Ferienerlebnis

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Immer wieder im Leben geschehen unerwartet Dinge, die einem stets in Erinnerung bleiben und oft noch Jahre später sogar Wehmut auszulösen vermögen. Zu dieser Kategorie Geschichte gehört auch die Erinnerung an Hannelore.

Wichtig zu erwähnen ist mir noch folgendes: Ich habe viele Frauen in ganz unterschiedlichen persönlichen Situationen kennengelernt. Wenn die Begegnung nicht zu flüchtig war, sondern es Zeit für Annäherung und Koversation gab, mündeten die meisten auch in einer «Affäre» oder einer kürzeren oder längeren Beziehung.
Obwohl die Sexualität jeweils eine grosse Rolle spielte, vermag ich mich nicht zu erinnern, dass nicht immer auch intensive Gefühle mit im Spiel waren. Wirklich schönen Sex kann ich mir ohne gegenseitige «Chemie» und Verliebtheit nicht unbedingt vorstellen. Wenn es doch einmal zu einem One-Night-Stand kam, habe ich die «Begegnung» ziemlich schnell vergessen.
Ich will damit auch ausdrücken, dass wir Männer bei allem, was wir so anstellen, den Respekt und die Achtung vor dem Gegenüber nicht vergessen dürfen. Wenn sich nicht nur die Körper, sondern auch die Seelen berühren, öffnen sich die Grenzen von ganz alleine.
Oft ist es aber so, dass solche «Begegnungen» situationsbedingt nicht lange Bestand haben, weil frau oder mann noch in einer Freundschaft oder Ehe stecken, Kinder da sind, uns Länder oder gar Kontinente trennen, oder man sich zum Beispiel nach einer Trennung einfach in einer Übergangs-situation befindet, angenehme Nähe sucht, Versäumtes nachholen will usw.
Für alle mir in solchen Situationen entgegengebrachte Nähe, Geborgenheit, Lust und Liebe gebührt jeder Frau mein Dank.

In einer Trennungssituation stand ich auch, als ich Hannelore kennenlernte. Es war an einem Samstag im August, als ich von zu Hause losfuhr. Zum erstenmal standen mir nach einer längeren Beziehung wieder einsame Ferien bevor. So dachte ich zumindest, denn immer noch schmerzte mich die Trennung und ich hatte das Gefühl, für Neues noch lange nicht bereit zu sein. Aber ich hatte mich trotzdem entschlossen, in die Ferien zu fahren und zu versuchen, Abstand zu nehmen.
Mein Ziel war ein Campingplatz am Meer in der Toskana.
Ich hatte ihn via Internet ausfindig gemacht. Zwar besass ich weder Zelt noch Wohnmobil. Aber das war auch nicht nötig, denn der Campingplatz vermietete auch zwei Bungalows. Steinhäuschen mit kleinem Schlaf- und Wohnraum, Einbauküche, WC und Dusche und eigenem Sitzplatz. So pries es die Homepage jedenfalls an.
Ich war dann auch überrascht, als mir die freundlich daherplappernde Italienerin die glückhaft reservierte Unterkunft – jemand hatte kurzfristig abgesagt – für die nächsten drei Wochen zuwies, denn alles sah sehr gemütlich und sauber aus. Für italienische Verhältnisse fand ich Campingplatz, Bungalows, Parkanlage mit Restaurant und Strand überdurchschnittlich. Sehr gefiel mir auch, dass die zwei Bungalows durch eine Palmengruppe vom Campingplatz abgegrenzt waren. Da würde ich zur Ruhe kommen, glaubte ich. Doch das zweite Bungalow war natürlich besetzt.

Die beiden Häuschen trennten etwa zwanzig Meter Rasen. Ein Mann, eine Frau und ein weiblicher Teenager sassen vor dem Bungalow unter einem Sonnenschirm beim Spaghetti essen. Sie winkten mir freundlich zu, als ich Koffer, Reisetasche und einige Tüten aus meinem Wagen holte und schwitzend in mein Domizil schleppte.
Noch vor dem Auspacken nahm ich eine kühle Dusche, denn ich war doch rund zwölf Stunden mit nur einem kurzen Kaffeehalt unterwegs gewesen. Ich war noch nackt, als es an meiner Tür klopfte und ich dachte, vielleicht müsse die Besitzerin noch etwas wissen oder mein Wagen stünde an einem falschen Ort. Eilig wickelte ich mir das Badetuch um die Hüften und öffnete. Aber es war nicht die Besitzerin, sondern der Mann von nebenan, der mich beim Kommen begrüsst hatte. Ob ich einen Teller mitessen wolle, fragte er spontan und fügte hinzu, ich müsse doch bestimmt Hunger haben nach der sicher langen Fahrt. Fünf Minuten später sass ich an ihrem Tisch, ass kräftig Pasta und trank guten italienischen Rotwein.

Der Mann hatte sich als Henning vorgestellt. Er war jünger als ich, hatte aber bereits eine Vollglatze. Sein Stoppelbart sah jedoch noch rasurbedürftiger aus als meiner und war auch schon ziemlich grau. Seine Frau Hannelore – er nannte sie Lore – schätzte ich auf Mitte dreissig. Sie hatte wunderschöne, bis auf den Rücken fallende blonde Haare, war gertenschlank und auf eine natürliche Art hübsch. Genauso wie ihre vierzehnjährige Tochter Tina.
Henning wusste viel zu erzählen. Er war ein lustiger, patenter Kerl. Aber er wollte auch viel wissen. Vor allem interessierte ihn, weshalb ein Mannsbild wie ich in Italien alleine ein Bungalow bezieht.
Ich hatte nichts zu verbergen, erzählte meine Geschichte und schliesslich klopfte mir Henning freundschaftlich auf die Schulter und meinte, ich solle jetzt einfach abschalten, vergessen und geniessen. Danach sprachen wir über unsere Heimatländer, stellten Vergleiche zwischen «ihrem» Deutschland und «meiner» Schweiz an und immer wieder schwärmte Henning von der Toskana.
Mittlererweile ging die dritte Flasche Wein zur Neige und ich sah und spürte, dass wir alle beschwipst waren. Tina war längst zu Bett oder zumindest ins Haus gegangen. Henning jedoch erzählte und erzählte. Lore trank kräftig mit, doch sie sagte so gut wie nichts. Aber unsere Augen begegneten sich und je öfter ich in ihre tiefgründigen blau-grünen Augen blickte, hatte ich das Gefühl, als sähe ich Trauer und Resignation in ihnen.
Nachdem Henning eine vierte Flasche entkorkt hatte – der Wein lagerte in einer Kühlbox unweit des Tischs – sagte Henning plötzlich fröhlich, dass er für Morgen mit seiner Tochter Tina einen Ausflug nach Florenz geplant habe. Lore komme nicht mit. Ihr sei das zu anstrengend. Sie bleibe lieber hier und gehe im Meer schwimmen. Und dann hatte er doch tatsächlich die Idee, Lore und ich könnten einander bei dieser Gelegenheit doch Gesellschaft leisten, sofern ich nicht schon andere Pläne hätte.
Der Blick, der mir Lore zuwarf, war schwer zu deuten. Aber dann sagte sie irgendwie aufsässig zu ihrem Mann: «Du weisst doch, dass ich alle langweile. Lass unseren Nachbarn also machen, was er will. Er ist ja gerade erst angekommen.»
Damit war das Thema erledigt. Kurz danach brach ich auf, legte mich – es war noch mitten in der Nacht drückend heiss – in meinem Schlafzimmerchen nackt aufs Bett und schlief sogleich ein.

Das Zimmer war lichtdurchflutet, als mich ein lautes Pochen weckte. Mein Kopf brummte und ich brauchte eine Weile, um mich zu orientieren. Endlich realisierte ich, dass ich nicht zu Hause, sondern in Italien in einem fremden Bett lag. Verkatert suchte ich nach meiner Armbanduhr und fand sie schliesslich auf dem Nachttisch. Es war bereits elf Uhr. Ich hatte geschlafen wie ein Stein.
Wieder pochte es. Es stand zweifellos jemand vor der Tür meines Bungalows, der etwas von mir wollte. Ich setzte mich auf und rief: «Ich komme gleich.» Doch in diesem Moment hörte ich, dass die Türe geöffnet wurde – ich hatte vergessen abzuschliessen, als ich mich schlafen legte – und dann stand Lore im Zimmer. Ich erschrak, denn ich war immer noch nackt – und wie üblich hatte ich eine mächtige Morgenlatte.
Lores Augen weiteten sich merklich, als sie sah, was zwischen meinen Schenkeln aufragte. Aber sie eilte nicht gleich wieder aus dem Zimmer, sondern stammelte nur ein «Oh», und nach einem weiteren, sehr intensiven Blick sagte sie lächelnd: «Frühstück ist fertig.» Dann ging sie.

So richtig bewusst wurde mir die Situation erst, als ich unter der eiskalten Dusche stand. Jetzt kehrten meine Lebensgeister allmählich zurück und ich sah Lore plötzlich klar vor mir in ihrem blauen, luftigen, sehr kurzen Sommerkleidchen. Hübsch und sexy stand sie eben noch vor mir.
Trotz des kalten Wassers wurde mein Pimmel wieder gross und hart und als ich ihn lustvoll in die Hand nahm, erinnerte ich mich, dass ich mich bei meiner Nachbarin nicht einmal für die Einladung bedankt hatte.

Meine langen Haare waren noch nass, als ich in knielangen Shorts, einem T-Shirt, aber barfuss, meinen Bungalow verliess. Lore sass auf demselben Campingstuhl wie am Abend zuvor und blätterte in einer Zeitschrift. Als ich über den Rasen auf sie zulief blickte sie auf, winkte mir zu und deutete auf den reichhaltig gedeckten Tisch. Dann eilte sie ins Haus und kam kurz darauf mit einer Glaskaraffe dampfenden Kaffees wieder nach draussen.
Einen Augenblick sahen wir uns wortlos in die Augen, doch plötzlich wandte Lore ihren Blick verlegen ab, stellte den Kaffee auf den Tisch und sagte mit leicht stockender Stimme, sie hoffe nicht, mich überrumpelt zu haben an meinem ersten Ferientag.
Ich erinnerte mich, dass Lore ihrem Mann am Abend ziemlich heftig ins Wort gefallen war, als er den Vorschlag machte, wir könnten einander doch Gesellschaft leisten während seiner und Tinas Ausflug nach Florenz.
In Gedanken versunken konnte ich nicht sofort antworten. Erst als ich sah, wie sich Lores Gesicht veränderte und zwei Tränen über ihre Wangen liefen, beeilte ich mich, Lore zu versichern, dass sie mich keineswegs überrumpelt habe, und endlich bedankte ich mich auch für die Einladung.
Lore blieb skeptisch und sagte, ich hätte sicher lieber noch eine Weile geschlafen nach dem langen Tag gestern, und einfach bei mir einzudringen sei auch reichlich unhöflich gewesen.
Ich wusste, worauf Lore anspielte und stellte mir die Situation noch einmal vor, währendem ich mich an den Tisch setzte. Dann fragte ich Lore ganz direkt: «Hat dir denn wenigstens gefallen, was du gesehen hast?»
Sichtlich verlegen griff sie nach der Kaffeekanne, schenkte mir über den Tisch gebeugt Kaffee ein und flüsterte: «Ja, sehr.»
Lores Gesicht war mir dabei ganz nahe gekommen. So nahe, dass ich ihr dezentes Parfüm riechen und tief in den Ausschnitt ihres Kleidchens sehen konnte. Sie trug – wie ich schon zuvor bemerkt hatte – keinen BH, und das, was ich sah, löste seit langem wieder einmal Verlangen in mir aus. Lore hatte die geilsten Brüstchen, die ich bei einer erwachsenen Frau je gesehen hatte. Brüstchen wie «keimende, erwachende» Mädchenzitzen.
Natürlich bemerkte sie, wo ich hinstarrte. Vielleicht hatte sie die Situation sogar inszeniert und geplant. Auf jeden Fall blieb sie über den Tisch gebeugt stehen, als ich ihren Ausschnitt nach unten drückte, ihre Brüstchen küsste und ihr sagte, dass sie eine wunderschöne und sehr begehrenswerte Frau sei.

Als Lore sich setzte, bohrten sich ihre hart gewordenen Nippel in den Stoff ihres Kleidchens. Fast ein wenig erstaunt sah sie an sich hinunter, streichelte mit einer Hand sogar über ihre Brüste. Dann schaute sie mir in die Augen und sagte: «Seitdem ich dich in deinem Zimmer gesehen habe, ist mir ganz flau.»

Irgendwie schafften wir es dennoch, eine Semmel mit Butter zu essen und zwei Tassen Kaffee zu trinken. Doch danach hielt es Lore nicht mehr aus und begann zu erzählen.
Henning war Lores Geschichte nach – an der ich in keiner Weise zweifelte – nicht der Vater von Tina. Und die Heirat vor mehr als zehn Jahren sei sie auch nicht aus Liebe zu ihm eingegangen. Sie schäme sich, zu gestehen, Henning in erster Linie wegen ihrer Tochter und aus finanziellen Gründen geheiratet zu haben. Ja, schluchzte sie, sie habe sich sozusagen verkauft. Aber dann offenbarte Lore mir mit Tränen in den Augen, dass das jetzt zum Glück vorbei wäre, weil Henning sexuell nichts mehr von ihr verlange und längst eine Geliebte habe. Eine mit üppigen Brüsten und einem stattlichen Po. Nicht so ein Brett wie sie. Sie kenne diese Frau, weil sie als Sekretärin in Hennings Firma arbeite.
Ich schwieg. Was sollte ich auch antworten. Solche und ähnliche Geschichten hatte ich schon oft gehört oder darüber gelesen. Sie waren auch in meinem Bekanntenkreis Realität. Und meine eigene Geschichte passte da ebenso ins Bild.

Lore hatte sich inzwischen in einen Campingstuhl seitlich neben dem Tisch gesetzt und einen zweiten davor gestellt, damit sie ihre Beine hochlagern konnte. Dabei entblösste sie die Schenkel jedoch so weit, dass ich sehen konnte, dass sie auch keinen Slip trug. Ich wusste, dass sie mich provozierte.
Meine Hose begann bei diesem Ein- oder Ausblick natürlich arg zu spannen und irgendwann musste ich sie zurechtrücken, um meinem immer härter werdendes Geschlecht den nötigen Platz zu verschaffen. Ich tat dies diskret, aber Lore entging meine Erregung nicht. Sie lächelte.
Die Spannung zwischen uns war hocherotisch und beinahe körperlich spürbar und schliesslich sagte ich: «Lore, du raubst mir den Verstand. Und du weisst das. Henning muss verrückt sein, eine Frau wie dich nicht mehr zu begehren.»
Gleichzeitig wurde mir klar, dass auch zwischen den attraktivsten Paaren irgendwann der Kick wegbleibt. Ich lebte mit meiner Freundin zuletzt ja selber Monate völlig ohne Sex.
Lore wurde nun aber richtig böse, seufzte auf und beteuerte noch einmal heftig, dass Henning wirklich nichts mehr von ihr wolle. Sie würde ihn auch nicht mehr ranlassen. Ausserdem habe sie schon lange keine grosse Lust mehr auf Männer, sondern stehe auf Frauen. Zu Hause sei sie auch fast jeden Tag mit einer Freundin zusammen, die ebenfalls nur noch wegen der Kinder und des Geldes wegen eine Ehe auf dem Papier führe. Und sie masturbiere. Das sei eh besser als mit irgendeinem Mann zu bumsen.
Ausser sich brach sie ab und wurde ganz weich und sanft und flüsterte: «Bis gestern Abend dachte ich das jedenfalls. Bis du kamst. Ich weiss nicht, weshalb, aber ich habe mich von einer Minute auf die andere in dich verliebt. Du bist so anders … Und heute in deinem Bungalow … Dein geiler Schwanz … Ich bin zurück zu mir gerannt und habe es mir zweimal wie verrückt gemacht. – Begehrst du mich wirklich?»
Ich lächelte sie nur an, stand auf, zog Lore den Sessel unter den Füssen weg, kniete mich vor sie hin und begann ihre nur leicht behaarte, wunderschöne und irgendwie aufgewühlte Fotze zu streicheln. Sie war feucht. Willig liess Lore ihre Beine auseinandergleiten, lehnte sich zurück und gab sich ganz meinen Händen hin. Zu lecken getraute ich mich sie nicht. Zwar weilten vermutlich die meisten Feriengäste schon am Strand, aber es hätte uns trotzdem jemand beobachten können. So vor ihr knieend war es aber gerade noch zu verantworten. Auch, weil es Lore fast sofort kam.
Ein paar Minuten später machten wir in meinem Bungalow weiter. Dort vögelten wir bereits im kleinen Flur im Stehen. Und später legte ich Lore im Wohnraum über die rote Bettsofalehne und nahm sie – ebenfalls im Stehen – von vorne und von hinten. Und irgendwann auf dem Fussboden und später schliesslich noch unter der Dusche.

Wir waren beide sexuell total ausgehungert. Ich spürte das erst richtig an jenem Nachmittag. Und Lore sagte immer wieder, so habe sie Bumsen noch nie erlebt mit einem Mann. Ihre Neigung für Frauen schien vergessen.
Die Zärtlichkeiten kamen zu kurz an diesem Tag. Ausser leidenschaftlichen Küssen wollten wir in erster Linie in jeder möglichen Stellung ficken und einander spüren und sehen. Aber auch später entpuppte sich Lore nicht als Kuschelfrau. Sie liebte es eher direkt und hart.

Gegen Abend – ich war noch schwimmen und Henning und Lores Tochter nicht zurück – fand ich Lore in ihrem Bungalow vor dem Bett knien. Heftig schluchzend und den Kopf ins Bettlaken gedrückt, was zur Folge hatte, dass ihr Sommerkleidchen ihre Schenkel, ein Stück ihres reizvollen kleinen Popos und zwischen den Schenkeln ihre Schamlippen entblösste. Schamlippen, die vom Bumsen wie geschwollen und im Gegensatz zu ihrem zarten Körper fast unanständig wirkten.

Ob Lore mich ins Zimmer kommen gehört hatte, weiss ich nicht. Sie hob jedoch plötzlich den Kopf, drehte ihn zu mir um und stammelte: «Bitte entschuldige, ich – ich wollte mich nicht aufdrängen, aber ich habe gedacht … Willst du denn wirklich mit mir eine Affäre beginnen?»
Sie zitterte am ganzen Körper und Tränen liefen ihr über die Wangen und ihre schönen Augen blickten mich traurig an. Da endlich löste sich die Blockade in mir und ich streckte Lore die Hand entgegen, zog sie auf die Beine, in meine Arme – und dann küssten wir uns wie zwei Verdurstende?
Es war Wahnsinn. Als würde mir Lore in meinen Armen dahinschmelzen. Sie zitterte auch nach dem ersten, kaum enden wollenden Kuss noch und sie weinte, seufzte und lachte zugleich. Und als ich ihr das Kleidchen über den Kopf gezogen hatte, öffnete sie meine Shorts, zerrte an Slip und T-Shirt und keuchte: «Bitte nimm mich noch einmal. Mach mit mir, was du willst. Gib mir einfach das Gefühl, eine begehrenswerte Frau zu sein.»

Lore war für mich eine begehrenswerte Frau. Noch nie zuvor hatte ich einen so zarten, mädchenhaften, aufreizend schönen Frauenkörper liebkost. Ihre spitzen Brüstchen – ihre unbeschreiblich geilen Zitzen – schienen platzen zu wollen, als ich an ihnen zu saugen begann und ihr Unterleib zuckte.
Plötzlich liess sie sich rücklings aufs Bett fallen, zog mich gleichzeitig zu sich hinunter und öffnete ihre schlanken Beine. Ihre Scheide war weit offen und klatschnass. Und Lore keuchte: «Mein Gott, nimm mich. Lass mich deinen Schwanz spüren. Ich will dich!»
Auch ich wollte Lore, und so kniete ich zwischen ihre Schenkel, zog Lore nach vorne auf die Bettkante, und dann drang ich fast ein bisschen brutal in sie ein. Wir waren wie von Sinnen, wollten uns lediglich spüren. Zeit für Zärtlichkeiten hatten wir danach noch genug. Und wiedeer kam Lore wahnsinnig schnell zum Orgasmus. Sie wimmerte, keuchte und ihr Becken zuckte wild. Genau in diesem Moment hörten wir von draussen Hennings Stimme. «Lore, bist du da? Tina und ich gehen noch schwimmen. Kommst du mit?»
Lore und ich erschraken zutiefst, und eilig versuchten wir, unsere Kleider anzuziehen. Aber da stand Henning schon in der Türe. Einen Augenblick war er wie versteinert. Doch dann sagte er leise Entschuldigung und dass er uns nichts stören wollte. Sogar ein Lächeln wich nun seiner Versteinerung. Schuldbewusst eilte ich an ihm vorbei nach draussen. Ich wollte zu meinem Bungalow. Doch da rief Henning: «Ach, jetzt mach mal langsam. Ich bin dir und Lore nicht böse. Ich wuste, dass es so kommen würde. Oder haltet ihr mich für einen Trottel. Ich war es doch, der euch dazu aufgefordert hat, den Tag gemeinsam zu verbringen. Und bestimmt wird dir Lore unser Eheleben gesc***dert haben. – Ich freue mich für sie, dass sie endlich bekommen hat, was sie sich schon lange gewünscht haben muss.»
Tina war zum Glück bereits ans Meer geeilt. Sie bekam nichts mit. Und so sollte es laut Henning auch bleiben. «Du kannst Lore jeden Tag und jede Nacht bumsen», sagte Henning, «aber bitte so, dass Tina davon nichts mitbekommt.»

Ich bedankte mich bei Henning benahe demutsvoll und lief dann trotzdem zu meinem Bungalow. Eine halbe Stunde später pochte Henning jedoch wie am Vorabend erneut an meine Tür und lud mich für acht Uhr zu essen ein.

Von da an kam – wenn Tina schlief – Lore jede Nacht für ein paar Stunden zu mir. Und unsere «Affäre» dauerte insgesamt trotz der grossen Distanz über zwei Jahre …

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