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Sandravotz – Gedanken der Herrin

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Keine Geschichte!
Gedanken und Gedichte aus dem Leben einer Herrin

Fotzen – Haar – Probleme

„Haare wäscht man nicht mit Seife!„

Ich saß im Zug und las die Tageszeitung.
Erschrocken fixierten meine Augen eine Anzeige in der stand:
„Haare wäscht man nicht mit Seife! „

Oh Gott,….was hatte ich getan! Dachte sofort an meine arme , behaarte Muschi …und las weiter!
„Der weibliche Intimbereich verdient auch bei den ganz alltäglichen Ritualen eine besondere Behandlung. Das verstehe ich unter Liebe zum eigenen Körper“

Den ganzen Tag konnte ich an nichts anderes mehr denken. Vollkommen „aufgelöst und verzweifelt“ erzählte ich meinem Mann von den Sorgen die mich beschäftigten, und las ihm die Anzeige mit all den schrecklichen, wissenschaftlichen Erkenntnissen vor.

Ich bemerkte gleich die „Beule“ in seiner Hose, und wir wurden beide geil!
Nach einem „versauten Fick“ bekam ich seinen „Saft“…und mein Mann sprach zu mir:„Stimmt“ „Der weibliche Intimbereich verdient auch bei den ganz alltäglichen Ritualen eine besondere Behandlung.

Meine Hand glitt zur „Muschi“, und weil ich noch so richtig „rattig“ war, begann ich meine dicke und noch angeschwollene „Klit“ zu massieren.
Erregt sagte ich zu meinem Mann:
Das verstehe ich unter Liebe zum eigenen Körper“

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Fotzenrasur

Einst rasierte – die Herrin gerne,
das Fotzenhaar – in Ferne,
doch es geschah – mit Wille,
dass sie Ab –schitt ,
in Stille,
ihr langes Haar – vom Kopfe

Das gefiel dem Mann – nicht sehr,
denn auch er,
hat Wille.

So kam – was kommen musste,
die Straf und hartes Pein,
denn – seit dem darf mein Fötzilein,
nicht mehr – werden rasiert,
ganz fein.

Die Herrin – leidet Irre,
denn – sie wird ganz Kirre,
beim Blick auf dieses Haar,
Andrea – denkt ganz oft auch gar,
ich sei ne Wilde,
mit diesem Busche.

Auch die Herrin erträgt dies Pein,
bis – wird kommen ein,
der Tag,
an dem gewachsen ist,
mein Haar am Kopfe,
wieder lange.

Erst dann,
so sagt mein Manne,
wird enden,
diese Bange.

Das Fremde sehen – diesen Wald,
aus dem niemals – ein Echo hallt
dies,
das – wünscht sich Herrin sehr,
soll bald geschehen,
es ist Begehr.

Eines weis die Herrin sicher,
an diesem fernen Tage,
wann er kommt,
ist Frage,
greift auch wieder,
sie zum Messer,
damit Andrea kann viel besser
ganz arg lecken fein,
dies schöne kleine,
Fötzilein.


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Sklavenerziehung

Sklaven brauchen heute,
ein Spielgerät,
was Freude,
schenkt ihm,
und allen Betrachtern ,
hier,
in Ferne,
Freud und Lust,
auch gerne.

Der Sklave hat zu lernen nur,
was lernen kann,
ihm die Natur.

Zuerst wird er- lernen helle,
wie er abspritzt,
in Schnelle.

Dann hat er
zu präsentieren nur,
was er kann,
in ganz Natur.

Seine Stute
hat zu ficken er,
um dann
an alle zu berichten,
wie er es getan
und hart getrieben,
mit seiner Stute,
seiner
ganz lieben.

Als nächstes hat der Sklave dann,
zu zeigen
was er wirklich kann.

Er hat zu wichsen
gar ganz lange,
bis ganz hart ist
seine Stange.

Dies hat zu dauern eine Stunde,
bis dem Sklaven – wird im Munde,
das Wasser – gar ganz trocken nur.

Ab-spritzen darf
auch er nur dann,
wenn Herrin kann,
ihm geben dann,
den Befehl
dieses nun zu tun.

Zu lernen hat der Sklave ferner,
was Frauen haben – gar nicht gerner.

Wann wirkt die Pille,
diese Kleine,
wann kommt der Tag,
der – ganz Feine,
an dem die Frau
ist wieder Schlau,
zu wissen nun
es ganz genau,
es kommt kein Kinde,
dieses kleine,
und sie kann bald wieder feine,
spreizen – weit
die Beine.

Der Sklave wird
vorgeführt- auch immer,
wie Herrin macht es gerne,
ganz weit weg
in Ferne.

Ist er nicht willig,
gar ungezogen,
werden ihm
die Hoden,
sehr- lang gezogen.

Dies mag er gerne,
das weis die Herrin,
weit in Ferne.

Zu führen hat der Sklave immer,
eine Ficke-Buch,
ganz – ohne Glimmer.

In diesem hat zu stehen nur,
wann er gespritzt- in die Natur,
oder – in die Fotze ein,
so – wie es nur
auch sollte sein.

Der Sklave hat – zu schauen auch immer,
ob Galerie – und seine Zimmer,
sind schön – und aufgeräumt zu sehn,
damit die Herrin kann – im gehen,
nun – viele schöne Bilder sehen.

Der Sklave wird registriert
von Herrin immer,
damit er – kann auch nimmer,
machen will
wie er es gedenkt,
denn die Herrin lenkt
den Sklaven nur,
so – wie sie es will,
ihn nackt –
in ganz Natur.

Ist Erziehung abgeschlossen,
wird der Schwanz nun eng umschlossen,
vom Ring der Herrin,
hinter Eichel – weit gezogen,
damit es wird nicht mehr geschehen,
dass – vor die Haut
rutscht – ihm im gehen.


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Skarifizierung der (Ehe)-Stute

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Eine gebrauchte Stute,
spürt so gern die Rute,
mag es auch sehr gerne,
wenn man schaut aus Ferne,
ihr beim ficken zu.

Benutzt wurd sie schon – oft so sehr,
kann Man“n“ gar nicht zählen mehr,
wie oft schon – hat die Stut bekommen,
Schwanz in Mund – bis sie besonnen,
Mann anflehen tat:
“Steck in meine Fotze rein,
breit – mach – ich sofort mein Bein,
den dicken Schwanz – ins kleine Loche,
bis es dann- auch arg – noch poche,
an mein kleines – „Mütterlein“.

Mach mir dann geschwinde,
auch das zweite Kinde.
Das war dann auch – sehr schnell geschehen,
der Mann spritzt ein,
ganz schnell – im Gehen.
Dann nach – dreiviertel Jahr,
kam der Tag – als Frau gebar,
ein Kindlein – gar.

Jetzt ist neu – die Zeit gekommen,
und die Stut – wird hart genommen,
an Hand – mit Band – am Halse.

Die Stund ist – nun die Richtige,
an dem geschieht – was lang geplant,
die Stute auch – hat es geahnt.

Gebrandet wird ihr Arsch noch heute,
denn zu wissen – haben die Leute,
dass die Stut – die Gebrauche,
immer trieb es – schlimmer,
mit Mann – im Ehezimmer.

Die Fotze ist – benutzt schon lange,
aber „Hengst“ – sei dir nicht Bange,
zwar – gibt es Garantie – mehr keine,
aber geil – ist noch die eine,
Stut – die nun – schon sehr aufgeregt,
ganz still – in ihrem Stalle steht.

Heiß gemacht – wird Stempel nun,
damit er kann – doll brennen – tun,
ein Signet- auf rechte Backe,
des Popos – dem Kleinem – feinen.

Schon in Kürze ist zu lesen,
dass die Stute – die Gebrauchte,
die Skarifizierung – auch jetzt – erlaubte.

GBS II – auf PoPo – ist nun zu sehen,
die II – die zeigt im Gehen,
dass Stut – gebar –zwei Kinder schon.

Es zischt der Stempel – auf dem Fleische,
und schreien – tut – die gute – Stute,
ganz leise – und – voller Pein,
ach – was brennt – das so gemein,
tut weh – auch ganz schön irre,
bis Verstand – der Stut – wird wirre,
und sie winselt voller Pein,
ach – wie kann der Schmerz – so irre,
mich machen hier – ganz kirre.

Ein Blick auf Po – der zeigt nun so,
dir rechte Back – die ist sehr rote,
eingebrannt – wie die Gebote,
für alle Zeiten – immer,
das Signet das Feine,
das ganz besonders – ist auch nur,
gemeine,
und erzählt der Welt – seit heute,
das Stute ist – selbstbestimmte Beute.

Dauern wird es nun – sehr lange,
bis die Stute kann – mit Bange,
auf dem Arsche – sitzen wieder.

Narben werden nun – erinnern sie,
dass gebrandet ist wie Vieh,
sie – für immer nun –
an diesem Orte,
da wo – die Himmelspforte,
zwischen – beiden Backen – ruht.

Das Urheberrecht

Die Meisterin rät allen Weise,
denk nicht dran,
auch nicht leise,
zu stehlen hier,
sie rät es dir!

Denn Böse endet diese Reise,
vor Landgericht,
und gar nicht leise.

Das kostet dich,
viel Geld auch nur,
denn stehlen hier,
das wissen alle,
führt in eine Böse Falle!

Betracht meine Bilder nur,
dann bin ich dir,
nicht auf der Spur!

Erfreue dich auf faire Weise,
und beginne nicht die Reise,
die angesprochen,
wie schon oben,
dein Tun,
wird sicherlich nicht loben!

Werke sind geschützt mal eben,
durch das Gesetz,
und Gottes Segen.

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