Abgerichtet

Solange ein Fotzenschwein nicht in völliger sozialer Isolation gehalten wird, kommt es hin und wieder zu Situationen, in denen es anderer Meinung ist, wie der Mann. Eine scharfe Zurechtweisung vor ihrer Freundin kann schon genug Grund sein, dass das Vieh sich falsch behandelt fühlt. Es hat sich in solchen Fällen bewährt eine offene Aussprache zu führen und dem Schwein Gelegenheit zugeben sich zu erklären. Natürlich nicht auf Augenhöhe. Der Gedanke ist absolut lächerlich. Ich bevorzuge das Folgende: Das Fotzenschwein hat sich nackt, breitbeinig auf zwei Ziegelsteine zu stellen und in die Hocke zu gehen. Gesicht zur Wand, Hände im Nacken. Nun gebe ich dem Schwein ausreichend Zeit, seine Argumente zu überdenken und vorzutragen. Ich sitze auf dem Sofa, die Beine auf dem Couchtisch und höre nur zu. Gut dabei lese ich meine mails und chatte über WhattApp, aber ich unterbreche das Schwein nicht. Hin und wieder äußere ich „hmmm hmm“, In der Regel fängt das Schwein nach 10 Minuten an zu stottern, die Argumente verschwimmen und nach 20 Minuten erkennt sie, das es wohl doch ihr Fehler war und bittet darum dafür bestraft zu werden. Aber manchmal habe ich dazu keine Lust und stecke sie einfach für den Rest des Tages in den Keller. Dort unten ist es kalt und feucht und dunkel. Mit dem Hinweis das sie diesmal für 12 Stunden hierbleiben darf, gehe ich.

Auch diese fette Sau hat sich einige Zeit in der Dreckzelle verdient. Weswegen es war? Vergessen. Es ist auch egal, denn Willkür ist immer ein gutes Mittel, um Frauenschweine nach und nach ihrem inneren Selbst näher zu bringen. Tief in jeder Fotze schlummert das Verlangen, sich zu unterwerfen. Bei manchen ist es tief unter dummen Vorstellungen von Gleichberechtigung, Selbstbestimmtheit und anderen unsinnigen Ideen der heutigen Zeit vergraben. Aber gräbt man geduldig, legt man es frei. Hier scheint es sich um ein Schwein zu handeln, welches diesem lächerlichen Glauben besonders hartnäckig anhing. Ich glaube es war politisch tätig. Eine sogenannte Aktivistin. Und da sie schon die fünfzig überschritten hat dauert es etwas länger sie zurück auf den rechten Pfad zu bringen. Jetzt verbringt es erst drei Wochen hier drin. Schon zeigen sich erste Zeichen von Einsicht. Reibe ich mit der Stiefelsohle über ihre stinkenden Fotzenlappen grunzt und stöhnt sie wie man es bei einer gut abgerichteten Sau mag, der man sexuelle Zuwendung gibt. Und auch beim sauberlecken der Stiefel, bevor ich die Zelle verlasse, zeigt sie eifrigen Einsatz. Trotzdem wird sie weiterhin einen stinkenden Brei aus Trockenfutter für Schweine und ihrer eigenen Pisse fressen und aus dem Melkeimer saufen. In zwei, drei Wochen hole ich ein paar stinkende Obdachlose und lasse das Schwein von denen ficken. Wenn sie denen ein paar mal die versifften Schwänze gelutscht hat und in Arsch und Fotze gefickt wurde, weint sie vor Glück, wenn sie meinen Riemen lutschen darf. Ich warf einige Scheiben pissegetränktes Weißbrot zu ihr in die Zelle und ging.

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