Erwischt vom Türsteher

Die Party ist zu Ende und ich will grade den Club verlassen da packt mich Ahmed der Chef der Secutiy am Arm… „Lexa, komm’ mal kurz mit ins Büro…wir müssen reden“
Verwundert folge ich ihm durch das Treppenhaus in den 3. Stock. Im Büro angekommen schließt Ahmed die Tür ab und zeigt auf ein Videoloop welcher auf dem Imac im Büro abgespielt wird… Ich sehe mich in verschieden Situationen wie ich Teile verkaufe.
„Tja Lexa, diesmal hast Du es übertrieben und ich rufe nun die Bullen“ sagt Ahmed streng. Ich fange sofort an zu weinen. „Bitte, mach das nicht… Wir kennen uns doch schon so lang’“.
Ahmed fängt an zu grinsen „Entweder wir holen jetzt die Polizei und alles geht seinen offiziellen Weg,… und Du bekommst hier Hausverbot. Oder wir regeln das jetzt unter vier Augen und Du bekommst Deine Lektion hier und jetzt und die Sache ist erledigt.“… „Aber du hast während Deiner Bestrafung einiges zu erdulden.“
„Ich lasse Dich jetzt einen Moment alleine und Du kannst über mein Angebot nachdenken“ , mit diesen Worten verläßt Ahmed das Büro und ich höre wie die Tür abgeschlossen wird. Ich bekomme Panik und versuche das Fenster zu öffnen doch es geht nicht. Ich kann mir eine Anzeige auf keinen Fall leisten und beschließe daher Ahmed’s Angebot anzunehmen. Plötzlich höre ich den Schlüssel und Ahmed betritt das Büro.

„Lexa wie soll es nun weiter gehen?“, werde ich gefragt und ich antworte leise und mit tränen in den Augen. „Wir klären das unter vier Augen, bitte keine Bullen.“ Ahmed grinst dreckig als er meine Antwort hört. „Ok, Lexa… ausziehen… komplett und wehe Du bist ungehorsam und folgst meinen Anweisungen nicht dann bekommst Du den Elektroshocker zu spüren… Es ist keiner mehr im Gebäude und keiner wird Dir helfen kommen“.
Ich fange an zu weinen aber gehorche denn ich kenne Ahmed nur zu gut und weis das er es nur zu ernst meint.
Vollkommen nackt stehe ich nun im Büro. Ahmed zischt nur scharf „Auf die Knie, Lexa…“ und während ich mich hinknie holt Ahmed seinen großen Lümmel aus der Hose und hält ihn vor mein Gesicht. Er stinkt entsetzlich und ich halte die Luft an. Ahmed packt mich an den Haaren und befiehlt mir den Mund auf zu machen. Ich röchelt und bekomme kaum Luft als er mir seinen Schwanz tief in den Mund steckt und ich beginne seine Stange traf zu lutschen… Es dauert nur ein, zwei Minuten und mit den Worten „Schluck, Lexa… aber alles“, spritzt er seine Ladung tief in meinen Rachen. Mir laufen die Tränen und ich weine leise.
Ahmed packt mich nun am Arm und schleift mich in die Umkleide welche sich im nebenraum befindet und schubst mich auf die dort befindliche Lederpritsche. „Hinlegen, Lexa… auf den Bauch deine Hände auf deinem Rücken verschränkt.“… Ich gehorche und während ich mich auf die Pritsche lege bekomme ich eine Rolle mit Papierhandtüchern unter mein Becken geschoben. Nun liege ich da, mein Arsch völlig entblößt und meine Hände auf dem Rücken verschränkt.
„Deine Hände bleiben jetzt wo sie sind und du wirst nicht um gnade Betteln während ich dich die erste Strafrunde des Tages genießen lasse… Schrei.. wenn Du magst…“, höre ich Ahmed sagen und ich weine und zittern vor Angst als er seinen breiten Ledergürtel aus den Schlaufen seiner Hose zieht. Es klatscht und ich spüre die Wirkung seines Hiebes…Es schmerzt entsetzlich ich stöhne und beide die Zähne aufeinander um nicht zu schreien. Zack, zack,… pausenlos schlägt Ahmed nun zu… nach fünf hieben beginne ich zu schreien. Die schmerzen sind unerträglich. Nach unzähligen Schlägen ist es vorbei. Meine Arschbacken sind blitze blau und ich heule und schreie noch Minuten nachdem Ahmed den Riemen aus der Hand gelegt hat. Ahmed packt mich unsanft und trägt mich zur Dusche. „Hündchenstellung sofort…“ höre ich ihn sagen und er greift nach dem Gartenschlauch welcher aufgerollt an der Wand hängt. Ich spüre den kalten Wasserstrahl auf meinem Körper und er spreizt meine Pospalte mit seiner Hand… Ich zucke als der Wasserstrahl mein Poloch trifft… Ahmed schiebt den Schlauch nun in meinen After und das kalte wasser schießt in meinen Darm… ich bekomme sofort krämpfe und das gefühl kacken zu müssen wird immer stärker. Ahmed zieht den Schlauch aus meinem Arsch und ein stinkender Strahl aus Wasser und Kot schießt aus meinem Arsch. Immer wieder wird der Schlauch nun in meinen Po geschoben, wieder herausgezogen und den Kackstrahl abgewartet der unweigerlich aus meiner Rosette sprudelt. Nach etlichen runden spritzt nur noch klares Wasser aus meinem Poloch. Ich werde mit Duschgel vollgespritzt und Ahmed beginnt mich grob am ganzen Körper einzuseifen. Anschließend spritzt er mich mit kaltem Wasser ab und legt den Schlauch bei Seite. Ich bekomme ein Handtuch und muss mich Abtrocknen. Ahmed legt mich nun quer auf die Pritsche mein Steißbein auf die Kante und packt meinen linken knöchel. Mit einem Kabelbinder so wie ihn die Polizei als Handschelle nutzt, fesselt er meinen Knöchel an ein Heizungsrohr welches an der Wand entlang läuft. das selbe macht er mit meinem rechten Bein. Meine Hände fesselt er nun auch mit Kabelbindern an das Rohr. Ich bin nun völlig wehrlos und breitbeinig Ahmed ausgeliefert. Ahmed holt nun aus einer Schublade eine Tube Gleitgel und schmiert mein Arschloch damit ein. Mit 2 Fingern beginnt Ahmed mein Arschloch zu dehnen,… und ich quicke wie am Spieß vor schmerzen als er Finger 3 und 4 hinzunimmt. Mein Poloch fühlt sich an als wenn es reißen würde. Die schmerzen sind einfach höllisch und ich Schreie und Schreie während er mich gnadenlos dehnt. Als er versucht seine Hand komplett in meinem Arsch verschwinden zu lassen… fange ich an zu Betteln. Ahmed bitte nicht… Es tut so weh,… Bitte, Bitte Bitte… Und ich bin überrascht als er aufhört und seine Finger aus meiner Rosette zieht. Doch meine Erleichterung über seine gnade schlägt je in die schlimmsten Qualen um die ich je erlebt habe als er in seine Tasche greift und mir seinen brizelnden Elektroschocker zu Zeigen… Ich will grade anfangen um gnade zu Betteln als er ihn mir dreckig lachend zwischen die Beine hält… Ich bin in der Hölle als die Stromschläge meinen Kitzler foltern, ich quieke in Agonie und werde ohnmächtig… Ahmed bringt mich mit Ohrfeigen wieder zur Besinnung und bevor ich auch nur einen Gedanken finden kann spüre ich seine Hand in meinem Arsch. Gnadenlos fistet er mich nun minutenlang und meine schreie haben nichts menschliches mehr. Endlich ist es vorbei…
Ahmed kniet nun zwischen meinen Beinen und beginnt meine Muschi ganz sanft und zärtlich zu lecken und langsam aber sicher werde ich geil.

Fortsetzung folgt…

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