Sex Geschichten wie diese? :
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Belinda

Linda überlegte, ob sie die aktuelleren Videos betrachten sollte, um dem Treiben in der Familie auf die Spur zu kommen. Andererseits reizten sie aber auch die älteren Aufnahmen, auch wenn diese noch ohne Tonspur waren und Opa diese nachträglich mit Musik unterlegt hatte, die sie zum Teil krässlich fand. Schließlich entschied sie sich die Reihenfolge einzuhalten, die Filme im Schnelldurchlauf durchzuschauen und bei interessanten Szenen genauer hinzuschauen, ggf. konnte sie ja den Ton abschalten, wenn die Musik gar so scheußlich war.

Die Filme von 1966 und 1967 zeigten ausschließlich Helga und Erwin. Auch Oma Helga hatte das ein und andere mal die Regie geführt und ihrem Mann beim Wichsen gefilmt. Bei diesen Ausschnitten schaute Linda mit großem Interesse zu, denn wenn am Ende Opa Erwin seinen Samen in hohem Bogen auf seinen Körper spritzte, um dann zu filmen wie Oma Helga es wegschleckte, das erregte sie doch sehr.

Auf der DVD von 1968 waren dann zum ersten Mal weitere Personen zu sehen. Als Linda die Beteiligten erkannte, wurde ihr klar, dass sie mit den Videos auf der richtigen Spur war, um mehr über das Familienleben zu erfahren. Ganz offensichtlich waren die Aufnahmen in einem Ferienhaus einer FKK-Anlage gedreht worden. Opa Erwin hatte die Kamera dabei nicht mit zum Strand genommen, denn erstens war das Filmen bei den Nudisten damals sicher verpönt und zweitens war der feine Sand nichts für die empfindliche Super-8 Kamera, aber auf der Terrasse des Ferienhauses stehend hatte er zum Strand hinüber gefilmt und man konnte die nackten Körper deutlich erkennen, Bei einem Schwenk zurück zur Terrasse kamen dann neben Oma Helga, Opa Walter und Oma Ruth ins Bild, die Eltern von Lindas Vater. Walter war sehr schlank und groß, hatte welliges dunkles Haar dunkle Augen, die listig funkelten. Sein Glied war schlank und lang, sein Hoden rund und fest. Ruth eine etwas rundliches, vollbusiges rotblondes Vollweib mit einem dichten fuchsroten Pelz im Schritt. Alls saßen nackt in die Kamera lächelnd in ihren Liegestühlen. Zuletzt kam neben Oma Ruth ein junger Mann ins Bild, zunächst erkannte ihn Linda nicht. Doch dann erkannte sie die Ähnlichkeit mit ihrem Vater in jungen Jahren, den sie vorhin im Album gesehen hatte. Na klar, das war Ruths älterer Sohn, der Stiefbruder von Lindas Vater. Ruth war damals mit 15 unehelich schwanger geworden. Mit 16 Jahren hatte sie Uwe, so hieß Vaters Stiefbruder, geboren. Uwe war 1968 also 16 Jahre alt, so alt wie Linda heute.

Linda fand, dass Onkel Uwe ein sehr attraktiver junger Mann war. Er sah ihrem Vater ähnlich, war aber insgesamt größer und kräftiger und sein Glied war länger und dicker als das von ihrem Vater, oder wirkte es nur so mächtig, weil Uwe einen Halbsteifen hatte?

Als junger Mann im FKK-Urlaub mit seiner 32 jährigen Mutter seinem Stiefvater, der 6 Jahre jünger war als seine Mutter und dem jungen attraktiven Paar (Helga 20 und Erwin 23), das seine Eltern im letzten FKK-Urlaub kennen gelernt hatten, war es nicht einfach für ihn, seine Erregung unter Kontrolle zu halten, dachte sich Linda.

Nach einem Schnitt zeigte die nächste Filmsequenz die fünf Feriengäste beim Kartenspielen auf der Terrasse. Die Kamera stand offensichtlich auf einem Stativ. Linda verfolgte das Geschehen sehr interessiert und fand heraus, dass alle den Gewinner oder die Gewinnerin der Runde gemessen an der Anzahl der Punkte, die sie noch auf der Hand hatten, in Sekunden gemessen streicheln mussten.

Nach nur wenigen Runden hatten die drei Männer ihre Rohre in der vollen Länge ausgefahren. An den Nippeln der Frauen konnte man erkennen, dass auch sie sehr erregt waren. Außerdem konnten sowohl Helga als auch Ruth nicht mehr still auf ihren Stühlen sitzen. Das Quintett zog sich in das Ferienhaus zurück.

Linda staunte darüber, wie ungehemmt sich Männer und Frauen auch untereinander gestreichelt hatten und wie selbstverständlich dabei auch Mutter und Sohn miteinander umgingen. Für Linda war das sehr erregend, denn auch sie hatte ihre Sexfantasien mit Familienangehörigen. Oft dachte sie daran, wie es wohl wäre mit Steffen Sex zu haben und auch ihre Erregung, als sie ihren nackten Vater im Fotoalbum gesehen hatte, war wohl in ihren Fantasien begründet.

Die weiteren Filmszenen auf der 68er DVD zeigten, wie Ruth Walters Schwanz im Mund hatte und wie sie dabei von hinten von ihrem Sohn gefickt wurde. Mit ihrer wilden Familiensexorgie wollten sie das junge Paar, Helga und Erwin, animieren mitzumachen. Es dauerte auch nicht lange, da kam Erwin ins Bild, wie er sich an Ruths schwingenden Brüsten zu schaffen machte. Wie ein Kalb unter der Kuh saugte er an den langen Zitzen von Ruth. Walter schaute zu Helga herüber und winkte sie mit einem Kopfnicken zu sich. Helga kam zu ihm auf die Couch, stellte sich neben seinen Kopf und rieb ihre haarige Spalte über Walters Gesicht.
Wie gebannt starrte Linda auf die wilde Orgie, die sich ihr auf dem großen Bildschirm bot. Ihre Erregung war so groß, dass sie sich nicht mehr traute, ihre Finger in ihrem Schoß tanzen zu lassen.

Bei der letzten Szene dieser DVD hockte Helga auf Walters strammen Riemen und hatte den mächtigen Prügel von Uwe im Mund. Erwin der Kameramann zoomte alles schön nah heran, dann führte er das Objektiv am eigenen Körper herab auf die vor ihm liegende Ruth, die ihre Beine auf Erwins Schultern liegen hatte und dessen Schwanz bis zum Anschlag in ihrem haarigen Fotzenloch steckte. Die Kamera fuhr zurück zum Trio gegenüber und Linda konnte deutlich erkennen, dass ihre Oma den Samen des jungen Mannes schluckte. Kurz danach bockte Helga nach oben, so dass der steife schleimige Prügel von Walter aus ihrem Fickloch flutschte, um ihr seine Sahne auf den Rücken zu spritzen. Nun konnte es auch Erwin nicht mehr zurückhalten. Die Kamera zeigte wie er seinen Schwanz aus Ruths Loch herauszog und ihr seinen Samen über Bauch, Brüste und das Gesicht spritzte. Ruth robbte rüber zu Helga, die auf dem Bauch lag und legte sich rücklings neben sie. Erwin filmte die beiden spermabesudelten Frauen. Dann winkte er Uwe heran, der beiden die Suppe von den nackten Körpern leckte.

Linda brauchte eine Pause. Nackt und bis in die Haarspitzen erregt ging sie in die Küche. Hier stand sie mit strammen Brüsten, aus denen die Nippel wie kleine Finger herausragten, in ihrem Schritt juckte es vor Verlangen und es war alles nass und warm. Sie presste ihren nackten heißen Körper an die kühlende Glastür der Küche. Ging zum Kühlschrank und nahm sich eine Safttüte heraus. Nachdem sie getrunken hatte, spürte sie den Drang ihre Blase zu entleeren. Sie hockte sich auf die Toilette und ließ es plätschern. Ihre nassen Schamlippen mochte sie danach aber nicht abputzen, dafür war ihre Erregung zu groß. Sie hatte Angst sie käme dann zum Höhepunkt und ihre Anspannung beim Betrachten der weiteren DVDs würde nachlassen.

Zurück im Ehebett ihrer Großeltern kramte sie die 69er DVD hervor. Auf ihr waren Oma Helga und Tante Ruth mit dicken Bäuchen zu sehen. Linda war bewusst, das die Babys, die da ausgetragen wurden ihre Eltern waren. Beide Frauen standen nackt in einem Badezimmer und salbten sich gegenseitig die dicken Bäuche, die drallen Brüste und mit Vaseline ihre Polöcher. Dann legten sie sich in der 69er Position auf ein breites Bett und vergruben ihren Kopf jeweils im Schoß der Partnerin. Beim nächsten Schnitt näherten sich jeweils von einer Seite des Bettes Walter und Erwin. Beide wichsten ihre Pimmel steif und stiegen hinter den Frauen auf das Bett. Erwin hinter Ruth und Walter hinter Helga. Da die Kamera mit den Männern näher zum Bett kam, musste es also auch einen Kameramann geben. Da es nicht Erwin und Helgas Wohnung war, in der der Partnertausch in der Schwangerschaft stattfand, vermutete Linda, dass Uwe die Kamera führte. Jetzt zoomte die Kamera auf den drallen Hintern von Ruth. Erwin zog ihr die Pobacken auseinander. Zwischen ihren Schenkeln war Helgas Zunge zu sehen, die die rotbemooste Furche leckte. Weiter oben die vor Verlangen zuckende Rosette, die dick mit Vaseline eingefettet war. Erwin hielt weiter mit beiden Händen die Pobacken von Ruth gespreizt, von oben kam die rechte Hand des Kameramannes und schmierte den harten Bolzen von Erwin zusätzlich mit Vaseline ein. Alles glänzte als Erwin seine glitschige Eichel an Ruths Poloch ansetzte. Ruth bockte dem steifen Bolzen entgegen und schob sich so Erwins Rohr bis zur Hälfte in die Hintertür. Das gleiche Schauspiel wiederholte sich auf der andern Seite, wo Walter seine mächtige Gurke in Helgas Darm stopfte.

„Bahhhh“ dachte Linda. „Da gibt es ja nun wirklich keinen Grund auf Sex zu verzichten. Sei es weil man hochschwanger ist, seine Monatsblutungen hat, eine Schwangerschaft verhindern möchte oder weil man sein Jungfernhäutchen behalten möchte“. Ab sofort war Lindas Motto „Ist das Poloch hergerichtet, wird auf Sex nicht mehr verzichtet“

Nachdem die Männer den Frauen den Darm mit ihrem Samen gefüllt hatten und sich mit hängenden Schwänzen zurückgezogen hatten, bekam der Kameramann seinen Lohn. Helga und Ruth knieten vor Ruths Sohn, die eine hatte seinen Pimmel, die andere seinen Hoden im Mund. Er filmte auf die Köpfe der beiden Frauen herab, die immer wieder den Blickkontakt zur Kamera suchten, bis er ihnen seinen Samen über die Gesichter spritzte.

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