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Nadine, die Weltengefickte Kapitel 2

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Es ist kurz nach 17 Uhr, als ich den Stadtpark erreiche. Ich bin gerne hier, durch die vielen Laubbäume und die herrliche Stille kann man sich optimal aus der Realität ausklinken und einfach mal die Seele baumeln lassen. Normalerweise hört man meistens hier nur die Vögel zwitschern, doch heute kann man aus einiger Entfernung schon die Musik des Festes hören.

Irgendwie ist mir doch nicht ganz wohl. Ich bin meistens eher der sch√ľchternde Typ Frau und schon der Gang hierhin war mir in meinem Gewand doch irgendwie peinlich, da ich das Gef√ľhl hatte alle Augen haben nur auf mir geruht. Einige Typen haben mich so unverholen angestarrt, das ich immer wieder geschaut hatte, ob die Robe auch gut sitzt und sich meine Brustwarzen nicht durch den Stoff abzeichneten. Innerlich fand ich es aber doch irgendwie erregent, ohne etwas drunter zu haben, durch die Strassen zu gehen.

Ich l√§chele bei dem Gedanken daran und biege einen kleinen Pfad nach rechts ab, zum See. Bevor ich mich in die Menschenmassen st√ľrze m√∂chte ich mich noch einmal erleichtern, meine Blase dr√ľckt. Hinter einem grossen Geb√ľsch schiebe ich meine Robe nach oben und hocke mich hin.

Es dauert eine kleine Weile und nach ein paar Tropfen meines goldigen Wassers, kommt auch ein ganzer Prachtstrahl heraus.

Erst jetzt durch meine Nacktheit merke ich das auch ein leichter Wind herrscht und er streichelt beim pinkeln sanft meine Muschi. Als der Strahl nachlässt und zu Tropfen wird, presse ich noch einmal nach, um mich auch ganz zu entleeren und merke wie einzelne Tropfen an meinen Innenschenkeln runterlaufen.

Ich √ľberlege gerade, ob ich mich meinem pl√∂tzlich aufkommenden Verlangen hingeben sollte, mir mal meine Muschi hier und jetzt zu streicheln.

Meine lustvollen Gedanken werden j√§h unterbrochen und vor lauter Schreck lasse ich sogar meinen Saum los, als ich Stimmen auf der anderen Seite des Geb√ľsches h√∂re: &#034Nein, J√∂rn, lass das… nicht hier, es k√∂nnte jemand zuf√§llig vorbeikommen.&#034

Es ist die Stimme einer Frau und gleich im Anschluss sagt eine Männerstimme: &#034Stell Dich nicht so an Julia, die Leute sind alle auf dem Fest, hier wird schon keiner vorbeikommen. Komm schon mein Augenstern, lass uns ein bisschen spielen, ich schaue auch, das niemand guckt.&#034

Oh mein Gott, ist mir das peinlich, ich versuche mich so klein wie m√∂glich zu machen. Durch das √Ėffnen von Rei√üverschl√ľssen und ein paar leisen Seufzern wird mir klar, das die Beiden wohl tats√§chlich dazu √ľbergegangen sind hier Sex zu haben.

Aus den Seufzern wird Stöhnen und als ich beide heftig atmen und stöhnen höre, beschliesse ich mich wegzuschleichen.

Vorsichtig gehe ich um das Geb√ľsch herum, um zu schauen ob der Weg frei ist. Als ich das Paar sehe, bin ich etwas erleichtert, beide haben den Kopf in Richtung See gedreht. Sie sind etwa 5 Meter, im Gras liegend, von mir entfernt, beide ohne Hosen und Schl√ľpfer.

Jörn befingert gerade ihre Fotze und hat selbst schon ihre Hand an seinem steifen Schwanz. Beide stöhnen und ich sehe wie ihre Hand seine Vorhaut hoch und runter gleiten lässt. Er hat zwei Finger in ihre Muschi gesteckt und legt eine Geschwindigkeit an den Tag, das ich die Geräusche ihrer schmatzenden Fotze zwischen ihrem Stöhnen hören kann. Ich merke wie auch ich ganz feucht
zwischen meinen Beinen werde und mache einen Schritt nach rechts, direkt in das Geb√ľsch rein und hocke mich dort hin.

Von hier kann ich alles wunderbar sehen und fange an, meinen Saum wieder nach oben zu schieben, so das meine klatschnasse Spalte wieder Frischluft hat. Mit sanftem Fingerspiel fange ich an mir meinen Kitzler zu reiben, ohne die Beiden aus den Augen zu lassen.

J√∂rn seine andere Hand schiebt jetzt die gr√ľne Bluse von Julia hoch und mir w√§re fast ein Seufzer entwichen, als ich sehe wie der Kerl einfach ihren BH an den Br√ľsten runterzieht. Sie hat in etwa meine Brustgr√∂√üe und ihre Titten, mit riesigen Warzenh√∂fen und gro√üen Nippeln , klappen einfach √ľber den B√ľgel des BHs.

Er knetet die Titten, ohne seine Geschwindigkeit der anderen Hand zu verringern und es dauert nicht lange, bis das St√∂hnen von Julia lautstark zu mir her√ľberhallt. Die Beiden so zu sehen ist auch f√ľr mich so intensiv, das ich sehr intensiv komme.

Dann legt sich J√∂rn flach hin und zieht Julia auf sich. Sein Prachtschwanz und ihre M√∂se zeigen genau auf mich und ich kann sehen, wie sie sein Glied in ihre Fotze einf√ľhrt. Dann f√§ngt sie an ihn zu reiten. Am Anfang sch√∂n langsam, die volle L√§nge genie√üent.

Immer wenn ich der Meinung bin, er w√ľrde rausflutschen und ich kann den Eichelkopf schon sehen, dann l√§√üt sie ihn wieder reingleiten bis zum Anschlag. W√§hrend ich meinen zweiten Orgasmus in Angriff nehme, erh√∂ht Julia ihr Tempo.

Ich habe mich mit meinem Arsch inzwischen auch breitbeinig ins Gras gesetzt (wohlgemerkt im Geb√ľsch) und bearbeite weiter meine triefende Fotze. Jetzt wo ich sehe, wie das bei den Beiden flutsch, stecke ich mir vier Finger in meine M√∂se und stelle mir vor, es w√§re J√∂rn.

An seinem Schwanz l√§uft mittlerweile schon weisse Fl√ľssigkeit herunter und mit einem lautstarken &#034Ich komme&#034 schiesst er seine Ladung in ihre Muschi.

Als sein Schwanz dann seine Steifheit verliert, flutscht er aus ihrer Fotze heraus und sein ganzes Sperma mit.

Julia hat sich jetzt direkt auf ihn gelegt und sie tauschen intensive K√ľsse aus. Das tropfende Sperma, gibt auch mir den Rest und ich komme. Dabei versuche ich blo√ü nicht zu atmen, um mich nicht zu verraten.

&#034Mama,Mama….dahinten ist das Ritterspiel&#034 h√∂re ich ein Kind rufen und w√§hrend ich schnell meinen Saum runtermache, sehe ich wie J√∂rn und Julia eilig sich anziehen. Auch sie haben das Kind geh√∂rt. &#034Das nennst Du aufpassen&#034 h√∂re ich Julia vorwurfsvoll sagen, gefolgt von einem: &#034Los, beeil Dich, lass uns hier verschwinden.&#034

Kurze Zeit sp√§ter ist das Paar weg. Ich warte zur Sicherheit noch ein, zwei Minuten und schiebe mich dann aus dem Geb√ľsch.

Irgendwas stimmt nicht, der Wind hat auf einmal zugelegt…. vor mir, wo eben noch das junge Paar lag, schwirrt die Luft in einem etwa 3 Meter grossen Oval. Instinktiv schmeisse ich mich wieder ins Geb√ľsch und mich erfasst ein Strom kalter Luft, der aus dem Oval kam. Dann folgt ein schwarzer Fu√ü mit Krallen und gleich darauf auch der Rest des Wesens. Es ist genauso gro√ü wie das Oval, pechschwarz, mit zwei Krallenarmen und riesigen Fl√ľgeln. Die Augen leuchten brennend rot und betonen den bestienartigen Kopf des Wesens.

Das flimmernde Oval verschwindet so pl√∂tzlich wie es aufgetaucht ist und das Wesen setzt zu einem Schrei an, verstummt aber am Ansatz und wird grau…. es ist schlagartig versteinert.

Panik und Angst k√§mpfen in mir und ich warte noch einige Zeit zitternd in meinem Versteck. Nachdem sich eine sehr lange Zeit nichts ger√ľhrt hat, w√ľhle ich mich zum anderen Ende des Geb√ľsches, um dann mehr kriechend als laufend das Weite zu suchen.

Ich komme nicht sehr weit, als pl√∂tzlich eine junge Frau vor mir steht. Sie ist mit einem gr√ľnen Kleid bekleidet, was einen sehr tiefen Ausschnitt hat und ihre gigantischen Br√ľste betont, die nicht durch einen BH gest√ľtzt werden.

&#034Du hast es gesehen.Wo ist es ?&#034 Ihr Ton ist befehlsmäßig und er lässt keine Fragen zu, sondern erwartet eine Antwort. Ich hebe meine rechte Hand und zeige Richtung See, unfähig ein Wort zu sprechen.

&#034Na, dann wollen wir es mal zu Ende bringen.&#034 sagt das junge Ding, mehr wohl zu sich selbst als zu mir. Obwohl…. warum ergreift sie meinen Arm und zieht mich mit in die Richtung des Wesens ? Meine Gedanken √ľberschlagen sich, nein…. ich will da nicht wieder hin…….

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