Nackte Bestrafung – Teil 1

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Als ich vor zwei Jahren 18 geworden war, haben meine Eltern einen Forschungsauftrag in Grönland erhalten. Da es sich um ein sehr umfangreiches wissenschaftliches Projekt handelt, das vor Ort betreut werden muss, war klar, dass sich meine Eltern die nächsten drei bis vier Jahre sich kaum in Deutschland aufhalten.
Ich besuchte gerade die 12. Klasse am städtischen Gymnasium und damit ich das Abitur mache und anschließend studiere, musste ich hier bleiben. Als meine Eltern nach Grönland gegangen sind, war ich zwar schon großjährig, jedoch hatte ich gröbere Probleme in der Schule. Und so entschieden meine Eltern, dass ich zur Schwester meiner Mutter ziehen sollte, damit sich jemand um mich kümmert. Und da mir der Rauswurf aus der Schule drohte, war auch ein Schulwechsel angesagt. Also zog ich zu meiner 400 Kilometer entfernt lebenden Tante und wechselte auch die Schule.
Seither lebe ich nun bei meiner Tante Elke, die nunmehr 36 Jahre alt ist. Der Schulwechsel hat sich jedenfalls bezahlt gemacht, und so habe ich die 12. Klasse ganz gut abgeschlossen und so begann ich vor 1 1/2 Jahren mit der 13. Klasse. Das war zur gleichen Zeit als Tante Elke einen jetzt 56 Jahre alten Geschäftsmann heiratete, der aus seiner ersten Ehe zwei Söhne mit in die Ehe gebracht hat. Erich und Werner sind Zwillinge und sind ein Jahr jünger als ich und ich verstehe mich auch ziemlich gut mit den beiden. Auch mit Onkel Edwin verstand ich mich recht gut, obwohl ich immer den Eindruck hatte, dass er mit mir wesentlich strenger ist als mit seinen beiden Söhnen. Ich konnte mich aber nicht beklagen, denn immerhin fehlt es mir an nichts.
Natürlich kommen meine Eltern für die Schule bzw. für Studium usw. auf, aber da Onkel Edwin ziemlich reich ist, zahlt er nicht nur seinen beiden Söhnen sondern auch mir ein stattliches Taschengeld. Insofern habe ich es ganz gut getroffen, denn ich werde also nicht nur von meinen Eltern sondern auch von Onkel Edwin finanziert. Dass ich bis zum Abitur bei ihm im Haus wohnen konnte, war für mich in finanzieller Hinsicht durchaus vorteilhaft.
Da das Haus ja groß genug und die Universität in unserer Stadt mit Öffis leicht zu erreichen ist, stand natürlich von vorne herein fest, dass ich dann auch als Studentin keine eigene Wohnung brauche sondern bis zum Abschluss des Studiums hier im Haus von Onkel Edwin wohnen würde. Und so lange ich hier im Haus wohnen würde, war ich mir auch sicher, dass mich mein Onkel auch weiterhin finanziell unterstützen wird.
Und so lange das der Fall ist, gelten für mich natürlich die von ihm bzw. meiner Tante aufgestellten Regeln. Irgendwie ist es eine ganz einzigartige Konstellation: Einerseits bin ich großjährig und kann selbst über mich entscheiden bzw. kommen meine Eltern für meine Ausbildung auf, andererseits habe ich mich an die Anordnungen von Tante Elke und Onkel Edwin zu halten, und zwar solange wir unter einem Dach wohnen, da ich ja durchaus einen finanziellen Nutzen daraus ziehe. Dass dies für mich durchaus unangenehm sein würde, verspüre ich seit Januar letzten Jahres.
Natürlich hätte ich ausziehen und mir eine Wohnung mieten können, aber dann hätte ich mit dem Geld auskommen müssen, das mir meine Eltern monatlich überweisen. Und vor allem hätte ich auf die großzügige Apanage meines Onkels verzichten müssen, was dann zu einer ziemlichen Einschränkung meiner Freizeitaktivitäten geführt hätte. Und ein Auto wäre mir dann auch nicht mehr zur Verfügung gestanden. Letztes Jahr im Januar ich besuchte damals die 13. Klasse des Gymnasiums; meine beiden Cousins Erich und Werner waren damals bereits 18 Jahre alt und besuchten die 12. Klasse des gleichen Gymnasiums. Ende Februar stand dann mein 19. Geburtstag ins Haus. Erich und Werner waren immer schon Vorzugsschüler, was man von mir nicht behaupten konnte. Und so passierte es Mitte Januar letzten Jahres, dass ich dreimal hintereinander bei Schularbeiten negativ abgeschnitten habe. Tante Elke war ziemlich böse und sagte, sie würde meine Arbeiten ihrem Mann zeigen, sobald er vom Büro nach Hause kommt. Und das tat sie dann auch und mir war natürlich klar, dass es nun etwas setzen würde. Wahrscheinlich bekomme ich mal wieder Hausarrest oder eine Taschengeldkürzung.
Wir saßen alle gemeinsam beim Abendessen als Onkel Edwin dann sagte:
„Also Marie, ich bin ziemlich enttäuscht von Dir. Du hast schon ein paar Mal Hausarrest bekommen und auch die Taschengeldkürzungen haben nichts genützt. Deine schulischen Leistungen haben sich nicht gebessert, nein eher verschlechtert. Nun, Deine Tante und ich haben beschlossen, dass nun ein anderer Wind weht. Du wirst zwar in einem Monat 19, aber ich denke, es schadet Dir nicht, wenn Du von nun an gezüchtigt wirst!“
Ich traute meinen Ohren nicht als ich das hörte. Noch nie in meinem Leben bin ich von jemandem körperlich bestraft worden und nun sollte ich wie ein Schulmädchen übers Knie gelegt werden. Na ja, ein Schulmädchen war ich zwar noch immer, jedoch war ich mit 18 bereits großjährig und in einem Monat bin ich ja schon 19 Jahre alt! Ich war echt wütend darüber, denn damit hatte ich wirklich nie und nimmer gerechnet. Ich sagte kleinlaut:
„Kann ich keine andere Strafe bekommen?“ Tante Elke:
„Marie, Du bist großjährig und kannst hier jederzeit ausziehen. Von dem Geld, das Dir Deine Eltern schicken, kannst Du Dir auch selbst etwas mieten. Wir schreiben Dir nichts vor!“ Ich wütend:
„Das stimmt schon, aber dann habe ich kein Auto und auch kein Taschengeld!“
Meine Tante:
„Auto gibt es dann keines mehr und auch keine 1.000 Euro im Monat. Du kannst es Dir aussuchen!“
Daran dachte ich lieber nicht und so war mir klar, dass Onkel Edwin ja in keiner Weise verpflichtet war, mir das alles zukommen zu lassen, das geschah ja freiwillig. Mich aber hier unterzuordnen, war zwar auch freiwillig, doch diese Freiwilligkeit hatte eine ganz andere Qualität. So sagte ich:
„OK, wenn’s denn unbedingt sein muss, dann gebt mir eine Tracht Prügel!“
Onkel Edwin:
„Damit wir uns klar verstehen, Marie, von nun an werden Deine Bestrafungen immer so aussehen, dass Du gezüchtigt wirst, wenn Du es verdienst. Deine Züchtigung wird jeweils nach dem Mittagessen oder dem Abendessen in Deinem Zimmer oder im Wohnzimmer vor der gesamten Familie stattfinden und Du wirst dabei grundsätzlich immer vollständig nackt sein. Und dann werden wir jeweils festlegen, wie lange das anschließende Bekleidungsverbot gilt!“
Es schnürte mir den Hals zusammen als ich das hörte. Irgendwie vernahm ich das wie in aller Ferne und war fürs erste total benommen, so geschockt war ich. Dann dachte ich, dass ich einen hysterischen Anfall bekommen, doch das ließ ich lieber bleiben. Das war so unfassbar und unglaublich, dass ich nur hervorstammelte: „Und wie lange darf ich dann nichts anziehen?“ Tante Elke:
„Jedenfalls bis zum nächsten Morgen, kann aber auch bis zum übernächsten Morgen sein oder eine ganze Woche!“ Ich:
„Wie stellt Ihr Euch das vor, ich muss ja werktags zur Schule!“ Tante Elke: „Wenn Du zur Schule musst, dann bekommst Du natürlich was zum Anziehen, aber wenn Du nach Hause kommst, hast Du Dich sofort vollständig auszuziehen. Wenn Du also Bekleidungsverbot hast, wirst Du im Haus oder im Garten immer nackt sein!“
Während es mir kalt den Rücken herunter lief, merkte ich, wie ich rot anlief. Es war die Scham, wenn ich an all das dachte, und es war eine fürchterliche Wut. Und was mich wahnsinnig ärgerte, war, dass diese Hausregel nur für mich, nicht jedoch für meine beiden Cousins gelten sollte. Da bereits jeder mit dem Dessert fertig war, sagte meine Tante:
„Wenn Du das akzeptierst, ist es in Ordnung, es steht Dir aber auch frei, hier auszuziehen!“
Was für eine andere Wahl hatte ich? Eigentlich keine und so sagte ich:
„Gut, ich muss es wohl akzeptieren!“ Tante Elke:
„Ich habe nichts anderes erwartet. Deine Bestrafung wird morgen Samstag nach dem Mittagessen stattfinden, Du bekommst 40 Peitschenhiebe und Du wirst für den Rest des Wochenendes nackt bleiben!“
Diese Ankündigung fühlte sich wie ein Keulenschlag an und ich war wirklich zutiefst erschüttert, was mir da nun bevorstehen würde. Wütend und beschämt stand ich vom Esstisch auf, rannte in mein Zimmer im ersten Stock, warf mich auf mein Bett und heulte erst einmal darauf los. Bis nächsten Tag am Vormittag verließ ich mein Zimmer nicht mehr, denn ich wollte einfach niemanden sehen und schon gar nicht meine Verwandten. Ich hatte ungeheure Angst vor dem, was mir bevorstand. Das konnte doch nicht ihr Ernst sein! Ich mit fast 19 Jahren sollte richtig gezüchtigt werden, nein, das konnte einfach nicht sein.
Ich stand um ½ 11 Uhr auf, ging ins Bad um zu duschen und zog mich schließlich an. Ich ließ mir lange Zeit und um ¾ 12 Uhr hörte ich meine Tante rufen, dass das Essen fertig sei. Wohl oder übel musste ich nun ins Esszimmer hinunter gehen, wo schon der Rest der Familie versammelt war. Zuerst gab es eine Gemüsesuppe und dann ein Haifischsteak, aber ich brachte vor lauter Aufregung ohnedies fast nichts hinunter. Es wurde kaum ein Wort gesprochen, denn meine Tante und mein Onkel sowie meine Cousins waren sicher schon auf meine bevorstehende Züchtigung gespannt und ich hatte in Erwartung meiner Bestrafung auch keine Lust, mich zu unterhalten. Diese Stille bzw. das Klappern des Besteckes wurde jäh von Tante Elke unterbrochen:
„Wenn wir mit dem Essen fertig sind, werde ich Dich auspeitschen!“
Allein dieser Satz war schon sehr demütigend. Um ½ 1 Uhr war es dann soweit. Meine Tante führte mich in mein Zimmer, Onkel Edwin und meine beiden Cousins folgten uns. Dort angelangt, sagte dann Tante Erika:
„Marie, zieh Dich jetzt ganz aus!“
Es war ihr ernst und so musste ich mich nun wohl oder übel vor allen ausziehen. Ich hatte gehofft, dass ich wenigsten BH und Slip anbehalten darf, doch sie war unerbittlich und bestand darauf, dass ich auch noch den letzten Rest ablege. Schweren Herzens gehorchte ich und so stand ich schlussendlich vollständig nackt vor allen da. Allein diese vollständige Entblößung vor all den anderen war schon demütigend genug und es kann sich wahrscheinlich niemand vorstellen, wie ich mich in diesem Augenblick gefühlt habe. Besonders beschämend war, dass dies alles in Gegenwart meiner beiden gleichaltrigen Cousins stattfand. Nun musste ich mich über mein Bet beugen und auf die Hände aufstützen, sodass ich allen meinen blanken Po entgegenstreckte. Tante Erika:
„Marie, Du bekommst jetzt 40 Schläge und Du wirst laut mitzählen, verstanden?“
Ich nickte und schon klatschte die kurze Lederpeitsche auf mich hernieder. Ich zuckte zusammen und obwohl ich mir vorgenommen hatte, das tapfer zu ertragen, musste ich aufschreien.
„Eins, zwei, drei …“ hörte ich mich zählen und bei jedem Peitschenhieb musste ich stöhnen, zuerst noch ziemlich leise, doch mit der Zeit etwas lauter. Es schmerzte jeder Hieb, doch ich hätte es mir schlimmer vorgestellt. Viel schlimmer war die Tatsache, dass ich vollständig nackt vor Onkel Edwin und meinen Cousins gezüchtigt wurde. Da ich manchmal meinen Kopf zur Seite drehte, bekam ich im Augenwinkel mit, dass alle drei meine Bestrafung genau verfolgten und dabei sichtlich ihren Spaß hatten. Nicht jeder Peitschenhieb war gleich heftig, manche waren etwas leichter, manche hingegen bissen richtig und waren gehörig zu spüren. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal eine richtige Tracht Prügel bekomme, ich meine so richtig mit Peitsche und noch dazu ganz nackt. Nach 15 Minuten war alles vorbei und ich rannte sofort zum Spiegel, um zu sehen, ob Striemen zu sehen waren.
Gottlob konnte man nichts derartiges sehen, nur waren Rücken und Po ganz leicht gerötet. Tante Elke hatte die Peitschenhiebe ziemlich gut verteilt, sodass kaum etwas zu sehen war.
Onkel Edwin sagte nun:
„Marie, Du wirst Dich heute und morgen nicht in Deinem Zimmer aufhalten, erst wenn Du um 21 Uhr Bettruhe hast, darfst Du in Dein Zimmer. Sonst darfst Du Dich überall im Haus frei bewegen, allerdings ohne jegliche Bekleidung!“
Dies bedeutete, dass ich nun wieder mit den anderen nach unten zu gehen hatte, jedoch so wie ich war, nämlich splitternackt. Das war eigentlich der härtere Teil meiner Strafe. Die Züchtigung war nach einer Viertelstunde vorbei, doch mein Bekleidungsverbot galt bis Montag früh. Zum Gaudium von Erich und Werner! Zauberhaft fragte ich:
„Und was mache ich, wenn Besuch kommt?“
Onkel Edwin:
„Marie, Du wirst natürlich so bleiben und Du wirst auch nicht auf Dein Zimmer gehen. Es wird Dich also jeder nackt sehen!“
Ich hatte eine Riesenwut im Bauch, denn das war ja total unzumutbar, aber ich war mir zu stolz, als dass ich gebettelt hätte, mir diese Strafe zu erlassen oder zumindest zu verkürzen. Für den Rest des Samstags und auch den ganzen Sonntag war ich nun die ganze Zeit über ohne jegliche Ausnahme vollständig nackt, egal ob beim Essen, beim Fernsehen, bei diversen Hausarbeiten oder was ich auch sonst machte. Wenigstens am Samstag blieb ich von Besuchern verschont. Aber allein schon den kalten Boden an den Füßen oder das Ledersofa auf meiner Haut zu spüren machte mir immer wieder bewusst, dass ich absolut nichts an meinem Körper hatte.
Am Sonntagnachmittag trat dann das ein, was ich meisten befürchtet hatte. Ab und zu kamen am Wochenende unsere Nachbarn zu Besuch und ausgerechnet heute mussten sie kommen, schoss es mir durch den Kopf. Herr König, er ist so um die 40, und seine Frau, sie ist Mitte 30, staunten nicht schlecht, als sie mich wie Eva vor dem Sündenfall sahen.
Erklärend sagte meine Tante:
„Marie muss das ganze Wochenende wegen ihrer schulischen Leistungen nackt sein, das ist ein Teil ihrer Strafe!“
Musste sie das unbedingt sagen? Was sollten sich jetzt bloß unsere Nachbarn denken! Onkel Edwin:
Es stört Euch doch nicht?“ Frau König:
„Warum soll uns das stören, ich finde die Idee, dass Marie strafweise auf Bekleidung verzichten muss, ganz gut. Hat sie noch eine andere Strafe bekommen?“ Onkel Edwin:
„Ja, Marie ist gestern von meiner Frau gezüchtigt worden“.
Frau König schien ganz fasziniert zu sein:
„Edwin, Du meinst so richtig gepeitscht? Finde ich ganz cool, echt stark. So eine junge Dame soll schon spüren, wo es lang geht!“
Meine beiden Cousins waren am Nachmittag nicht zu Hause, aber es reichte mir schon, dass unsere Nachbarn ziemlich lange hier geblieben sind und ich musste ja die ganze Zeit über bei unseren Besucher dabei sitzen. Ich konnte mich einfach nicht daran gewöhnen, dass ich vollständig unbekleidet war während alle anderen eben angezogen waren. Und als endlich unsere Nachbarn gegangen waren, kamen Erich und Werner vom Kegeln zurück. Und entgegen ihrer Gewohnheit, in ihren Zimmern vor dem Computer zu sitzen, blieben sie hier im Wohnzimmer. Logisch, denn hier gab es ja eine nackte Frau zu begaffen.
So wie am Tag zuvor war ich auch am Sonntag recht froh darüber, dass ich bereits um 21 Uhr im Bett zu sein hatte, denn nun war ich nicht mehr den Blicken meiner Verwandtschaft ausgesetzt. Ich hatte es überstanden und eines schwor ich mir: Nie wieder werden ich meinem Quartiergeber einen Anlass geben, dass ich nochmals so eine Strafe bekomme. Zumindest versuchen werde ich es, denn das war so peinlich und demütigend. Das bedeutete aber, dass ich meine Schulnoten verbessern muss und das wird wohl nicht so leicht sein!

Comments

  • die Züchtigung geht ja in Ordnung, aber das ganze Wochenende nackt, vor allem noch wenn Besuch kommt finde ich schon heftig. Ich hoffe nur die beiden Söhne werden ebenfalls so bestraft

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