Sex Geschichten wie diese? :
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Unser Urlaub 2

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Ich wachte am nächsten Morgen auf und lag alleine in unserem Bett. Ein kurzer Blick auf die Uhr zeigte mir, dass es schon nach 10 Uhr war. Ich streckte mich und ließ mir den gestrigen Tag nochmal durch den Kopf gehen, ich hatte nicht nur den geilsten Sex, den ich je mit meiner Freundin Lisa hatte, sondern ich hab auch unsere süße Zimmernachbarin Kathi gefickt und dabei zugesehen wie meine Freundin von Bens dickem Schwanz von Orgasmus zu Orgasmus getrieben wurde.
Die Gedanken an diesen unfassbar guten Sex am Vortag führten dazu, dass meine Morgenlatte noch einmal etwas steifer wurde und ich schon wieder Lust bekam.

Ich quälte mich langsam aus dem Bett und ging, nackt wie ich war, in Richtung Bad. Schon vor der Türe hörte ich, dass Lisa unter der Dusche war. Ich konnte das Wasser hören, aber viel lauter war ihr singen zu hören. Was ein unverkennbares Zeichen dafür war, dass sie sich genauso gut fühlte wie ich. Ich öffnete die Badezimmertüre und sah Lisa mit ihrem Rücken zu mir unter der Dusche stehen, und musste mir ein Lachen verkneifen, weil sie nicht nur lauthals sang, sondern auch noch dazu tanzte. Ich blieb kurz stehen und schaute ihr dabei zu und konnte mich an ihrem süßen Arsch, der im Takt wackelte, nicht satt sehen. Lisa hatte mich noch nicht bemerkt, also schlich ich auf die Dusche zu, öffnete vorsichtig die Duschtüre und drückte mich von hinten an meine Freundin. Ich ließ meine Hände von ihren Hüften zum Bauch hoch fahren, zog sie eng an mich und küsste ihr zärtlich den Nacken. Sie stöhnte leise auf, legte ihren Kopf nach hinten auf meine Schulter und drehte ihr Gesicht zu mir. Ich gab ihr einen langen und zärtlichen Gute-Morgen-Kuss, unsere Zungen spielten miteinander und meine Hände kreisten auf ihrem Bauch. Nachdem wir unsere Münder voneinander getrennt haben hauchte mir Lisa ein „Guten Morgen mein Schatz“ entgegen.

Wir blieben eine Ewigkeit unter der Dusche, streichelten uns, küssten uns und genossen einfach das warme Wasser auf unseren Körpern. Nach einiger Zeit fing ich an ihre Brüste leicht zu kneten, durch das warme Wasser hatte sie ganz weiche Nippel und geweitete Vorhöfe, was mich immer wieder faszinierte. Ich drückte mich wieder von hinten an Lisa, mein steifer Schwanz drücke gegen ihren kleinen Arsch und meine Hände bearbeiteten ihre Titten. Ich knetete sie durch, spielte mit ihren noch weichen Nippeln, die sich trotz des warmen Wassers langsam versteiften. Meine Freundin lehnte sich an mich und genoss meine Berührungen. Während ich mit meiner linken Hand weiterhin ihre Brüste verwöhnte, wanderte ich mit meiner rechten Hand, langsam von ihren Brüsten, über den flachen Bauch zu ihrem komplett haarlosen Venushügel. Ich streichelte sie und kam mit meiner Hand immer näher an ihren Kitzler, aber kurz bevor ich ihn errichte zog ich meine Hand wieder ein Stück zurück. Ich fuhr mit meiner Hand über die Hüfte, auf ihre Oberschenkel, und an der Innenseite wieder zurück in Richtung ihrer Grotte. Und wieder ließ ich meine Hand bis kurz vor das Ziel gleiten und machte dann wieder den Umweg über ihre Hüfte zum Venushügel. Das Spiel wiederholte ich ein paar Mal und mit jedem Mal wurde Lisa unruhiger. Sie drückte ihren Unterkörper meiner Hand entgegen, aber ich wich ihr immer wieder aus, sie flehte mich an sie nicht weiter zu quälen. Und nachdem ich sie so weit hatte, dass sie darum bettelt endlich ihre Erlösung zu bekommen fuhr ich mit meinen Fingern ganz sanft über ihr Muschi. Bei der ersten Berührung lief ein Zittern durch ihren ganzen Körper. Ich legte meine flache Hand auf ihre, nicht nur von der Dusche, nasse Fotze, drückte mit meinem Handballen leicht auf ihren Kitzler und massierte ihn kreisförmig, während meine Finger leicht mit ihren Schamlippen spielten.Sie drückte sich meiner Hand immer fester entgegen, drehte mir ihren Kopf entgegen und stöhnte mir immer lauter ins Gesicht. Ihre Augen waren geschlossen, ihre Lippen fest aufeinander gepresst, sie atmete stoßweise, ihre Gesichtsmuskeln verkrampften immer mehr, und dann kam sie. Ihr ganzer Körper zuckte, meine Hand wurde mit ihrem Mösensaft überflutet, sie stöhnte laut auf, ihre Knie gaben nach und ich verhindere mit meiner Hand in ihrem Schritt dass sie hin fällt. Ich ließ sie langsam zu Boden, sie zuckte und stöhnte immer noch, ich kniete mich neben sie und gab ihr einen langen und leidenschaftlichen Kuss. Sie lag völlig fertig auf dem Boden und ich kniete über ihr und von oben prasselte das Wasser auf uns herunter.

Nachdem Lisa wieder etwas zu sich gekommen war, standen wir auf, schauten uns gegenseitig in die Augen und küssten uns. Während wir uns küssen, fühle ich endlich ihre Hand an meinem steifen und zum bersten gespannten Schwanz. Sie fuhr mit ihren Fingerspitzen über den ganzen Schaft, strich vorsichtig über den Ansatz meiner Eichel, der besonders empfindlich ist. Mit ihrer zweiten Hand kraulte sie meine Eier, erst ganz zart und nur mit den Fingernägeln, dann immer fester bis sie meine Eier richtig durchknetet, während sie immer noch mit ihren Fingerspitzen an meiner Eichel spielte. Sie fuhr von der Eichel, langsam den Schaft entlang bis sie ganz am Ende ist. Dann umschloss sie meinen Schwanz mit ihrer ganzen Hand und fing an ihre Hand vor und zurück zu bewegen. Es dauerte nicht lange und ich merkte wie der Saft begann in mir aufzusteigen, ich stöhnte und spürte meinen erlösenden Orgasmus kommen. Doch Lisa hatte andere Pläne, sie zog ihre Hand zurück und ließ meinen Schwanz zuckend in der Luft hängen.ich drängt mich ihr entgegen, aber sie entzog sich mir. Dann löste sie unseren Kuss, und küsste sich langsam an mir entlang nach unten, spielte mit ihrer Zunge kurz an meinen Nippeln und ging dann weiter in die Knie, bis sie mit ihrem Mund an meinem Schwanz angekommen war. Sie leckte kurz über meine Eichel, den ganzen Schaft entlang und nahm dann mein rechtes Ei in den Mund und saugte daran, ich hatte das Gefühl verrückt zu werden so geil fühlte es sich an. Als sie dann auch noch anfing meinen Schanz wieder zu wichsen und abwechselnd an meinen Eiern zu saugen dauerte es keine zwei Minuten bis ich soweit war. Meine Eier zogen sich zusammen, Lisa entließ sie aus ihrem Mund und schloss ihre Lippen stattdessen um die Spitze meiner Eichel, leckte mit ihrer Zunge über meine Eichel, wichste mich immer weiter und dann explodierte ich, ein warmes Gefühl breitete sich von der Spitze meines Schwanzes bis in die letzten Winkel meines Körpers aus, ich bekam eine Gänsehaut und schoss Schub um Schub in den Mund meiner Freundin. Diesmal waren es meine Knie die nachgaben und ich sank neben meine Freundin auf den Boden der Dusche. Zum zweitem mal am heutigem Tag saßen wir nebeneinander in der Dusche und ließen das Wasser auf uns prasseln. Lisa hatte meine ganze Sahne grinsend geschluckt und gab mir jetzt einen unglaublich schönen Kuss, ich konnte noch etwas von meinem Saft in ihrem Mund schmecken, aber es störte mich nicht, im Gegenteil es machte mich unheimlich an, dass ich endlich in ihrem Mund kommen darf und sie sogar alles schluckt.

Nachdem wir endlich mit dem Duschen fertig waren, trockneten wir uns jeder einzeln ab, damit wir nicht gleich wieder übereinander herfallen konnten. Während wir noch im Bad waren, hörten wir ein Klopfen an unserer Türe und Bens Stimme: „Aufwachen ihr Schlafmützen!“. Lisa ging, nur mit ihrem Badetuch bekleidet, zur Tür und ließ Ben in unser Zimmer. Seinem Gesichtsausdruck nach gefiel ihm der Aufzug meiner Freundin, denn er grinste über das ganze Gesicht. Ben fragte uns ob wir Lust hätten mit ihm und Kathi ein Ausflug auf einem kleinem Boot zu machen, das die beiden schon vor längerer Zeit für diesen Tag gemietet hatten. Nach kurzer Rücksprache mit Lisa sagte ich zu und wir versprachen zwei Stunden später am Steg zu sein. Badesachen bräuchten wir keine fügte Ben zwinkernd hinzu.

Lisa und ich machten uns fertig, wobei dies in Lisas Fall ungewöhnlich schnell ging, sie zog nur ein leichtes Sommerkleid über ihre nackte Haut. Auch ich zog mir nur eine Badehose und ein Shirt an und dann machten wir uns auf den Weg zum See. Wir brauchten ungefähr 10 Minuten für unseren Weg, ein leichter Wind wehte uns die ganze Zeit entgegen, was dazu führte, dass sich das Kleid meiner Freundin eng an ihren Körper legte und ihre steifen Nippel und manchmal auch ihre Spalte deutlich durch den dünnen Stoff zu sehen waren.
Am Boot angekommen wartete Ben schon auf uns, nur von Kathi war weit und breit nichts zu sehen. Ben teilte uns dann mit, dass Kathi einen Anruf von ihrem Chef bekommen hatte und dringend irgendeine Präsentation erstellen müsse und deswegen nicht mitkommen kann. Und er fragte ob wir trotzdem noch Lust hätten. Ich war zwar etwas enttäuscht, ich hätte Kathi echt gerne wieder gesehen und vielleicht auch mehr, aber dem Ausflug war ich trotzdem nicht abgeneigt. Und auch Lisa wollt auf alle Fälle raus fahren.

Kaum waren wir unterwegs und etwas vom Ufer weg meinte Lisa sie will nahtlos braun werden, und fragte verschmitzt, es stört euch beide doch nicht? Und bevor wir antworten konnten hatte sie sich auch schon ihr Kleid über den Kopf gezogen und sich nackt auf die Sonnenliege gelegt. Wiedereinmal erkannte ich meine Freundin nicht wieder, aber auch dieses Mal genoss ich ihre neue Freizügigkeit. Und auch Ben schien kein Problem damit zu haben, der Beule in seiner Hose nach zu urteilen. Kurz drauf meinte er dann auch, dann aber gleiches Recht für alle und zog sich ebenfalls aus und auch ich ließ kurz drauf meine Klamotten fallen. Während Ben das Boot steuerte legte ich mich zu meiner Freundin auf die Liege. Ich fing an sie mit einem Finger etwas zu streicheln und fuhr mit meinem Finger langsam über ihren ganzen Körper. Es dauerte nicht lange bis wir uns wild küssten und die Umgebung um uns herum komplett vergaßen. Bald lag Lisa auf mir drauf und wir küssten uns jetzt ruhiger und zärtlicher, meine Hände streichelten über ihren Rücken und mein steifer Schwanz war zwischen unseren Bäuchen eingeklemmt. Ben sorgte dafür, dass wir unsere Umgebung nicht ganz vergaßen. Er beschwerte sich, dass er zwar einen super Ausblick hatte aber sich leider noch 10 Minuten aufs fahren konzentrieren müsse bis wir in der Bucht sind wo er hin wolle. Meine Freundin lächelte mich an und flüsterte mir ins Ohr, komm den machen wir jetzt richtig heiß. Und bevor ich antworten konnte drehte Lisa sich um und drückte mir ihre patschnasse Möse ins Gesicht, und fing an meinen Schwanz zu blasen. Nach dem erstem Moment der Überraschung fing ich an meine Freundin zu lecken. Erst langsam durch die ganze Spalte, dann mit der Zunge tief in sie rein und dann nur noch vorsichtig an ihrem Kitzler, sie sollte ja nicht zu früh kommen. Auch Lisa spielte nur mit meinem Schwanz, so dass die Zeit bis wir in der Bucht waren wie im Fluge verging.

Kurz nachdem Ben den Motor abgestellt hatte hörte Lisa auf meinen Schwanz zu blasen, blieb aber trotzdem auf meinem Gesicht sitzen, ich konnte nicht sehen was passierte aber den Geräuschen nach zu urteilen hatte meine Freundin nun einen anderen Schwanz im Mund. Ich leckte die immer nasser werdende Fotze von Lisa weiter, während ich ihr schmatzen und das Stöhnen von Ben hörte. Es machte mich fast verrückt, dass ich nicht sehen konnte was vor sich ging. Und auch mein zuckender Schwanz, der komplett ohne Beachtung in der Luft hing entschärfte die Situation nicht. Ich tat mein bestes Lisa eine erste Erlösung zu verschaffen, während ich mir versuchte vorzustellen wie meine Freundin gerade den dicken Schwanz von Ben tief in ihren Mund nimmt und mit den Augen darum bettelt sein Sahne tief in ihren Rachen zu bekommen. Lisa rieb ihre Fotze immer schneller über mein Gesicht und auch Bens stöhnen wurde immer lauter. Kurz drauf hörte ich auch meine Freundin laut aufstöhnen, ihr Unterleib fing an zu zucken und ich spüre wie sie über mir zusammenbrach.

Kurz nachdem sie gekommen war, spürte ich ihre Lippen schon wieder an meinen Schwanz und dachte, dass nun nachdem die beiden anderen gekommen waren auch ich endlich an der Reihe war. Lisa schob sich meinen Schwanz gleich so weit wie möglich in ihren Mund und ich musste laut aufstöhnen weil das Gefühl so intensiv war. Nach ein paar Augenblicken fing ich wieder an vorsichtig an ihrem Kitzler zu lecken.
Plötzlich tauchte ein paar Zentimeter über meinem Gesicht der steife Schwanz von Ben auf der sich der Fotze meiner Freundin näherte, er war also doch noch nicht gekommen sondern wollte nur ihren Mund gegen ihre Muschi tauschen. Ich konnte genau sehen wie seine dicke Eichel die Fotze von Lisa teilte und unaufhaltsam in sie eindrang. Obwohl der Ausblick einmalig war, fühlte ich mich nicht so ganz wohl in meiner Lage, aber ich war so unter meiner Freundin eingeklemmt, dass ich nicht weg konnte. Aber ich hatte aufgehört Lisa zu lecken und schaute nur noch zu wie Ben langsam komplett in sie eindrang, bis seine Eier an ihre Muschi stießen und mir direkt vor den Augen hingen. Ich konnte genau sehen wie cm um cm seines Schwanzes wieder aus meiner Freundin auftauchten, bis Ben seinen Prügel mit einen Ruck wieder komplett in meine Freundin stieß. Lisa stöhnte laut auf, ließ meinen Schwanz dabei aus ihrem Mund gleiten und flehte mich an, leck mich weiter, es ist so geil! Ich zögerte kurz, doch dann streckte ich meine Zunge aus und fing vorsichtig an den Kitzler meiner Freundin zu lecken während nur Millimeter entfernt von meiner Zunge Bens Schwanz unaufhörlich in die Fotze meiner Freundin hämmerte. Fast sofort explodierte Lisa und ein großer Schwall Flüssigkeit fand den Weg an Bens Schwanz vorbei in mein Gesicht. Wir besorgten es meiner Freundin, die nur noch ein zuckendes geiles Bündel war noch ein paar Minuten auf diese Art bis ich sah, dass sich die Eier von Ben über meinen Gesicht anfingen zusammen zu ziehen, das Stöhnen von Benn wurde immer lauter und seine Stöße immer unkontrollierter und dann schrie er seinen Orgasmus raus und ich konnte aus nächster Nähe sehen wie der Saft durch seinen Schwanz schoss.

Kurz nachdem er gekommen war zog er seinen kleiner werdenden Schwanz aus meiner Freundin und auch ich wollte mich unter ihr hervor ziehen, doch Lisa flehte mich an, leck weiter ich komm gleich. Und da ich auch immer noch geil wie sonst was war leckte ich sie weiter, natürlich schmeckte sie anders als sonst aber ich störte mich nicht daran, ich leckte sie immer weiter bis Lisa laut stöhnend ein weiteres mal zuckend über mir zusammenbrach. Ich schob sie vorsichtig von mir runter und wollte jetzt endlich auch zu meinem Recht kommen, ich drehte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine und drang sofort schnell in sie ein, während ich sie schnell und hart fickte schob Ben ihr seinen Schwanz zum sauber lecken in den Mund was sie auch gerne machte. Es dauerte keine zwei Minuten bis ich laut stöhnend meine Ladung tief in die bereits vor Sperma überlaufende Fotze meiner Freundin schoss. Ich legte ich erschöpft neben Lisa und kurz drauf kuschelte sie sich an mich und flüsterte mir ins Ohr, dass sie mich so sehr liebe und mir so dankbar ist dass ich ihr so was ermögliche und dass ich bald eine besondere Überraschung von ihr bekommen werde.
So aneinander gekuschelt schliefen wir beide ein und wachten erst wieder auf als Ben unsere Hilfe beim anlegen des Boots brauchte.

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