Sexgeschichten aus dem Netz

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Geile Oma aus der Seniorenresidenz

Die Seniorenresidenz war nicht allzu weit von meiner damaligen Wohnung entfernt, als dass mir die Omas und alten Frauen nicht aufgefallen wären. Wer es nicht weiß, was eine Seniorenresidenz ist, dem sei gesagt, dass dies eine Wohnsiedlung ist, die speziell für die Bedürfnisse von alten Menschen errichtet wurde und von der Lage her so ausgesucht wurde, dass Apotheken und Ärzte auf kurzen Wegen gut zu erreichen sind. Ich respektiere alte Menschen und bewundere das Lebenswerk von ihnen, das sie hinter sich gebracht haben. Doch bei manch einer der alten Ladys dachte ich, dass sie noch viel zu jung seien, um in einer Seniorenresidenz zu leben.

Genau deswegen ging ich einmal in den Park mit dem Vorsatz eine solche Oma anzusprechen, die noch sehr jung und vital wirkte. Auch so ging ich manchmal dorthin, wenn ich mit dem kleinen Hund meiner Nachbarin Gassi ging, weil sie mit ihren drei kleinen k**s schon genug am Hals hatte. Der kleine Hund war immer ein Grund für die die Damen mich anzusprechen. `Der ist aber lieb!` und `Was für ein drolliges Kerlchen haben Sie dabei!` hörte ich des Öfteren und schon war ich mitten drin im Leben der alten Frauen, das sie mir gerne erzählten – zumindest Ausschnitte davon.

An jenem Tag lief ich auch wieder mit dem Köter durch den Park zu der Zeit, in der meistens die besagte Frau auftauchte. Gezielt steuerte ich auf sie zu, als ich sie erblickte und Paul, das Hündchen, spielte mir voll in die Karten, weil er auf sie losstürmte und sich mit einem liebreizenden Blick anschaute und sich vor sie setzte. Besser hätte es nicht laufen können. Denn ich muss eines gestehen, irgendwie machte mich die Alte tierisch an. Sie war etwas rund, hatte pfiffige Augen und Titten, die ich gerne mal nackt gesehen hätte.

„Du bist ein kleiner Bettler, hmm?“, meinte die Dame zu Paul, dann kramte sie in ihrer Handtasche und holte eine Wurstsemmel heraus. Ein dickes Stück davon landete prompt in Pauls Magen, der dann nur noch mehr auf das Essen in der betagten Hand stierte. „Entschuldigen sie meinen Hund, er ist einfach verfressen ohne Ende!“, meinte ich, als ich den Vierbeiner eingeholt hatte. „Ach, das macht doch nichts, ich freue mich darüber!“ Sie setzte sich auf die Bank nebenan und ich setzte mich ungefragt dazu. Über das Hündchen kamen wir ins Gespräch, bei dem ich erfuhr, das Gisela bereits siebenundsechzig Jahre alt war und damit eine echte Oma.

Gisela erzählte viel von der alten Zeit, von ihrem verstorbenen Mann und dem anschließenden Umzug in die Residenz für Senioren. Als sie von der Beerdigung erzählte, legte ich tröstend meinen Arm um sie und Gisela beruhigte sich langsam. Sie gestand mir, dass es ihr mit den anderen oft langweilig war, sie wünschte sie mehr Abwechslung in ihrem Leben. Dafür kann ich sorgen, dachte ich. „Sie können mich gerne besuchen kommen, ich hole Sie auch ab, wenn sie möchten!“ Da fing Gisela das Strahlen an und sie wollte mich am liebsten gleich besuchen, aber wir einigten uns auf den nächsten Nachmittag.

Der kam recht schnell, die Wohnung war ordentlich und der Kuchen stand auf dem Tisch. Gisela wartete auf mich vor ihrem Wohnblock der Residenz und ich spazierte mit ihr in meine Wohnung. Sehr freute sie sich über das Gebäck und wir plauderten bei einem Kaffee. Anschließend zeigte ich ihr meine Wohnung, in meinem Schlafzimmer schaute sie sich am neugierigsten um. „Haben Sie eine Freundin?“, wollte sie mit einem Blick auf mein großes Bett wissen. Ich schüttelte den Kopf. Das war für mich das Startsignal zu meinem selbst auferlegten Ziel, die Oma heute flachzulegen und glücklich zu machen.

Ich trat zu ihr heran und küsste sie auf den alten Mund. Meine Hände fingen an ihr Kleid zu öffnen und auf den Boden zu streifen. Gisela war sofort bereit, das alte lüsterne Weib ging mir gleich an die Wäsche, als wenn sie auf diesen Moment gewartet hätte. Ihren schwarzen Riesen-BH hakte ich auf, als sie meinen Unterleib völlig nackt mit meinem harten Schwanz berührte. Die Titten hingen ohne BH weit hinab und das war so ein schöner, geiler dreckiger Anblick, der mich dazu verführte die Brust anzuheben, sie zu walken und zu küssen.

Gisela drängte mich auf mein Bett, sie nahm fordernd meinen Riemen in ihre Hand und sie verstand viel vom Wichsen. Ihr Mann muss ein Glückspilz mit ihr was Sex angeht gewesen sein. Als sie ihr Gebiss herausnahm musste ich einen Moment schlucken, aber als sie ihren zahnlosen Mund über meinen Riemen schob und sie mir einen blies, fand ich es einfach nur geil, wie die Kauleisten meinen Schwanz verwöhnten. Ihre Zunge flitzte heftig an meiner Eichel und ich schob meine Hand an ihre alte Muschi, die doch schon recht nass geworden war, weil sie es mit einem jungen Kerl wie mir treiben durfte. Mit Anfang dreißig war ich ja für sie ein junger Kerl.

Ich rührte in ihrer Muschi mit meinen Fingern und bearbeitete intensiv ihre Klit. Gisela konzentrierte sich immer weniger aufs Blasen, weil ich sie richtig scharf machte. Das war mein Signal für den anstehenden Popp, der mich rief. Ich drehte Gisela auf den Rücken und begab mich über sie, ihre Titten musterte ich nochmals mit dem Mund, dann langte ich an meinen Schwanz und schob ihn anstandslos ganz hinein in das tiefe Lustloch zwischen ihren Beinen. Gisela stöhnte auf, sie feuerte mich an, ich soll es ihr hart besorgen, sie richtig vögeln. Genau das tat ich, ich poppte sie wie ein Stück Fleisch und genau das gefiel ihr so richtig. Mir natürlich auch, mein Riemen durchfurchte ihre Muschi, eine Hand fasste ihren Schenkel und mein Mund labte sich an den hängenden Riesenbrüsten, während es mir immer heißer wurde. Gisela packte mich ungeahnt kräftig an meinem Arsch und sie kam mit einer Wildheit, die man bei einer geile Oma auch erwartet. Schon schoss meine Sahne nach letzten Schüben in die Höhle heftig heraus, es war ein versaut geiler Orgasmus, der pumpend langsam abebbte. Gisela war glücklich und ich ebenso. Endlich hatte ich meinen Wunsch nach Oma Sex erfüllt und es war richtig scharf.

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