Ein heiliger Abend

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Seit dem besonderen Geburtstag waren einige Monate ins Land gezogen. Mein Bruder zwar inzwischen zu Hause ausgezogen, um in einer anderen Stadt zu studieren, und hatte sich dort eine schöne kleine Wohnung gesucht. Da er dadurch nicht mehr so oft zu Hause war, wurde schliesslich entschieden, ihn an Heiligabend zu besuchen. Also setzten wir uns alle ins Auto und fuhren am Morgen des heiligen Abend los. Im Kofferraum befand sich ein kleiner Koffer, in den ich einige Dinge eingepackt hatte, denn ich hatte meinen Eltern die Erlaubnis entlockt, bis Silvester bei meinem Bruder auf der kleinen Schlafcouch zu wohnen, um mit ihm ins neue Jahr zu feiern.

Der Abend war klasse, wir lachten viel, freuten uns über die Präsente und sprachen auch dem Rotwein, mit Ausnahme meiner Mutter, die die Rückfahrt „gelost“ hatte, in ordentlichen Mengen zu. Schliesslich wurde es später und später und meine Eltern verabschiedeten sich, um sich auf den Heimweg zu machen. Mein Bruder, der sich für den Abend in einen seiner schicken Anzüge gekleidet hatte, und ich in einem schicken weißen Kleid, blieben zurück und saßen bald zu zweit in dem kleinen Wohnzimmer neben dem Weihnachtsbaum, auf dem die kleinen Lichter einen warmen Schein in den Raum entsandten.

„Und, wie gefällt es dir so ganz alleine?“ fragte ich schliesslich.
„Ach, eigentlich ganz gut“, antwortete mein Bruder. „Den Haushalt selber führen zu müssen, nervt nur. Und die Mädels an der Uni sind auch nicht unbedingt die Lockersten.“
„Selber schuld, wenn du auch BWL studieren musstest“, lachte ich. „Noch trockener geht ja kaum. Wette, bei den Philosophen rennen ein paar richtig scharfe Girls rum.“
„Wohl eher unrasierte Emanzen, die sich eher die Zunge abbeißen würden, als einen ordentlichen Blowjob zu leisten“, erwiderte mein Bruder. „Und für die nächste Woche blockiert ja eh ein anderes scharfes Girl meine Wohnung, so dass ich noch nicht mal meine Pornos in Ruhe schauen kann.“
Er lachte hell auf und ich wusste für einen Moment nicht, ob er gerade ernst war oder nur scherzte. Gleichzeitig fiel mir aber auch auf, wie er etwas zu lang auf meinen Ausschnitt schaute, der einen guten Blick auf meinen Busen erlaubte. Ob es der Alkohol war oder der grundsätzliche Gedanke, ihn ein wenig ärgern zu können ( oder beides ) kann ich nicht sagen, aber mein Kommentar fiel entsprechend aus: „Und dann auch noch eins, dass es liebt, einen schönen Schwanz ausgiebig zu lutschen.“

Ich bemerkte, wie mein Bruder schlucken musste. Sein Puls musste gerade deutlich zugelegt haben und sein Blick wanderte etwas weiter über meinen Körper. „Und wie ich weiss auch kein Problem damit hat, sich vollspritzen zu lassen“, erwiderte er.
„Denkst du etwa gerade daran?“ fragte ich grinsend.
„War schon ein interessanter Abend damals“, gestand er.

Ich rutschte etwas näher und griff frech in seinen Schritt. In seiner Anzughose war deutlich eine leichte Beule zu spüren. Ich schaute auf und starrte meinem Bruder in die Augen. Keiner von uns sagte ein Wort. Es hätte auch keiner gewusst, was er sagen sollte.

Ob er spürte, dass auch ich seit Wochen keinen Sex mehr gehabt hatte? Sein Blick jedenfalls sagte mehr als deutlich, dass er meine Berührung mehr als genoß. Und auch als ich seinen Reissverschluss öffnete, zeigte er keinen Widerstand. Ich öffnete seine Hose komplett und zog sie ein Stück nach unten, bis sein rasierter und bereits in ordentlicher Größe abstehender Schwanz hervor kam.
„Frohe Weihnachten“, grinste ich und beugte mich nach unten. Sein Schwanz verschwanz in meinem Mund und ich fing an, langsam daran zu saugen. Mein Bruder zuckte kurz zusammen, doch dann griff seine rechte Hand in meine Haare und drückten mich sanft an sich. Mit der anderen Hand wanderte er über meinen Rücken zu meinem Po und fing an, diesen sanft zu streicheln.

Dann zog er mein Kleid etwas hoch, so dass seine Hand meine nur von einem dünnen Slip verdeckten Pobacken berühren konnte. Er streichelte sie und ein erregtes Zucken durchströmte meinen Körper. Ich schloss die Augen und bewegte meinen Kopf langsam hoch und runter. Sein Schwanz sonderte die ersten Tropfen ab und ich genoß den leicht salzigen Geschmack. Innerlich hatte ich bereits total verdrängt, wessen Schwanz ich gerade in meinem Mund hatte.

Mein Bruder zog zeitgleich meinen Slip etwas zur Seite und fing an, mit den Fingern durch meine Pofurche zu gleiten. Dabei drückte er meinen Kopf etwas kräftiger in seinen Schoss und hob mir seine Hüften entgegen. Sein Schwanz drang tiefer in meinen Mund und ich musste kurz schlucken, doch die gefühlvolle und trotzdem forderne Art liess gleichzeitig meine eigenen Säfte strömen.

„Knie dich vor mich“, keuchte er plötzlich und ich folgte seiner Aufforderung nur zu gerne.

Ohne meinen Slip zu richten, kniete ich mich zwischen seine Beine und umfasste seinen Schwanz mit meiner rechten Hand. Dann fing ich an, seinen Schaft entlang zu lecken und sanft an seinen Eiern zu saugen. Er fing an, leise zu stöhnen und das Stöhnen wurde etwas deutlicher, als ich seinen Schwanz erneut tief in den Mund nahm und ihn dabei anschaute.

Er griff dabei in meine Haare und streichelte dadurch. Fast fühlte ich mich, als sei ich seine Geliebte, so sanft und trotzdem erregt berührte er mich. Ich nahm seinen Schwanz wieder aus dem Mund und leckte den Schaft entlang, doch er bewegte seine Hüfte bald so, dass seine Eichel wieder gegen meine Lippen drückte und sein Schwanz in meinen Mund eindrang.

Inzwischen war ich so erregt, dass ich mich auch nicht wehrte, als er ihn fast komplett in mich hineinschob. Ich keuchte, doch gleichzeitig genoß ich es, wie er meinen Mund für seine Zwecke nutze. Während er meinen Kopf festhielt und mich in den Mund stieß, liess ich meine Hände an mir hinabgleiten und streifte mir den Slip ab. Dann fing ich an, mit meinen Fingern meine Klitoris zu massieren, die bereits klebrig-feucht und geschwollen war.

„Steht auf!“ keuchte mein Bruder plötzlich.

Ich folgte seiner Bitte und stand kurz darauf zwischen seinen Beinen. Rasch spürte ich seine Hände an meinen Hüften und seinen Blick auf meiner frisch rasierten glatten Muschi. Dann drehte er mich um und zog mich auf seinen Schoss. Fast hatte ich Angst, er würde nun in mich eindringen, aber offenbar war eine letzte Barriere doch noch vorhanden. Stattdessen spürte ich, wie sich sein Schwanz zwischen meine Pobacken quetschte und fing automatisch an, meine Hüften zu bewegen. Sein Schaft rieb durch meine Pofurche und jagte mir damit zusätzliche Erregungsschauer durch den Körper. Und auch ihm gefielt es, das verriert mir sein Stöhnen.

Ich bewegte mich etwas mehr und stoppte ihn auch nicht, als er mir die Träger meines Kleides abstreifte und meinen BH öffnete. Meine Brüste kamen hervor und er griff beherzt von hinten zu, um meine steifen Brustwarzen zu massieren. Ich stöhnte nun auch und ertappte mich dabei, dass ich mir für einen Moment wünschte, sein harter Schwanz würde in mich eindringen. Doch ich besann mich rasch eines besseren und rieb stattdessen meinen Po weiter an ihm, bis ich spürte, dass sein Schwanz ganz schwach anfing zu pulsieren.

Ich beugte mich etwas vor und spreizte meine Pobacken. Sein Eichel drückte gegen mein Poloch und ich bewegte meine Hüften so, dass sich der Druck immer wieder erhöhte. Mein Bruder keuchte auf und griff nach meinem Po. Der Druck seiner Eichel war unbeschreiblich und das Gefühl, dass er fast in meinen Po eindrang machte es noch erregender.

„O Gott“, hörte ich ihn plötzlich stöhnen. Das Pulsieren seines Schwanzes nahm zu und ich spürte, dass er kurz davor war, zu kommen. Schnell stieg ich von ihm runter und kniete mich vor ihn. Sein Schwanz verschwand ein letztes Mal in meinem Mund. Gerade rechtzeitig, denn genau in dem Moment pumpte er sein Sperma in zwei kräftigen Schüben aus seinem Schwanz.

Ich schluckte es runter und behielt seinen Schwanz noch einen Moment in meinem Mund. Er keuchte und versuchte wieder zu Atem zu kommen. Auch mein Körper pochte und als ich wieder aufstand, glaubte ich, es unter mir Tropfen zu hören. Mein Bruder zog seine Hose wieder hoch und schloss sie. Keiner von uns sprach, während wir unsere Weingläser leerten. Und bald darauf verschwand er ebenso wortlos in seinem Schlafzimmer. Ich blieb auf dem Sofa zurück und starrte an die Decke, während ich darüber nachdachte, was gerade passiert war.

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