Lustvolle Ferien

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Lustvolle Ferien

Zum erstem Mal verbrachte ich die Ferien bei Onkel Bernd (42,175,73) und Tante Gabi (41,165,55), beide waren wie immer sehr nett und ich (Thomas 17,182,84) durfte sogar ihren Laptop nutzen zum surfen.
Ich surfte gerade wahllos im Internet und landete auf einer Pornoseite wo man kostenlos Pornos sehen konnte.
Ein Streifen viel mir sofort auf „ der Paarficker“ hieß er, das fand ich mehr als interessant und klickte ihn an.
Oh da ging es richtig ab, ein junger Mann fickte ein älteres Paar, keine Stellung wurde ausgelassen, erst war der jüngere bei der reifen Lady drin, dann musste auch der ältere Mann seinen Arsch hinhalten.
Ich war so vertieft, das ich nicht bemerkte das Onkel Bernd hinter mir stand, erst als er sich räusperte schrak ich auf.
Na das ist ja ein nettes Filmchen Thomas, ich wusste gar nicht das du was solche Dinge stehst, na dann schau ihn dir ruhig zu Ende an und dann komm zum Abendbrot runter.
Leicht schockiert erwiderte ich, ja Onkel Bernd das werde ich tun.
Oh je, dachte ich, jetzt bekomme ich Ärger, ich machte den PC aus und ging zum Abendbrot.
Als ich in die Küche kam, setzte ich mich zu ihnen, aber zu meiner Erleichterung wurde nicht über den Vorfall gesprochen, oh mir fiel ein Stein vom Herzen.
Als wir fertig waren fragte mich Onkel Bernd „Thomas bist du mal so nett und holst die Fernsehzeitung aus dem Wohnzimmer, sie liegt neben dem PC“, ja erwiderte ich und ging rüber.
Wow, ich war erstaunt was ich sah, der PC war noch an und was sah ich, ein Paarprofil bei Popxxxx.de und zu meinem Erstaunen war es von Tante und Onkel, schnell las ich es und mir blieb ein Satz total in Erinnerung „reifes Paar sucht jungen, aktiven bi Mann“.
Schnell nahm ich die Fernsehzeitung und brachte sie Onkel Bernd, er fragte mich dann lächelnd ob ich nicht Lust hätte mit ihnen in den Pool zu gehen, nun dagegen hatte ich nichts einzuwenden und so gingen Onkel Bernd und ich zum Pool während Tante Gabi noch schnell die Küche aufräumte.
Ich wollte mir noch eine Badehose holen, aber Onkel Bernd sagte, nein lass mal wir gehen heute mal Nacktbaden, du hast doch nichts dagegen oder?
Oh, mir dämmerte etwas, das Paarprofil von ihnen, dann zusammen auch noch „Nacktbaden“ zu dritt, nun ich war zwar erst 17 hatte aber schon einige Sexkontakte mit gleichaltrigen Jungs und Mädchen.
Onkel Bernd und ich zogen uns auf der Terrasse aus, Onkel Bernd war Intim rasiert, was man von mir nicht behaupten konnte, als wir dann im Wasser waren fragte mich mein Onkel ganz unverblümt „ hast du schon mal Sex mit einem Paar gehabt“ leicht errötend antwortete ich, na ja mit meinem Kumpel und seiner Freundin und fragte er weiter „hat es dir gefallen“ und ich erwiderte „ja es war schon geil“.
Dann kam auch Tante Gabi, auch sie war Intim rasiert, als sie in den Pool stieg fragte sie „na ihr beiden amüsiert ihr euch schon“, noch nicht erwiderte mein Onkel aber mit deiner Hilfe geht es vielleicht schneller.
Tante Gabi kam lächelnd zu uns und nahm unsere Schwänze in ihre Hände und sagte „Thomas, wir wollen nicht lange herum reden, wir wissen das du auf Paare stehst und du hast bestimmt auch unser Profil gelesen und weist was wir suchen, wenn du also Lust auf uns hast dann lass es uns einfach tun, denn Bernd und ich wollen Sex mit dir, wenn nicht dann vergessen wir was passiert ist“.
Sex mit meiner Tante und meinem Onkel, ja das wollte ich und bekam gleich einen Ständer, also erwiderte ich „ja, aber ich bin noch recht unerfahren dabei“, aber Onkel Bernd sagte „halb so schlimm, lass es uns einfach so wie in deinem Film machen“ und nahm einfach meinen Schwanz in seinem Mund.
Beinahe hätte er sich verschluckt, so tief nahm er ihn in den Mund „oh was für eine Pracht und schmecken tut er auch noch, den musst du unbedingt probieren Süße“ sagte er zu Gabi.
Tante Gabi brauchte nicht überredet werden, gekonnt nahm sie meine Eier in ihre Hand und meinen steifen Schwanz in den Mund und begann ihn gierig zu blasen.
Ich wäre fast gekommen, als Tante Gabi meinen Schwanz losließ und zu uns sagte, kommt lass uns reingehen, da ist es gemütlicher.

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  • Als junger unerfahrener Mensch kommt man schnell in Situationen die prägend sich fürs weitere Leben auswirken. Mich hat die Scheidung meiner Eltern sehr zugesetzt. Ich wollte es nicht wahr haben, dass Pappi nicht mehr zu uns nach Hause kam. Er hing genauso sehr an mir wie ich an ihm. Er nannte mich immer Prinzesschen, war stets lieb zu mir und sah mir alle Dummheiten nach. Die Wochenenden bei Pappi vergingen immer viel zu schnell. Mama war eine richtige Spaßbremse, entweder musste sie etwas ganz dringendes erledigen, oder sie litt wieder einmal an Migräne.
    Das änderte sich erst, wie Mama Bruno kennenlernte. Bruno war Trainer im Fitnesscenter und er schien meine Mam sehr zu mögen. Pappi erklärte mir sehr verständlich, dass meine Mama unbedingt einen Mann braucht. Denn Mam war noch keine 40, sah gut aus und konnte sich durchaus mit jüngeren Frauen messen. Mam hatte eine sehr schöne Figur und war, ich zitiere Paps “ eine geile Schnitte“.
    Wenn Bruno bei uns übernachtete war es in Mamas Zimmer immer sehr laut. Mam sah am nächsten Morgen immer aus, als wäre sie unter einen Autobus gekommen. Natürlich war mir klar, dass die beiden miteinander fickten, ich sah auch immer ganz genau auf Brunos Schwanz, denn er hatte die Angewohnheit morgens nackt herumzulaufen. Da half alles Schimpfen von meiner Mam nichts. Meine Freundin, der ich vom nacktem herumlaufend Bruno mit seinem großen Schwengel erzählte, war der Meinung, dass er im erregten Zustand einen Riesenpenis haben müsste.
    Beim Frühstück beobachtete ich, wie Mam mit ihren nackten Füßen an Brunos Penis spielte. Weder Mam noch Bruna ahnten, dass ich dieses Spiel im Spiegel sehen konnte. Dabei konnte ich mich überzeugen, dass meine Freundin mit ihrer Vermutung recht erhielt. Bruno war extrem gut bestückt. Meine Freundin Sarah wollte alles wissen was Mam und Bruno anging. Meine Freundin verstand sich ausgezeichnet darin mir detailliert zu berichten, was und wie es Mam und Bruno trieben
    Die Erzählungen meiner Freundin machten mich jedesmal feucht. Manchmal könnte ich es kaum erwarten bis Sarah ging, weil ich unbedingt mit meiner Pussy spielen wollte. Sarah brachte mich auf die Idee im Zimmer meiner Mam eine Kamera zu installieren. Sarah brachte aus dem Fundus ihres Bruders Kameras mit die Sarahs Bruder auf seinen Drohnen installieren konnte. Wir Mädels schafften es, eine Kamera in der Deckenleucht und eine in nächster Nähe des Bettes in einer Buchatrappe unterzubringen. Die Bildübertragung auf meinen Laptop funktionierte fabelhaft. Ich musste allerdings fast eine Woche warten bis unsere Installation ihre Bewährungsprobe bekam. Sarah dürfte von Samstag auf Sonntag bei mir übernachten. Ich habe auch schon öfters bei ihr genächtigt. An diesem Tag tauchte auch Bruno wieder auf. Eigentlich war Mam die Aktive, Ma war für mich nicht wiederzuerkennen. Sie hatte Brunos Glied gefasst und stopfte es sich bis zum Anschlag in den Mund. Ich flüsterte Sarah zu, dass ich Mich von Mam nicht mehr küssen lasse, was Sarah mit Blödsinn abtat und weiter auf den Laptop starrte. Sarah hatte eine Hand auf ihrer Brust, die andere Hand zwischen den Beinen, gebannt schaute sie auf das Bild und leckte sich über die Lippen. Die Kamera in der Buch Attrappe lieferte tolle Bilder wie Bruno meine Mam in den Arsch fickte. Sarah rutschte unruhig auf dem Zierkissen herum, ich wusste mit dem Gefühl in mir nichts anzufangen. Sarah war total unruhig, mit einem Ruck zog sie ihr Nachthemd aus und animierte mich allerdings ohne ein Wort zu sagen, mich auch nackt zu machen. Sarah umklammerte mich mit ihren Beinen, ihre Muschi drückte auf meinem Bauch, dann umschlang sie mich auch mit den Armen und küsste mich. Wir begannen uns zu streicheln und zu küssen, währen die Übertragung aus Mams Zimmer weiterlief. Eines wR ganz klar, wenn mich Paps beim nächsten Besuch fragen wird, was es Neues gibt, werde ich schweigen.
    Sarah und ich hatten die Kameras wieder abmontiert, die Vorstellung Mam könnte zufällig dahinter kommen war schrecklich. Sarah und ich hatten nicht das Gefühl lesbisch zu sein, obwohl wir uns küssten und streichelten. Wenn wir zusammen waren fantasierten wir immer vom ersten Mal mit einem Kerl. Mam und Bruno wRen nun schon eineinhalb Jahre zusammen. Brunos Potenz hatte meiner Mam ein zufriedenes Dauerlächeln ins Gesicht gezaubert. Mir fiel Brunos morgendliche Nacktheit gar nicht mehr auf. Sarah hatte einen Freund gefunden mit dem sie ihre eigenen sexuellen Erfahrungen machte. Ich saß beim Frühstück und wunderte mich, dass sich sonst nichts in der Wohnung rührte, ich wR fast fertig mit dem Essen, da kam Bruno aus dem Zimmer mit einer festen Morgenlatte. Ich frug Bruno, ob Mam auch schon aufstehen würde. Bruno schüttelte den Kopf, und sagte mir, dass Mam seit zwei Stunden schon weggegangen wR, weil es Probleme in der Firma gebe. Bruno stand so nahe bei mir, dass mich sein halbsteifer Penis fast berührte. Bruno grinste, denn er hat genau gesehen wie ich auf seinen Schwanz blickte und dann die Hand zurückzog. Bruno fuhr mit dem Zeigefinger seiner rechten Hand in meinen Ausschnitt und zog mein Nachthemd zur Seite. Die sind recht schön gewachsen seit ich dich kenne sagte Bruno und legte die Hand auf meine Brust. Mir scheint du bist ein bisschen frech, sagte ich, was ihn allerdings amüsierte. Bruno fasste an meine Seite und kitzelte mich. Das hat er schon einmal gemacht, da war allerdings Mam dabei. Er weidete sich daran, dass ich so quiekte und um mich schlug. Er hörte aber nicht auf mich zu kitzeln, so versuchte ich zu flüvhten und er hinterher. Ich lief in mein Zimmer schaffte es nicht die Türe zu schließen.. Ich lag strampelnd, lachend und quietschend am Bett. Die Ranglerei hatte mein Nachthemd nach oben rutschen lassen, Bruno legte sich auf mich und küsste mich. Sein Kuss war fordernd. Und gleichzeitig versprechend. Auf meinem Bauch spürte ich seinen Penis, ich war nicht mehr fähig einen klaren Gedanken zu fassen. Brunos starke Arme hatten mich gepackt und zogen mich gegen seinen Mund. Seine Zunge leckte durch meine Schamlippen. Bereitwillig öffnete ich die Beine. Bruno drückte mir seinen Schwanz in die Hand. Meine Finger könnten sein Ding gar nicht umfassen.. Bruno leckte mich, ich wusste nicht wo sich seine Zunge befand, ihm war es gleichgültig ob er mein Poloch verwöhnte oder meine Muschi. Ich war bereit, dass er mich hier und jetzt nimmt und mich defloriert. Ich wollte es, mehr wie alles Andere, doch Bruno ließ es dabei bewenden mir meine Körperöffnungen zu lutschen. Ich hielt mit beiden Händen seinen Schwanz, leckte mehrmals über seine nasse salzige Eichel, dann wichste Bruno kurz und spritzte mir sein Sperma auf die Brust.
    Ich könnte Mam am Abend gar nicht ansehen, ich fürchtete, dass sie sehr böse werden würde wenn sie wüsste was Bruno und ich getan hatten. Bruno dagegen war guter Dinge und gut drauf. Obwohl ich ausgiebig geduscht hatte fürchtete ich, dass Mam es mir ansieht was da vorgefallen war. Dann stellte sie noch ihre Standardfrage an mich, wie mein Tag gewesen war. Mein Kopf begann zu glühen, der Mund wR staubtrocken und die Stimme versagte.
    Ich wollte sehr früh schon das gemeinsame Abendessen verlassen und mich zurückzuziehen. Mam fand immer wieder einen Grund mich zurückzuhalten. Ahnte je etwas, wusste sie was Bruno und ich getan haben?
    Es war schon spät geworden, Mam hatte eine Geschichte von ihrem Tag erzählt,. Kein Wort Aron habe ich davon behalten. Mam winkte mich zu sich, und zog mich wie man es mit einem kleinen Kind macht, auf ihren Schoß. Mam streichelte mir übers Haar. Kleines, begann sie, Bruno hat dich heute mit meinem Wissen getestet, ob du mit ihm ficken möchtest. Wenn du willst, kannst du zu uns ins Zimmer kommen. Ich wäre sehr stolz dabei zu sein, wenn du zur Frau gemacht wirst.. Ich weiß schon seit längerer Zeit, dass du „fällig“ bist. So wie du Brunos Schwanz ansiehst, und dass du regelmäßig masturbiert, macht augenscheinlich, dass du die Befriedigung suchst. Hättest du einen Freund dann würden wir dir das nicht anbieten. So aber hast du die Wahl.
    Ich denke es gibt nicht viele Frauen die im Schoß ihrer Mütter liegend defloriert worden sind. Mam war eine ideale Lehrerin, die mir den Sex so besonders schön machten. Es gibt keine Sextechnik die mir fremd wäre, durch Man lernte ich einen SchwNz bis tief in den Schlund aufnehmen zu können ohne dass es mich würgt dabei. Ich komme auch beim Analsex zum Höheounlt. Nur einer kommt manchmal an seine Leistungsgrenzen, doch Bruno ist ein junger ehrgeiziger Typ der sich nicht unterkriegen lässt.

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