Sex Geschichten wie diese? :
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Was geht denn hier ab!! Teil14

Anna fing an unserer Mutter ihren Vertrag vorzulesen:

Sklavenvertrag:

zwischen der Sklavin………… und ihrem einzigen Herrn und Meister Stefan.

Mit Unterzeichnung des Vertrages begibt sich die Sklavin in die Hände des Meisters. Sie gibt im Selben Moment ihren Körper und Geist auf und ist nur noch das Werkzeug ihres Herrn. Alles was er verlangt und anordnet wird sie ohne Fragen machen, zu 100 %. Sowie alle seine Regeln befolgen und auch achten, ab jetzt und für den Rest ihres Lebens!

&#034Hast du das soweit verstanden Sklavin&#034, fragte Anna freundlich nach. &#034Ja Herrin, das habe ich und akzeptiere es, danke&#034. Gut dann kommen wir jetzt zu deinen Regeln oder sagen wir besser deinen 10 Gebote.

„Die erste Regel heißt:
Du wirst immer dafür Sorge tragen das du geil und feucht bist. Das du dich immer anfasst, sowie dich um die Bedürfnisse der anderen Sklaven kümmerst. Ihr werdet euch gegenseitig benutzen und ihr werdet immer eurer Herrschaft zur Verfügung stehen, egal wo und wann.

Zweite Regel:
Ab sofort wirst du keine Unterhose noch einen BH tragen, porno izle höchsten es wird von der Herrschaft verlangt. Sowie habt ihr euch jeden Tag zu klistieren(Darmspülung) und dafür Sorge tragen das außer euer Kopfhaar, keine weiteren Haare mehr am Körper sind.

Dritte Regel:
Du wirst, wie auch die anderen dafür sorgen das alle Gebäude geputzt und sauber sind. Wer was macht ist euch Sklavenvolk überlassen. Sollte dies nicht funktionieren werden alle hart bestraft.

Vierte Regel:
Zuhause werdet ihr nur halterlose Strapse tragen die Farbe ist egal, sowie High Heels, mehr nicht. Auch dann wenn jemand an der Tür ist, ihr werdet diese genauso öffnen.

Fünfte Regel:
Jeder erhält Morgen ein neues Handy, wenn ihr nicht im Haus seid habt ihr dieses immer dabei zu haben. Die Anweisungen ob über Handy oder direkt gelten überall und sie haben befolgt zu werden.

Sechste Regel:
Eifersucht, Neid oder sonstigen Blödsinn wird es nicht geben. Sollte Streit aufkommen, werdet ihr euch an die Herrschaft wenden und wir werden es gemeinsam lösen. Eine Rangfolge unter den Sklaven gibt es nicht!!

Siebte Regel:
Dein Kleiderschrank wird neu eingerichtet. Alles was da drin ist darfst du selbst zusammen stellen und auch anziehen, wenn es nötig ist das Haus oder das Grundstück zu verlassen. Dies darf nur nach Abnahme der Kleidung und wenn ein wichtiger Grund vorliegt geschehen.

Achte Regel:
Als Eigentum der Herrschaft, werdet ihr alles tun was von euch verlangt wird, ihr handelt in dieser Regel als eine &#034O&#034. Verstöße gegen diese Regeln ziehen harte und hohe Bestrafungen nach sich. Die kann sogar soweit gehen das euch die Herrschaft an eine andere Herrschaft verkauft.

Neunte Regel:
Solltet ihr Wünsche haben, könnt ihr die eurer Herrschaft gerne vortragen, aber nur die Herrschaft entscheidet ob euch der Wunsch gewährt wird.

Zehnte Regel:
Sollte eine dieser Regel missachtet werden, hat dies schlimme Strafen zu folge. Die alleine eurer Herrschaft bestimmen wird“.

Diese 10 Regeln oder besser gesagt die 10 Gebote sind unbedingt einzuhalten. Im schlimmsten Falle wird sich die Herrschaft das Recht heraus nehmen und dich aus ihrem Dienste entlassen oder weiter verkaufen.

&#034Also Mutter hast du alles verstanden was deine Kinder, dein Herr und deine Gebieterin dir Vorgelesen haben und bist du bereit diese Regeln, Gebote zu befolgen, von jetzt an, bis zum Ende deines Lebens&#034. Fragte Anna sie in einem strengen Ton.

Auch wenn meine Mutter bei manchen Regeln schwer Schlucken musste, vor allem bei Regel acht. Was ja schon perfide ist, denn wir Kinder drohen ihr damit das wir sie verkaufen werden, wir Kinder würden unsere eigene Mutter verkaufen, wie Krank ist das denn. Aber es musste sein. Auch war geplant so etwas durchzuspielen, denn irgendwann kommt die Zeit, wo sie versuchen einem auf der Nase herum zu tanzen, das würde sitzen.

Trotzdem obwohl sie den Tränen nah war, kam ihre Antwort. &#034Stefan, mein Herr und Gebieter. Anna meine neue Herrin und Gebieterin ich werde mit Freude eure Regeln, Gebote befolgen und wahrnehmen. Von jetzt an bis zum Ende meines Lebens&#034.

Anna und ich hatten ein breites Grinsen im Gesicht. &#034Schön Sklavin, dann bleib erst einmal so liegen und nachher kannst du deinen Vertrag unterschreiben&#034, meinte ich so zu Mutti. &#034Anna hol mir mal bitte ein Spreizstange und lass ein Seil von der Decke. Ich hole die nächste Sklavin&#034. Sie nickte mir zu und ich verließ mit meinem steifen Schwanz im Anschlag den Raum.

Bewundernswert, sie knieten immer noch so wie wir sie verlassen hatten. Ging zu Simone und packte ihre Haare und zog den Kopf hoch. Sie sah mich von unten an als ich auch schon ihr meinen steifen langen Prügel in die Fresse drückte. Mit Wohlgefallen schluckte sie das Ungetüm und lutsche wie eine Weltmeisterin. Weiß schon warum sie meine kleine ist, diese phantastische Frau.

Nur ein paar Stöße, dann entfernte ich mich wieder von ihr. Traurig sah sie hinter her. Nun legte ich meiner Tante das Halsband um und zog sie hinter mir her. Sie stand nicht einmal auf, sondern folgte auf allen vieren.

Die nächste, bitte

Während so meine Tante mir auf alle vieren folgte, konnte ich mir ein schmunzeln nicht verkneifen. Ich musste an ihren Ex Ehemann denken. Was würde der jetzt sagen, wenn er seine kleine geile, Nymphomanische Ex Ehefrau auf alle Viere sehen würde. Die wie ein Hund Gassi geführt wird. Ich denke der vertrocknete Furz würde ein Herzinfarkt bekommen und aus wäre es mit ihm.

Vor der Tür, bat ich Gabi aufzustehen, was sie auch sofort tat. &#034Tante, bevor wir jetzt hier hineingehen, frage ich dich noch einmal. Bist du bereit, dich deiner Prüfung zu unterziehen, deinen Körper und Geist aufzugeben und dich in ein Sklavenverhältnis zu begeben&#034. Sie strahlte mich an und sagte, &#034Nur zu gerne mein Herr und Gebieter. Ich stehe zu eurer Verfügung&#034. Na dann auf zum zweiten Gefecht.

Wir betraten den Raum, Gabi sah wie ihre Schwester über dem Bock hing, wie ihre Rückseite dieses herrliche Rot ausstrahlte und sah wie die zwei Vibratoren in ihren Löcher dafür sorgten das meine Mutti immer schön geil gehalten wurde. Ihr gefiel was die da sah, leckte sich mit ihrer Zunge über die Lippen und war geil darauf auch endlich in den Genuss zu kommen, benutzt zu werden.

Wir gingen als erstes am Regal vorbei, wo ich ihr die Ledermanschetten an den Armen verpasste. Dann wurde die Spreizstange dazwischen eingehakt, nun ließ Anna das Seil von der Decke und hängte dieses an die Spreizstange. Ich zog sie hoch, das sie gerade noch stehen konnte. Da hing sie meine Lehrmeisterin, meine Muse die mir gezeigt hat, wie geil Sex seinen kann. Und zum Dankeschön hängt sie nun an der Decke und wird missbraucht.

Wie nett wir doch sind. „Gabi, deine neuen Meister, werden dich als erstes mit diesen süßen kleinen Peitschen behandeln. Du wirst mitzählen, danach wird dir deine neue Herrin dir den Vertrag vorlesen, wo du zum letzten Mal die Chance erhältst ihn abzulehnen, hast du das Verstanden, Sklavin“. Sie nickte und war bereit ihre so geliebten Schmerzen zu empfangen.

Ich trat näher an sie heran, gab ihr einen Kuss auf die Wange und flüsterte in ihr Ohr. „Mutti hat 55 Schläge ausgehalten, wie sieht es aus, willst du dir das gefallen lassen, oder verträgst du mehr“. Sie sah zu den Peitschen, wusste wie hart sie waren. Schluckt laut auf und trotzdem war ihre Antwort, „Ich bin bereit und wir schaffen das mein Herr“. Das sagte sie mit einem breiten Lächeln auf dem Gesicht.

Ist sie nicht faszinierend meine Tante. Anstatt Panik und Angstausbrüche zu bekommen. Ist sie zuversichtlich das sie es schafft. Das sie ihre Schwester übertrifft, obwohl sie es eigentlich nicht musste. So gingen Anna und auch ich in unserer Positionen. Dieses Mal ließ ich es mir nicht nehmen den ersten Schlag auszuführen.

Gabi genoss sichtlich die Striemen was die Peitsche hinterließ und brav kam von ihr eins. Als auch schon Anna folgte und ihren Schlag ins Ziel brachte. Nun ging es so wie bei Mutti, Schlag auf Schlag. Das gemeine daran war nur, das Tantchen mit den Armen nach oben gestreckt wurde und auf den eigenen Beinen stehen musste. Dadurch gingen auch Schläge auf der Brust, den Bauch, ihren Venushügel und auf die Vorderseite der Beine nieder.

Stellen die wesentlich empfindlicher waren, als der Arsch oder der Rücken die natürlich auch einiges abbekamen. Man konnte sagen dadurch das sie versuchte ihren Schläge auszuweichen, stand sie nun gut mit Striemen übersät am ganzen Körper da. Anna und ich konnten nicht genug bekommen davon und so rasten die Peitschen als weiter auf den Körper meiner Tante nieder.

Die Komischerweise immer noch weiter zählte. Solange sie zählt, bekommt sie auch weiter die Peitschen zu spüren. Aber bei 71 war dann endgültig Schluss. Sie war fertig, hing an ihren Fesseln und konnte sich kaum noch auf den Beinen halten. Ich ging zu ihr, gab ihr einen Kuss auf die Wange, flüsterte ihr ins Ohr, „ich bin so stolz auf dich, Süße“.

Während ich dies sagte, streichelte meine eine Hand mit den Fingerspitzen über ihren geschunden Körper. Über ihren geilen Busen, mit den Striemen die ihn wunderbar erscheinen ließen. Weiter über ihren roten Bauch, bis zum Venushügel. Sanft durchfuhr ich mit meinem Mittelfinger ihre Schamlippen und steckte ihn ihr diesen bis zum Anschlag in das nasse überlaufende Fotzenloch.

Meine Tante schrie auf, schmiss ihren Kopf in den Nacken und spritzte ab. Als wenn ich sage spritzte ab, dann meinte ich das auch so. Sie pisste und spritzte ihren Fotzenschleim in den Raum und verursachte damit eine Pfütze vor ihren Füßen. Dann verkrampfte ihr ganzer Körper, so stark das ich nicht einmal meinen Finger wieder aus ihr bekam.

Sie schnaufte wie ein wild gewordener Stier und nur langsam erholte sie sich und entspannte wieder. Konnte sogar meinen Finger aus ihr entfernen. Anna und ich sahen uns an, mussten beide unser breites Grinsen zurückhalten. Es war der Wahnsinn, obwohl ich meine Tante so geil schon gefickt habe, obwohl ich sie schon Situationen ausgesetzt hatte die mehr als nur geil waren. Wenn ich so an den fick auf dem Parkplatz zurückdenke, zum Beispiel. Aber so ist sie noch nie abgegangen.

Gefällt es ihr so gut mit Schmerzen überhäuft, missbraucht, erniedrigt und gedemütigt zu werden. Das sie so einen Abgang bekommt. Zur gleichen Zeit machte uns das natürlich stolz, das Tantchen sich so fallen lassen konnte und es auch genossen hat. Es war das Zeichen das sie wieder lebt, das sie das Leben wieder anfängt zu genießen.

Anna ging in den Nebenraum und holte einen Wischmop und machte die Sauerei weg. Ja ist schon klar was ihr jetzt sagt. Seit wann putzt den die Herrschaft die Sauerei ihrer Sklaven weg. Machen wir natürlich auch nicht, aber im Moment war es eine andere Situation. Meine Mutter oder meine Tante wollten wir nicht befreien um sie dann wieder zu fesseln. Die anderen mussten erst den Vertrag unterzeichnen dann sieht die Welt hier auch anderst aus.

Es war ja auch schnell erledigt und ausrutschen wollte Anna mit ihren hohen Absätzen doch auch nicht. In der Zwischenzeit, holte ich einen Ständer, wo ich mich damals bei meiner Tante blamiert hatte. Als ich damals mir die abgedeckten Möbel ansah. War dieser Ständer dabei, in meinem Jugendlichen Wahnsinn, fragte ich meine Tante auch noch für was den dieser Bohrständer ist. Ehrlich er sah aus wie eine Standbohrmaschine, nur das die Maschine nach oben gerichtet war.

Meine Tante fing an zu lachen, hielt sich sogar den Bauch so stark lachte sie mich aus. Man war ich vielleicht sauer. Aber ein Griff an ihre abgebundenen Titten ließen das Lachen er stummen. „Entschuldige Stefan, aber das ist keine Bohrmaschine sondern eine Fickmaschine“, erklärte sie mir dann. Als wir den Raum einrichteten sah ich mir das Gerät näher an und verstand schnell wie funktionierte.

Nun genau dieses holte ich jetzt, damit sie lernt das man seinen Meister nicht auslacht. Stopfte ihr den aufgedrehten Gummipimmel in ihre geiles Fotzenloch, stellte die Höhe ein und konnte nun mir ein Lächeln nicht verkneifen. „Also meine kleine Sklavensau, deine Herrin Anna, wird dir nun deinen Vertrag vorlesen, währenddessen, wird dieses Gerät dich ficken. Solltest du es wagen es aus deiner Fotze zu entlassen, brauchst du gar nicht erst deinen Vertrag unterschreiben, hast du das verstanden“.

Mit einem funkeln in den Augen sah sie mich an. „Ja mein Herr und Gebieter, ich werde alles erfüllen was ihr mir auferlegt“. Ich nickte zufrieden und schaltete das Gerät ein. Aber anderst als bei meiner Mutter, wo die Vibratoren nur dafür sorgen sollten das sie warm und feucht gehalten wird. Wollte ich das meine Tante einen Orgasmus nach dem anderen bekommt, das Gerät sollte sie in Grund und Boden ficken.

So flutschte der Kunstpimmel erst langsam in ihre feuchte Grotte, damit er gut geschmiert war. Dann erhöhte ich das Tempo und nun stieß er in einen guten Rhythmus zu. Sofort sah man wie gut es meiner Tante tat. Anna fing an wieder den Sklavenvertrag vorzulesen. Während ich meine nächste zukünftige Sklavin holte.

Da stand ich wieder im Wohnzimmer, wo Oma, Simone und Felix immer noch knieten und darauf wartet sich ihrer Prüfung zu unterziehen. Es war ein geiles Bild wie jemand darauf wartet sich in eine Abhängigkeit zu begeben. Bereit ihr Leben in die Hände eines Mannes zu geben, der ihnen von nun an sagt wie sie leben und ficken sollen, Geil dieser Mann zu sein.

Legte das Halsband meiner Oma an, die mir dann komischerweise genauso folgte wie Tantchen auf allen vieren. Mir soll`s recht sein, ist doch auch die richtige ausgehweiße mit einer Sklavin. Vor der Tür bat ich auch Oma aufzustehen. „Karin, wie ich dir versprochen habe, hast du einen Wunsch frei, so nenne ihn mir bevor wir zu deinen Prüfungen übergehen“.

Oma sah mich an, senkte den Kopf und meinte, „mein geliebter Enkel, mein Stefan und hoffentlich mein zukünftiger Meister, ich habe keinen Wunsch, denn seid du in mein Leben richtig getreten bist ist mein Leben nur noch voller Glück. Mein einziger Wunsch ist es deine Sklavin zu sein, und dich damit Glücklich zu machen, das ist alles“.

Eigentlich erschreckend, das eine 61 Jährige Frau, nur dann glücklich sein kann, wenn sie einen Herr hat, den sie alle Wünsche erfüllen muss, nicht darf, muss! Ich kannte sie zu wenig um zu wissen was ihr gefällt und was nicht. Das einzigste was ich wusste war das sie wirklich alles erfüllt was man von ihr verlangt und anscheinend dabei mehr als Glücklich ist.

Wir werden mit der Zeit sehen, was ich ihr gutes tun kann. Sie hat es verdient. Ich habe von ihr verlangt, das sie ihr Haus räumt, sie hat es getan. Ich habe von ihr verlangt es zu verkaufen, sie tut es. Ich habe von ihr perverse Sexsachen verlangt, was sie bis zum Ende durchgezogen hat. Auch sie wäre eine die für mich und wahrscheinlich auch für Anna alles tun würde, denn das war es was sie Glücklich macht. Das war es was sie als unsere Oma auszeichnete.

Sie war nicht die Oma die mit uns in den Zoo geht, die mit uns ein Eis essen gehen würde, sondern die Oma die wir ficken, schlagen und erniedrigen dürften. Sie war was ganz besonderes. Mit einem Lächeln auf den Lippen betrat ich mit ihr das Zimmer. Sie machte große Augen, und das grinsen auf ihrem Gesicht wurde immer breiter. Sie sah mich an lächelte und flüsterte leise vor sich hin, „wow, was für ein geiler Raum“.

Dies zauberte mir ein erneutes Lächeln auf die Lippen, nur war die Frage wohin mit ihr. Als mir der Pranger in die Augen schoss. Das wäre genau das richtige. Oma steht zwar gepolstert und gestützt am Bauch, aber ihre geilen Titten schwingen frei umher. Ihr Hals und ihre Arme gefesselt in der vorderen Einrichtung, aber ihren Kopf frei beweglich. Ich sah jetzt schon das geile Bild, wie Omi gefesselt mit weit gespreizten Beinen in ihren High Heels mitten im Raum stand.

Mein Schwengel jaulte jetzt schon auf, als plötzlich ein lauter Lustschrei den Raum erfüllte. Anna, Oma und ich sahen sofort zu meiner Tante, die zitternd in ihren Armfesseln in der Spreizstange gefangen war und wild zuckte. Trotzdem raste der Gummipimmel der Fickmaschine weiter in sie hinein. Weiter wurde sie geil gehalten und ihre Möse wundgefickt.

Auch Mutti versuchte nach hinten zu sehen, zu sehen wie geil ihre Schwester abging, was aber leider nicht möglich war. Sie bewegte ihren Po und versuchte wohl alles um endlich auch so einen schrei raus brüllen zu dürfen. Auch wenn da zwei Vibratoren in ihren Löchern steckte, auch wenn diese vibrierten schafften sie es doch nicht meine geile Mutter zum Gipfel der Gelüste zu bringen, sie sorgten wie geplant nur dafür das sie geil war, das sie auslief und das es sie halber um den Verstand brachte. Da nutzte ihre hilflosen Arschbewegungen auch nichts.

So stellte ich den Pranger mitten in den Raum, Anna , war zwischenzeitlich bei Gabi und quälte sie. In dem sie ihr die Titten kräftig durchknete, ihre Nippel lang zog und sie wie eine bekloppte drehte. Man konnte im wahrsten Sinne des Wortes sagen das sie sie fertig machte. Tantchen hing nur noch in ihren Fesseln und ließ alles über sich ergehen, was für ein geiles Spielzeug.

Nun löste ich das Halsband bei Karin und bat sie Platz zu nehmen. Mein Gott strahlte diese Frau. Hat sie denn bei ihrem Mann nie in so einer Apparatur gesteckt? Schnell waren die Lederfesseln angelegt, schnell war der Pranger vorne wieder geschlossen, schnell sah man wie sie geil wurde und ihr Fötzchen nass glänzte.

Anna kam zu uns, nicht ohne unserer Mutter auch so eine Tittenmassage zukommen zu lassen, was sie nur allzu gerne annahm. Trotzdem reichte auch das nicht aus sie zum Orgasmus zu bringen. Ich musste mich hinknien, auch wenn meine Oma ihren Kopf zurücklegen konnte, es reichte nicht aus um mir ins Gesicht zu sehen. Ideal um seinen Schwanz da reinzuschieben, aber nicht um weiter nach oben zu sehen.

„Bist du bereit, dich deiner Prüfung zu unterziehen, sie zu bestehen und dich dann mit deinem Körper und mit deinem Geist in unsere Hände zu begeben“. Karin sah mir tief in die Augen, „das alles und noch viel mehr, meine Gebieter“. Man war das eine Aussage. Diese Frau hat schon zwei Meister überlebt und ist doch nur dann Glücklich wenn sie sich wieder in so einem Verhältnis befindet.

Als Anna so neben mir stand konnte ich nicht anderst. Ich packte ihr zwischen die Beine und spürte sofort wie Nass meine große geile Schwester war. Was mich dazu verleitete ihr zwei Finger in das geile Loch zu stopfen. Sie sah mich lüstern an, revanchierte sich in dem sie sofort meine Lümmel packte und ihn sanft und zärtlich wichste. Dann küssten wir uns und unsere Zungen bestätigten das was hier vor sich ging.

Wieder war es eine komische Situation, mein Mutter, meine Tante und nun auch meine Oma, hingen gefesselt in diesen Raum und meine Schwester und ich gab uns der Geilheit hin. Wie das wohl für außenstehende aussieht. Aber was interessierte uns das fremde Volk. So ließen wir uns den Kuss auf der Zunge zergehen und ich war richtig froh, das meine Schwester an meiner Seite steht.

Es war auch die einzige Seite die sie liebt, das mit der Sklavin war ein Witz und wird es wohl auch immer bleiben. Nun kümmerten wir uns Oma, auch Anna hatte nicht wirklich etwas von dieser Frau gehabt, denn auch in ihrem Fall war es ihr untersagt ihr zu zeigen wie sehr sie uns doch liebte.

Nun war es Anna die sich zu Oma hinunter kniete und meinte, „schön das wir uns endlich einmal kennenlernen, Oma. Hoffe nur das du wirklich diese Drecksau von einer Sklavin bist die Opa uns da hinterlassen hat. Ich will mich nämlich an dir richtig austoben. Meinst du das geht, mir zu liebe“. Ich stand da sah zu meiner Schwester und war fasziniert wie sie ihre Opfer motivierte.

Oma sah sie an, lächelte breit und sagte, „Nur zu gerne mein Schatz, tob dich ruhig an mir aus, ich stehe darauf, Herrin“. Das wiederrum brachte meine Schwester zum strahlen. Wir standen vor dem Regal. „Was meinst du Stefan, das hier und das vielleicht auch noch, oh wie geil, das hier unbedingt. Sie benahm sich als ob sie gerade Shoppen geht und es gar nicht erwarten kann alles auszuprobieren. Ich nickt nur und so gingen wir schwer beladen zu Karin zurück.

Was mir gleich ins Auge fiel war wie nass ihre Hauptzentrale war, die Massen an Feuchtigkeit konnten gar nicht aufgehalten werden und liefen links und rechts an ihren Beinen herunter. Obwohl wir doch noch gar nicht angefangen haben. Wir legten die Foltersachen zur Seite und nahmen eines nach den anderen. Angefangen haben wir, uns um ihre geilen festen Brüste zu kümmern. Anna stand links neben ihr, ich rechts. Beide hatten wir Krokodilsklemmen in der Hand und fingen als erstes an ihre Titten zu massieren, erst sanft und zärtlich, was Oma zu einem leichten Seufzer verführte.

Dann kneteten wir sie immer stärker durch, schnappten uns ihre Nippel die immer fester wurden und bearbeitete sie. Drehten ihre langen Dinger bis zum Anschlag, kniffen feste hinein, bis sie schrie, dann noch etwas mehr. Zogen ihre Nippel lang und verpassten ihr mit unseren flachen Händen Schläge wie auf einem Bongo. Wir malträtierten sie regelrecht, das sie schon rot waren von diesen ganzen Tätigkeiten daran. Aber wir hatten Spaß und was zählt denn sonst, wen interessierte denn schon was eine Sklavin fühlt.

Anna nahm ein Seil zur Hand und fing an die Titte damit einzuschnüren, zweimal umwickeln und dann etwas nachziehen, damit ihre Kugeln auch gut eingebunden sind. Nun umwickelte sie sie einige Male und machte eine Knoten hinein. Schaute zu mir was mir damit zu verstehen gab das ich nun an der Reihe war. Nur zu gerne packte ich ihre Brust, legte die Schnurr an und fing an sie zu umwickeln. Dann auch noch einmal nachziehen und den Rest schnurr verarbeiten.

Sah toll aus, ich prüfte und war erstaunt wie fest plötzlich der Busen meiner Omi war. Wie geil er nach unten strahlte und wie geil er in diesem rot aussah. Aber damit noch nicht genug, Anna nahm die Krokodilsklemme, drehte ihren Nippel bis er schön steif abstand und machte das fiese Ding daran fest. Karin schrie auf, „Ihr geilen Schweine, oh ist das gut, weiter“. Mutti und Tantchen beobachten wie wir unsere Oma fertig machten und hatten trotzdem mit sich noch zu schaffen.

So befestigte ich nun meine Klemme, wieder schrie sie auf und stöhnte laut hinterher. Erst war geplant ihr Gewichte daran zu hängen, aber Anna hatte eine bessere Idee. Sie nahm ein weiteres Seil , befestigte das an der einen Klemme, zog das Seil nach unten zum Pranger und machte es dort fest, dann vom Pranger zur zweiten Titte und schlussendlich machte sie das Seil an der zweiten Klemme fest, zog noch einmal nach, so das wenn Karin sich nur etwas bewegte sie sofort einen starken Zug auf ihrer Brust hatte.

Somit hat Anna ihr die Wahl überlassen, ob sie daran weitere Schmerzen erfährt oder nicht. Zärtlich streichelte sie über den Rücken unserer Omi, was ihr eine Gänsehaut beschert. Ich war begeistert, meine Schwester und ich passen so gut zusammen. Ich konnte getrost ihr die Bestrafung überlassen, wenn die Schlampen nicht so laufen wie wir wollten.

Sie reichte mir einen Lederpaddel, sie steht echt auf Leder das kleine Luder. Stellten uns in die Positionen und fingen an mit den zwei Paddel unserer Oma den Arsch zu versohlen. Der Paddel war wie gesagt aus Leder, ungefähr 50cm lang und ca. 7cm breit. Er war mit Metallnieten versehen und hatte einen schwarzen Holzgriff. Man konnte getrost sagen das Ding zieht wie die Sau.

Anna holte aus, ich folgte und schon raste der erste Schlag auf den Po von Karin nieder, da sie nicht wusste wann er eintrifft, zuckte sie zusammen was sich sofort auf ihre Brüste auswirkte. Das alles ließ sie zu einem riesigen Aufschrei verleiten, was sich sofort wieder auf meinen Schwanz und wahrschleich auch auf die Möse von Anna auswirkte, denn sie schloss die Augen und genoss sichtlich diesen Schmerzschrei.

Trotzdem kam von Karin eins, wir beide sahen uns an und glaubten es gerade nicht. Alle hatten recht, sie war und ist die geilste Sklavensau was man sich vorstellen kann. Mit breiten grinsen im Gesicht schlugen wir nun wie auch schon bei den anderen Damen abwechseln auf das Hinterteil von ihr. Wie schön er glänzt, dieses rot ist immer wieder bezaubernd. Man sah auch deutlich die Abdrücke der Nieten, wie sie sich in das geile Arschfleisch gebohrt hatten.

30…31…32… der pure Wahnsinn, woher nimmt Karin nur diese Energie, diese Leidenschaft den Schmerz so geil genießen zu können. Es wunderte mich auch das sie zwar stöhnte, hechelte und auch einmal leise aufschrie. Sich aber fast nicht bewegte. Sie hielt stand jeder einzelne Schlag ertrug sie wie den ersten.

Ihr Hintern färbte sich immer kräftiger, man konnte sagen er bestand nur noch aus einem roten Ton. Da war es doch gut das es Anna und mir so gut gefiel, diese Farbe. Beim 52 Schlag hörten wir auf, ich streichelte ihr über den Po und sie zuckte blitzartig zusammen, endlich. Oma schrie auf den durch das aufzucken kam sie auch mit ihrem ganzen Körper etwas nach oben. Was sich sofort auf ihre Brüste auswirkte. Der Zug muss brutal gewesen sein, wie sich die Krokodilsklemmen in das Fleisch bohrten.

Mir persönlich machte es nur noch geiler als ich schon war. So stellte ich mich wieder vor sie, streichelte durch das Haar und packte mir den Pferdeschwanz. Zog ihren Kopf nach oben, und steckte meine zum bersten steifen Schwanz in ihre Mundgrotte. Nur zu gerne schluckte sie mein Stück Fleisch und lutschte daran wie eine Ertrinkende.

Was für eine Wohltat, was für ein Vergnügen jemanden einfach so zu behandeln wie es einem gefällt. Sie war so gut darin was sie gerade tat, sie leckte mir die Eichel mit der Zunge während ich zum neuen Stoß ansetzte. Es war faszinierend wie tief ich in ihren Rachen stoßen konnte. Sie war eine Wucht trotz ihres Alters, oder gerade deswegen. Nun musste ich aufpassen das ich nicht mein Sperma verschoss. Sie hat mich gleich soweit, was ich eigentlich nicht wollte.

Erst erniedrigen, dann versklaven und erst dann gibt es Belohnungen. So entfernte ich mich und Karin sah traurig meinem Schwanz hinterher. Ich kniete mich zu ihr, „Karin nun erhältst du von Anna deinen Vertrag, sie wird ihn dir vorlesen und nachher kannst du ihn unterschreiben. Hast du das verstanden“. Sie schrie auf, was mich völlig überraschend traf. Denn ich mache doch gar nichts. Stand auf und sah nach hinten. Meine Schwester fummelte mit irgendwas an der Möse von Omi herum, schaute mich an, lächelte und zuckte mit der Schulter.

Was blieb mir anderes übrig als freudig zurück zulächeln und mir meinen Teil zu denken. Ich schüttelte zwar leicht den Kopf und fand es doch über allen maßen nur geil. Wieder kniete ich mich zu Karin herunter.

Die überraschenderweise mich anstrahlte und dann meinte, „Stefan, ihr seid verdammt gut darin was ihr tut. Nie hätte ich gedacht noch einmal so geil behandelt zu werden, wie du/ ihr es in den letzten Tagen mit mir gemacht habt. Wie kann ich nicht mit euch einen Vertrag eingehen, ihr zwei seid das Beste was uns noch einmal passieren konnte, Danke dafür. Es versteht sich von selbst das ich den Vertrag auch wie immer er lautet unterschreibe und ich dir jetzt schon verspreche das du mit mir machen kannst was du willst und ich auch alles machen werde was ihr von mir verlangt, ich liebe euch“.

Ich war richtig gerührt, streichelte meiner Oma die Wange, die sich sofort daran schmiegte wie ein Hund der es liebt gestreichelt zu werden. Stand auf und machte mich auf den Weg zu den restlichen zwei. Anna kniete nun neben Karin, streichelte ihr auch die Wange und fing an den Vertrag vorzulesen. Doch bevor ich den Raum verließ wollte ich noch sehen was Anna dort angestellt hat.

Ich kam, ich sah und konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen. Hat sie doch zwei weitere Krokodilsklemmen an ihre Schamlippen gehängt und mit zwei schweren Gewichte versehen. Die geil die Schamlippen spreizten und nach unten zogen. Gerade als ich den Raum verlassen wollte, stöhnte einer der Damen laut auf, sowie „verfluchte Scheiße ist das geil“ den Raum erhellte.

Drehte mich um und sah das Tantchen ihren nächsten Orgasmus hatte. Sie hing auf der Fickmaschine, wie ein lebloser Körper, ihr ganzes Gewicht hing an der Fesselung und der Stange, sie hechelte und war komplett fertig mit der Welt. Gleichzeitig sprang Anna auf, ging zu ihr packte ihren Kopf und verpasste ihr zwei schallende Ohrfeigen. „Du blöd dumme Sklavenfotze, was fällt dir eigentlich ein mich dabei zu stören, wen ich gerade etwas vorlese. Damit hast du dir eine Strafe eingehandelt“. Dann stellte sie die Fickmaschine wie bei unserer Mutter auf die kleinste Stufe, damit stellte sie sicher das Tantchen warm gehalten wurde aber bestimmt keinen weiteren Höhepunkt bekommt.

Zufrieden laß sie weiter den Vertrag vor und ich macht mich auf den Weg. Da waren sie unsere beiden letzten Fleischstücke. Das eine war nicht nach meinem Geschmack. Ich konnte nichts mit ihm anfangen, was soll ich mit ihm. Welcher Meister möchte schon einen weiteren Schwanz in seinem Harem haben. Egal wie groß der Schwanz war. Es passte auch nicht das ich auf der einen Seite verlangte das meine geilen Weiber immer geil zu sein haben und auf der anderen Seite verwehre ich ihnen einen Fick mit so was.

Dafür reizte mich das andere Fleisch um so mehr. Diese Stück junge, gut abgehangene und zarte Fleisch, so wohl Portioniert und ein Leckerbissen schlecht hin, war mehr als nur nach meinem Geschmack es war meine Zukunft, lebendig und geil genau so will ich mein Fleisch haben. Ich kniete mich zu ihr, erst jetzt sah sie auf und lächelte mich an. Zärtlich streichelte ich ihr Wange was sie noch mehr zum strahlen brachte.

„Schatz ich möchte dir kein Halsband anlegen, würdest du mir trotzdem folgen“. Sie nickte und erwiderte, „bis ans Ende der Welt, Meister“ nun war ich es der lächelte. So gingen wir wieder bis vor die Tür. „Simone ich möchte etwas anderes von dir, schmerzen bekommst du wann du willst. Aber jetzt möchte ich das du als Domina auftrittst“.

Sie wurde blas, besser gesagt kreidebleich. Verstand nicht was das sollte, sie ist doch devot und liebt es eine Sklavin zu sein. Wie konnte ich sowas von ihr verlangen, warum verlange ich das von ihr. Man sah ihre Panik. „Bi..tt…e Steeefan das kannnst…duu nicht von mir…verlangen“, stotterte sie herum.

Ich lächelte nur und erwiderte, „Simone, ich habe doch gesehen wie gut du andere dazu bringen kannst wenn man was von ihnen will. Vertrau mir es wird dir gefallen und wenn nicht lassen wir es und dann wissen wir für die Zukunft woran wir sind, aber ich glaube dir gefallen beide Seiten, probier es wenigstens, bitte“. Wow soweit ist es schon gekommen ich bitte meine Sklavin etwas zu tun.

Sie sah zum Boden anscheinend lässt sie es sich gerade durch den Kopf gehen. Ich gab ihr die Zeit dafür, denn ich verlangte von ihr eine andere Seite auszuprobieren, ihre Wohlfühlzone zu verlassen und etwas neues auszuprobieren, obwohl es das gleiche war und doch soweit auseinander lag. Sie erhob ihren Kopf, „Okay dir zuliebe tue ich das, aber nicht in diesem Outfit und ich darf machen was ich will. Du oder deine Schwester werdet mich nicht davon abhalten“. Ich nickte mehr als zufrieden und meinte, „Zieh dich um und komm einfach hinein, ich bin dort und unterstütze dich.

Sie gab mir einen Kuss auf die Wange und war schon mit schnellem Fuße auf dem Weg zum Schlafzimmer um sich umzuziehen. Ich gab ihr gerade mein versprechen das sie alles machen durfte, sie durfte Domina sein und alle außer mich und Anna erniedrigen, demütigen und behandeln wie sie Lust und Laune hatte. Sie bekam einen Freifahrtsschein.

Als ich das Zimmer betrat und ohne jemanden kam sah mich als erstes Anna komisch an, dann die anderen. Was mich echt nicht interessierte, ging an die Bar schnappte mir ein Bier und schmiss mich auf das rote lange Sofa. Herrlich so ein Schluck aus der Pulle. Anna kam zu mir, „was ist los“, wollte sie wissen. Ich zuckte mit der Schulter und schlug auf das Sofa neben mir. Was soviel heißen soll setzt dich und warte es ab.

Sie setzte sich schmiegte sich an mich und nahm die Flasche Bier die ich ihr reichte, trank und wartete ab.

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