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Urlaub auf dem Gutshof der 8. Und 9.Tag

Urlaub auf dem Gutshof der 8.Tag

Der 8. Tag

Ruhe vor dem Sturm

Es ist jetzt der 8 Tag meines Urlaubs, wie jeden Morgen seit dem ich hier bin weckt mich die schlanke nackte Stute mit einem Tritt. „Los aufstehen Faulpelz. Gassi gehen und dann ab in die Küche.“ Wir gehen schnell in den Garten. Mit abduschen dauert es keine 5 Minuten, bis wir wieder in der Küche sind. Die Bäuerin sitzt schon am Tisch und lächelt uns an. „Na ihr zwei geilen Tiere. Wart ihr Gassi machen?“ – „Ja werte Frau Bäuerin. Und der Hund war ganz brav.“ – „Das ist auch gut so. Trotzdem. Er wird nachher ausgepackt und er soll heute laufen. Morgen ist er dann wieder als Hund unterwegs. Und leg das 4 Kilo Gewicht raus, aber mit kurzen Ketten. So und jetzt bring mir mein Frühstück.“ Die Stute bringt für die Bäuerin eine Käseplatte, Schinken und frisches Brot. Für mich gibt es angebratenes Hackfleisch mit Möhren und der geheimnisvollen weißer Soße. Für die fette Sau macht die Stute Eiersalat mit Mayonnaise, die sie mir dann wieder einfüllt. Nach dem Frühstück macht die Stute meine Beine frei und hängt mir die 4 Kilo an den Hodenring. Ein ziemlicher Zug ist das jetzt schon an meinem Sack. Die Kugeln behalte ich an den Händen mit den kurzen Ketten. So gehen wir rüber zum Melken in den Stall. Die fette nackte Sau mit den gewaltigen Hängetitten begrüßt uns auch freundlich. Sie hilft mir auf den Bock und legt mir nach den üblichen Vorbereitungen den Melkbecher an. Dann macht sie sich über ihren Snack her. Sie schlürft und schmatzt und kaut wie eine Sau, die geile Sau. Das Melken an meinem Schwanz ergibt heute Morgen 240 ml.

Die Bäuerin schickt uns nach dem Melken zum Spielen auf die Wiese. Wir sind heute auch brav und spielen wirklich nur. Am Mittag sind wir alle wieder in der Küche. Es wird über dies und das geredet. Aber was geht mich das als Hund an. Ich liege in meiner Ecke und warte, ob die Bäuerin nach mich ruft. Leider heute gibt es kein Fotzen lecken. Also kein Leckerchen extra. Nachmittags werden wir an den Bach geschickt. Was mir heute ziemlich schwer fällt, mit den 4 Kilo am Sack. Denn die ziehen mein Gehänge ganz schön nach unten und die Kugeln schaukeln gewaltig. Aber es geht. Am Bach planscht das Fohlen im Wasser und ich schaue ihr zu. Wir sind brav. Nichts passiert. Beim Abend melken, bringt ich es auf 260 ml. Die Sau freut sich über das Ergebnis. Danach beim Essen, wird wieder über alles und die Welt geredet. Aber sonst ist es ruhig. Ein ruhiger erholsamer Tag. Die Stute und ich werden früh zum Schlafen geschickt und die Sau bleibt noch mit der Bäuerin in der Küche sitzen. Die Stute bringt mich, nachdem wir im Garten waren unter die Treppe, und wünscht mir eine “Gute Nacht.“

Urlaub auf dem Gutshof der 9. Tag

Der 9. Tag

Rudelbumsen und die Sonde für den Bullen

Morgens der übliche Ablauf. Nachdem ich meine Knieschalen angelegt bekommen habe, bin ich wieder auf allen vieren im Garten beim Gassi machen. Danach die Routine. Frühstück, dem Snack für die Sau, 4,5 Kilo an den Sack und morgen Melken mit 255 ml. Dann sollen wir im Garten spielen bis zum Mittag. Wobei wir mehrfach von der Bäuerin beobachtet werden, ob wir auch brav sind. Was wir natürlich abgesehen von ein bisschen lecken sind. Die Sau kommt vormittags angezogen aus dem Haus und steigt in ein Auto und fährt weg. Nach etwa zwei Stunden ist sie wieder auf dem Hof und steigt mit einem Paket aus dem Wagen. Als wir eine halbe Stunde später in der Küche zum Essen erscheinen, ist die Sau wieder nackt und von dem Paket ist nichts zu sehen. Beim Essen wird über ‚Heute Abend’ geredet. Ich höre gelangweilt zu, bis das Wort Premiere fällt. Ich höre gespannt zu, aber hab wohl das Wichtigste schon verpasst. Jetzt geht es nur noch um die Kälber und Kühe, die übermorgen auf irgendeinen Viehmarkt verkauft werden sollen. Wem interessiert das. Aber oh Wunder, ich bekomme ohne etwas getan zu haben ein Schälchen mit Leckerchen hingestellt. Lecker mit Erdbeerpüree oben drauf. Den Nachmittag über sind wir wieder auf der Wiese, aber diesmal mit der Bäuerin, die auf die nackte Stute und mich dem Hund aufpasst. Wir gehen früh zurück zum Abendessen. Als wir auf dem Hof ankommen, fährt gerade der neue Bulle unser Tierarzt vor. Er steigt fröhlich aus dem Auto und wird direkt von der Bäuerin angefahren: „Was soll das hier sein. Bulle, warum hast du die Klamotten noch an. Los runter damit, aber schnell.“ Der Bulle schaut entsetzt, sieht sich um und fängt an zu stammeln, „Ich wusste doch nicht…“ – „Wie du wusstest nicht. Klar weißt du das Ich hier als einzige Kleidung trage. Und jetzt aber schnell, sonst entsafte ich dich mit der Gerte.“ Sofort fängt der Bulle an, sich auszuziehen. Sein Schwanz steht schon wieder steif, leicht aufgerichtet vom Körper weg. Um die Eier trägt er heute einen schweren Edelstahlring, von 40 mm breite. „Das lobe ich mir, wenn man meine Anweisungen befolgt.“ Kommt es von der Bäuerin, die entzückt zu dem Bullen geht und ihm an die Eier packt. Sie zieht ihn an den Eiern Richtung Haus. „Kommt erst mal zu Abend essen.“ Ruft sie den anderen zu. Wir gehen alle in die Küche, wo die Stute schon das Mahl gerichtet hat. Für die Herrschaften am Tisch gibt es Rühreier mit Schinken, für mich angebratenes Hackfleisch mit Gemüse und einer doppelten Portion weißer Soße. Und die Stute steht an der Spüle und knabbert an einem Kanten Brot. „Heute fällt das Abend melken für den Hund aus. Wir gehen gleich alle zusammen in die Scheune. Da machen wir Party, Rudelbumsen. Der Hund wird erst die Stute, dann die fette Sau und zum Schluss mich besteigen. Danach wird der Bulle den Hund besteigen und als Premiere wird er mit seiner Bullensonde den Saft in den Hund spritzen, bis der voll ist. Danach sehen wir weiter, wer noch geil ist.“ Sagt die Bäuerin. Nachdem die Stute abgeräumt hat, gehen wir alle in den Stall, in die Melkbox. Die Sau hat hier schon alles hergerichtet. Auf dem Tisch stehen diverse dicke Dildos und Plugs, sowie das Bullen Ejakulationsgerät. Daneben liegt etwas Großes unter einem Tuch verdeckt. Dazu stehen Eimer mit Melkfett und ein Kanister mit Schmiere herum. In der Ecke liegen ein paar Ballen Heu. Und vor dem Melk Bock steht der kleine Bock. Seile, Ketten und Riemen liegen ebenso bereit, wie ein Ballknebel.
„Sau binde den Bullen an die Wand. Er soll sich erst mal aufgeilen. Aber nicht wichsen, also mit Händen nach oben. Die Stute kommt auf den kleinen Bock. Und das Hündchen kommt zu mir.“ Dabei klatscht sich die Bäuerin auf die Schenkel und ich laufe geschwind zu ihr. Während die Sau alles soweit herrichtet, massiert mir die Bäuerin die Eier und steckt mir auch mal ein paar Finger in den Arsch. Mein Schwanz steht wie eine Eins, als mich die Bäuerin zur Stute führt. „Leck sie an und dann steig auf. Fick sie, wo du willst.“ Die Bäuerin macht die Leine los und ich fange an, die Stute zu lecken. An der saftigen Fotze und am Arschloch. Als es alles Nass genug ist, steige ich auf und stoße zu. Ich bin in ihrem Arsch gelandet, was ich an ihrem schreien und dem klammernden Griff ihres Schließmuskels merke. Schön eng denke ich mir und lege los. Es dauert auch nicht lange, bis ich kräftig in ihren Arsch abspritze. Die Bäuerin sieht das zucken in meinem Unterleib auch und nach sechs oder sieben Spritzern zieht sie mich von der Stute. Ich gebe noch ein paar Spritzer von mir, so geil bin ich gewesen. Aber leider nur in das Heu. Der Bulle steht an der Wand und sein Schwanz ist zum Platzen prall aufgepumpt. Aber er ist noch nicht dran. Die Stute wird, ohne Ablecken vom Bock genommen. Das Sperma läuft ihr in Strömen an den Schenkeln herunter. Aber schon legt sich die fette Sau über den Bock. Die Bäuerin massiert mir solange die Eier. Was eigentlich nicht nötig wäre, da mein Schwanz noch prall aufgerichtet ist. Jetzt liegt die Sau auf dem kleinen Bock. Sie streckt mir ihren fetten Arsch entgegen. Auf den Seiten hängen ihre riesigen dicken fleischigen Milchtüten runter, bis fast auf den Boden. Die dicken Nippel sind ausgefahren und stehen wie kleine Penisse von den Titten weg. Die Sau ist heiß. Anders kann man es nicht beschreiben. Ihr läuft der Geilschleim aus der Fotze schon an den Oberschenkeln herunter. In ihr Arschloch hat sie sich schon eine Handvoll Melkfett geschmiert. Sie schreit „Los steig schon auf, du Hund, FICK MICH DURCH.“ Die Bäuerin gibt mir ein Zeichen und ich besteige die fette Sau so schnell ich kann. Ohne vorlecken oder rumspielen, direkt in ihr … Arschloch. Geil, so eng, so zugreifend, so saugend…. Und schon wird wieder gespritzt. Und wieder acht, neun, zehn Mal, kraftvoll in den Darm. Der Bulle steht an der Wand, spitz wie Nachbars Lumpi, mit Tropfenden Schwanz schaut er auf die Fickerei vor ihm. Die Sau steigt vom Bock und macht der Bäuerin platz. „Los Hund leck mir das Arschloch aus.“ Grunzt die Bäuerin in meine Richtung. Was ich auch gleich erledige. Nach ein paar Minuten nimmt mich die Sau am Arm und hilft mir aufsteigen. Sie führt auch meinen steifen Schwanz ans Arschloch der Bäuerin und steckt ihn rein. Dann klatsch sie mir auf den Po und sagt: „Los Hund zeig, wofür wir dich hier haben.“ Und ich stoße in die Bäuerin. Mit Schmackes, kraftvoll, immer bis Anschlag. Das Gewicht zwischen meinen Beinen haut jedes Mal gegen den Bock, so fest stoße ich zu. Der Bulle an der Wand fängt auch das Grunzen an und der Schwanz tropft noch mehr. Ich stoße bestimmt fünfzehn Minuten in die Bäuerin, bis die auf einmal das Grunzen und Schreien anfängt und pisst wie eine Kuh. Es kommt ihr so gewaltig, das sie mich fast von ihrem Rücken abwirft, da ich mich ja nicht festhalten kann. Ich weiß nicht, wie oft ich in die Bäuerin gespritzt habe. Aber als die Sau mich von ihrem Rücken nimmt, spritzt mein Sperma aus ihrem Arsch. Ja es läuft nicht aus, sondern spritzt durch die Gegend. Der Bulle steht inzwischen an der Wand und macht Stöße in die Luft vor Geilheit. Die Bäuerin steigt verschwitzt, breitbeinig vom Bock und kommt zu mir. Sie greift mir an die Eier und drückt sie herzlich. „Du geiler Hund. Das hättest du schon viel früher mit mir machen sollen. Das war so geil. – Jetzt bist du aber dran. Los Sau mach den Hund fest.“
Nun bindet die Sau mich auf dem Bock fest. Sie achtet darauf, dass mein Schwanz schön frei nach unten hängt. Dabei langt sie mir an den Schwanz, der sofort reagiert und nun nicht mehr hängt. Aber sie drückt ihn dennoch nach unten ins Freie. Dann geht sie an die Wand. „Ich binde dich jetzt los Bulle. Dann wirst du brav auf den Bock zugehen. Wirst deinen Schwanz in den Hundearsch stecken, bis zum Anschlag. Aber nicht ficken. Ich werde dich dann festbinden auf dem Hund. Und dann kommt die Premiere. Du bekommst deine Sonde reingesteckt und ich werde dich elektrisch Entsamen.“ So wie es die Sau beschrieben hat, wird es auch gemacht. Bloß als die Sau die Sonde aufdeckt, die durch das Tuch vorher nicht sichtbar war, grunzt der Bulle wieder vor Geilheit. Die Sonde ist hellgrau, 7 cm dick und der Körper 20 cm lang. Dazu die Griffe macht eine Gesamte Länge von 25 cm. In der Mitte des Körpers sind goldene Kontakte angebracht. Drei, jeweils 5 cm lange und 5 mm dicke Goldstifte, in das Material eingelassen. Die Sau zeigt dem Bullen die Sonde ganz genau. „Das ist deine Sonde. Nur für dich angefertigt.“ Sie nimmt einen guten Schuss Schmiere und steckt das Geschoss in den Bullenarsch. Sie macht die Sonde mit einem Riemen fest und schließt das Gerät an. „Jetzt geht es los.“ Sagt die Sau und dreht an den Reglern. Da der Bulle auf mir festgebunden ist, kann er sich nicht bewegen. Aber durch den Elektro-Ejakulator fängt sein Schwanz an zu zucken. Wie wild zu zucken. „Sieben Volt, geht’s noch“ – „Grunz.“ – „Acht Volt, mehr gibt es nicht.“ – „Grunz, grunz“ und ich spüre, wie mir das Sperma in den Darm gespritzt wird. Es läuft nicht aus dem Bullen, so wie bei mir, sondern es spritzt aus dem Bullen heraus, immer in meinen Darm. Zehn Minuten lang lässt die Sau den Bullen spritzen. Dann dreht sie noch mal am Regler, „Jetzt das Finale, neun Volt zum Abschluss.“ Der Bulle bäumt sich in den Fesseln auf und spritzt mir noch einmal satt in den Arsch, bevor er zusammensackt und auf meinem Rücken liegt. Die Sau dreht schnell die Regler runter und schaltet aus. Sofort ist sie bei dem Bullen und sieht nach dem Kreislauf, Puls und Atmung. „Der ist in Ordnung. Dauert einen Moment, dann ist er wieder da.“ Sagt sie zur Bäuerin. Tatsächlich dauert es nur zwei Minuten, bis der Bulle wieder zu sich kommt. „Mann war das geil. Vor allem am Ende, ich dachte da ist nichts mehr drin und dann solche Spritzer zum Schluss.“ Die Sau bindet uns wieder los und hilft dem Bullen auf die Beine. Während mir das Sperma aus dem Arsch läuft.
„Alle befriedigt, oder will, muss jemand noch mal?“ fragt die Bäuerin. Als sich niemand meldet, dreht sie sich um und geht breitbeinig zum Haus zurück. Wir folgen ihr, mit der Bemerkung von der Sau, „Den Stall mach ich morgen sauber.“
Der Stute läuft es aus dem Arsch, der Sau läuft es aus dem Arsch und mir auch. Nur der Bulle hat ein trockenes Arschloch, aber dafür hängt sein Schwanz runter. In der Küche sitzen alle wieder an ihren gewohnten Plätzen. Die Stute an der Spüle knabbert wieder an ihrem Kanten. Ich liege am Ofen und die anderen drei sitzen am Tisch. „Das machen wir jetzt öfters“ sagt die Bäuerin. „Aber wenn der Hund morgen weg ist, wirst du Bulle deinen Schwanz in ein anderes Arschloch stecken. Von der Sau, der Stute oder meins. Aber Abgesamt wird mit deiner Sonde. Nicht gefickt, sondern nur Absamen. Ist das klar Bulle?“ – „Ja werte Frau Bäuerin.“ So wird noch eine ganze Zeit geredet. Die Stute bringt mich dann in den Garten und dann unter die Treppe. „Gute Nacht, du geiler Hund.“

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