Ferienwohnungen mit gemeinsamer Sonnenterrasse

“Ferienwohnungen mit gemeinsamer Sonnenterrasse” stand in der Annonce. Ich nahm das Handy und rief an. “Ja die 2. Wohnung ist noch frei.” – “Sie werden mir ja nichts Genaueres sagen dürfen, aber nur zur Sicherheit, die andere Wohnung hat nicht eine Familie mit mehreren kleinen Kinder gemietet?” – Die Dame am anderen Ende musste lachen. “Nein, es ist ein alleinstehender Herr, ein Stammgast, so Mitte 50, es dürfte also ruhig bleiben!” – “Mehr will ich gar nicht wissen!” antwortete ich. “Dann möchte ich gerne reservieren!” – “Prima, geht klar, möchten Sie denn auch unseren speziellen Frühstücksservice?” – “Den was? Ich dachte es handele sich um eine Ferienwohnung?” – “Ja, so ist es, aber beim Herrn…, ach ich sage Ihnen einfach schon mal den Namen, sie werden ihn ja nächste Woche sowieso kennenlernen. Herr Katterer ist ein lieber Stammgast und da bringen wir ihm morgens immer das Frühstück und stellen es auf die Terrasse. Das könnten wir für Sie dann auch anbieten.” – “Klingt gut, dann bringen Sie nächste Woche die doppelte Portion.” – “Und keine Sorge, sie sehen uns ansonsten den ganzen Tag nicht und sind ungestört. Außer am Dienstag, da kommt der Gärtner vormittags für 2 Stunden, um nach dem Garten zu sehen.” – “Ja das ist ja überschaubar. Ab wann kann ich Samstag in die Wohnung?” – “Jederzeit, sie ist vorher nicht vermietet!” – “Ich würde dann Samstag vormittags anreisen!” – “Vormittags sind mein Mann und ich auf dem Markt, da könnten Sie den Schlüssel noch nicht bei uns abholen, sondern müssten dorthin kommen.” – “Ja schicken Sie mir die Adresse, das Navi wird das schon finden!” – “Aber wissen Sie was, wir bringen den Schlüssel morgens wenn wir das Frühstück bringen mit und geben ihn Herrn Katterer und der läßt sie dann rein.” – “Prima, so machen wir das!” – “Alles klar, Herr Brunnenkamp!

Ich war früh aufgestanden und war zeitig in Carolinensiel angekommen und fand auch sogleich die Adresse. Ich parkte meinen Wagen und klingelte. Es öffnete kurze Zeit später ein Herr mittleren Alters im Bademantel die Tür. Untenrum passte der halblange Bademantel aber um die Brust herum war er ihm viel zu eng, so dass seine massiv behaarte Brust gut zu sehen war. “Sie müssen mein neuer Nachbar sein? Herr Brunnenkamp nehme ich an? Kommen Sie herein, ich bin Martin Katterer, ich habe Sie schon erwartet. Wollen Sie gleich die Wohnung sehen oder wollen Sie erst etwas frühstücken? Ich bin auch noch dabei, ich genieße diese ausgedehnten Mahlzeiten hier immer sehr. Wenn Sie möchten leisten Sie mir doch Gesellschaft, ich esse nicht gerne alleine, das muss ich sonst immer, ich bin nämlich verwitwet, meine Frau ist vor ein paar Jahren gestorben.” – Was für eine Quasselstrippe dachte ich so bei mir. “Ein Kaffee wäre mir jetzt recht!” – “Ja dann kommen Sie hier durch Wohnzimmer, aber schauen Sie sich bloß nicht um, ich habe noch nicht aufgeräumt.” Schnell schob er mich mit der Hand auf dem Rücken durch sein Wohnzimmer. Im Vorbeigehen sah ich Slips, Badehosen, Shorts, Socken und Unterhemden rumliegen. Er bat mich Platz zu nehmen und schenkte mir Kaffee ein. “Das müssen Sie aber nicht machen? Sie haben doch auch Urlaub!” – “Iwo, das mache ich doch gerne, ich bin so froh dass ich dieses Mal so nette junge Gesellschaft habe. Hier ist Ihr Schlüssel” Na super dachte ich, den wirst Du jetzt den ganzen Urlaub an der Backe haben. Er setzte sich zu mir an den Tisch und wir plauderten über den Ort, die Freizeitmöglichkeiten und wo man abends gut essen gehen könne. Er kannte ebenso alle Strände und empfahl mir einige, die er auch schon ausprobiert habe. So redselig er auch war, nach dem er sein Frühstück beendet hatte, stand er auf und entschuldigte sich, da er nun seine Zeitung lesen wolle. Er setzte sich auf die Couch vor seiner Wohnung und schlug die Zeitung auf. Ich frühstückte unterdessen weiter und gönnte mir noch einen Kaffee, als mein Blick erneut auf meinen Nachbarn fiel. Er hatte es sich auf der Couch bequem gemacht und hielt die Zeitung vor sein Gesicht. Doch was war das?

Er hatte die Beine weit geöffnet und unter seinem Bademantel hing sein Schwanz heraus. Da er die Zeitung vor der Nase hatte, konnte ich ihn unbemerkt beobachten und fragte ihn. “Möchten Sie auch noch einen Kaffee, sonst mach ich die Kanne leer?” – “Nein, nein bedienen Sie sich ruhig, ich hab genug.”. Ich rauchte noch eine und trank den Kaffee aus und beobachtete ihn weiter. Merkte er denn nicht, dass er mir seine Mannespracht versehentlich präsentierte oder und machte er das mit voller Absicht? Immerhin hatte er doch gesagt, dass er mal verheiratet war, aber gut viele Ehemänner haben eine schwule Ader. Ich stand auf und verabschiedete mich, was aber bei ihm keine Reaktion bezüglich seines Blankziehens bewirkte. Ich zog ein und fuhr an dem Tag zum Strand Als ich abends nach hause kam, rauchte ich noch eine auf der Terrasse und sah von draußen, dass er noch fernsah.

Ich war gespannt auf den nächsten Morgen. Trug ich gestern noch normale Straßenklamotten, so ging ich nun in Boxershorts und Muskelshirt zum Frühstück. Herr Katterer war wieder im Bademantel und saß bereits am Frühstückstisch. Genau wie gestern machten wir eine halbe Stunde Smalltalk, dann verzog er sich auf die Couch um Zeitung zu lesen und präsentierte mir wieder seine Männlichkeit.

Es war Montag, ich legte noch eine Schippe drauf und ging in meiner knappen sexy Badehose und nacktem Oberkörper zum Frühstück. Das gleiche Spiel nette Plauderei über dies und das und dann Zeitung lesen, Eier zeigen. Ich war verwirrt. Am Nachmittag ging ich Einkaufen und kam an einem Schaufenster vorbei, in dem ein paar Bademäntel hingen. Das brachte mich auf eine Idee. Ich also rein und wurde sogleich von einem netten Herren in dem ansonsten menschenleeren Laden bedient. “Ich interessiere mich für die Bademäntel dort!” – “Die kurzen, mein Herr?” – “Ja genau!” – “L müsste Ihnen passen? Nehmen Sie die mittlere Umkleidekabine, die ist am geräumigsten!” – “Ja bringen Sie aber ruhig auch M!” Ich ging in die Kabine und zog mich aus. Als der nette Herr mit den Bademänteln zurück war, fragt er, ob er reinkommen dürfe. “Ja kommen Sie rein!” Ich hatte mich bereits bis auf die Unterhose ausgezogen. Das schien ihm zu gefallen. Er half mir in den ersten weißen Bademantel in L. “Ja, der passt perfekt!” – “Geben Sie mir aber nochmal M!” – Aber der passt doch!” – Er soll ja gar nicht passen” – “Wenn Sie meinen, dann muss ich aber noch mal los.” – Bevor er ins Lager ging, schloss der Verkäufer die Ladentür ab und kam wie gewünscht mit dem Bademantel in M. Ich hatte mittlerweile auch die Unterhose ausgezogen und erwartete seine Rückkehr. Nun trat er unaufgefordert zu mir in die Kabine. “Oh ha, der Herr möchte wohl unter realen Bedingungen testen?” – Ich grinste nur und er half mir in den Bademantel und zupfte unnötigerweise an meinen muskulösen Schultern herum und versuchte das Revers über meine behaarte muskulöse Brust zu ziehen. Dabei kam er mir sehr nahe und berührte auch immer wieder ganz zufällig meine Brust. Ich drehte mich zum Spiegel und zog die Arme nach oben, sodass mein Schwanz unten raus guckte. “Perfekt!” empfand ich und drehte mich zum Verkäufer hin. “Oder nicht?” – “Ich weiß zwar nicht, wen Sie heiß machen wollen, aber bei mir funktioniert es definitiv!” Er zog sich sein Taschentuch aus der Tasche und tupfte sich die Schweißflecken auf der Stirn ab. Ich zog noch mal die Arme hoch und präsentierte ihm erneut meine Kronjuwelen, als er sofort bereitwillig auf die Knie ging und er ungefragt meinen Schwanz in seinen Mund nahm. Der Verkäufer war eigentlich gar nicht mein Typ, aber ich freute mich diebisch, dass ich eine solche Wirkung auf ihn hatte. Er war nicht ungeschickt und brachte meine Manneskraft schnell zum kommen und ließ sich auch nicht davon abbringen, meinen Saft bis zum letzten Tropfen auszukosten. Als wir fertig waren, verschwand er schnell wieder und ich zog mich wieder an und ging zur Kasse. “Was bin ich Dir schuldig?” fragte ich grinsend. “Nichts, der Bademantel geht auf’s Haus!” – “Na das kann ich doch gar nicht annehmen, bei diesem perfekten Service!” – “Na gut, dann sagen wir 50 % Rabatt und wenn der Kerl, den Du heiß machen willst, nicht anbeißt, hier ist meine Karte und wir treffen uns bei mir!” Ich bedankte mich und der freundliche Verkäufer brachte mich noch zu Tür, die ja verschlossen war. “Und selbst wenn es nicht dazu kommen würde, kann ich nur sagen: Beehren Sie mich mal wieder!” – “Aber gerne doch!”

Diebisch vor Freude ging ich heim und hängte meine Neuerwerbung auf einen Bügel. Morgen würde ich es ihm heimzahlen.

Ich blieb bewusst länger im Bett, duschte mich, schwang mich in meinen viel zu kleinen Bademantel und setzte meine Sonnenbrille auf. Ich trat auf die Terrasse als Herr Katterer bereits mit dem Frühstück fertig war. Er saß wie gewohnt breitbeinig auf der Terrassencouch und studierte seine Zeitung.

“Hallo Herr Katterer, ich wünsche Ihnen einen wunderschönen Morgen. Ach ich habe so herrlich geschlafen, dass ich heute ein wenig spät dran bin.” Dabei reckte ich meine Arme nach oben, so dass mein Schwanz zu sehen war. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich wie er seine Zeitung sinken ließ und mich augenscheinlich musterte. Ich reckte mich noch ein bisschen und strich mir über die Brust, bevor ich zum Frühstückstisch ging. Bevor ich mich setzte, achtete ich darauf, dass mein Bademantel an der entsprechenden Stelle schön aufging und unter dem Frühstückstisch meine Glocken freischwangen. Bevor ich mit dem Frühstück anfing, nahm ich mein Handy zur Hand und tat so als wenn ich darauf herum klimperte, während ich tatsächlich die Wirkung auf ihn aus den Augenwinkeln beobachtete. Und die ließ nicht lange auf sich warten. Er musterte mich aufs Genaueste, stand auf und kam mit seinem nun offen stehenden Bademantel zum Frühstückstisch. “Ich glaube, ich nehme heute auch noch einen Kaffee, darf ich Ihnen auch einen einschenken!”- “Gerne!” antwortete ich ohne aufzublicken und streckte meine Beine weit heraus. Als er sich hinsetzten wollte, hatte er seine liebe Mühe mir nicht auf die nackten Füße zu treten. “Ach wie unachtsam von mir!” antwortete ich und zog meine Beine zurück, damit er sich setzen konnte, nur um sie kurze Zeit später wie auszustrecken und ihn ständig zu berühren. Unser Fußkontakt wurde ihm bald zuviel und er setzte sich wieder auf die Couch, dieses Mal schloss er seltsamerweise seinen Bademantel. Na warte, dachte ich. Als ich auch fertig mit dem Frühstücken war, stand ich auf und baute mich direkt vor ihm auf. “Ich glaube ich leiste Ihnen heute noch etwas Gesellschaft, wenn ich darf. Haben Sie einen Teil der Zeitung schon durch?” – “Ja natürlich!” er gab mir einen Teil der Zeitung und ich ließ mich neben ihn auf die Couch fallen, die eingentlich zu schmal war, als das wir beide darauf sitzen konnten, ohne dass sich unsere Schenkel berühren mussten. Dennoch spreizte ich meine Beine und lehnte mich genüsslich zurück, so dass er den vollen freien Blick hatte. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich, dass er immer wieder ein Auge darauf warf. Immer wenn er wieder ein Stück Zeitung auf seinem Schoss ablegte, griff ich sofort zu und berührte ihn immer wieder versehentlich. Als ich auch das letzte Stück Zeitung nehmen wollte, spürte ich seine Hand auf meinem nackten Schenkel. Ich blickte von meiner Zeitung auf, direkt in seine Augen. “Sie haben einen sehr schönen Schwanz, Herr Brunnenkamp “ – “Das ist mir bei Ihnen schon am Samstag aufgefallen!” Er griff nun zu und streichelte meinen Schwanz, der schnell richtig hart wurde. “Das ist zwar eigentlich nicht meine Art, aber ich kann bei Ihnen einfach nicht widerstehen. Er ging auf die Knie und blies mir noch auf der Terrasse meinen Schwanz und war nicht davon abzubringen geschickt jeden Tropfen Sperma aus meinem Rohr zu lutschen, als ich abspritzte.. Glücklich schaute ich ihn an. “Und warum haben wir das nicht schon am Samstag gemacht?” – “Es fehlte irgendwie der Kick, so wie heute Morgen, als Du mit Deinem neuen Bademantel hier auftauchtest!” – “Ja dann hat sich die Investition ja gelohnt!” – “Definitiv, so heiß hat mich schon lange kein Mann mehr gemacht. Was hast Du denn heute noch vor?” – “Ich wollte zum FKK Strand!” – “Also nackt sonnenbaden kannst Du auch hier. Dann habe ich auch noch was davon. Da vorne im Schuppen gibt es Sonnenliegen. Vielleicht holst Du uns 2 raus?” – “Klar, mach ich sofort.”

Ich holte 2 Liegen und legte mich in die Sonne. Martin cremte jeden Zentimeter ein. Ich machte mich lang und setzte meine Kopfhörer auf um ein wenig Musik zu hören. Somit hörte ich nicht wie der Gärtner eintraf.

“Hallo Arno” begrüßte Martin den Gärtner, “Ja was ist das denn? Wieso hast Du Klamotten an? Du machst doch sonst immer alles nackt hier bei mir.” – Ja die Frau Sonntag hat mir gesagt, dass diese Woche ein weiterer Gast angereist ist und da kann ich doch so einfach….” – Doch, kannst Du.” – “Meinst Du? Du weißt ja, dass ich die Gartenarbeit natürlich viel lieber nackt mache!” – “Guck mal darüber! Da liegt der Neue, genauso nackt wie wir beide sonst.” – “Und ist er auch…?” – “Oh ja, ich habe ihm heute morgen schon die Nudel verwöhnt.” – “Du Glückspilz, ein geiler Anblick, natürlich nicht so geil wie Du Martin!” – “Also dann mach mal Deine Arbeit, ich lege mich noch nen Moment hin und dann bereite ich unseren Mittagssnack vor.

Mir wurde heiß und ich wollte eine rauchen. Ich setzte mich auf und zog die Kopfhörer ab. Als ich mich an die helle Sonne gewöhnt hatte, sah ich keine 2 Meter einen nackten Mann vor mir, der die Pflanzen mit einem Gartenschlauch bewässerte.

“Moin, ich bin der Arno.” – “Hallo Arno, ich bin der Steven.” – “Ist was?” – “Ja ich bin schon ein wenig verwundert, warum Du hier nackt arbeitest.” – “Stört Dich aber nicht, oder?” ich stand auf und ging zu ihm in den Schatten, um ihn mir besser anschauen zu können. Auch er checkte meine Körper ab. – “Nein, wie könnte es, ich bin ja schließlich auch nackt! Aber ist schon ungewöhnlich.” – “Vielleicht, aber wenn Martin hier ist und er ist fast immer 2-3 Monate im Sommer hier, ist er eigentlich immer nackt und da habe ich dann kurzerhand auch mal blank gezogen und es war OK für ihn. Wenn andere Gäste da sind, dann geht das natürlich nicht. Ich wußte ja auch von Dir und war erst mal in Shorts und T-Shirt da, aber als ich Dich da so nackt in der Sonne hab liegen sehen, hatte ich angenommen, dass das für Dich auch OK ist.” Wir plauderten und plauderten und je mehr wir plauderten desto näher kamen wir uns, bis wir schließlich so nah zusammen standen, des er peinlich wurde. “Soll ich Dich was abkühlen?” – Ich streckte meine Brust heraus und er goß das lauwarme Wasser über meine Brust. Ich drehte mich mit dem Rücken zu ihm und er ließ das Wasser über meinen Rücken rieseln und verrieb mit der Hand das Wasser. Als er mit der Hand auf meinem Arsch landete, drehte ich mich wieder um und trat so nah an ihn heran, dass das Wasser auf unser beider Brust hinab ran. Ich berührte sein nasses Brusthaar. Sofort ließ er den Schlauch fallen und verstrich auf die Tropfen auf meiner Brust. Ohne den Blick abzuwenden, machten wir grinsend weiter und mit der Zeit wanderten unsere Hände taille abwärts bis wir uns an unseren harten Schwänzen, die beide steil von unseren Körper abstanden, berührten. Beide hatten wir den Schwanz des anderen festen im Griff und rieben ihn hart in der Hand. Ich drehte mich um, um zu checken, ob Martin uns beobachtete. Arno grinste frech. “Und wenn der Martin uns sieht?” – “Kann er doch, aber der hat sich hingelegt.” – “Ja dann lass uns in mein Schlafzimmer gehen….”

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