Alexanders Wunsch

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Es war wieder einer dieser Tage, schon morgens verschlafen, mein Freund Alexander hat mal wieder vergessen den Wecker zu stellen und ich konnte dadurch nicht mal mehr in Ruhe zu Hause Kaffeetrinken und eine Zigarette rauchen.

Als ich in der Arbeit angekommen bin hat sich auch noch die Leiterin des Kindergartens krankgemeldet und das genau Heute wo wieder einige Elterngespräche auf dem Plan standen, keine von uns Mädels mochte die Gespräche, weil jede Mutter meint ihr Kind ist das beste und bravste, aber nun blieb es an uns hängen wenn die Chefin nicht da ist.

Von einem neuen Kind sollte auch die Mutter kommen, was ich eigentlich nicht verstand, der kleine war ein ganz lieber und es gab keinen Grund für ein Gespräch, vermutlich so eine überfürsorgliche Helikopter-Mami die einfach, um uns die Zeit zu stehlen, einen Termin macht. Ihr könnt mal raten wem dieses Gespräch zugeteilt wurde, ich dachte mir noch “Danke Alexander”, dir hab ich es zu verdanken, dass ich als letzte da war und jetzt die Arschkarte habe.

Wenigstens lief der Vormittag halbwegs normal, schaffte es sogar 2-3 Zigarettenpausen einzulegen und bin so wieder etwas runtergekommen. Gegen 14.00 Uhr wurde es dann auch ruhiger, ich und meine Kollegin hatten noch etwas Büroarbeit zu erledigen und das war immer recht relaxed. Eigentlich war ich schon fast wieder auf dem Weg nach Hause als Natalia meinte, na Melanie, hast du deinen Termin vergessen? Oh ja, das hatte ich tatsächlich, es würde in 20 Minuten die Mutter des neuen Kindes zum Gespräch kommen und ich hatte sowas von keinen Bock darauf, aber es half alles nichts, da musste ich durch.

Also hockte ich mich wieder ins Büro und wartete bis die Türklingel meinen Besuch ankündigen würde. Genau um 16.10 läutete es an der Eingangstür, na wenigstens war die gute Frau pünktlich, dachte ich während ich Richtung Tür ging, zu meiner Überraschung konnte ich durch die Glasscheide einen Mann sehen, etwa 40 Jahre alt, gepflegt und mit einem sehr sympathischen Lächeln.

Ich öffnete die Tür und fragte höflich wie ich ihm helfen könnte, er meinte er habe einen Termin und wolle zur Leiterin der Einrichtung, weil er sich gerne erkundigen würde wie sich sein Sohn bei uns macht. OK, jetzt sollte es doch noch ein interessanter Termin werden, Sie müssen der Vater vom Jona sein, freut mich sie kennenzulernen, mein Name ist Melanie ich vertrete heute unsere Chefin, da sie leider kurzfristig Krank geworden ist, stellte ich mich dem Mann vor.

Oh, das tut mir leid, hoffentlich nichts Ernstes, mein Name ist übrigens Rainer, antwortete der äußerst attraktive Mann mit einer sehr erotischen Stimme, ich hatte richtig ein Kribbeln im Bauch, als er mir die Hand gab. Wau dachte ich bei mir, nicht von schlechten Eltern, fester Händedruck, geile Stimme und äußerst gutaussehend, auf so ein Elterngespräch freut man sich ja richtig. Ich bat ihn mir ins Büro zu folgen und bot ihm eine Tasse Kaffee an und merkte wie das Kribbeln immer stärker wurde, je näher ich diesem Mann kam. Ich war richtig nervös als ich mich ihm gegenübersetzte und fragte was er denn gerne wissen wollte. Wissen sie, liebe Melanie, ich bin vor kurzen mit meinem Sohn hierhergezogen und würde gerne persönlich erfahren wie er sich eingelebt hat, lieber gleich am Anfang informieren anstatt zu warten bis die ersten Klagen kommen.

Das ist aber fürsorglich, sie können jedoch unbesorgt sein, ihr Sohn verhält sich großartig und hat sich wirklich gut eingelebt, antwortete ich ihm. Sofort hackte ich auch noch nach von wo er hergezogen ist und ob die Mutter seines Sohns auch hier in der Gegend lebt, er musste mich für furchtbar neugierig halten. Von meiner Frau lebe ich schon seit 3 Jahren getrennt, sie ist jetzt im Ausland und wir haben selten Kontakt, bevor wir umgezogen sind haben wir in einem kleinen Dorf nähe Stuttgart gelebt, aber da ist man mit meinem Lebensstiel nicht so klargekommen, das Typische Provinz Kaff halt, meinte Rainer. Mir war zu dem Zeitpunkt nicht klar was er mit “Lebensstiel” meinte, sollte es jedoch bald erfahren, das Gespräch war überaus angenehm und ich war absolut begeistert von diesem Mann, der so selbstbewusst und Weltmännisch wirkte, daher habe ich auch ohne groß zu Überlegen zugesagt, als er mich fragt, ob wir nicht zusammen Abendessen könnten. Ich verschwendete keinen Gedanken an Alexander, ich war so fixiert auf Rainer, dass ich nicht einmal nachdachte wie ich es meinem Freund erklären sollte, wenn ich heute Abend noch ausgehen würde.

Rainer gab mir, bevor wir uns verabschiedeten, noch seine Adresse und ich schloss danach hastig den Kindergarten ab um möglichst schnell nach Hause zu kommen und mich für das Treffen fertig zu machen. Auf dem Heimweg plagte mich schon das schlechte Gewissen, doch gleichzeitig redete ich mir ein es ist ja nur ein Abendessen, ich will von dem Kerl nichts und es würde nur ein netter Abend mit einem sehr interessanten Vater eines unserer Kinder aus der Arbeit. Beim Erreichen der Wohnung hatte ich auch schon eine Ausrede parat um Alexander zu erklären warum ich noch Mal weg muss, der Vorteil war bei Alexander, dass er ein normaler Mann war und selten zuhörte, wenn ich was sage, mein Plan war, rein in die Wohnung und gleich Anfangen zu Jammern.

Hallo mein Schatz, ich hab eigentlich keinen Bock zu Nataschas Frauenabend zu gehen, hast du nicht eine Ausrede für mich, das wird sicher wieder stink langweilig und dauert ewig, und eigentlich bin ich müde, prasselte es aus mir heraus als ich ins Wohnzimmer kam. Sein, “Du gehst noch Weg” nutzte ich sofort für den Vorwurf, dass er mir nie zuhört, ich hätte das schon vor Tagen gesagt und ihn interessiert ja nicht was ich sage. Was soll ich sagen, es funktionierte, auf einmal konnte er sich daran erinnern und meinte er habe den Tag verwechselt. Tja, typisch Mann, dachte ich bei mir und ging ins Bad um mich zu Duschen und zu stylen, mit meinen 170 cm und den 62 kg konnte ich von mir schon sagen eine geile Figur für meine 27 Jahre zu haben, ich betrachtete mich so im Spiegel und musste sagen mir gefiel was ich sah, schöne Oberweite, kleine rasierte Muschi und meine Schulterlangen brünetten Haare ergaben schon ein feines Gesamtpaket.

Eine halbe Stunde später stand ich vor dem Wohnhaus von Rainer, ich habe mich für einen Rock und eine Bluse entschieden, es betonte meine Hüften und bei einer Bluse kann man schon Mal einen Knopf vergessen, ich fühlte mich wie eine 14-Jährige die zum ersten Date geht. Nachdem ich geklingelt habe ging der Türsummer, laut Rainer wohnt er im obersten Stock, ich rein in den Aufzug und hoch in die letzte Etage, er wartete bereits an der geöffneten Tür und bat mich herein.

Wau, bereits der Eingangsbereich war riesig, die Wohnung erstreckte sich scheinbar über das ganze obere Geschoß und war soweit ich das sehen konnte sehr stilvoll eingerichtet, Rainer bat mich mit ihm auf die Terrasse zu gehen, er würde mir gerne die Aussicht zeigen. Es war umwerfend, der Blick über die Dächer der Stadt mit den ganzen Lichtern war beeindruckend, doch nun sollte ich den ersten Eindruck bekommen was er mit seinem “Lebensstiel” meinte, eine Frau, etwa in meinem Alter brachte uns auf einem Tablett 2 Gläser Sekt, eigentlich keine große Sache wenn nicht das Outfit der Dame gewesen wäre. Es war eine hübsche Blondine, bekleidet nur mit einer schwarzen, brustfreien Korsage und schwarzen Netzstrümpfen, sie kam uns mit einem Lächeln entgegen und mein neuer Bekannter nahm die beiden Gläser vom Tablett, die Frau drehte sich um und ging wortlos zurück in die Wohnung.

Mein Gegenüber bemerkte meine Verwunderung und klärte mich über die freizügig gekleidete Dame auf, das war Silvia, sie ist meine Haussklavin und zuständig für alle anfallenden Dinge im Haushalt, ich halte sie mir jetzt schon seit 5 Jahren und sie gehört fast schon zur Familie. Haussklavin, fragte ich verwundert, seine Antwort kam so selbstverständlich als wäre es das normalste auf der Welt. Ja sie ist eine gut abgerichtete Sklavin die es erfreut mir zu dienen, ich behandle sie gut und es fehlt ihr an nichts, sie macht ihre Arbeit meistens gut und Bestraft werden muss sie nicht oft, erklärte er mir. Ich stand mit weit offenem Mund vor ihm und war absolut perplex, wie in Trance stieß ich mit ihm an und leerte mein Sektglas auf einen Zug, ich war verwirrt, aber gleichzeitig von dieser Selbstverständlichkeit fasziniert. Kaum waren unsere Gläser leer stand auch schon wieder Sylvia neben uns und füllte unsere Gläser aufs Neue. Ich konnte nicht anders und starrte sie schon fast an, sie war wirklich bildhübsch und hatte ein strahlen in den Augen, sie wirkte so glücklich obwohl es für sie doch peinlich hätte sein müssen hier nur mit dieser Korsage vor mir als fremder Frau zu stehen, doch es schien sie überhaupt nicht zu stören.

Nachdem ich mich etwas gefangen hatte gingen wir ins Esszimmer, ein wunderschön in schwarz-weiß eingerichteter Raum, der Tisch in der Mitte war festlich eingerichtet und im Hintergrund spielte klassische Musik, wenn meine Gedanken nicht noch immer bei dieser Haussklavin gewesen wären, hätte mich das echt vom Hocker gehauen. Rainer schob einen Stuhl nach hinten und bat mich Platz zu nehmen, ich folgte seiner Anweisung und setzte mich auf den Stuhl, er nahm gegenüber Platz, lächelte mich an und fragte unverblümt, na, etwas irritiert von meiner Haussklavin? Ich musste erst einmal Schlucken, so direkt hatte ich nicht erwartet auf das Thema angesprochen zu werden, doch dann antwortete ich doch und meinte, schon etwas, ist auch nicht alltäglich beim ersten Date zu erfahren das es eine Haussklavin gibt. Rainer grinste und erklärte mir ein wenig seinen Lebensstiel, liebe Melanie, ich habe mit Software gutes Geld verdient und möchte mein Leben genießen, ich sehe Frauen als wundervolle Geschöpfe an und sie verdienen es gut behandelt zu werden, meine Sklavin wird dir versichern wie gut es ihr geht bei mir, ich habe dich auch zu diesem Abendessen eingeladen, weil ich deine Ausstrahlung, deine Art und deinen Körper sehr begehrenswert empfand. Ich hätte Theater spielen können, aber ich wollte, dass du meine Welt kennen lernst, kannst du das verstehen.

Seine Ausführung war sehr offen, aber mir war es momentan etwas viel und daher sagte ich sofort das ich einen Freund habe und somit in festen Händen war. Womit ich nicht gerechnet hatte war seine Antwort, Melanie, du bist hier, anscheinend war es dir wichtiger mich zu sehen als einen Abend mit deinem Freund, wir können nun das Essen genießen, einen berauschenden Abend erleben, oder du gehst zurück in dein normales Leben. Willst du die ganze Geschichte, oder nur einen Bruchteil und dir immer die Frage stellen “Was wäre gewesen, wenn?”. Verdammt, er war gut, ich konnte in diesem Moment nicht gehen, ich wollte die ganze Geschichte und seine nächste Frage war dann noch berechnender, “Was stört dich an Silvia, dass sie wenig anhat?” und ich plumpste prompt in die Falle, ich antwortete, dass ich es seltsam finde, wenn eine fast nackte Frau mich hier bedient, es ist nicht normal, wenn sie nur mit der Korsage uns das Essen serviert.

Rainer hatte mit dieser Antwort gerechnet und sofort kam seine Antwort, “Kein Problem, wenn dir dies unangenehm ist, vorsorglich habe ich eine Korsage in deiner Größe besorgt, wenn dies also dein einziges Problem ist, gehe doch mit Silvia ins Bad und du kannst deinen Kleidungsstiel ihrem Anpassen, wenn ihr beide dasselbe anhabt, sollte es ja kein Thema mehr sein”.

Wumms, das war mit der Keule, ich sollte mich ausziehen und nur mit einer Korsage das Abendessen mit ihm einnehmen, das war nicht sein Ernst, wie überheblich muss man sein um zu glauben ich würde dies mitmachen, sofort sagte ich ihm, keine Chance, ich glaube ich gehe jetzt. Rainer lächelte wieder, klar, ist deine Entscheidung, aber glaubst du es gibt einen Grund warum Silvia so lange bei mir ist, du wirst es nie erfahren und ich werde dich nun zu Tür begleiten in dein altes Leben. Nachdem ich aufgestanden bin gingen wir Richtung Eingangshalle, Silvia folgte uns in einem gewissen Abstand, etwa 2 Meter vor der Tür schaute ich diesen faszinierenden Mann nochmals an und dann folgten die entscheidenden Worte, “Wo ist dieses verdammte Korsett und wo kann ich mich umziehen”, Rainer blickte mich an und deutete nur mit den Augen zu Silvia, als ich mich umdrehte hielt sie tatsächlich ein Korsett in den Händen, woher wusste er es das ich mich so entscheide, dachte ich mir, während ich zu Silvia sagte, also gut, lass uns das Teil anziehen.

Etwas später im Bad half mir seine Haussklavin mich umzuziehen, es dauerte 15 Minuten und ich war das Brünette Spiegelbild seiner Sklavin, etwas unsicher war ich mir jetzt doch, kann doch nicht sein mit jemanden den ich nur wenige Stunden kenne halb nackt an einem Tisch zu sitzen, doch es war auch seit langem das erotischste was mir passiert ist, in unserer Beziehung war Sex und Erotik nicht mehr so das Thema. Meine 80 C schauten in dieser Korsage wirklich Top aus und Silvia führte mich zurück ins Esszimmer wo Rainer bereits wartete, schön uns so wiederzusehen war sein einziger Kommentar als mir Silvia den Stuhl zurechtrückte. Verdammt, ich saß dieser kurzen Bekanntschaft mit blankem Busen und freier Möse gegenüber beim Essen, nicht das was ich mir unter diesem Abend vorgestellt hatte, doch dieses Kribbeln war stärker, Rainer verstand wie er mich führen musste um das zu tun was er wollte, verdammt machte mich das Heiß.

Fortsetzung Folgt…..

Momentan 3 Geschichten gleichzeitig und eine „geile“ Frau zu Hause ist echt stressig.

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