Unerwarteter Vierer im Südfrankreich Urlaub

Zusammen sind Franz und ich, schon seit über 15 Jahren. Die 50 haben wir auch schon überschritten. Wir sind beide für unser Alter noch sehr attraktiv. Es gibt und gab in unserer Liebesbeziehung auf’s und ab’s. Wie eigentlich in jeder Partnerschaft. Natürlich, Schmetterlinge im Bauch oder unentwegtes aneinander kleben, das ist sicherlich schon viele Jahre vorbei. Aber auch das ist nachvollziehbar. Trotzdem lieben wir uns immer noch sehr und sind glücklich miteinander.

Unsere Fantasien lassen wir manchmal in unseren Sexspielchen leben. Jetzt neulich zum Beispiel, da hatte mein Franz mir meine Augen mit einer Augenmaske verbunden . Und nachdem er mich fast 40 Minuten zärtlich am ganzen Körper massiert hatte, fing er wiederholt an davon zu sprechen, dass ein weiterer Mann bei uns im Bett sei. Ob es an der Massage lag oder an seinen tollen Berührungen mit Mund, Händen und seinem Schwanz. Dadurch dass ich nichts sehen konnte fühlte es sich tatsächlich so an, als ob mehrere Männer mich berührten und küssten. Und dann seine Dialoge mit dem Typen, der mich jetzt angeblich berührte! Ich wurde augenblicklich immer erregter und feuchter. Er steckte seinen Pimmel in meine Möse und gleichzeitig steckte er den kleinen schwarzen Anal Dildo in mein Poloch. Dabei redete Franz immer ein wenig versaut, so nach dem Motto, der nette zweite Mann, ein attraktiver Kellner, habe jetzt seinen dünnen langen Penis in mein süßes kleines Poloch gesteckt. Dann ging alles ganz schnell, nachdem Franz mir auch noch meine Klitoris masturbierte, bin ich laut schreiend zu meinem Orgasmus gekommen. Ganz leicht, ohne große Anstrengung und war danach selbst über mich überrascht.

Aber die größte Überraschung, die kommt jetzt. Mein lieber Franz hatte für uns für Ende August eine Reise nach Südfrankreich gebucht. Flüge, Leihwagen und 5 Sterne Hotel inklusive. Wir kamen dort an, bei traumhaftem Wetter. Es war so warm, dass bereits viele Hotelgäste den Tag am Strand verbrachten. Ich war sofort zufrieden und glücklich, schließlich fliegt man ja auch nach Südfrankreich wegen des Wetters. Das Hotel, das Zimmer und vor allem das Frühstück, alles ein Traum, auch von Luxus. So vergingen die ersten 2 Tage wie im Fluge. Wir besuchten sowohl Marseille als auch den Strand des Hotels. Am dritten Abend hatten wir ein tolles Abendessen in einem netten Lokal. Franz und ich waren dort richtig verliebt miteinander und ich habe tatsächlich fast 3 Gläser Wein getrunken. Als wir dann durch die Hotel Empfangshalle liefen hörte ich aus der großen Bar angenehme Musik.

Ich sagte zu Franz, lass uns einfach noch in die Bar gehen und ein wenig der Musik lauschen. Wir setzten uns an 2 freie Plätze an die Bartheke. Es spielte ein Duo bestehend aus einer Sängerin und einem Pianisten. Die Musik war eine Mischung aus Folk, Jazz und Pop. Beide Musiker waren unglaublich attraktiv. Die Sängerin, ca. Anfang 30, hatte ein südländisches Aussehen, schwarze lange Haare, eine schlanke Figur und trug einen hautengen Hosenanzug mit roten hochhackigen Sandaletten. Der Pianist war ca. Mitte 40, hatte schwarz grau melierte Haare, sonnengebräunte Haut, strahlend blaue Augen und einen wunderschönen Mund.

Oh Gott, dachte ich sofort bei mir. Den Pianisten würde ich auf keinen Fall von der Bettkante schieben, wenn Franz den mitbringen würde. Ich schaute zu ihm und lächelte ihn ein wenig schelmisch an. Mein Mann wusste mal wieder sofort, an wen oder was ich gedacht hatte. Ich sagte spontan zu ihm, nein nein , nicht wie du wieder denkst. Aber Franz schaute sofort in Richtung des klavierspielenden Mannes und lächelte verliebt zu mir zurück mit einem kleinen Augenzwinkern.
Wir tranken gemeinsam noch einen Cocktail und ich war wirklich ein wenig angetrunken, aber auch müde. Die Musik hörte im Hintergrund auf zu spielen, ohne dass wir es registriert hatten. Plötzlich steht der Pianist hinter uns an der Bar und bestellt sich etwas zu trinken. Und mein frecher Mann spricht mit seinem besten Schul- Französisch den schönen Pianisten an. So nach dem Motto tolle Musik und so weiter. Der Pianist antwortete ihm das er Yannik heiße. Franz stellte sich vor und zeigte dann in meine Richtung. Das ist meine Frau Sylvia, eine hervorragende Klavier Spielerin. Sie war fasziniert von dir Yannik, wie du das Piano bespielt hast. Ich bekam einen leicht roten Kopf und er reichte mir seine Hand und stellte sich charmant vor. Ich stammelte zurück in chaotischem Französisch und Yannik war sichtlich erfreut in seiner Sprache angesprochen zu werden.

Er antwortete in französisch und sagte tatsächlich, dass es ihn heute Abend total glücklich mache eine französisch sprechende Klavier Spielerin kennen zu lernen, die auch noch so verdammt attraktiv sei. Wow, das hatte bei mir gesessen und selbst Franz hatte das verstanden und war kurz sprachlos. Leider musste er danach wieder ans Klavier und mich überkam trotz der anregenden Begegnung die Müdigkeit noch mehr. Ich sagte zu meinem Mann, lass uns ins Zimmer gehen. Oben angekommen habe ich mich sofort ins Badezimmer begeben und ausgezogen. Franz stand noch auf dem Balkon und schaute auf das Meer, als ich mich bereits ins Bett gelegt hatte. Er fragte mich, ob ich nach dem schönen Abend an der Bar schon schlafen wollte, ich nickte und er ging etwas enttäuscht noch einmal runter. Er wolle noch einen Absacker trinken. Na ja, Franz war sicherlich etwas gekränkt, dass ich schon müde war. Er muss dann so gegen ein Uhr wieder da gewesen sein. Also war er doch noch fast eineinhalb Stunden in der Bar.

Am nächsten Morgen sind wir früher aufgestanden, da wir uns vorgenommen hatte einen Abstecher nach Nizza zu machen. Der Tag war sehr intensiv, schön aber auch anstrengend. Als wir abends gegen 23 Uhr 30 wieder im Hotel waren, sind wir sofort ins Bett gefallen. So verging die Zeit wie im Flug und wir genossen unseren Urlaub in Südfrankreich. Ruckzuck kam der letzte Abend. Wir beschlossen wieder in das tolle Restaurant zu gehen, in dem wir schon mal so gut bedient wurden. Und wieder schmeckte mir nicht nur das Essen, sondern auch der Rotwein. Ich hatte einen ordentlichen Schwips, als wir uns auf den Weg ins Hotel machten. Und wie ferngesteuert ging ich von der Hotelhalle direkt in die Bar. Als wir dort ankamen, spielte ein Mann am Piano, aber es war nicht Yannik ! Ich war zugegebenermaßen richtig enttäuscht, denn dieser Franzose sah nicht nur fantastisch aus, seine Ausstrahlung auf mich war einfach unglaublich. Schade dachte ich bei mir, so eine Chance und Begegnung werden wir wohl nie wieder haben.

Franz merkte meine Reaktion sofort und sagte: schade dass Yannik nicht da ist. Und da sprudelte es förmlich aus mir raus! Franz, jetzt wo er sowieso nicht da ist, kann ich es dir ja sagen: wäre er jetzt hier, hättest du von mir die Erlaubnis bekommen, ihn zu fragen, ob er mit uns aufs Zimmer will! Das hatte gesessen, dachte ich; Franz reagierte, als wenn es die normalste Sache der Welt sei. Er sagte cool, komm lass uns schnell aufs Zimmer gehen, als wenn er einen Termin hätte. Als wir im Zimmer waren, war Franz wie ausgewechselt. Er öffnete aus der Minibar eine Flasche Wein. Er goss mir direkt ein Glas ein und wir haben zusammen angestoßen. Auf den Urlaub und die Liebe.
Ob ich ihm heute am Abschluss Abend einen Gefallen tun könnte. Ich sagte, kommt drauf an. Nichts schlimmes sagte Franz. Bitte bitte, dusche dich kurz für uns und wenn du fertig bist, zieh einfach dein Kleidchen an, ohne Slip und deine hohen Pumps. Ich dachte, aha er will wieder mit mir spielen, aber der Urlaub mit ihm war so schön und ich war ja doch sehr beschwipst. Also tat ich ihm den Gefallen und stellte mich auf eines seiner kleinen Sex Spielchen ein. Ich nahm mein Kleidchen und die Schuhe und verschwand für 10 Minuten im Marmor Bad. Als ich die Tür vom Bad öffnete, stand Franz bereits vor der Tür. Er sagte nur kurz, es würde ein toller Abschluss Abend werden und hielt mir seinen Schal vor die Augen. Aha, dachte ich bei mir, er will mir meine Augen verbinden und wieder ein Spielchen mit einem imaginären zweiten Mann machen. Also tat ich ihm den Gefallen und kaum hatte Franz mir meine Augen verbunden, führte er mich auf unser riesiges Doppelbett. Kaum auf dem Bett, streichelte er mich zärtlich auf Wangen und Stirn. Ich konnte ja absolut nichts sehen und vom ersten Moment malte ich mir aus, dass wir heute Abend doch Yannik angetroffen hätten und er jetzt doch im Schlafzimmer wäre. Allein diese Gedanken erregten mich in aller kürzester Zeit über die Maßen. Ich war plötzlich richtig geil, ja fast schon lüstern. Und Franz der kleine Freche, erkannte die Situation sofort.

Er fing direkt an, meine Titten und Nippel zu lutschen und ich stöhnte sofort. Er sprach plötzlich wieder so ein Zeug. „Hallo lieber Yannik, komm doch auch zu uns aufs Bett“. Mich machte sein Gerede immer mehr feucht und nass. Ich hatte wirklich die Fantasie, Yannik sei auch bei uns im Bett. Meine Gedanken und die Vorstellung brachten mich in einen permanenten Erregungszustand. Ich war fast ein wenig in einem Zustand von Extase.

Doch plötzlich bekam ich Herzklopfen. Ich hörte Fußtritte im Raum, obwohl Franz mich immer noch an meinen Brüsten leckte. Was war das? Franz flüsterte in mein Ohr. Sylvia, bitte zieh deine Augenbinde keinesfalls ab. Lass dich überraschen, hier ist noch jemand der dich sehr mag. Ich war auf einmal aufgeregt, angespannt und unsicher. Aber nicht lange, denn ich spürte an meiner Wange eine gut riechende, weiche männliche Wange. Und es war definitiv nicht Franz. Ich war plötzlich wieder wie in einem unwirklichen, ekstatischen Zustand. Ich überlegte kurz, was sollte ich nur tun. Nein, ich hatte jetzt nicht den Mut die Augenbinde abzunehmen, aber ja, ich lies die Zärtlichkeiten von dem Fremden und Franz weiter zu. Der Fremde sprach ein paar Worte. Es war jetzt klar, Yannik der Pianist küsste gerade meine Brüste. Franz musste schon am Konzert Abend diese ganze Sache eingefädelt haben, das kleine Schweinchen. Als er noch mal runter gegangen war. Aber jetzt wusste ich, dass ich es auch wollte und das war ein gutes, sicheres Gefühl. Aber es ging noch weiter. Während ich von Yannick zärtlich geküsst und geliebtkost wurde, spürte ich an meiner Wange eine zarte Haut. Sie fühlte sich seidig an und es roch nach einem hochwertigen Damen Parfum.

Ach du meine Güte, die Sängerin aus der Bar war auch dabei, vermutete ich. Ab diesem Zeitpunkt habe ich erst mal aufgehört zu denken. Yannik küsste mich sehr intensiv auf meinen Mund und spielte zärtlich mit meiner Zunge. Die Sängerin, ihr Name war Paula, lutschte an meinen Nippeln und Franz lag zwischen meinen Beinen und leckte mein triefend nasses Fötzchen. Es war unbeschreiblich. Von 3 Menschen gleichzeitig so verwöhnt zu werden. Ich lag auf dem Bett, Yannick veränderte die Position und fing an meine Fotze mit seinen Fingern zu berühren. Ich spürte über mir etwas wie einen feuchten Mund und dachte es ist die Sängerin. Aber nein, es war nicht der Mund, es waren die samtig weichen, glattrasierten Schamlippen von Paula. Sie rochen fantastisch und meine Zunge drang zum allerersten Male in eine weibliche, total nasse Möse ein. Sie schmeckte leicht süßlich und tropfte ein wenig. Ihre Schamlippen waren groß, weich und lecker.Also während ich Paula leckte, legt sich doch plötzlich der kleine Franz auf mich und steckt seinen großen Schwanz in meine Fotze. Ganz langsam geht er rein und raus. Dabei spielt Yannick gleichzeitig an meinen Nippeln und meiner Klitoris. Oh mein Gott, während ich immer noch die Saftmuschi der Sängerin leckte wurde ich gefickt und zärtlich befummelt. Dazu stöhnte Paula sehr laut, mein Gelecke und Geschmatze machte uns beide richtig geil. Und es dauerte nicht lang, da bekam ich einen kurzen aber heftigen Orgasmus. Pause.pause.

Wir lagen fast 10 Minuten so nebeneinander. Franz oben an meinem Kopf, Paula und Yannik rechts und links neben mir. Dann stand mein Mann auf und kam mit einem Glas Wasser für mich zurück. Er nahm mir die Augenbinde ab und ich sah erstmals dem französischen Pianisten mit seiner offensichtlich spanischen Sängerin und Partnerin in deren strahlende Augen. Ich trank das Glas aus und betrachtete die beiden. Wir lächelten uns alle an, es war eine sehr schöne, erholsame und spannende Phase. Dann sind Paula und Yannick kurz ins Bad. Als Sie wieder kamen standen sie vor uns am Bett, ausgestattet mit allem , wovon Frauen heute träumen. Yannick mit zarten Händen , Waschbrettbauch, null Brust Behaarung, schönem Kussmund, hellblauen Augen und einem normalen Pimmel, der steif in die Luft guckte. Paula hatte eine samtbraune Haut, schwarze lange Haare, dunkelbraune Augen, normal große Brüste und ihre Muschi war blank rasiert, ihre Schamlippen prächtig geformt. Franz setzte sich mit seinem schon wieder steifen Schwanz auf den Sessel direkt vor das Bett und schaute ein wenig verschmitzt. Ich sah wie Paula zu ihm ging, sich vor ihn kniete und anfing seinen Schwanz zu lutschen. Was ein Anblick, eine fremde Frau bläst meinem Mann vor meinen Augen einen und zeigt mir dabei ihren wunderschönen Hintern. In ihrem süßen Poloch steckte doch tatsächlich so ein kleiner Anal Plug mit Glitzer Steinen drauf. Was ein kleines Biest dachte ich. Das erregte mich schon wieder sehr.

Yannick kam zu mir zurück, zog mir das Kleidchen ganz aus, lies jedoch meine hohen Pumps an. Er legte sich auf das Bett wie selbstverständlich. Wir beide schauten meinem Mann und seiner Paula zu, Franz wusste gar nicht so recht wie ihm geschah. Dann fing Yannick an mich ganz zart zu küssen, von den Beinen bis zum Gesicht. Alleine die Nähe , die Zärtlichkeiten dieses Pianisten erregten mich schon wieder. Ich machte meine Beine bereitwillig für ihn auseinander. Er steckte seinen Schwanz in meine feuchte Möse. Kaum war er eingedrungen, penetrierte er mich langsam und zärtlich. Ich lag unter ihm, er küsste abwechselnd meine Titten, meinen Mund und meine Wangen. Ich konnte dabei die ganze Zeit zu Franz schauen, der leckte gerade doch tatsächlich die blanke Fotze der Sängerin und die verzog ihre Augen als wenn es das schönste wäre, was ihr jemals passiert ist.Ich wurde vom Ficken und Zuschauen feucht und feuchter dabei.
Yannik wechselte darauf die Stellung. Er setzte sich auf die Bettkante und hob mich wie eine Feder auf seinen Schwanz. Ich saß also auf dem Pianisten, mit dem Gesicht zu Franz und Paula gerichtet. Ich ritt auf seinem Pimmel und er fickte mich langsam in meine glatschnasse Muschi weiter. Dabei sah ich zu wie Paula und Franz es trieben. Aber Paula, die rassige Spanierin erkannte die Situation und stand auf. Während ich auf Yannick ritt, kniete sie vor der Bettkante und fing doch tatsächlich an meine Fotze zu lecken, während immer noch der Schwanz von Yannick in meiner Muschi war. War das geil, zwischendurch zog der Pianist seinen Pimmel raus und Paula lutschte abwechselnd diesen und dann wieder meine Saftmöse.

Und Franz genoss förmlich den Anblick, wie ich von den beiden verwöhnt wurde. Aber der Höhepunkt kam noch. Franz kniete sich jetzt hinter die Sängerin und wollte seinen Pimmel in ihre Fotze stecken. Doch Paula nahm seinen Schwanz mit der Hand wieder raus, entfernte den Anal Plug aus ihrem Arsch und steckte den Schwengel von Franz ganz unverhohlen in ihr süßes Anal Loch. Mann o Mann, fing die an zu stöhnen, als sein Pimmel anal rein und raus ging. Man hörte es förmlich schmatzen. Und dadurch leckte sie noch intensiver an meiner Saftmuschi. Also, ganz ehrlich, viel besser als jedes theoretische Vierer Spiel von uns oder auch besser als jeder Pornofilm. Yannick fickte mich ein wenig schneller, meine Möse sabberte förmlich dabei. Er hob mich hoch und runter, ich ritt sozusagen, geführt von Yannik auf seinem Schwanz. Ich spürte innerlich eine riesige Welle, streckte meine Zunge weit heraus, wurde immer geiler. Die Sängerin leckte an meinem übergross erregten Kitzler und meinen Schamlippen. Ach du meine Güte, dann passierte es. Ich spürte auf einmal, wie bei jedem Stoß von Yannik kleine Spritz- Fontänen aus meiner Squirt-Möse sprudelten. Und dann musste ich plötzlich soviel abspritzen, dass Paula mein gesamter milchiger Liebessaft das Gesicht hinunter lief und sie nur noch ihre Zunge benutzte, um alles aufzuschlecken. Das war dann zuviel. Ich fing an zu schreien und gleichzeitig fingen alle anderen auch an, lauthals ihren Orgasmus heraus zu stöhnen. Es hörte überhaupt nicht mehr auf bei mir, ich war wie in einem Dauer Rausch. Und mein kleiner, geiler Mann spritzte seine Sperma Ladung auf Paulas Arsch. Die wiederum war so sehr durch mein Squirten und den Analfick von Franz erregt und geil, dass sie am ganzen Körper nur noch zuckte und los schrie. Und aus meiner Fotze lief die Ficksahne von Yannik und mein Mösenschleim aus. Kurzerhand schlürfte und schleckte Paula den Liebessaft von ihm und mir, bevor dieser auf das Bett tropfen konnte.

Pause, Pause.

Da lagen wir nun. Ein glückliches Ehepaar, Anfang fünfzig zusammen mit einem uns vorher unbekannten Pärchen. Sie hatten einen Spaß auf ihrer Konzertreise, Franz bekam seinen größten Traum erfüllt und ich,! Ich hatte den ungewöhnlichsten, aber auch schönsten Sex meines Lebens. Eine halbe Stunde später verabschiedeten sich Paula und Yannik von uns. Franz und ich sind Arm in Arm eingeschlafen und haben den nächsten Morgen bis 11 Uhr durchgeschlafen.

Das war wirklich unglaublich bis zur nächsten Story, freue mich wenn es Euch ein wenig gefallen hat!

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *