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Im Urlaub zur männlichen Hure gemacht Teil 5

Im Urlaub zur männlichen Hure gemacht Teil 5 – 24

Ich setzte mich erst einmal auf das Bett und versuchte, meine Gedanken zu ordnen:
Was zur Hoelle passierte hier bloß mit mir? Und wozu ließ ich mich von ihm treiben? Ich hatte für ihn gepost und getanzt wie eine seiner Schlampen! Ich war dabei geil geworden, als gaebe es nichts schoeneres für mich, während er mir mit seinen zweideutigen Bemerkungen und Andeutungen, klar machte, dass noch einiges vor mir lag…..
Konnte es denn wirklich die richtige Taktik sein, um zu lernen, wie man mit annaehernd aehnlichem Erfolg wie er Frauen aufzureisst, in dem man sich wie eine Nutte verkleidete und benahm und sich erniedrigen ließ? Mein Ego sollte aufgebaut werden, anstatt von Minute zu Minute mehr in Stuecke gerissen zu werden, während ich immer blinder seinen Anweisungen gehorchte……..

Andererseits war er der Profi und ich musste ihm vertrauen, dass er wusste, was er tat.
Außerdem ließ es sich nicht leugnen, dass mich das Ganze in der Tat auch unheimlich erregte….nur machte gerade das mir am meisten Angst!
Ich seufzte und beschloss, abzuwarten und mich erst einmal in mein Schicksal zu fuegen, zumal ich bezweifelte, mich überhaupt dagegen wehren zu können.
Also legte ich mich auf das Bett (das unbedeckte Fenster immer wie eine riesige Kamera auf mich gerichtet…. konnte mich im Hotel gegenueber jemand sehen?? und fing an, mit den Dildos ‚zu trainieren’: ich klemmte den einen vor mir zwischen die Matratzen meines Doppelbettes und leckte und blies ihn, während ich mir gleichzeitig, auf allen vieren hockend, den zweiten muehsam in den Arsch quaelte…..die ganze Zeit konzentriert die Fotos im Playgirl betrachtend….. mich wieder in die Rolle und das Denken einer Frau zwingend.

Ich wusste, wenn diese seltsame ‚Therapie’ einen Sinn haben sollte, dann musste ich die Sache ernst nehmen und richtig durchziehen, also stellte ich mir vor, es waeren die Schwaenze der Maenner auf den Fotos, die ich hier blies und die mich von hinten nahmen…. und da dies verschiedene Maenner waren, stellte ich mir vor, ich wäre der Mittelpunkt eines regelrechten Gang-Bangs, von all diesen Maennern genommen und benutzt….. ein Schwanz nach dem anderen…..dutzende!!!
Und während ich so lernte, den einen Dildo immer tiefer in meine Kehle gleiten zu lassen und den anderen mit immer weniger Widerstand, immer tiefer und haerter in meinen Arsch….meine Votze…zu stoßen, während ich mir vorstellte, die Hure all dieser Maenner zu sein…. merkte ich wieder, wie ich immer geiler wurde, wie ich anfing zu stoehnen und die Maenner lustvoll anzufeuern, mich noch haerter zu nehmen! Ich stellte mir vor, dass ich die kleine Ex-Jungfrau war, die von dutzenden Maennern benutzt wurde…. während Lars zusah……und mich selbst benutzte…das Lars mir zusah und seinen Erfolg, seinen Sieg über mich genoss…. es genoss, mich zu seiner Hure gemacht zu haben!

Es schien zu funktionieren: ich wurde geil…. als Frau…. als Hure! Ich hatte mich soweit in diese Rolle hinein gesteigert, dass ich völlig in ihr aufging…. zumindest hoffte ich, dass es die Fantasie-Frau war, die hier geil wurde…. und nicht mein wahres Ich!!!
Und auch der Gedanke, dass mich jeder vom gegenueber liegenden Hotel beobachten konnte, machte mich immer heißer, ich wuenschte mir fast, dass man mir zusah…. und ein Teil von mir wuenschte sich, dass jeder genau wuesste, dass ich keine Frau war, sondern ein Mann…. ein Mann in aufreizender Damenunterwaesche, der es sich selbst mit zwei Dildos besorgte, nachdem sie vorher gesehen hatten, wie ich für einen anderen Mann wie eine billige Hure getanzt hatte!
Und schließlich konnte ich es nicht mehr aushalten: ich stellte mich auf die Fensterbank, an das Glas gepresst und machte dort weiter! Ich wollte meinen imaginaeren (?) Zuschauern eine noch bessere Schau bieten…. alle sollten mich so sehen!

Und schließlich kam ich, wilder als je zuvor….. den Dildo brutal in meine Moese stoßend, vor Lust regelrecht schreiend…. und noch während ich kam, fing ich bereits an, meinen Samen wie besessen von der Scheibe zu lecken…..
Als ich schließlich wieder halbwegs zur Besinnung kam, wurde mir endlich meine Lage richtig bewusst und voller Scham sprang ich zum Fenster, um die Vorhaenge zuzuziehen!
Was hatte Lars nur in mir losgetreten??Ich schwor mir, dem Ganzen ein Ende zu bereiten!

Nachdem ich mich stundenlang herum gewaelzt hatte, um schließlich in einen unruhigen Schlaf zu fallen, der von Traeumen durchsetzt war, die mich in Hurenkleidung auf oeffentlichen Toiletten und in teuren Hotelzimmern zeigten, wie ich dutzenden Maennern diente, wachte ich schließlich völlig geraedert am naechsten Morgen auf.
Erst langsam begriff ich, dass es das Telefon war, dass mich geweckt hatte: Lars war dran und ehe ich im Halbschlaf in der Lage gewesen wäre, ihm überhaupt zu antworten, hatte er bereits schon wieder aufgelegt. Ich sollte um elf Uhr am Pool sein und ihn dort treffen…. und ich sollte meine neue Badehose nicht vergessen!

Ich verfluchte ihn und seine arrogante Art, mir Befehle zu erteilen und wieder schwor ich mir, das Ganze zu beenden, ehe ich mich noch weiter laecherlich machen konnte!
Aber dieser jaehe Ansturm meines Egos verging bereits wieder, als ich bemerkte, dass ich immer noch die Damenunterwaesche trug, während ich hier verzweifelt versuchte, meine Maennlichkeit zu bewahren!
Obwohl ich am Abend zuvor mir geschworen hatte, dieses Spiel nicht laenger mit zu spielen, hatte ich die Sachen nicht ausgezogen…. ich hatte gar nicht bemerkt, dass ich immer noch wie eine Nutte angezogen war! Ich hatte die Rolle anscheinend bereits weiter uebernommen, als mir klar gewesen war…..
Mein Widerstand war durch diese bloße Tatsache wieder völlig gebrochen: wenn ich bereits so weit gegangen war und Lars mir mit dieser seltsamen Methode Erfolg versprach, dann wäre es dumm jetzt einfach so aufzuhoeren. Schließlich waeren dann alle Erniedrigungen, die ich bisher ertragen hatte, umsonst gewesen.

Also duschte ich mich, zog mir die Badehose an und ging mit gemischten Gefuehlen runter an den Pool, mich unsicher dazu zwingend, den Gang zu benutzen, den Lars mir beigebracht hatte.
natürlich war Lars wieder nicht puenktlich und sofort wurde ich noch unsicherer. Ich meinte, jedes Augenpaar auf meinem durch den String praktisch nackten Arsch zu spueren, den ich wie er es mir gezeigt hatte, bei jedem einzelnen Schritt herausstreckte und bewegte……außerdem wurde das Ganze dadurch noch betont und ließ es noch laecherlicher erscheinen, dass mein Arsch natürlich schneeweiß war, da ich normalerweise Badeshorts trug…..
Als ich endlich lag, wurde es auch nicht viel besser: entweder legte ich mich auf den Bauch und zeigte allen meinen nackten Arsch, oder aber ich legte mich auf den Ruecken und musste dann jedoch den Leuten ins Gesicht schauen.
Auch Lars milderte meine Lage nicht gerade ab, als er endlich gekommen war, denn er schickte mich sofort wieder Cocktails holen, so dass ich auch den noch so kleinen Schutz, den mir der Liegestuhl geboten hatte, erst einmal wieder verlor…..
Danach fragte er mich über gestriges, weiteres ‚Training’ aus und ohne zu wissen warum, sc***derte ich ihm alles haarklein und ehrlich: meine Gefuehle, meine Gedanken, meine Geilheit und wie ich schließlich sogar direkt am Fenster gekommen war, während ich mich mit dem Dildo in den Arsch gefickt hatte…..

Doch er bohrte immer weiter nach und so gestand ich ihm schließlich sogar, dass ich auch von ihm phantasiert hatte, dass ich mir vorgestellt hatte, seine kleine Hure zu sein…. natürlich nur in meiner Phantasie-Rolle als Frau!!
Er laechelte mich zufrieden an:’ Sehr gut, das wird einiges einfacher machen! Mach dir keine Gedanken darueber, dass du dabei von mir fantasiert hast, das ist völlig normal und zeigt nur, dass du deine Rolle schon sehr gut ausfuellst und lernst, sie zu akzeptieren. Du sollst dich schließlich in die Rolle einer Hure eindenken und dann ist es nur logisch, dass du dir mich als denjenigen vorstellst, der dich benutzt, nach all den Stories, die ich dir erzaehlt habe und nachdem, was du gesehen hast!

Außerdem bin ich in dieser Sache ja auch so etwas wie ein Lehrer, ein Mentor für dich und da kann es nicht schaden, wenn du dich meinem Rat und im gewissen Sinne auch meinem Willen unterwirfst…..wenn es darum geht, eine Frau zur Hure zu machen, dann bin ich der Beste und wenn du lernst, wie eine Hure zu denken, in die Rolle einer Hure zu schluepfen, dann ist es nur gut, wenn du in deiner Fantasie zu meiner Hure wirst! Das macht dir die Sache nur einfacher, und daher moechte ich, dass du mich von jetzt an in all deine Fantasien einschließt…. werde zu meiner Hure uns stell dir vor, ich bin es, der deine kleine Votze nimmt und es ist mein Schwanz, den du blaest……das ist sogar sehr gut, denn so können wir zum einen dich besser trainieren und zum anderen können wir so die kleinen Geschichten, die ich dir erzaehle besser inszenieren…. und jetzt sei eine gute kleine Hure und hol mir noch einen Drink…. und für dich bring eine bl**dy Mary mit, ich denke, dass steht dir am besten……’

Ich gehorchte und setzte mich wieder den Blicken der mittlerweile zahlreichen Hotelgaeste aus.
Als ich wieder neben ihm saß, setzten wir mein Training fort, das heißt, er nannte mich jetzt die ganze Zeit seine ‚kleine Hure’, ‚Nutte’, ‚Schlampe’ etc., außerdem ließ er mich, um meine Hemmungen abzubauen, nie lange auf meinem Platz sitzen: entweder musste ich mich im Stehen, ein Bein ‚lasziv’ auf den Stuhl gestuetzt, den Arsch stets herausgedrueckt, ausgiebig und langsam eincremen, ihm seine Drinks und auch kleinste Snacks an der Bar holen oder im Pool plantschen. Noch erniedrigender war jedoch, dass er mich die ganze Zeit anhielt, die attraktivsten Maenner am Pool intensiv zu beobachten und ihm dabei ausgiebigst die Dinge sc***dern, die solche ‚echten Maenner’ mit einer Hure wie mir alles machen koennten… in allen Details! Auch drohte er mir immer wieder scherzhaft (?), mich zu einzelnen Maenner rüber zu schicken, oder sie herzuholen, damit ich meinen ‚Charme’ an ihnen ausprobieren koennte…. um dann -wer weiß- vielleicht mit ihnen in meinem Zimmer zu verschwinden!!!

Immer, wenn ich zaghaft protestierte, erinnerte er mich an meine Rolle und dass ich ganz in ihr aufgehen muesse, wenn das Ganze nicht völlig umsonst sein sollte…. wenn ich einen Rueckzieher machen wolle, sollte ich es ihm sofort sagen und er würde nicht laenger seine Zeit mit mir verschwenden…..
Schließlich kamen seine drei ‚anderen’ Schlampen und er schickte mich in mein Zimmer, um weiter ‚zu trainieren’. Dies sagte er, während die drei schon vor uns standen und ich wurde knallrot bei dem Gedanken, was jetzt durch ihre Koepfe gehen musste……schließlich wussten sie ganz genau, wozu Lars in der Lage war!

In meinem Zimmer zog ich mir sofort wieder Damenunterwaesche an, spruehte mich ausgiebig mit dem Parfuem ein und begann wieder mit meinem Training. Ich legte mich auf das Bett und feilte an meiner Blastechnik, während ich weiter meine Votze (ganz bewusst dachte ich jetzt von meinem Arsch nur noch als eine willige Moese!) trainierte und dehnte. Wenn ich schon die Hure spielte, dann wollte ich eine richtige Hure sein…… genauso wie meine eigenen Huren sein sollten, wenn ich erst einmal in der Lage sein würde, mir die Frauen entsprechend zu erziehen.
Schon nach wenigen Minuten stand ich auf und oeffnete wieder die Vorhaenge: Hemmungen abbauen und gleichzeitig lernen, mich besser zu praesentieren, um mir zu helfen, mich besser in meine Rolle einzufuegen und, wenn ich schließlich mit meiner ‚Ausbildung’ fertig und selbst der große Aufreißer und Verfuehrer sein würde, mich selbstbewusst in jeder Lage der oeffentlichkeit zu praesentieren. Wenn ich es schaffen würde, mich in dieser erniedrigenden Lage zu praesentieren, dann sollte es schließlich meinem neuen Ich ein Leichtes sein, sich in jeder Lage und jeder Situation darzustellen…. und somit auch meiner jeweiligen ‚Partnerin’ jede Hemmung nehmen zu können……. so verrueckt Lars’ Plan klingen mochte, jetzt glaubte ich, ihn verstanden zu haben!
Also blies ich den Schwanz wieder inbruenstig, mir den anderen Dildo wieder so hart und tief wie irgend moeglich in den Arsch… pardon….meine Votze stoßend, die ganze Zeit wiederum konzentriert die Maenner im Playgirl studierend, mich selbst zwingend, jede Fantasie, die sich in meinem Kopf bildete, noch zu steigern….. bis es nicht mehr noetig war, mich zu zwingen, da die Fantasien von ganz alleine kamen!

Irgendwann jedoch stellte ich fest, dass ich zum einen bereits jeden Millimeter der Maennerkoerper auf den Fotos auswendig kannte und ich zum anderen Lars auch ein wenig Eigeninitiative zeigen wollte: also beschloss ich, in die Stadt zu gehen, um mir Nachschub zu besorgen. Ich zog mir also wieder die Kleidung, die mir Lars gegeben hatte über die Unterwaesche, legte mir in einem Anfall von Mut (sicher nicht unerheblich durch meine Geilheit gestuetzt…) noch mehr Parfuem auf und wollte gerade mein Zimmer verlassen, als mir noch eine weitere Idee kam: ich zog mir die Hose wieder herunter und schob mir den kleinsten der Dildos in den Arsch, bis er nur noch wenige Zentimeter heraus schaute, dann zog ich mir die Hose wieder hoch und hielt ihn so in seinem Platz. Erfreut merkte ich, dass er durch meinen wiegenden Gang und meinen herausgestreckten Arsch seine Wirkung dort nicht verfehlte………..

Den Dildo in meiner Votze ging ich also in die Stadt und war mir der Blicke der Leute wohl bewusst….. doch dieses Mal ließ ich mich nicht mehr irritieren: ich bewegte meinen Arsch noch herausfordernder und schaute sogar jedem Mann, der mir entgegen kam, herausfordernd in die Augen….. bei einem oder zweien leckte ich mir sogar einladend die Oberlippe, sie so eindeutig wie moeglich anlaechelnd….. zwar war ich nicht mehr wie eine Nutte gekleidet, doch mein Training wollte ich dennoch durchziehen!
Als ich endlich einen Sexshop gefunden hatte, deckte ich mich dort gleich mit dutzenden Hardcore Heften ein, natürlich ausschließlich Schwulen-Magazinen, denn als Frau und Hure hatte ich keinerlei Interesse daran, mir auch nackte Weiber anzuschauen…… außerdem erwarb ich noch eine knallrote Kurzhaarperuecke, sehr realistische Polster für meine BHs und weitere, noch aufreizendere Unterwaesche… das Ganze kostete mich einen Haufen Geld, aber das nahm ich gerne in Kauf: Play the game right, or don’t play it at all!

während ich die Regale im Sex-Shop durchschaute, fiel mir ein Mann auf, der mich die ganze Zeit über mit seinen Blicken verfolgte….oder besser gesagt auszog!
Was er dachte, war klar: hier war ein Kerl in nicht gerade betont maennlicher Kleidung und kaufte sich dutzende Schwulen-Hefte und eindeutige Verkleidungsutensilien, die mit Sicherheit nicht für seine Freundin gedacht waren….. er musste mich für eine Tunte halten, und bei diesem Großeinkauf, für eine Tunte, die es ziemlich noetig hatte! Kurz beschaemte mich dieser Gedanke, doch dann wurde mir klar, dass ich hier schließlich die Nutte spielte….. und da war es eigentlich egal, ob ich dabei eine Frau mimte, oder sogar -schließlich war ich auch nicht wie eine angezogen- in die Rolle einer…sagen wir mal…. maennlichen Schlampe, einem Schwulen auf Maennerfang, vielleicht sogar schwulen Stricher schluepfte. Dieser Gedanke ließ mich sogar noch geiler werden!
Also machte ich mir einen Spaß daraus, immer wieder seinen Weg zu kreuzen, mich besonders feminin und lasziv zu strecken und buecken und ihm immer wieder versteckte Blicke zu zu werfen ….. nach der Woelbung in seiner Hose zu urteilen, sprang er eindeutig auf meine Show an! Ich genoss es geradezu, so mit ihm spielen zu können und fuehlte eine gweisse Form von Macht! So wie ich jetzt ihn hier geil auf mich machte, wollte ich in Zukunft die Frauen geil auf mich machen!
Als ich mich wieder in einer Ecke des Sex-Shops nach einem Video bueckte, wurde ich ploetzlich an die Wand gedrueckt und spuerte ihn in meinem Ruecken…. und seine Hand zwischen meinen Beinen, während er mit der anderen meinen Kopf an dieWand preßte!!!!!

‚Du kleine Nutte haeltst dich wohl für einen ganz besonders scharfen Vogel, wie? Wir werden sehen, wie tough du bist, wenn du meine 25 Zentimeter erst einmal in deinem kleinen geilen Stricher-Arsch fuehlst…….ich erwarte dich Morgen um 21 Uhr bei dieser Adresse,’ erschob mir eine Visitenkarte in den Mund, während er die ganze Zeit weiter meinen Körper in die Ecke und seinen Unterleib gegen meinen Arsch presste und gleichzeitig meinen Schwanz durch die Hose knetete,’ und glaube mir, erst danach wirst du wirklich wissen, was es heißt gefickt zu werden….du Schlampe!’.
Atemlos blieb ich noch Sekunden, nachdem er mich losgelassen hatte, in der Ecke stehen, die Visitenkarte in meinem Mund….. offensichtlich hatte ich meine Rolle sehr gut gespielt!
Nun hatte ich erst einmal genug von diesem Spiel und ging mit meinen Einkaeufen zur Kasse, nachdem ich die Visitenkarte in meinem Portemonnaie verstaut hatte.

Zwar beabsichtigte ich absolut nicht hinzugehen, doch ich wollte sie Lars zeigen….. als Beweis, dass ich meine Rolle gut gespielt hatte.
Durch dieses Erlebnis war ich erst einmal ein wenig von meinem Trip geheilt und verließ so schnell wie moeglich den Laden, das Grinsen des Verkaeufers so gut wie moeglich ignorierend…

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