Meine geilen Schwiegereltern Teil 2

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Meine unerwarteten geilen Schwiegereltern Teil 2

Mit wackligen Beinen stand ich auf. Mein Schwiegervater ging voraus ins Bad, und machte das Licht an.
Sylvia stellte sich rücklings vor mich. Zog mich ganz dicht an sich heran, sodass mein Schwanz ihren Arsch berührte.
Ich umarmte sie von hinten, und wir gingen ins Bad. Komm Stephan, stell dich in die Badewanne. Ich stellte mich rein, und Sylvia legte sich unter mich.
Lass es laufen, befahl Walter. Sie mag das, nach dem Sex sauber gepinkelt zu werden. Ich merkte schon wieder, das mein Schwanz sich meldete. So ein geiler Anblick. Walter schlug mir auf den Hintern. Los, pinkel jetzt. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand, und richtete ihn auf den Körper von Sylvia.
Mir war jetzt alles egal. Ich pinkelte sie voller Geilheit an. Auf Ihre Titten, auf ihre Möse, und jetzt machte Sie auch noch den Mund auf. Ja, los, in den Mund. Meine Blase war so voll, von dem vielen Bier. Ich pinkelte, und pinkelte. Sylvia rieb sich während dessen ihren Kitzler. Ich bin schon wieder geil, stammelte sie mit Natursekt im Mund.
Ich war jetzt fertig. Komm,leg dich auch hin, seufzte Sylvia vor Geilheit. Sie stand auf, ich legte mich hin. Sie spreizte Ihre Beine über meinem Gesicht, zog Ihre Schamlippen auseinander, und lies es ebenfalls laufen. Walter stand in der Ecke, und beobachtete unser Pinkelspiel. Wichste seinen Schwanz, stöhnte, ich komme bestimmt gleich nochmal, stöhnte er.
Ihr seid so geil.
Syvias Strahl traf mich ins Gesicht. Ich schloss die Augen, öffnete meinen Mund, und lies diesen volllaufen.
Es lief an Seiten aus meinem Mund schon raus, soviel hatte auch Sylvia in der Blase. Ich war auch nicht pnkeln vorhin.Hab es mir für Dich aufgehoben, grinste Syvia.

Nachdem Sie fertig war, legte sie sich auf mich. Eng umschlungen pressten wir unsere nassen Körper aneinander. Ich schaute meinen Schwiegervater an. Er kam näher, und spritze ohne Vorwarnung sein Sperma Sylvia auf den Arsch. Er hat ja die ganze Zeit, während wir uns angepisst haben, gewichst wie ein Stier.
Es war wieder nicht viel, aber genung, das es zwischen Sylvias Arschbacken herunter lief.
So kommt jetzt ins Bett. Lasst uns schlafen gehen. Wir haben schließlich noch ein anstrengendes Wochenende vor uns, meinte Sylvia.
Wir standen auf, trockneten uns nur kurz ab, und gingen ins Schlafzimmer. Sylvia legte sich in die Mitte des Bettes. Komm Stephan, kuschel dich an mich. Ich möchte dein Schwanz die ganze Nacht spüren. Ich legte mich hinter Sie. Willst du denn deine Dessous gar nicht ausziehen, fragte ich Sie.
Nein, ich schlaf doch immer damit. Auch wenn sie nass und verschmiert sind, es ist mir egal.
Walter legte sich zu uns. Ach übrigens Stephan, meinte er. Ich hab die Wohnung abgschlossen, und die Schlüssel versteckt. Brauchst nicht auf den Gedanken zu kommen, uns alleine zu lassen. Ist ok, meinte ich. Ich bin auch richtig fertig, ich werd schlafen wie ien Stein.

Er löschte das Licht, und fing sofort an zu schnarchen. Das kann ja eine unruhige Nacht werden, meinte Sylvia.
Sie drehte sich zu mir, und legte ihre Hand auf meinen Schwanz. Bitte Sylvia, flüsterte ich. Ich kann noch nicht. Lass mein bestes Stück mal etwas in Ruhe.
Nur einmal schnell abwichsen, Bitte. Sie rutschte etwas runter, und fing an, meinen Schwanz zu massieren, zu blasen. Sie liebkoste mit Ihrer Zunge mal wieder meine Eichel. Die Zungenspitze drückte sie in den Pissschlitz meiner Eichel. Ihre Hand knetete meinen Sack. Lies den finger etwas runter rutschen, und berührte meine Rosette. Ic zuckte zusammen. Oh, du bist ja empfindlich an der Stelle flüsterte Sylvia. Ja, das bin ich nicht gewohnt, flüsterte ich zurück.

Sie wichste jetzt meinen Schwanz immer schneller. Ich lies es geschehen. Sie umkreiste mit dem Finger meine Anale Öffnung, aber ohne ihn rein zu stecken. Ich kann nicht mehr, Sylviaaaaa stöhnte ich.
Ich spritzte meine Ladung ihr in den Mund. Diesmal waren es bei mir auch nur drei vier kleine Spritzer. Sie behielt alles im Mund. Nachdem ich fertig abespritzt hatte, lies sie mein Sperma wieder aus ihren Mund auf meinen Schwanz tropfen. Es lieft runter bis zu meiner Rosette. Sylvia nahm ihre Finger, und verrieb das ganze Sperma auf meinem Schwanz, auf den Hoden, und drückte etwas Sperma auf meine Rosette. Es war alles so klebrig. Ich stöhnte, oh Gott, wie geil du doch bist.

Sylvia hörte dann auf, mich zu streicheln. Legte Ihren Kopf an meinen, und küßte mich. gute Nacht mein lieber Schwiegersohn. Ich legte meinen Arm um sie und meine HAnd auf Ihren Busen. Walter schnarchte, und ich sagte zu meiner Schwiegermutter, ICH LIEBE DICH, du bist die geilste Schwiegermutter. Wir beide schauten uns an. Sie zwinkerte mir zu. Sie schloss die Augen, ich auch, und schliefen dann auch fix und fertig ein.

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