Nach dem Urlaub – Willkommen in der Familie

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Kapitel 1

Die Ereignisse in den letzten Wochen hatten sich überschlagen, eigentlich schon in den vergangenen Monaten. Ich wollte den gemeinsamen Urlaub mit meiner Freundin schon absagen, aber irgendwie schafften wir es doch, ins Weitweitwegland zu fliegen. Erholung fanden wir aber nicht. Fast geistig abwesend nahm sie am Programm vor Ort teil, die Tagestouren und auch romantisch geplante Spaziergänge am Strand; aber im Grunde zog sie mich nur runter, so neben der Spur war sie. Ich hütete mich zu fragen, was mit ihr los sei, denn eine Antwort hätte ich sowieso nicht bekommen. Bestenfalls ‚ach nichts, alles in Ordnung‘. Ja, klar, deshalb läufst du auch wie ein Zombie mit miesepetrigen Gesicht durch die Gegend. Bei dem Gedanken musste ich grinsen; ob Zombies wohl miesepetrige Gesichter haben?
Nachdem ich bei einem letzten Annäherungsversuch, weil es doch ein schöner Urlaub werden sollte, abgeblitzt war, ließ ich mir von einem Straßenmädchen Erleichterung verschaffen. Nicht mal das besserte meine ebenso angeschlagene Laune und ich beschloss, nach der Rückkehr ihre Mutter zu fragen, die ihre Tochter wohl besser kannte als ich. Sie wohnte ja quasi auf dem Weg zurück nach Hause und würde sich sicher freuen. Ich hatte keine Ahnung, ob und wie oft sich die beiden sahen oder sprachen, ich jedenfalls war dort erst zweimal zu Besuch, einmal, nachdem Simones Vater ausgezogen war, und das zweite Mal bei der Beerdigung ihrer Oma. Beides keine schönen Anlässe, aber den Weg würde ich wohl wiederfinden, zumindest die Straße, denn die Hausnummer wusste ich nicht, aber etwas unterschiedlich sahen die Reihenhäuschen in der Siedlung doch aus, ich würde es schon schaffen.
Auch wenn ich ahnte, dass Simone mir keine große Hilfe sein würde, würde sie sicher einen Spruch machen wie ‚willst du nicht anhalten, wir sind vorbei‘. Wieder grinste ich über meine Gedanken und unterbreitete meiner Freundin den Vorschlag. ‚Klar, können wir machen‘ kam in einem Ton, als wäre sie vor die Wahl gestellt, Frischkorn oder Buchweizensprossen in ihr Müsli zu gebem.

Auf dem Rückflug konnte ich nicht schlafen und war entsprechend gerädert, dass ich erst überlegte, noch ein Hotel zu nehmen, bevor wir zurückfahren, aber entschied mich doch, es schnell hinter uns zu bringen, zumal ich nur noch ein paar Tage frei hatte und hoffte, danach allein zuhause noch ein wenig Ruhe zu bekommen. Da es mitten in der Nacht war, hätte ich das Haus sowieso nicht finden können, Simone war weggedöst, ich steckte mir einen Ohrhörer ein und rief an. Evelyn wusste ja, dass wir kommen würden und war sicher wach – hoffte ich. ‚Oh‘, kam etwas verschlafen, ‚willst du absagen?‘ kam nach 20 Klingeln in mein Ohr. Ich achtete erst nicht auf den Tonfall, aber nach zwei, drei erklärenden Worten schien es mir, als wäre sie angeheitert, sie sprach deutlich süßlicher als sonst zu mir und schien ganz leicht zu lallen. Das hätte mir noch gefehlt; ich war wirklich drauf und dran, tatsächlich zu sagen, dass wir nicht kommen konnten und hatten schon überlegt, wie ich von hier ohne große Umwege zurück auf die Autobahn fahren könnte. Aber dann sah ich neben mir meine Freundin so süß schlummern, sie brabbelte ein bisschen und war es wert, auch nach diesem versauten Urlaub noch unsere Beziehung fortzuführen. Um Evelyn ein bisschen aufzuheitern, sagte ich: ‚Mama, sag mir doch Straße und Hausnummer, damit ich es ins Navi eingeben kann, dann sind wir in 10 Minuten da.‘
Ihre Tochter nannte sie ‚Mama‘, und ich dachte, das würde sie ein wenig freuen, Simone und ich waren über anderthalb Jahre zusammen und ich wusste von ihrer Familie so gut wie nichts, vielleicht würde dieser Ansatz von Vertraulichkeit und Zugehörigkeit die Brücke schlagen, die wir bräuchten. Ich dachte den Bruchteil einer Sekunde, nachdem ich es ausgesprochen hatte, dass das ein Fehler gewesen sein konnte, aber egal, war passiert, kein Weg zurück. Sie gab mir die Adresse und fügte an: ‚Ich habe das Licht an der Haustür angemacht‘.
Vor der Tür angekommen dachte ich noch: wenn sie das Licht angemacht hat, wieso leuchten dann sämtliche Hauseingänge, nur dieser nicht. Aber in der Küche brannte Licht, während die anderen Häuser sonst dunkel waren. Innen erkannte ich einen Schatten, der sich bewegte. Die Frau wusste nicht, dass sie einen Bewegungsmelder hatten und der Lichtschalter überbrückt war.
Ich sagte zu meiner Beifahrerin ‚wir sind da.‘ Sie murmelte. Ich rüttelte ihren Arm. Ungehaltenes Murmeln. Ich zog die Augenbrauen hoch, seufzte und beschloss, das Gepäck im Auto zu lassen und stattdessen meine Freundin hinein zu tragen. Hupen konnte ich mitten in der Nacht nicht und ließ stattdessen den Motor zweimal aufheulen, damit meine potentielle Schwiegermutter uns hörte und die Tür öffnete.
Meine Vermutung war richtig. Sie hatte wohl ihren Kummer ertränkt und stand nicht kerzengerade im Türrahmen, sondern musste sich abstützen. ‚Leg meine Kllleine auf den Sessssel – Sofa – daaa hinnn‘ und zeigte auf das Möbelstück. Ich war entnervt und verabschiedete mich ins Gästezimmer, in dem ich letztes Mal auch geschlafen hatte.
Viel Ruhe bekam ich nicht, wohl keine zwei Stunden später, gefühlt war ich sowieso erst Minuten zuvor eingeschlafen, das Bettzeug war zwar sauber, aber nicht frisch aufgezogen, rumpelte es im Wohnzimmer.
Etwas schlaftrunken ging ich ins Wohnzimmer, wo Evelyn sich gerade hochrappelte. Sie war umgefallen, das war mit klar; aber der Grund war geradezu grotesk. Sie trug das Cheerleaderoutfit ihrer Highschool und schwelgte wohl in Erinnerungen, die sie mit Sprüngen und athletischen Figuren ausleben wollte. Die Figur der Frau von Anfang 40 war nicht schlecht, aber gewiss nicht mehr geeignet, in eine Teenageruniform zu passen. Das Faltenröckchen saß schief und war hochgerutscht, dass ich beim Aufstehen ihren hübschen, aber farblich nicht passenden Slip sehen konnte. ‚Hilf mir mal …‘ bat sie, als sich sich nicht aufrichten konnte. Ich wusste kaum, wo ich sie anfassen könnte, ihr hautenges Shirt war auf einer Seite nass und ihre Brüste quollen bei ihrer vorgebeugten Haltung fast aus dem ebenso zu ihrem Slip, aber nicht zur Uniform passenden BH, das Stickmuster zeichnete sich deutlich ab, und darunter konnte man auch ihre verhärteten Brustwarzen erahnen; zumindest auf der feuchten Seite. Als ich sie aufrichtete, warf sie wie eine unkontrollierte Marionette ihren Arm um meinen Hals und warf ihren Kopf hin und her, bis sie ihn auf mein Gesicht ausgerichtet hatte und mich ansah. ‚Magst du mich?‘ fragte sie. Ihre Fahne war nicht so stark, wie ich befürchtet hätte, vermutlich Wodka. ‚Willst du mich ficken?‘ war die sehr unerwartete Folgefrage, und ohne es zu wollen, regte sich etwas in meiner Pyjamahose. Ich sah zu Simone, die noch immer, wie ich sie abgelegt hatte, im Sessel schlummerte. ‚Vielleicht sollten wir jetzt alle versuchen, etwas zu schlafen‘ schlug ich vor und versuchte, meine Hüfte so zu drehen, dass meine Erektion nicht gegen ihren Bauch stößt, dass Evelyn es womöglich bemerken und als Zustimmung interpretieren könnte.
Falsch gedacht. Als ich mich aus ihrer Umklammerung lösen wollte, raunzte sie ein erfreutes ‚Oooh, starker Mann‘ und griff meinen Schaft durch die Pyjamahose. Sie ging auf die Knie und zog am Saum, um einen Blick zu werfen und wer weiß, was sie als nächsten vorhatte … natürlich war mir klar, was sie tun wollte, aber die betrunkene Mutter meiner Freundin war absolut tabu. Ich drehte mich um und ging ins Gästezimmer. Ich legte mich auf den Rücken ins Bett, verschränkte die Arme hinter meinem Kopf und starrte an die dunkle Decke. Wirre Gedanken schwirrten um meinen Kopf. Irgendwann verschwamm alles und ich schlief ein.

Wieder nur ein paar Minuten später – laut meiner Uhr war es aber schon 8:34 – hörte ich erneut Geräusche, diesmal einladendes Klimpern, dass ein Tisch gedeckt wird. Es fehlte nur das Brodeln und der Geruch von frischgebrühtem Kaffee. Ich stand auf und folgte zu der Quelle. Der Anblick zauberte mir ein Lächeln aufs Gesicht. Die beiden hatten mir den Rücken – oder besser: ihre Hintern zugewandt und waren im Partnerlook beide in ihren Highschool-Cheergirldresses gekleidet. Simone passte ihre Uniform noch deutlich besser, aber sorgfältig bedeckt hatten sie ihren Booty beide nicht, noch dazu hatte Simone vergessen, als sie sich umzog, wieder einen Slip anzuziehen. Ich kannte ihre duftende Möse gut, ihre Vorlieben im Bett, und ein vergessener Slip war ein gutes Zeichen, dass sie ihre miesepetrige Phase überwunden haben könnte. Mein Lächeln verstärkte sich und ich traute mich ein noch etwas belegtes ‚Guten Morgen, meine Schönen‘ zu trällern. Evelyn drehte sich um: ‚Na, da ist aber jemand verkatert …‘; keine Zeit zu widersprechen, dass ICH sicher keinen Kater hatte. ‚Trink erstmal was‘. Ich hatte an ein aufmunterndes Heißgetränk gedacht, da es offenkundig keinen Kaffee gab, wäre Tee in Frage gekommen, stattdessen reichte sie mir ein volles Wasserglas.
Ich setzte an, während ich ausatmete, daher roch ich zu spät, dass es Wodka war, und hatte schon einen großen Schluck intus. Was sollte das denn? Ich war sichtlich verwirrt und ließ mich auf den Küchenstuhl fallen. Aus irgendeinen Grund behielt ich das Glas in der Hand und nahm noch einen Schluck. Ich hatte das Gefühl, mein Hirn hinter meiner Schädeldecke krampft zusammen und schrumpft zu einer Rosine. Die Frauen gingen an mir vorbei ins Wohnzimmer. ‚Komm mit, Süßer‘ sagten sie im Chor, willenlos erhob ich mich und schluffte hinter ihnen her.
Im nächsten Augenblick richtete ich mich wieder auf, und nicht nur meinen Rücken. Simone hatte sich im Sessel platziert und ihre Beine weit gespreizt, ihre Möse war offen und glänzte. Wie ferngesteuert schwebte ich auf sie zu. Dass ihre Mutter im Raum ist, hatte ich vergessen und zog meine Hose runter. Vorspiel war abgesagt, dachte ich nur. In dem Augenblick steigt ihre Mutter über ihre Tochter, mit den Knien auf den Sessellehnen und zieht ihren leicht transparenten Slip zur Seite. Ich erkenne, dass ihr Arschloch gebleicht ist und ihre Fotze ausläuft. Was geht denn hier ab? Simone fummelt am Shirt ihrer Mutter und holt ihre Milchtüten raus, dann gleitet ihre Hand in ihren Schritt und sie fingert einladend am ihrem Kitzler. Mit der zweiten Hand spreizt sie ihre Schamlippen noch weiter, es läuft etwas weißliches Sekret aus dem Loch auf ihren Damm. Die Mutter wackelt indes mit dem Hintern und fährt sich dabei mit drei Fingern durch ihren Schlitz.
Sie wollen wohl herausfinden, wem ich als erstes und damit lieber das Loch stopfe. War das der Grund für die schlechte Laune meiner Freundin in den letzten Wochen und es ein abgekartetes Spiel? Der Wodka begann seine Wirkung, Simone wusste, dass ich rattenscharf wurde, wenn ich Kartoffelschnaps getrunken hatte. ‚Komm her, Tiger‘ lockte sie mich. ‚Nimm mich‘ konterte ihre Mutter und wackelte wieder mit ihrer gebleechten Rosette.
Obwohl mein Verstand an der Reling stand und mir zum Abschied winkte, fand ich einen Kompromiss: ich kniete mich direkt vors Sofa, zog Simone noch etwas tiefer, legte ihre Oberschenkel über meine und beugte meinen Oberkörper etwas vor. So konnte ich, als ich in Simone eindrang, gleichzeitig Evelyn lecken.

Kapitel 2

Oh Gott, was hatte ich getan, was war da passiert? Ich lag auf dem Sofa und hielt meinen Kopf. Hatte ich wirklich mit meiner Freundin und ihrer Mutter gepoppt? Bilder kommen vor mein geistiges Auge, etliche Spielarten, von jeder Seite und in allen fast unerdenklichen Posiotionen hatte ich das Loch der Mutter meiner Freundin mit besoffenem Kopf gestopft.
Ich öffnete die Augen. Ja, ich lag nur mit halb geöffnetem Pyjamahemd auf dem Sofa in Evelyns Haus. Das Licht von der Seite zwang mich, meinen Orientierungsblick einzustellen und meine Augen zuzukneifen. Meine Haare taten weh. Das konnten doch nicht die zwei Schluck Wodka gewesen sein, wenn auch auf leeren Magen. Apropos, mein Bauch grummelte. Ich unternahm noch einen Versuch, meine Augen zu öffnen. Eine schemenhafte Gestalt näherte sich mir und ich gab den Versuch auf: ’na, das ist ja schon jemand wach‘ säuselte eine weibliche Stimme und ich spürte, wie eine zarte Hand meinen Schwanz erst berührte, dann mit Kraft umfasste und rieb. Meine Güte, war mein Prügel groß und gespannt. Es fühlte sich an, als hätte er doppelten Umfang. Jetzt fühlte ich Lippen, die sich um meine Eichel schlossen und saugten. ‚Oh ja, Baby, das machst du gut‘.
Die Bläserin unterbrach. ‚Danke, mein Junge‘. Ach du liebes Bisschen, das war Evelyn und nicht Simone. Ich wollte hochfahren, aber meine Schultern wurden von über meinem Kopf heruntergedrückt. Das waren die zarten Hände von Simone. Lippen stülpten sich auf meine und öffneten sie. Oh ja, meine Freundin vergewaltigte meinen Mund. Der süße Geschmack aus ihrem Speichel und Alkohol machte mich an, mein Schwanz wuchs weiter, während sich Evelyn auf mich setzte und meinen Schwanz in sich einführen wollte. Das war eng. ‚Uh‘, machte sie. Ich merkte, wie sie an ihren Unterleib hantierte und ihre Position auf meiner Hüfte veränderte, noch einmal rückte sie hin und her, noch ein Griff von unten an meinen Schaft, dann hielt sie ihn fest und senkte ihren Unterleib weiter ab. Ich fühlte etwas Glitschiges an ihren Fingern, sollte sie etwa…?
Der Eingang war eng, ihre Fotze konnte das nicht sein, klar, sie drückte sich meinen Schwanz in ihren Darm. Ich spürte, wie sie ihren Schließmuskel entspannte, und nachdem meine Eichel den Hintereingang passiert hatte, war es ganz leicht. Simone kreiste mit ihrer Wodkazunge um meine und ihre Mutter ritt mich anal. Ich hob meine Arme; wenn ich schon nichts sehen konnte, wollte ich wenigstens etwas in der Hand haben und etwas tun, während ich gefickt und geknutscht werde.
Die Brüste Eveylns waren weich und warm. Sie hingen etwas, aber das machte es umso geiler, sie mit großen Bewegungen von oben und unten zu kneten und mich zu den Brustwarzen vorzuarbeiten. Ihre Nippel waren knubbelig, lang und hart. Ich hob meinen Kopf. Simone entließ mich und ich saugte an den Eutern ihrer Mutter. Die stöhnte auf. Ich fuhr mit einer Hand an ihrem Bauch entlang an ihre triefende Möse. Ihr Kitzler stand ebenso hart ab wie ihre Nippel. Ich steckte meinen Zeigefinger immer tiefer in ihr Loch und rieb ihre Klit, bis ich sie mit Daumen und Zeigefinger wichsen konnte.
Zwischen meinen Beinen war Simone dabei, den Arsch ihrer Mutter auseinander zu ziehen, obwohl ich sicher war, das sie auch so hervorragend sehen konnte, wie ich in dem aufgehellten Loch steckte. Aber der Anlass war wohl eher, dass sie Platz für ihren Kopf fand, um uns zu lecken. Ich hob die Mutter mittels meiner Hand an ihrer Möse hoch, dass sie aus mir flutschte. ‚Schade‘, sagte sie trocken, ‚ich wäre bald gekommen‘. Ja, bald, dachte ich, das sagen Frauen, wenn sie noch ne halbe Stunde brauchen. Jetzt konnte Simone ihren Kopf weiter vor schieben und leckte meine Eichel, glitt mit ihrer Zunge am Schaft runter zu meinen rasierten Eiern und leckte die. Ihr Lieblingsei saugte sie in den Mund und lutschte. Ooooh, das würde ich nicht lange aushalten. Ich drückte meinen Schwanz etwas nach unten, dass er hochstand und senkte Evelyn wieder ab. Statt in ihrem Arsch rutschte ich allerdings in ihre Fotze. Himmel, war die weich, warm und feucht. Evelyn kam. Alle drei bewegten wir uns nicht. Noch einmal krampfte Evelyns Inneres. Wieder ein paar Sekunden Pause und dann ging es los. Sie grunzte und wand sich wie ein Aal, ihre Scheidenmuskulatur kontrahierte wild. Nach über 30 Sekunden flaute ihre Ekstase ab und sie beugte sich vor, dabei rutschte sie aus mir und kam mit ihren weichen Titten auf meiner Brust zu liegen. Simone nutzte die Gelegenheit und näherte sich der auslaufenden Möse ihre Mutter und schleckte sie aus. Dabei kam Evelyn noch einmal kurz.

Als die Mutter saubergeleckt war, rutschte sie mit ihren Oberkörper wieder etwas tiefer und ließ meinen Schwanz wieder in sich hinein. ‚Och Mama, das ist mein Freund, ich will seinen Schwanz auch mal haben‘ schmatzte sie, während sie sich noch den Saft ihrer Mutter aus den Mundwinkeln leckte. ‚Du … hattest diesen … geilen … oooh … Stecher die ganze Zeit, … selbst schuld, … wenn du dir … sowas … entgehen lässt‘, entgegnete Evelyn leicht abgehackt, da sie mich wieder heftig ritt. Sie musste große Bewegungen machen, denn ihr Loch war so weit, dass mir der Witz von dem Mann bei der Prostituierten einfiel, der sich angekündigt hatte mit ‚ich hab Musik in meiner Hose‘ – und die Prostituierte nach dem Koitus sagte: ‚da war ja nicht so viel mit Musik‘ – ‚Naja, ich hab noch nie in so einem großen Saal gespielt‘.
Ich machte aus der Not eine Tugend. Um meiner Freundin etwas zu gönnen, gab ich ihr Zeichen, und sie kam an meine Seite. Ich nahm ihre Hand und führte sie an die Vereinigungsstelle mit ihrer Mutter. Sie begriff und spielte einen Finger nach dem anderen in das Loch ihrer Mutter. Die ritt noch wilder, sodass Simone nach einigen Stößen meinen Schaft mit ihrer Hand umfassen konnte, während sie in ihrer Mutter steckte. Das musste ein sensationelles Gefühl sein; Simone stöhnte so wild wie ihre Mutter; ich führte meine rechte Hand an Simones Pussy und fingerte sie. Da sie breitbeinig neben mir hockte, war ihre Öffnung auch sehr weit. Der Winkel war aber ungünstig und ich drückte meine Freundin etwas hoch, dass ich nach etwas Wichsen ihrer Öffnung drei und dann vier Finger versenken konnte. Ich legte meinen Daumen an und drückte. Simone wichste meinen Schwanz im Bauch ihrer Mutter und quetschte meinen armen Lümmel geradezu. Ich hatte es geschafft: meine ganze Hand bis zum Gelenk in meiner kleinen Freundin; ihre Hand mit meinem Schwanz in ihrer Mutter. Ich würde jeden Moment abspritzen. Da wurde Evelyn etwas langsamer in ihren Bewegungen und nahm eine Hand hinter ihren Rücken. Sie kraulte mir erst etwas die Eier und steckte dann innerhalb von zwei Sekunden ihre Hand in ihren Arsch.
Sie krümmte sich vor geilem Schmerz, aber stand wieder vor einem heftigen Orgasmus, der unsere Dreivereinigung beenden würde, da sie dabei so sehr zappelte, wie ich eben erlebt hatte. Ich spürte durch ihren hinteren Epithel ihre Finger an meinem Schwanz. Sie versuchte tatsächlich, mich zu wichsen. Fast schaffte sie es, hatte ich schon das Gefühl, da spannte sich der Uterus Simones um meine Hand, gleichzeitig zogen sich meine Eier zusammen, und Evelyn hatte ihre erste Orgasmuszuckung. Wieder die Sekundenstille, noch einmal, dann ging es los. Sie fiel von mr runter und lag auf dem Boden, wand sich wieder wie ein Aal und spritze Cervixflüssigkeit über den Fußboden. Ich spritze auch, und obwohl Simone ebenfalls kam, war sie so geistesgegenwärtig, ihren Kopf auf meine Körpermitte zu richten. Der erste Schwall war noch in ihrer Mutter gelandet, der zweite auf meinem Bauch, der dritte in ihrem Auge, aber dann hatte sich ihr Mund über meinen zuckenden Schwanz gelegt und ließ den Rest an ihren Gaumen spritzen. Sie schluckte alles, wir blieben so liegen und schliefen ein.

Kapitel 3

Es klingelte an der Tür. Dann klopfte es. Evelyn stand auf, schaute sich um und ging wortlos zur Tür. Auf dem Weg dorthin richtete sie sich etwas die Kleidung, zumindest packte sie ihren weichen Hängetitten ein und ließ die Wohnzimmertür hinter sich zu gleiten, dass nur noch ein Spalt offen stand.
‚Oh, Liebes, das tut mir leid, ich hab den Schlüssel von innen stecken lassen.‘ hörten wir gedämpft. ‚Wer ist das?‘ fragte ich Simone leise. Wer sollte einen Schlüssel haben und von Evelyn ‚Liebes‘ genannt werden. ‚Oh, das ist meine Schwester‘ antwortete Simone und grinste. ‚Was?‘ forderte ich eine detaillierte Erklärung für diesen Unsinn. ‚Sie hat eine Asiatin als Pflegekind und möchte es adoptieren.‘ Das war vielleicht ein frommer Wunsch, aber eine alleinstehende Frau hätte sicher kaum eine Chance, ein Kind zu adoptieren, noch dazu, wenn die Behörden wüssten, dass sie trinkt, obwohl ich das gar nicht mehr so schlimm fand. Unwillkürlich richtete sich mein Schwengel wieder langsam auf, das Simone nicht entging und ihn ihn die Hand nahm, die vorhin noch in ihrer Mutter gesteckt hatte. ‚Halt still.‘ zischte sie, begann aber selbst, ihn leicht zu wichsen.
Wir lauschten, was im Flur vor sich ging. Evelyn kam herein und im Hintergrund sah ich ein Mädchen die Treppe raufgehen. Es konnte der Kleinen nicht entgangen sein, dass ihre Pflegemutter etwas derangiert aussah. Vielleicht konnte man nicht unbedingt erkennen, warum sie so aussah, aber auf jeden Fall wäre einem Außenstehenden nicht entgangen, dass die Innenseiten ihrer Oberschenkel mit angetrockneter Flüssigkeit vollgeschmiert war. Inwieweit man auf Körperflüssigkeiten schließen konnte, war dann noch der versauten Fantasie des einzelnen überlassen. Ich jedenfalls wurde auch ohne die sich steigernden Wichsbewegungen meiner Freundin an meinem Schwanz wieder scharf. Der vergangene Tag hatte meine Beziehung wieder ins Lot gebracht und nebenbei hatte ich noch ein geiles Loch aufgetan, eigentlich zwei oder drei, die mir ebenso zu willen war wie meine Freundin nach etlichen Wochen der Abstinenz.
Evelyn fasste sich in den Schritt. ‚Wollt ihr noch ne Runde?‘ lud sie ein, während sie sich vorbeugte, zwischen die Beine schaute und sich spontan vier Finger in ihre gedehnte Möse schob. ‚Was ist mit der Kleinen?‘ fragte ich mit verdattertem Gesicht. ‚Bleibt die oben?‘ Ich konnte mir nicht vorstellen, dass das Mädchen ihre Pflegemutter besuchte, um in ihrem Zimmer zu hocken und auf ihrem Handy zu tippen. Ich stand vorsorglich auf und zog meine Hose an, wenn es auch nur die Pyjamahose war und keinen seriösen Einrdruck machte, vor allem, weil die Beule zwischen meinen Beinen nicht zu verbergen war. ‚Krieg dich mal wieder ein‘, sagte Simone, die noch auf dem Boden hockte und besagte Beule direkt vor ihrem Gesicht hatte.
Ihre Kleidung war noch schwieriger wiederherstellbar, das Cheerleadertop war eingerissen und ihre knackigen Apfeltitten waren unverhüllt. Wir hörten die Treppenstufen. Simone stand sofort auf und wir schauten uns an. Evelyn schien seltsamerweise gelassen, aber man erkannte, dass sie nachdachte. Ich zog mein Pyjamahemd aus und hielt es Simone mit beiden Händen ausgebreitet hin, dass sie in die Ärmel schlüpfen konnte. Die Wohnzimmertür wurde geöffnet und da stand Kim. Alle vier schauten wir uns an. Die Asiatin musste erkennen, dass unsere Garderobe peinlich improvisiert war. Ich mit nacktem Oberkörper und Pyjamahose, die blonde Frau neben mir mit einem Cheerleaderröckchen, das unter dem Pyjamahemd herausguckte, das zu dem passte, das der unbekannte Mann daneben trug. Dann ihre Pflegemutter neben ihr, mit ebenfalls Cheerleaderunifom der gleichen Highschool, auf die das Mädchen auch ging. Sie trug die Jacke mit den gleichen Abzeichen.
Kim war noch kleiner als Simone, und noch zierlicher. Ich hätte nicht schätzen können, wie alt sie war. Die Frau des Restaurantbesitzers, den ich gut kannte, hatte erwachsene Kinder, dabei hatte sie selbst noch das Gesicht eines Teenagers, und ebenso eine schmale Figur, dass man nicht glauben konnte, dass sie acht Kinder bekommen hatte. Es waren tatsächlich wohl nur drei, denn fünf hatte ihr Mann schon, als sie zu ihm ins Restaurant kam, aber das war jetzt unwichtig. Ich sah mir das Mädchen an, dass ebenso wie ihre Pflegemutter den nächsten Schritt zu überlegen schien.
Evelyn, die jetzt näher auf sie zu ging, war fast zwei Köpfe größer als sie, das den jugendlichen Eindruck des Mädchens noch verstärkte. Die beiden sprachen leise miteinander, Evelyn stand nun mit dem Rücken zu uns und zupfte hinter ihrem Rücken ihr Röckchen zurecht. Ich konnte ihren herrlichen Arsch sehen. Ganz klar, den hatte Simone von ihrer Mutter. Die stand neben mir und sah im Augenwinkel, dass meine Latte unter dem Satinstoff wuchs. ‚Du spinnst wohl‘ sagte sie kaum hörbar und stellte sich vor mich. ‚Ich kann doch nichts dafür‘ versuchte ich mich zu rechtfertigen, aber Simones Handgreiflichkeit war auch nicht hilfreich. Sie schob ihre Hand in die Hose und spielte mit ihren Fingern an meiner Vorhaut, wichste meine Eichel sanft. Ich schmolz dahin und schloss meine Augen. Die anderen Leute waren mir egal. Ich neigte meinen Kopf herunter, um mir einen Kuss abzuholen, den ich auch bekam. Mit ihrem freien Arm umfasste sie meine Taille und ich ihren Hals mit beiden Händen. Da sie sicher sein konnte, dass ich sie hielt, hob sie ein Bein und schlang es um mein Knie und meinen Unterschenkel. Wir sanken aufs Sofa und knutschten wie Teenager, die das erste Mal im Park unbeobachtet sind. Als ich meine Augen öffnete, sitzt Kim im Sessel und grinst in unsere Richtung.
Angesichts der Zustände in diesem Haus bin ich nicht mehr so überrascht, dass sie unten rum frei ist, obenrum ist festzuhalten, dass sie die Jacke ausgezogen hat. Ihre Bluse ist zwei Nummern zu klein und sitzt so stramm an ihrem Körper, dass sogar die kleinen Titten regerecht gequetscht sind. Bei jedem Atemzug drücken ihre harten Nippelchen, die bräunlich durch den fast transparenten Stoff scheinen, deutlich heraus. Sie benetzt lasziv mit ihrer Zunge zwei Finger und führt sie langsam nach unten. Ihre Möse ist so zart. Ihre schlanken Schenkel sind so weit außen an ihrer Hüfte, dass sie eine breite Lücke zwischen ihnen hat. Schambehaarung ist Fehlanzeige. Als sie ihr Heiligtum erreicht hat, stöhnt sie leise durch ihren leicht geöffneten Mund. Ihre Zunge leckte ihre herausblitzenden Schneidezähne. Simone ist ebenso hingerissen wie ich. Hinter dem Sofa, auf dem wir liegen, nähert sich Evelyn und flüstert mir zu: ‚Komm, fick die Kleine so wie mich, dann gehört sie endlich zur Familie.‘ Wäre mein Schwanz nicht schon von der Knutscherei mit Simone zum Bersten gespannt, jetzt mit Sicherheit. Mir gehen die Stellungen durch den Kopf, die ich mit der Mutter vollführt habe, ob ich all das nun mit der süßen Asiatin wiederholen soll?Um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, pustet Evelyn mit ins Ohr und steckt ihre Zunge hinein. Normalerweise mag ich so ein Geschlabber nicht, aber jetzt törnt es mich sagenhaft an.

Kim hält den Blickkontakt, während sie ihre Muschi anwärmt und ihre mandelförmigen Augen sind unwiderstehlich anziehend. Ich schwebe hinüber. Meine Pyjamahose habe ich zwar an, aber mein Schwanz guckt daraus hervor und steht direkt vor dem Eingang der Asiatin. Ich halte inne. ‚Mama hat mich schon geleckt, während Simone die Schlampe dir ihre Zunge in den Hals gesteckt hat‘ provoziert sie. Meine Bedenken, ob so ein Luder Jungfrau sein könnte, haben sich damit verflüchtigt; eher sollte ich mir Gedanken machen, meinen kleinen Freund zu schützen, aber da ich heute schon mehrfach in allen drei Löchern der Mutter, die offenbar auch nicht den ganzen Tag keusch zu Hause sitzt, gesteckt habe, sind diese Skrupel fehl am Platz. Ich rücke vor und mit einem schmatzenden Geräusch heißt mich Kims Pussy willkommen. – Willkommen in der Familie.

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