Erziehung tut not

Dein Mobiltelefon gibt einen entnervenden Ton von sich. Mitten in der Nacht. Nur ich habe deine Nummer und du weißt was auf dem Display zu lesen sein wird. „Antreten Fotzensau“ liest du. Und weiter „ du hast zwei Stunden“ Hastig springst du hoch, ziehst dich an. Nur das Nötigste. Schuhe und den dünnen Nylonmantel, der zu eng ist und sich wie eine Wurstpelle um deinen fetten Leib spannt. Handy, Schlüssel und los. Zwei Stunden klingen viel, aber du hast kein Auto, Straßenbahnen fahren hier nicht. Auch kein Bus. Es bedeutet acht Kilometer zu Fuß. Du hastest durch die Nacht, leere Straßen, nur dunkle Fenster um dich herum. Acht Kilometer in zwei Stunden auf Pumps sind quälend weit. Deine Gedanken kreisen um das was kommen könnte. Schmerzen ja bestimmt. Demütigungen ganz sicher. Vielleicht die Erlaubnis endlich einmal wieder Erleichterung zu spüren. Meine Erlaubnis das du es dir selber machst. Du deine Fotze an der Türkante reiben darfst. Oder sogar an meinem Stiefel. Oh das wäre wunderbar. Du siehst dich, wie du nackt auf meinem Schuh reitest. Oder sogar endlich, endlich ein Fick. Natürlich nicht durch meinen Schwanz, nein du weißt das du das nicht wert bist. Aber ein Gummipimmel. Oh ja bitte. Du stöhnst leise. Schnaufst jetzt, so sehr beeilst du dich. Da ist mein Haus. Du siehst auf dein Handy. Pünktlicher geht es nicht. Beseelt zerrst du dir den Mantel von den Schultern, schlüpfst aus den Schuhen. Du kniest dich vor die Haustür, nimmst die Hände in den Nacken. Dann klopfst du leise mit der Stirn einmal gegen das Holz. Wartest. Du hörst meine Schritte. Ich öffne die Tür. Grob packe ich dich an den Haaren, zwänge meine halbsteifen Schwanz in dein Maul, beginne zu pissen. Du schluckst, würgst, röchelst und schluckst weiter. Endlich versiegt der Strom an heißer, stinkender Brühe. Ich schlage meine Rute einigemale f fest deine Stirn. „Das war es und jetzt verpiss dich du dumme fette hässliche Sau!“ sage ich spöttisch und schließe die Tür.

Erziehung tut not 2

Im Gegensatz zu Schweinen im Tierreich, sind Frauenschweine dumm. Es braucht Ausdauer um ein Frauenschwein abzurichten. Wir sollten uns aber stets vor Augen halten, das sie für ihre Blödheit nichts können. Nehmen wir diese dumme Sau. Sie nannte sich Rita Kosalik. Seit einer Woche ist sie bei mir. Erstes Ziel der Abrichtung ist, das Fotzenschwein muss verinnerlichen, das es dem Mann untergeordnet ist. Nicht sich unterordnet. Nein die Schweine sind von Natur aus minderwertig. Es sind Arbeitstiere. Es sind Dreilochfotzen. Auch Rita wird das bald verstanden haben. Zunächst habe ich ihr die Kleidung weggenommen. Ihr vorgesäuselt, wie sexy sie in Lingerie aussieht. Lachhaft. Ein Schwein in Unterwäsche bleibt ein Schwein. Trotzdem habe ich sie zu Hause in Strümpfen, BH und Slip ertragen. Ich habe ihr gesagt, wie geil ich es finde, wenn sie sich wichst. Und mich köstlich amüsiert, wenn sie grunzend im Bett lag und ihren Kitzler polierte. Schon am zweiten Tag log ich ihr vor, das es noch geiler wäre, sie würde sich auf dem Stuhl, dem Sessel, dem Tisch fingern. Wie gesagt, Schweine sind dumm und sie begeisterte sich an dem Gedanken mir zu gefallen. Ab dem vierten Tag, wichste sie sich nur noch auf dem Boden liegend. Natürlich habe ich die ganze Zeit betont, das es am geilsten sei, wenn ich sie am Ende zum Höhepunkt kommen lasse. Sie hat es nach dem dritten Tag verinnerlicht und nun robbt sie, auf dem Rücken liegend, während sie sich den Kitzler langzieht, kneift und dreht, immer dichter an mich heran, bis sie vor meinen Füßen liegt. Sobald ich den Fuß hebe, beginnt sie zu hecheln und stelle ich meinen Stiefel mit Nachdruck auf ihre Speckfotze, grunzt sie vor Wonne. Nun ist es Zeit weiter zu gehen. Ich fand schnell Gründe ihr die Erleichterung zu verweigern. Natürlich vorgeschoben, denn ihre schleimige Arschkriecherei liess nicht nach. Heute hat sie vergessen den Müll rauszustellen. Das hatte ich ihr zwar nicht aufgetragen, aber etwas mitdenken kann ich doch erwarten, oder? Also wird die eine Stunde darüber nachdenken. Den Kopf im vollen Mülleimer. Der Inhalt stinkt übel, ich habe vorher, ohne das sie es gemerkt, hat noch vergammelte Fleischabfälle hineingeworfen. Wenn ich ihr erlaube, wieder aufzustehen, ist wieder ein Stück des Weges geschafft

Erziehung tut not 3

Tja, da wären wir also, Chantalle. Das hätte sich doch keiner Träumen lassen, das die Abschlussballkönigin von Wooden Hill so endet.“ ich sah mich in dem Verschlag um. Er hatte etwa 1 x1 Meter, aus rohen Brettern gezimmert. Ich kontrollierte noch einmal die Fesselung der Sau. Stabil! Ich fuhr mit dem Handrücken über ihre Wangen, wischte mit dem Daumen ein paar Tränen weg, schmeckte sie. „Kannst du dir vorstellen, wie schön das für mich ist, dich so zu sehen? Nachdem du mich damals so verarscht hast? Ich glaube nicht.“ Ich fickte sie ein wenig mit dem Mittelfinger. Sie verdreht die Augen, grunzt. „Jaja, ich weißdas gefällt dir.“ Ich zog den Finger raus, schnupperte daran. Gott wie das Schwein stank. Sie hatte sich eine Woche nicht waschen können und war in dieser Zeit wenigstens von 20 Kerlen gefickt worden. Jeder dreckiger, wie der vorherige. Ich wschmierte den stinkenden Schleim in ihre Nasenlöcher. „Du möchtest wissen wie es weitergeht? Los, Chantalle du musst nicken!“ Sie nickte zweimal. „Also, Prinzessin,wir sind hier in Downtown, hier treibt sich alles mögliche rum. Besoffene, Junkies, Gauner, Perverse und mehr zwielichtiges Gesocks. Aber auch Hunde. Es dauert keine 10 Minuten und der erste Streuner kommt reingeschlichen. Er sieht dich, erst etwas misstrauisch, aber die Biester sind schlau. Der merkt, das Schwein da tut mir nix. Dann schnuppert er dich ab, leckt dir durch die Fresse, leckt deine Fotze. Und dann markiert er dich, heißt er hebt ein Bein und pisst dich an. Und dann der Nächste. Und noch einer. Die rennen dir die Bude ein, du dumme Sau. Doch irgendwann kommt ein Zweibeiner. Wahrscheinlich besoffen. Der guckt kurz, sieht sich um und dann steckt er dir seinen ungewaschenen, versifften, stinkenden Schwanz ins Maul und pisst dir in den Hals. Vielleicht wird er dabei steif und fickt deine Fotzenfresse, vielleicht auch nicht. Sowas spricht sich rum. Bald danach kommt der Nächste. Das sind doch schöne Aussichten, oder Fotze?“ Ich lachte leise. „Abschlussballkönigin, am Arsch bist du, du widerliche Sau.“

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