „Deshalb hilft uns ja Tim.” Felix platzierte sich vor den weit gespreizten Schenkeln meiner Freundin. Sein Rohr stand steil und steif nach oben, seine pralle Eichel glänzte vor Freude. Ich umfasste seinen Schwanz, spürte die pulsierende Männlichkeit in meiner Hand und führte seine Eichel nah an Paulas Muschi. Jetzt erst bemerkte ich, dass meine Freundin klatschnass zwischen den Beinen war. Ihre Schamlippen waren angeschwollen, erstrahlten im schönstem rosa.

Ganz langsam führte ich Felix‘ Schwanz immer tiefer in Paulas Döschen. Kaum war er hinein geflutscht in den Fickschlitz, begann Felix wild zu rammeln. Paula machte Geräusche, wie ich sie noch nie von ihr gehört hatte. „Ui, ui uihhhhhh”, quiekte sie vor Lust. Ihre Augen waren weit geöffnet, sie strahlten mich freudig an, während ihr Felix seinen Dolch in ihre Scheide rammte. Zu mir sagte Paula: „Oahhhhhh, so ausgefüllt war meine Mumu noch nie.” Felix keuchte: „Das kannst du jetzt immer haben, du geile Maus.” Paula sagte: „Ohhhhh jaaaaa.” Während es meine Freundin und mein Kumpel auf meiner Couch trieben, holte ich meinen Schwanz heraus und begann zu wixen. „Macht es dich geil, wie ich es deiner Freundin besorge?”
„Ja, das macht mich geil”, sagte ich.
Ich erklärte den beiden, dass ich gerne ganz nah dabei sein würde, um genau zu sehen, wie sie bumsen. Paula sagte: „Klar, dann kannst du noch was lernen.”

Felix zog seinen Schwanz aus Paula. Paula hockte sich wie einer läufige Hündin vor ihm hin, streckte ihren Popo begattungsbereit weit heraus. Ich legte mich verkehrt herum unter Paula, so dass mein Gesicht genau unter ihrer Pussy war. Dann kam Felix von hinten und fickte Paula in Hündchenstellung. Ich sah, wie seine gewaltigen Eier, fröhlich auf und ab hüpften. Wie Kirchenglocken, dachte ich. Ich sah, wie Felix‘ Schwanz schnell und präzise wie eine Nähmaschine Paulas geweitete Fotze nagelte. Ich hörte, wie Felix stöhnte: „Du kleines Luder, ich bums dich, ich bums dich richtig durch.” Und ich hörte Paulas betteln: „Jaaa, bitte, bitte, nimm mich, nimm mich richtig dolle.” Ich strecke meine Zunge heraus und begann Felix Eier zu lecken, während er meine Freundin fickte. Das war wohl zu viel des Guten.

Felix keuchte: „Scheiße, ich komme gleich, ich komme gleich, ich will in Paula abspritzen, darf ich in ihr abspritzen.” Ich sage: „Ja, gib meiner Paula deinen Saft.” Paula stöhnte: „Komm in mir!”. Ich sah Felix‘ Riemen zucken, seine Stöße wurden schneller und schneller und gipfelten in einem heraus geschrienem „Jaaaaaaaaaaaaaaaa.” Im selben Moment sah ich Paulas Unterleib wild zucken. Ich war fassungslos. Gleich beim ersten Fick waren die beide zugleich gekommen.

Einige Sekunden später zog Felix seinen Schwanz aus dem Fickloch meiner Freundin. Er musst eine Menge Sperma in Paula gepumpt haben, denn seine Ficksahne lief ununterbrochen aus Paulas Möse und tropfte in meine Gesicht.Mit meiner Zunge leckte ich Paulas Möse sauber, schmeckte Felix Sperma. Er fragte: „Leckst du mich auch sauber?” Ohne zu antworten nahm ich seinen Schwanz in den Mund. Jenen Schwanz, der sich gerade eben noch an meiner Freundin aufgegeilt und und in ihr entleert hatte. Sorgfältig leckte ich den Riemen meines Kumpels sauber, schmeckte die Mischung aus Paulas Mösensaft und Felix‘ Sperma und wurde immer geiler. Jetzt wollte ich auch in Paulas frisch gefickte Fotze. Schließlich war sie immer noch meine Freundin. Bevor sie etwas sagen konnte schob ich mein steifes Glied in ihre extrem geweitete Muschi. So eng wie früher, wird sie nach dem Fick mit Felix nie wieder sein, dachte ich bedauernd. Der Gedanke, dass erst kurz zuvor ein anderer Kerl in ihr war, geilte mich jedoch so auf, dass ich schon nach wenigen Sekunden kam. Paula lag glücklich und durchgefickt auf der Couch. „Krass”, meinte sie, „ich hab mit zwei Kerlen hintereinander gepoppt.” Ich sah, wie stolz sie darüber war. Was ich nicht ahnte: Das war erst der Anfang. In den kommenden Tagen würde meine Freundin Sauereien veranstalten, die ich dem kleinen Landei nie zugetraut hätte.

(Fortsetzung folgt) Schreibt gerne in die Kommentare, ob euch das Stück gefällt.

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