Mein Traum wird wahr — Teil 1

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Endlich haben wir uns gefunden … via Internet … du hast dich bereit erklärt mich zur spermasüchtigen TV Nutte auszubilden. Und ich habe dir das Recht gegeben alles dafür Notwendige mit mir anzustellen.

Heute ist es soweit, ich bin geduscht, klistiert und natürlich von Kopf bis Fuß glatt rasiert. Alle meine Transen und Nutten Sachen sind gepackt und ich mache mich auf den Weg zu dir. Von jetzt, Samstagabend, bis Montag früh gehöre ich das erste Mal dir … mit dem Betreten deines Hauses übergebe ich meinen Nutten Körper deiner Bestimmung.

Nun bin ich an der Adresse angekommen und fahre mein Auto wie befohlen hinter das Haus in die Nebenstraße und parke es da. Ich steige aus, nehme meine Tasche und komme durch das offene Gartentor, welches ich hinter mir verschließe.

Ich trage meine Tasche bis zur Terrasse, stelle sie da ab und ziehe mich aus. Die Nutten Sachen aus der Tasche packe ich schön übersichtlich für dich auf dem Terrassentisch aus und meine Kleidung lege ich schön zusammen gelegt in die Tasche hinein und stelle sie auf den Boden vor dem Tisch.

Jetzt lege ich mir das Nutten Halsband mit der Hundeleine an und knie mich mit gespreizten Beinen vor den Tisch und warte auf dein Erscheinen.

Nach einer gefühlten Ewigkeit höre ich dich kommen … du setzt dich auf einen der Terrassensessel und sprichst mich das erste Mal an: „Steh auf und lass mich inspizieren ob du gut rasiert bist oder ich dich gleich mal bestrafen muss?!“ Also stehe ich auf und gehe zu dir hin, meine Hände hinter dem Kopf verschränkt. „dreh dich um und zeige mir deine Fotze!“ herrschst du mich an und „spreiz sie schön auf für mich“

Plötzlich spüre ich deinen Finger an meiner Ritze und ich spüre auch dass er feucht ist. Du cremst meine Arschfotze ein und schon fühle ich einen riesigen Plug den du mir hineinschiebst und dabei sagst du „So der beleibt jetzt da drinnen. Einzig ich darf ihn herausnehmen, klar!?“ und dabei knallt mir deine Hand auf den Arsch. „Ja Herr!“ rufe ich sofort.

„Umdrehen!“ was ich tue und du inspizierst meine Eier und meine kleine Clit ob alles schön glatt rasiert ist. Du bist zufrieden, stehst auf und gehst zum Tisch um meine Ausrüstung zu inspizieren. Du nimmst ein paar Sachen und setzt dich wieder hin.

„Du hast jetzt eine letzte Möglichkeit zu gehen. Wenn du bleibst, dann gehst du frühestens am Montag früh wieder hier in deinen eigenen Klamotten und als selbstständiges Wesen wieder hinaus. Bleibst du, werde ich dich dieses Wochenende zur Transe und Nutte machen. Ohne wenn und aber und ich werde die Erziehung dahin mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln um- sowie durchsetzen. Du wirst blasen, Sperma schlucken und gefickt bis es für dich nichts anderes mehr gibt. Denke also nochmals gut nach bevor du antwortest! Ich hole mir jetzt etwas zu trinken von drinnen und wenn ich in ca. 5 Minuten wiederkomme und du bist noch da beginnt automatisch deine Erziehung und ich erwarte das du mich auf den Knien in der vorherigen Position erwartest, aber komplett angezogen mit deinem Nutten Outfit! Klar und Verstanden?!“

„Ja Herr!“ Antworte ich und knie mich umgehend hin während du wieder ins Haus verschwindest. Als du dann tatsächlich nach 5 Minuten wieder kommst, knie ich auf deiner Terrasse, in einem natürlich im Schritt offenen Netzbody, SuperHighHeels und Korsett.
Du bist sichtlich zufrieden als du mich siehst und nachdem du dich hingesetzt hast, rufst du mich zu dir hin. Ich folge deinem Befehl und als ich vor dir bin soll ich aufstehen. Du legst mir deinen Schwanzkäfig an, einen CB6000 und nachdem du den Schlüssel bedächtig an deiner Halskette befestigt hast erklärst du mir was auf mich zukommen wird, an diesem ersten Wochenende als deine Sklavin und TV Hure.

„Deine Clit bleibt jetzt einmal so lange eingeschlossen, bis du dir ein Abspritzen verdient hast. Natürlich darfst du jederzeit kommen, aber ohne deine Clit dabei zu berühren. Sehe ich deine Hände daran herumspielen wirst du bestraft. Wenn du eine meiner Anweisungen nicht sofort befolgst, wirst du bestraft. Wenn du jammerst oder dich beschwerst wirst du bestraft. Wie ich dich bestrafe entscheide einzig und alleine ich und du hast es zu erdulden. Verstanden?“ „Ja Herr“

„Sehr gut. Du wirst heute von mir zunächst einmal ausgiebig getestet und danach schauen wir was wir an Ausbildung noch vor uns haben. Rasiert hast du dich perfekt, nur geschminkt bist du nicht. Das werden wir aber gleich nachholen. Morgen früh beginnen wir dann mit deinem Training bis ca. 16:00 Uhr. Dann darfst du dich etwas ausruhen und dann werden wir dich herrichten. Um 20:00 bekommen wir dann Besuch bei dem ich dich einigen Leuten vorstellen werde. Verstanden?“ „Ja Herr“

„Gut.“ Und dann rufst du plötzlich laut: „Sabine, kommst du jetzt bitte und hilfst mir!“

Ich gerate in Panik, denn damit hatte ich nicht gerechnet, ich dachte wir wären heute alleine und auch das mich morgen Abend schon die ersten Leute kennen lernen sollen, wie meintest du das!? Aber ich traue mich nicht zu fragen.

Und dann steht sie da, Sabine, eine absolut geile Frau, ca. 25 und sie trägt einen schrittoffenen Latexbody mit Korsett und HighHeels. An Ihren Schamlippen hat sie Piercings und ebenso an ihren Nippeln, das kann ich sehen da Ihre Titten ebenso im Latexbody ausgenommen sind.

„Das ist meine Nuttensklavin Sabine und du wirst ihren Anweisungen genauso Folge leisten wie den meinen und sie hat meine Erlaubnis dich mit Ohrfeigen und der Peitsche zu bestrafen wenn du das nicht tust. Sie wird dich jetzt schminken wie es sich für eine Nutte gehört und dir eine Perücke aufsetzen.“

Sabine weißt mich an, mich auf einen Sessel ihr gegenüber zu setzen und sie beginnt ihr Werk. Ich sehe sie an und meine Clit will sich erheben, was ja wegen dem CB nicht geht und so schmerzt meine Clit nur. Sie schaut so geil aus und gleichzeitig fühle ich mich se gedemütigt als ich ihren abwertenden Blick sehe. „Damit eines klar ist, du hässliche, schwule, perverse Transensau. Ich gebe mein Bestes aber ich werde es dir in nichts leicht machen. Du tust also besser was ich dir sage, verstanden!?“

Ich fühle mich so gedemütigt, diese Frau würde mir so sehr gefallen, aber sie findet mich nur abscheulich und da wäre im selben Moment am liebsten zwischen den Fugen der Terrassenfliesen versunken. Tusch, Tusch und schon hat sie mir zwei kräftige Ohrfeigen verpasst. Meine Wangen glühen und ich sehe Sterne. „Was ist!? bist du auch noch dämlich?“ „Entschuldigt Herrin, Ja Herrin, ich werde tun was immer ihr mir auftragt!“ beeile ich mich zu sagen, damit ich nicht noch eine Ohrfeige bekomme.

Sie scheint zufrieden und in den nächsten 20 Minuten schminkt sie mein Gesicht und klebt mir eine langhaarige, blonde Perücke auf meinem Kopf fest. Als sie fertig ist, nimmt sie eine Kamera und macht ein paar Bilder. „Steh auf und posiere für mich wie die geile Nutte die du so gerne sein willst!“

Ich stehe auf und gehe mit schwingenden Hüften etwas auf und ab und folge den Anweisungen die sie mir gibt. Nach ein paar Minuten sagt sie „so, genug.“ Und dann zu dir „Da sind sicher ein paar Fotos dabei die wir in den Inseraten schalten können, Herr“ „Gut,“ sagst du „das machen wir dann später. Ich werde mir jetzt von der Nutte einen blasen lassen. Und davon machst du bitte auch Fotos und Videos. Und schau bitte auch genau zu wie die Hure bläst damit du mir nachher sagen kannst, was wir ihr noch beibringen müssen.„

Und schon wieder macht es Tusch. Sabine hat mir noch eine geknallt und herrscht mich an „Was ist du Sau!? Auf die Knie du hast deinen Meister gehört! Mach schon oder soll ich dir Beine machen!?“ Tusch, Tusch und Tusch, setzt sie noch drei Ohrfeigen nach.

Und sofort lasse ich mich auf die Knie fallen und rutsch zu dir rüber. Ich will deine Hose öffnen doch du nimmst meinen Kopf zwischen die Hände und drehst mich so das ich dir ins Gesicht sehe. „Das hast du gut gemacht Sabine, wirklich! Sie schaut nun wie eine richtig billige Nutte aus. Sehr schön! Und nun zu dir, du Nutte! Du wirst mich jetzt blasen. Dabei schaust du möglichst oft in meine Augen und natürlich auch in Sabines Kamera. Keine Zähne und immer schön tief. Wenn ich am Schluss komme, bleibt das Sperma in deinem Mund und du zeigst es mir. Erst wenn ich #jetzt# sage, darfst du es schlucken! Jedes nicht Funktionieren oder zuwiderhandeln wird noch heute Nacht schwer bestraft! Klar? Dann fang endlich an!“ Tusch, tusch, tusch, tusch …

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *