Der etwas andere Skaterausflug

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Ich Justin 23 fahr mein Leben gerne Inliner. So auch an diesem Tag. Ich beschloß den Radweg diesmal durch die Stadt zu nehmen, um dann auf der anderen Seite direkt zum Halfpipegelände der Nordstadt zu gelangen. Das Wetter war top, also beste Bedingungen. Der Verkehr hielt sich in Grenzen und ich donnerte durch die Stadt. In Höhe der alten Schneiderei dann plötzlich 2 Skater vor mir. Die tänzeln da rum, als ob sie das erste mal auf den Dingern stehen, ich bremse ab aber nichts zu machen. Ich streife mit meinem rechten Schuh die Skaterin vor mir und drehe mich seitlich weg um das Überholmanöver noch schadenfrei zu überstehen. Aber ich hatte Pech, so knalle ich vor die Parkbank und sie krätscht mir anschließend in meinen Oberschenkel. Ihr Partner kam ohne einen Kratzer zum stehen. Ich voller Wut fuhr sie sofort an: „Sag mal, gehts noch? Vielleicht übst du erstmal Laufen bevor du dich rollend unter die Menschheit traust.“ Sie setzte sich auf die Parkbank und schüttelte nur den Kopf. Ich lag noch unter der Bank und drückte mich mit meinen Armen hoch, so das mein Kopf sich in Höhe ihrer Knie befand. Mir stockte der Atem. Sie hatte eine hautenge Radlerhose an. Sie schmiegte sich an ihren Körper als wäre es ihre zweite Haut. Mein Blick verstarrte beim Anblick ihrer Schamlippen. Ein Cameltoe der Extraklasse. Bevor sie noch was sagen konnte, kam ein leises „Sorry“ aus mir heraus. Ihr Partner streckte mir seine Hand entgegen und zog mich nach oben. „Es ist ja Gott sei Dank nochmal gut ausgegangen.“ Er war auch ein sehr sportlicher Typ und ziemlich groß, und auch er hatte genauso eine enge Radlerhose an wie sie. Leute im Himmel, dachte ich, so ein dicker Schwanz der nicht zu übersehen war gehört verschlossen. „Wir wohnen gleich hier um die Ecke, da kannst du deine Wunde am Oberschenkel erstmal säubern.“ bot er mir gleich an. „Ok, das ist nett – und ich heiße Justin – nur mal so“ und wir lachten alle Drei. „Na dann los, ich bin Martin und das ist Yvonne“ erwiderte er zurück. wir liefen noch ca. 10 min unterhielten uns sehr gut und dann waren wir da. Wir gingen nach oben und Yvonne sagte: „Ich geh schnell duschen und Martin kümmert sich um dich, er ist nämlich Arzt, zwar Zahnarzt aber Arzt.“ Und wie fingen wieder an zu lachen. Ich setzte mich auf die Couch und Martin tupfte meine Wunde sauber. „So jetzt trocknen lassen und dann kommt ne gute Salbe drauf.“ Immer wieder wanderten meine Blicke auf sein bestes Stück. Es kribbelte in mir und konnte einfach nicht mehr weggucken. „Trinkst du Wiskey?“ fragte er mich. „Ja gerne mit einem Eiswürfel bitte.“ forderte ich. „Ok wir müssen erstmal einen trinken auf den Schreck.“ Und Martin verschwand in der Küche. Ich war jetzt schon so heiß, dass ich langsam aber sicher einen Ständer bekam. Ich stellte mir grad Martin vor wie er nackt in der Tür steht mit einem harten Schwanz. In diesem Moment kam Yvonne aus der Dusche. Eine knallenge weiße Leggins und einen schwarzen Sport BH der ihren üppigen Busen geziehlt in Szene setzte. Sag mal wollen die mich fertig machen? Dachte ich mir. Ich wurde immer geiler und Yvonne kam immer näher mit der Heilsalbe in der Hand. Gleichzeitig kam nun auch Martin mit dem Wiskey aus der Küche. Mir drehte sich der Kopf und ich hatte definitiv einen Ständer. wie soll ich das jetzt kaschieren, dass man nix merkt. Er hielt mir das Glas mit ausgestrecktem Arm hin und Yvonne schraubte die Tube auf. Es ging hier alles in Zeitlupe ab, so ein Gefühl war das. Ich nahm das Glas und leerte es auf ex, was man mit Wiskey normalerweise nicht macht. Dann nahm ich die Heilsalbe von Yvonne und fing an meinen Oberschenkel einzureiben, die andere Hand hielt ich vor meinen Penis, damit die Beule in meiner Hose nicht zu sehen ist. Yvonne dreht sich um und ging in die Küche, Martin sofort hinterher. Sie hatte einen Knackarsch da kann man nur ans Lecken denken. Ach wie gerne würde ich jetzt ihr Hinterteil lecken. Ich massierte die Salbe auf die Wunde und rieb mir dabei immer über meinen Penis. In der Küche war es merkwürdig still. Das war mir nicht geheuer und ich luscherte um die Ecke wo die Tür einen Spalt offen stand. Ich traute meinen Augen kaum. Yvonne kniete vor Martin und packte gerade seinen harten Schwanz aus. Mein Gott, genauso hab ich ihn mir vorgestellt. Dick, die Eichel glänzend und Kerzengrade. Die Adern prall gefüllt und schöne feste Hoden. Yvonne saugte an der Eichel und kreiste mit ihrer Zunge um den Schaft. Martin öffnete den Sport BH und die Brüste von Yvonne sackten ein wenig nach unten, Kein Wunder bei der Oberweite. Jetzt massierte Yvonne mit ihren heißen Titten den immer härter werdenden Schwanz. Ich stand in der Tür die Hose nach unten gerutscht und schob ganz sanft meine Vorhaut zurück. Jetzt bloß nicht abspritzen, das wäre echt zu früh. Ohne zu mir rüber zu schauen hob Yvonne ihren Zeigefinger und gab mir ein Zeichen. Winkte sie mich etwa zu sich? Ich zitterte am ganzen Körper. „Na komm schon du junger Bursche.“ hechelte Martin zu mir rüber. Die 2 waren bestimmt 15 oder 20 Jahre älter als ich und wussten was sie tun. Ich betrat vorsichtig die Küche, Yvonne streckte ihre Hand aus packte meinen Schwanz und zog mich bestimmend aber sanft zu sich ran. Jetzt war mein Schwanz direkt neben Martins Schwanz. Yvonne küsste meinen Schaft und rieb Martins Schwanz jetzt immer schneller. „Komm, knie dich zu mir runter.“ Befahl mir Yvonne. „Komm, du musst noch viel lernen und viel ausprobieren.“ Sie schob mir ihre Zunge in den Mund und küsste mich so innig das ich bald abspritzte. Ich schloss die Augen und spürte auf einmal was weiches rundes an meinen Lippen. Ich öffnete langsam die Augen und da war er, der Riesenschwanz von Martin genau vor meinem Gesicht. Ich wusste was ich tun musste und ich tat es aus voller Geilheit. Ich blies und wichste diesen Traumpenis bis zur Extase. Es war ein neues aber unbeschreiblich Geiles Gefühl. Martin stöhnte mir entgegen „Hör jetzt bitte auf, wir wollen Yvonne doch noch ficken.“ Wir? Hatte er gerade Wir gesagt? Eh ich drüber nachdenken konnte zog Yvonne ihre weiße Leggins aus, die im Schritt schon ziemlich nass war. Sie griff in die untere Schublade nach einer Flasche Olivenöl. „Jetzt kannst du meinen Arsch massieren, was du die ganze Zeit schon wolltest.“ Hauchte mir Yvonne entgegen. Ich schüttete nicht gerade wenig auf ihren prallen Hintern und begann ihren Po zu massieren. Das Öl floß regelrecht zu ihrer Rosette die schon ein wenig geöffnet war. Martin nahm seine Finger und steckte erst einen und dann 2 Finger in sie hinein. „Fickt mich jetzt, los.“ befahl Yvonne jetzt härter. Sie drehte sich um und spreizte ihre Beine. Wundervoll rasiert und feucht war ihre Muschi. Martin stürzte sich auf sie und stößt sie 4 – 5 mal in ihre feuchte Muschi. „Jetzt du“ schrie er mich fast mit verzertem Gesicht an. Ich steckte meinen Schwanz in die Möse von Yvonne und fickte sie durch als gebs kein Morgen mehr. ich dachte überhaupt nicht dran sie wieder her zu geben. Ich ficke jetzt und kein anderer. Ich fickte sie auf jeden Fall zum Orgasmus, zog meinen Schwanz aus der Vagina und drehte Yvonne forsch um ,so das ich ich Hinterteil mit meinen Händen hoch hielt. Martin stand neben uns und wichste sich seinen Riesenschwanz. Jetzt schob ich meinen Schwanz in ihr Poloch, ließ ihn sanft hineingleiten und wieder raus. Das ganze nochmal, und wieder und wieder und wieder. Yvonne stöhnte und keuchte zu Martin. „Jung, wild und unerfahren, er fickt mich in den siebten Himmel Schatz.“ Und fast gleichzeitig kamen wir zum Orgasmus. Erschöpft legten wir uns auf die Couch, Martin schlief sofort ein, ich ging zum Bad und wollte nur noch duschen und alles in guter erinnerung behalten. Auf einmal stand Yvonne hinter mir, stellte ihren Fuß in die Dusche und lächelte mich an.

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