Eine spritzige Überraschung

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Eine spritzige Überraschung

Sie waren sich vor zwanzig Minuten einig geworden. Beide hatten das Eine im Sinn gehabt als sie losgezogen waren und Jemanden aufreißen wollten. Es war nicht das erste Mal, dass Melanie eine Partnerin für die Nacht in der Bar suchte, in der sie auch jetzt fündig geworden ist.

Die Bar war hinlänglich als Lesbentreff bekannt und obwohl viele heterosexuelle Männer und Frauen dort verkehrten, gab es genügend Auswahl an willigen Frauen, die Spaß für eine Nacht mit einer Unbekannten haben wollten. Melanie machte dies nun mehrere Jahre lang und wurde selten enttäuscht.

Wer sich auf ein Abenteuer einließ wusste von vornherein, dass es um einfachen Sex und nicht um eine zukünftige Partnerschaft ging. Mehr wollte Melanie auch gar nicht. Vicky sah es ebenso und obwohl Melanie sie erst vor zwei Stunden kennengelernt hatte war sie sich sicher, dass sie es genauso empfand.

Sie waren in Melanies Auto zu ihr nach Hause gefahren und schon während der Fahrt hatte Vicky an ihr herum gefummelt. Sie hatte ihr zwischen die Beine gefasst und Melanie offenbar liebend gerne bereits während der Fahrt verführt. Melanie liebte es, wenn ihre Partnerinnen lüstern und aufdringlich waren und sie musste sich zusammenreißen, um der Verführung widerstehen zu können.

Da sich Melanie nicht während der Fahrt befummeln lassen wollte, machte Vicky es halt bei sich selber, und fing ungeniert an, sich auf dem Beifahrersitz zu masturbieren. Als Melanie schließlich die Wohnungstür aufgeschlossen hatte war sie so geil wie schon lange nicht mehr. Sie wollte sich jetzt nicht mit unnötigen Floskeln herumschlagen oder ihrem Gast etwas zu trinken anbieten. Sie wollte jetzt richtigen schmutzigen und vor allem geilen Sex mit dieser blonden Frau.

Vicky war nach eigenen Angaben 23 und damit vier Jahre jünger als Melanie. Angeblich sei sie bisexuell veranlagt, was Melanie momentan egal war, solange sie ihr mit der flinken Zunge und den langen Fingern die Muschi verwöhnte.

Auf dem Weg zum Schlafzimmer zogen sie sich gegenseitig aus und erreichten das Bett nur noch mit Höschen bekleidet. Diese rissen sie sich nahezu vom Körper und bevor Melanie ihrem Drang nachgeben konnte, Vickys Muschi zu lecken, kam diese ihr zuvor und schob sie in die Rücklage.

Mit gespreizten Schenkeln erwartete Melanie Vickys Zunge und erlebte dann endlich das so ersehnte Zungenspiel. Die meisten Frauen, die sie bislang hatte, wussten ihre Zungen richtig einzusetzen. Immerhin hatten sie ja am eigenen Leib erfahren wo es am schönsten ist. Vicky machte da keine Ausnahme und ging mit so einem Engagement ans Werk, dass Melanie fast befürchtete, Schaden davonzutragen.

Vicky küsste, leckte und biss zeitweise in und an ihrer Fotze und stellte Dinge an, die Melanie schon lange nicht mehr in dieser Form erlebt hatte. Nach einer Weile des Genießen revanchierte sie sich und tauchte in den Schoß der anderen Frau hinab. Wie auch sie selber war Vicky kahl rasiert und ihren Venushügel zierte eine herzförmige Tätowierung. Zudem trug sie an einer Schamlippe einen kleinen Ring, was für Melanie eine neue Erfahrung war.

Noch nie hatte sie mit einem gepierctem Intimbereich zu tun gehabt. Allerdings übte dieser Umstand nur eine noch stärkere Anziehung auf sie aus und mit voller Hingabe und Wonne versuchte Melanie ihren Gast zu verwöhnen. Sie wechselten sich noch mehrmals ab und Melanie erlebte bereits mehrere kleine Orgasmen. Einen richtig gewaltigen würde sie sicherlich in naher Zukunft auskosten dürfen.

Doch nun widmete sie sich wieder den Bedürfnissen der anderen Frau. Anhand Vickys Reaktionen und Körperbewegungen vermutete Melanie, dass sie kurz vor ihrem Höhepunkt stand. Melanie intensivierte daher ihre Bemühungen und leckte nach allen Kräften, wobei sie gleichzeitig den Zeigefinger der rechten Hand in den feuchten Kanal rein und raus schob.

Nun artikulierte Vicky auch ihre gesteigerte Lust und ihr schnellerer Atem und die zuckenden Bewegungen zeugten von ihrer Geilheit. Dann entfloh Vickys Kehle ein schriller Schrei, gefolgt von einem Beben des Unterleibs. Sie streckte Melanie ihr Becken entgegen und ihr Verhalten ließ keinen Zweifel aufkommen, was sie gerade Schönes erlebte.

Was dann geschah, überraschte Melanie und traf sie vollkommen unvorbereitet. Während sie noch immer ihre Zunge durch den engen Kanal bewegte schoss plötzlich ein Schwall Flüssigkeit aus Vicky heraus und ergoss sich über Melanies Gesicht. Melanie reagierte darauf und entzog sich Vickys Intimbereich. Die andere Frau schrie weiter lautstark und presste weitere kleine Fontänen der hellen Flüssigkeit aus ihrer Muschi, welche sich nunmehr auf dem Bettlaken ergossen.

Melanie hatte sich mittlerweile aufgerichtet und verfolgte den Vorgang vollkommen perplex. Nach einer Weile verebbte der Schwall und Vicky schien wieder zur Besinnung zu kommen. Mit leicht schuldbewusster Miene blickte sie Melanie an und sagte „Vielleicht hätte ich dir vorher sagen sollen, dass ich dabei immer abspritze.“

Zuerst sagte Melanie nichts. Was immer auf sie gespritzt war lief noch immer an ihrem Gesicht und Hals entlang. Dann sammelte sie sich und sagte „Und ich dachte schon, dass du pinkeln musstest.“

„Nein, das habe ich nicht.“, erklärte Vicky. „Obwohl ich das auch schon mal bei einem Typen gemacht habe.“

„Ihn angepinkelt?“, hakte Melanie nach.

„Ja…. Nur so zum Spaß.“, gab Vicky grinsend zu.

Sie richtete sich auf und sah Melanie in die Augen. „Hast du dich erschreckt?“

„Ein wenig.“, gab diese zu. „Passiert das eigentlich jedes Mal?“

„Nur, wenn ich einen Orgasmus habe.“, sagte Vicky lächelnd.

„Welch ungewöhnliches Talent.“, war das Einzige, dass Melanie Sinnvolles einfiel.

„So ungewöhnlich ist das gar nicht.“, meinte Vicky. „Und bei mir scheint es in der Familie zu liegen…. Meine Schwester und meine Mutter können das auch.“

Melanies Gesichtsausdruck veranlasste Vicky offenbar sich zu erklären. „Du fragst dich, woher ich das weiß?“

„Nein…. Ich meine, vielleicht.“, gestand Melanie. „Ich frage mich schon, woher du das von deiner Mutter und Schwester weißt.“

Vicky lächelte und sagte „Was glaubst du denn, wen ich damals gefragt habe, als es bei mir das erste Mal passiert war?“

Melanie fand den Verlauf des Abends absolut unüblich. Sie hatte es auf geilen Sex mit einer gut gebauten Frau abgesehen und sich einen schönen Orgasmus erhofft. Auf den Orgasmus wartete sie noch und hörte sich stattdessen die Geschichte einer fremden Frau an, die bei sich die Kunst der Ejakulation entdeckt hatte.

Interessant schien das Thema allemal zu sein. „Du scheinst sehr offen damit umzugehen?“

„Was bleibt mir auch anders übrig.“, stellte Vicky klar. „Glaube mir…. Am Anfang fand ich das nicht so lustig wie jetzt.“

Melanie lächelte vor sich hin und sagte „Wow…. Weißt du eigentlich, dass es das erste Mal für mich war, dass ich eine gepiercte Muschi geleckt habe….? Und dann folgt gleich die nächste Überraschung.“

„Hättest du mich mitgenommen, wenn du es vorher gewusst hättest?“, wollte Vicky erfahren.

„Hätte ich das etwa vorher fragen sollen? ,Übrigens…. Spritzt du mir nachher meine Bettlaken voll?'“, fragte Melanie mit verstellter Stimme.

„Du hast mich doch auch gefragt, ob ich mit dir ficken will.“, kommentierte Vicky grinsend.

„Vielleicht habe ich nur nicht daran gedacht, dass es mir passieren würde.“, mutmaßte Melanie.

„Bist du jetzt enttäuscht?“, wollte die andere Frau wissen.

„Nein, dass nicht…. Allerdings hätte ich auch gerne so einen geilen Orgasmus.“, gab Melanie zu verstehen und sah dann die lächelnde Vicky zwischen ihren Schenkeln abtauchen.

Keine zehn Minuten später erlebte Melanie einen gewaltigen Höhepunkt, den sie lautstark kommentierte. Im Gegensatz zu Vickys Augenblick verschonte sie das Bettzeug. Danach schmiegten sie sich aneinander und blickten sich in die Augen.

„Erzähl mir doch mal, wie es war, als du das erste Mal abgespritzt hast.“, bat Melanie.

„Interessiert dich das wirklich?“, fragte Vicky, die mittlerweile ihren Kopf auf einem Arm abgestützt hatte.

„Wenn du das für dich behalten willst…. Neugierig bin ich aber schon.“, gestand Melanie.

Vicky lächelte schelmisch und begann dann zu erzählen. „Ich war damals 17, glaube ich. Ich hatte schon ein paar Jahre an mir rumgespielt und hatte sogar ein paar kleine Orgasmen erlebt. Alles in Allem war ich zufrieden mit meiner kleinen sexuellen Welt und ich wollte auch gar nicht mehr. Keine Jungs oder was auch immer.

Doch auf einmal veränderte sich was bei mir. Meine Höhepunkte wurden intensiver und schöner doch mit diesen geilen Momenten gingen kleine Nebenwirkungen einher…. Meine Muschi lief aus und zuerst habe ich natürlich gedacht, dass meine Blase sich im Moment der Ekstase geleert hatte. Später passierte dasselbe, obwohl ich kurz vorher auf Toilette gewesen war.

Dann habe ich mich eine Zeitlang nicht mehr befriedigt, aber das habe ich dann schnell vermisst. Aber auch nach der kurzen Abstinenz musste ich wieder abspritzen und da wusste ich mir keinen anderen Rat als meine ältere Schwester ins Vertrauen zu ziehen.“

„Wie alt war sie damals?“, fragte Melanie nach.

„Ramona ist zwei Jahre älter als ich. Damals war sie wohl um die 19 oder 20.“, gab Vicky zu verstehen. „Es hat mich ganz schön viel Überwindung gekostet sie einzuweihen, denn ich hatte befürchtet, dass sie mich auslachen und damit aufziehen würde. Doch dann hat sie ganz unerwartet reagiert…. Sie hatte dasselbe Problem, wenn man es denn als solches sehen möchte.“

„Hat sie denn darunter gelitten?“, fragte Melanie.

„Anfangs schon, glaube ich.“, erklärte Vicky. „Doch später hat sie sich damit arrangiert…. Wer will denn schon wegen so einer Kleinigkeit auf den Spaß verzichten…? Zuerst war ich froh, dass es nicht nur mir so erging. Aber dann kam in mir der Verdacht auf, dass Ramona es nur gesagt hatte um mich zu beruhigen. Also habe ich ihre Behauptung angezweifelt…. Bis sie mir das Gegenteil bewiesen hat.“

Vicky legte demonstrativ eine Pause in ihrer Erzählung ein und achtete sehr genau auf Melanies Reaktion. Diese vergaß für einen Augenblick zu atmen und fragte „Habt ihr das gemacht, was ich mir gerade vorstelle?“

„Na klar.“, gestand Vicky. „Am besten überzeugt man Zweifler, indem man Taten sprechen lässt…. Ich fand es damals zwar auch ungewöhnlich, dass meine Schwester mit mir gemeinsam der Selbstbefriedigung frönen wollte, doch ich habe es nicht bereut. Es hat mir gefallen und ich denke, dass Ramona auch großen Spaß daran hatte.“

„Und du konntest mit eigenen Augen sehen, dass es bei ihr auch spritzte.“, schlussfolgerte Melanie.

„Bei mir kam mit 17 Jahren noch nicht so viel wie jetzt, weswegen ich natürlich erstaunt war, wie viel Ramona in ihrem Glücksmoment zustande brachte. Ich war völlig fasziniert aber auch verängstigt und ich hatte mich gefragt, wie viel Liter in ein paar Jahren aus mir fließen würden…. Aber dann hat es sich ja auf ein vernünftiges Niveau eingependelt und was daraus geworden ist hast du ja selber miterlebt.“

„Und deine Mutter?“, griff Melanie die Aussage Vickys von vorhin auf. Alleine die Vorstellung dessen, was Vicky zum Besten gab, erregte sie schon wieder.

„Du wirst es kaum glauben, aber meine Mutter hat Ramona und mich irgendwann mal erwischt.“, gestand Vicky.

„Also habt ihr es auch später zusammen gemacht?“, fragte Melanie ungläubig.

„Na klar.“, bestätigte die andere Frau. „Was einem gefällt darf man durchaus wiederholen…. Auf jeden Fall lagen wir damals auf Ramonas Bett und waren sehr beschäftigt, als plötzlich die Tür aufging und meine Mutter im Türrahmen stand.“

„Wie hat sie reagiert?“, fragte Melanie.

„Sie fand es nicht gut, dass meine ältere Schwester es mit mir zusammen macht.“, erklärte Vicky. „Sie wollte natürlich, dass ich meine eigenen Erfahrungen mache, aber dass Ramona mir dabei zur Hand ging fand sie nicht so gut.“

„Warum eigentlich?“, hakte Melanie nach. „Ich meine…. Dafür sind doch große Schwestern da, oder?“

„Ich hatte wohl nicht erwähnt, dass wir nicht mit uns selber sondern miteinander beschäftigt waren.“, ließ Vicky eine weitere Bombe platzen.

„Du verarscht mich doch jetzt, oder?“, zweifelte Melanie.

„Nein, es stimmt.“, versprach die andere Frau. „Ramona und ich haben uns immer wieder ausgetauscht und Gefallen an unserer gemeinsamen Selbstbefriedigung gefunden…. Irgendwann wurden wir neugierig und haben uns einander angenähert. Ich war inzwischen volljährig geworden, weswegen Ramona dann wohl auch keine Hemmungen mehr hatte, sich mir zu nähern. Und es hat uns schließlich sehr gut gefallen.“

„Ich muss schon sagen, dass ich deine Geschichte ganz schön anregend finde.“, gab Melanie zu.

„Wir können es ja gleich noch mal machen.“, schlug Vicky grinsend vor.

Als Melanie nichts erwiderte setzte sie ihre Erzählung fort. „Auf jeden Fall hatten Ramona und ich unsere Köpfe gerade im Schoß der Anderen als meine Mutter rein kam. Sie sagte erst nichts und starrte uns eine Weile an. Dann hat sie sich zu uns auf das Bett gesetzt und wir haben geredet.“

„Mit welchem Ergebnis?“, wollte Melanie wissen.

„Sie konnte unsere Bedürfnisse verstehen, auch wenn sie diese nicht gutheißen wollte.“, erklärte Vicky. „Sie hat uns nicht aufgefordert es nicht mehr zu tun, weil sie wohl kaum dachte, dass wir uns daran halten würden….. Sie bat uns nur darüber nachzudenken, ob wir das wirklich wollen.“

„Und…. Wolltet ihr?“, erkundigte sich Melanie.

„Ein Jahr danach zog Ramona bei uns aus und dann sahen wir sie nur noch selten.“, gab Vicky zu verstehen. „Aber bis dahin haben wir regelmäßig unseren Spaß gehabt und regelmäßig unsere Betten durchnässt…. Deshalb ist unserer Mutter ja auch aufgegangen, was bei uns Sache ist… Immerhin machte sie ja die Wäsche.“

„Hat sie euch darauf angesprochen?“, fragte Melanie nach.

„Sie fragte ganz offen, ob wir für unser Treiben Wasser verwenden.“, sagte Vicky. „Dann hat Ramona ihr von unseren Phänomenen berichtet, woraufhin meine Mutter erst geschockt wirkte, dann aber gelacht hatte…. Und dann hat sie uns erzählt, dass es bei ihr genau so ist.“

„Hat sie es euch gezeigt?“, fragte Melanie neugierig.

„Nein. Das ging dann doch zu weit für sie.“, stellte Vicky klar. „Es genügte ihr schon zu wissen, dass ihre beiden Töchter Sex miteinander hatten. Das wollte sie nicht auch noch leisten.“

„Hättest du es gerne mal gesehen?“, wollte Melanie wissen.

„Na klar…. Wenn ich ehrlich bin muss ich sagen, dass ich mir schon hin und wieder vorgestellt habe, wie ich gemeinsam mit Ramona und meiner Mutter Selbstbefriedigung betreibe und wir dann gemeinsam unseren Saft abspritzen.“, gab Vicky zu. „Aber dazu kam es leider nicht.“

Melanie sah die junge Frau vor ihr neugierig an. So viele Geheimnisse in einer einzigen Person hätte sie nicht für möglich gehalten. Sie versuchte sich vorzustellen, ob sie sich eine ähnliche Konstellation in ihrer eigenen Familie vorstellen könnte, doch dies konnte sie definitiv verneinen. Zu ihrer Mutter hatte Melanie stets ein distanziertes Verhältnis in Sachen Sex gehabt und auch heute tat sich ihre Mutter damit schwer, dass ihre Tochter nicht auf Männer stand und ihr wahrscheinlich die eingeplanten Enkelkinder nicht bescheren würde.

Und ihre beiden Geschwister achteten stets darauf ihre Sexualität vor Melanie zu verbergen, sodass es zu keiner bemerkenswerten Konstellation untereinander gekommen war. Aber die Geschichte von Vicky hatte Melanies Erregung von Neuem angestachelt und sie musste jetzt einfach wieder geilen Sex haben. „Lass es uns noch mal machen.“

Vicky erwiderte nichts und grinste nur. Sie rückten aneinander und nahmen die 69er-Position ein, wobei Beide auf ihren Seiten lagen, sodass keine oben oder unten liegen musste. Dann widmeten sie sich ihrer bereiten Muschis und setzten Zungen und Finger ein. Während Melanie Vickys Grotte bediente wanderten ihre Gedanken immer wieder zu deren Jugenderlebnissen.

Das Vicky angeblich Sex mit ihrer eigenen Schwester gehabt hatte und dies sogar mit dem Einverständnis der eigenen Mutter war einfach nur unglaublich. Aber ebenso geil und anregend und ihre stärker werdende Ekstase bestätigte die Wirkung ihres Gedankenguts.

Langsam aber sicher kamen beide Partnerinnen in himmlische Sphären, was sich anhand ihrer artikulierten Sexlaute zeigte. Melanie bewegte sich dann von Vicky weg und positionierte sich zwischen deren Beine. Sie verzichtete auf die Stimulation der eigenen Fotze und konzentrierte sich ganz darauf, Vicky erneut zum Abspritzen zu bringen. Während sie vorhin noch erschrocken reagiert hatte wartete sie nun sehnlich auf eine Wiederholung des besonderen Phänomens.

Vickys Reaktionen auf Melanies orale Künste ließen sie vermuten, dass Vicky nicht mehr weit entfernt von einem weiteren Höhepunkt war. Melanie begann an dem Intimring zu lecken und setzte auch ihren Finger ein, was Vicky mit lustvollen Seufzern quittierte. Dann veränderte sich deren Atmung und Melanie wusste, dass sie die andere Frau gleich soweit hatte. „Ja, spritz mich voll, du Luder.“

Sie intensivierte ihre Fingerspiel und Vicky überschritt schließlich den Punkt und signalisierte den einsetzenden Orgasmus. Kurz darauf schoss ein Schwall heller Flüssigkeit in Melanies Gesicht und sie empfing diesen mit geöffnetem Mund. Sie schluckte große Teile des Saftes herunter und brachte dann erneut ihre Zunge zwischen die gereizten Schamlippen. Weitere Salven des Saftes traten hervor und benetzten Melanies Gesicht, doch diese blieb hartnäckig an der Muschi dran und saugte Vicky nach allen Regeln der Kunst aus.

Es machte ihr einfach großen Spaß und obwohl sie selber bislang vernachlässigt wurde spürte sie ihren eigenen Höhepunkt nahen. Als es ihr dann beinahe kam löste sie sich von Vicky und setzte sich mit gespreizten Beinen auf ihr Bett. Vicky befand sich noch immer im siebten Orgasmus-Himmel und konnte ihr nicht zur Hilfe eilen. Daher nahm sich Melanie ganz alleine des schönen Problems an und bearbeitete ihren Kitzler mit rhythmischer Reibung durch ihre Finger.

Es kam ihr noch heftiger als beim ersten Mal wenige Minuten zuvor. Melanie schrie ihre Freude heraus und genoss den besonders lange andauernden geilen Moment. Fast eine Minute lang rieb sie sich noch zwischen den Beinen bis schließlich alle Reize nachgelassen hatten.

Vollkommen erschöpft aber glücklich blickte sie auf Vicky, die immer noch vor ihr lag und sich zu Melanie gedreht hatte.

„Ich glaube…. Ich bin schon lange nicht mehr so geil gekommen wie gerade eben.“, gestand Melanie.

„Das Kompliment kann ich nur zurückgeben.“, beeilte sich Vicky zu sagen. Sie begab sich in die Hocke und beugte sich zu Melanie herüber. Dann küssten sie sich leidenschaftlich und sahen sich anschließend lange in die Augen.

„Hast du Morgen früh etwas vor oder könnten wir vielleicht die nächsten Stunden das Alles wiederholen?“, erkundigte sich Melanie mit einer gewissen Vorfreude in den Augen. Vicky erwiderte nichts, denn ihr schelmisches Grinsen beantwortete alle Fragen.

Ende…

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