Mein bester Freund Teil 2 – zum ersten Mal draußen

Kurz nach 9 Uhr wurde ich wach. Es war Samstag. Schnell wurde mir bewusst, was gestern passiert war. Ich hatte zum ersten Mal Sex mit einem Mann und das nicht mit irgendeinem, sondern mit Markus, meinem besten Freund. Ich war zwiegespalten, denn einerseits hielt ich das für einen gewaltigen Fehler, andererseits gefiel mir sehr, was da passiert war. Beim Gedanken an Markus‘ Schwanz leckte ich mir mit der Zunge über die Lippen, fast konnte ich ihn noch schmecken. Und beim Gedanken, wie er mich tief fickte wurde ich sofort wieder geil drauf, ihn in mir zu spüren.
Ich stand erstmal auf und machte mir einen Kaffee. Ich versuchte rationell an die Sache ranzugehen während ich den Kaffee trank und eine Zigarette dazu rauchte. Mir gefiel es also eindeutig als Frau mit einem Mann Sex zu haben, unabhängig von der Person. Okay, es war also nicht nur eine geile Fantasie, auch die Realität war geil. Das war also geklärt. Aber wie sollte das mit Markus nun weitergehen? Und dann wurde mir bewusst: er hatte heute Geburtstag! Nun war ich etwas ratlos. Ich dachte mir aber, das blödeste was ich tun könnte wäre gar nichts zu tun. Also nahm ich meinen Mut zusammen, zog mich an ging zu Markus rüber. Ich ließ mich selber mit meinem Schlüssel in seine Wohnung rein. Ich hörte den Fernseher und tatsächlich, Markus war schon wach. Er saß auf der Couch und sah sich Nachrichten an. Ich begrüßte ihn mit „Hallo Geburtstagskind!“. Markus verzog das Gesicht und meinte ich solle ihn bloß nicht daran erinnern. Er schien ziemlich mies drauf zu sein, also fragte ich ihn – mit dem Gedanken es könnte an letzter Nacht liegen – was los sei. Er war deprimiert wegen seinem 30. Geburtstag. Jetzt sei er bereits 30 und was habe er vorzuweisen, er hatte noch nicht mal eine Lebensgefährtin, außer der Arbeit sei er ein ziemlicher Versager. „Ist es mit 30 nicht ein bisschen zu früh für eine midlife crisis? Komm schon, bis vor 3 Wochen hattest du eine Freundin. Du findest wieder eine. Und heute ist dein Geburtstag. Heute wird nicht Trübsal geblasen. Was willst du heute machen?“. „Gar nichts. Ich bin echt nicht in Feierstimmung.“ Es war absolut kein Rankommen an ihn. Über das was letzte Nacht passiert war zu sprechen hätte auch keinen Sinn gehabt. Also zog ich mit einem einfachen „Ok“ wieder ab.
Als ich meine Wohnungstüre hinter mir zumachte fragte ich mich, was ich machen sollte. Ich konnte Markus doch unmöglich an seinem 30. Geburtstag alleine daheim herumsitzen lassen. Viele Gedanken gingen mir durch den Kopf, aber einer wiederholte sich. „Er will eine Frau!“. Das war ein Problem, das ich eigentlich lösen konnte. Schüchtern brauchte ich nicht mehr zu sein, denn er hatte mich ja schon gesehen…… und mich so geil gefunden, dass er mich gefickt hat. Aber sollte ich das wirklich tun? Wir haben noch nicht mal über diese einmalige Sache geredet, ich hatte keine Ahnung was er davon hielt. Er war ja gestern einfach gegangen, meinte er sei müde und müsse seinen Rausch ausschlafen. Ich müsste mir sicher sein, dass ich diesen Weg beschreiten sollte, aber wie sollte ich mir da sicher sein. Und dann dachte ich mir „Scheiß drauf!“. Also machte ich mich auf ins Bad. Ich hatte mich zwar erst vor ein paar Tagen rasiert, aber für den Geburtstag meines besten Freundes wollte ich perfekt sein. Also ging ich nochmal mit dem Rasierer über den ganzen Körper, kein einziges Haar sollte übrig bleiben. Danach ging ich duschen. Anschließend cremte ich mich mit einer Lotion ein. Ich holte meinen Schminkkoffer, lackierte mir die Fuss- und Fingernägel – beides in einem feurigen Rot – und schminkte mich. Ich versuchte es dezent und sexy hinzubekommen, immerhin hatte ich noch nicht soviel Übung darin. Das Ergebnis konnte sich aber sehen lassen. Nun bürstete ich mir noch die Haare und dachte dabei daran, wie Markus mich verarscht hatte, als ich sie mir vor einem Jahr begonnen habe wachsen zu lassen. Dann ging es ans Outfit. Ich entschied mich für eine schwarze Corsage mit weinrotem Blumenmuster aus schöner Spitze mit Strumpfhaltern. Als ich mir die schwarzen Nylons anzog, wurde ich sofort geil. Ich liebte einfach das Gefühl von Strümpfen auf meinen Beinen. Ich befestigte die Strapse an den Strümpfen. Dann zog ich einen schwarzen Spitzenstring, der quasi ein Hauch von nichts war, an. Es war fast aus Instinkt, dass ich ihn nach dem Befestigen der Strapse anzog. Das Bustier füllte ich mit BH Einlagen mit Wasserfüllung aus. Nun war noch die Frage, was sollte ich drüber anziehen? Das war die perfekte Gelegenheit das schwarze Satinkleid einzuweihen, das ich mir vor ein paar Wochen vom Onlineshop hatte liefern lassen. Der Ausschnitt aus schwarzer Spitze ließ einen tiefen Einblick zu, der Abschluss oberhalb der Knie ließ auch einen schönen Anblick auf die Beine zu. Nun musste ich noch die richtigen Schuhe wählen. Hier wählte ich schwarze Sandalen mit Knöchelriemen und 8 cm Absatz. Der Anblick meiner bestrumpfen Füsse in diesen wunderschönen Schuhen machte mich gleich wieder geil. Mein Ziel war also klar, einerseits wollte ich Markus einen schönen Geburtstag bescheren, aber in erster Linie ging es mir darum, nochmal von ihm gefickt zu werden. Ich betrachtete mich im Spiegel und konnte es nicht fassen. Ich sah wirklich umwerfend aus. Als Mann, muss ich sagen: ich hätte mich sofort rangenommen. Die Frau in mir schrie förmlich „Fick mich!“. Mit meinen knallroten Lippen machte ich nochmal einen Kussmund in Richtung meines Spiegelbildes und dann sollte es losgehen. Doch als ich bei der Wohnungstür stand hielt ich kurz inne. Ich musste über den Gang gehen. Zwar wohnten wir im obersten Stockwerk und es bestand nicht die Gefahr, dass mich jemand sehen würde, aber hören würde man das Klacken meiner Schuhe definitiv. Es kostete also etwas Überwindung die Tür zu öffnen und rüberzugehen. Diesmal sperrte ich allerdings nicht auf, sondern läutete an. Als Markus die Tür öffnete und mich sah riss er die Augen weit auf. Da stand ich, die Beine überkreuzt, die Hände vor meinem Körper zusammenhaltend und mit einem Grinser im Gesicht. „Hi. Du wirst heute 30 und ich finde du solltest diesen Tag nicht alleine verbringen. Ich weiß zwar nicht, ob dir die letzte Nacht gefallen hat, aber ich dachte vielleicht möchtest du den Tag mit mir verbringen.“ Markus war völlig perplex, bat mich aber herein.
Wir nahmen am Küchentisch Platz und Markus holte uns etwas zu trinken. Er brachte eine Flasche Wein und Weingläser. Das erleichterte mich gleich, denn ich war der Meinung Markus würde auf mich einsteigen. Er schenkte uns Wein ein und wir stießen an. „Ich dachte, ich würde dich nie wieder sehen“. Ich verstand ihn nicht ganz, immerhin hatten wir uns erst vor ein paar Stunden gesehen. Er fing an über die letzte Nacht zu sprechen und dass er eigentlich nicht der Typ für One Night Stands war. Nun verstand ich und spielte mit. Ich meinte zu ihm, dass das auch nicht mein Stil wäre und ich überhaupt noch recht unerfahren war. Markus meinte, eine hübsche Frau wie ich hätte doch schon unzählige Männer gehabt. Ich meinte dazu einfach, ich hätte lange Zeit keinem Mann vertrauen können und das hätte mich daran gehindert mit Männern etwas anzufangen. Wir redeten lange Zeit so weiter. Das Rollenspiel gefiel mir ganz gut, ich hatte das Gefühl Markus würde wirklich mit mir flirten.
So verging die Zeit wie im Flug, wir redeten, lachten und tranken Wein. Natürlich fiel mir auf, dass Markus immer wieder auf meine Beine und auch auf meinen Ausschnitt sah. Dann kam aber etwas Überraschendes. Markus machte den Vorschlag mit mir in ein Lokal zu gehen, um etwas zu trinken und vielleicht zu tanzen. Da wurde ich verlegen. „Okay, warte mal. Können wir mal kurz Ernst sein. Ich war noch nie so draußen. Was, wenn einer merkt, dass ich….. oder wenn mich gar jemand erkennt?“. Markus beruhigte mich und meinte, es würde mich keiner erkennen. Er erkenne mich ja nicht mal, wenn er nicht wüsste wer ich bin. Außerdem wurde es bereits dunkel und im Lokal wäre das Licht auch nicht so hell. Er versuchte mich einige Minuten zu überreden, bis ich schließlich nachgab und zustimmte. Immerhin war es sein Geburtstag. Markus ging ins Bad, um sich fertig zu machen. Währenddessen trank ich mehrere Gläser Wein und den Mut zu finden, das durchzuziehen.
Er kam ganz legere gekleidet zurück, mit einer dunklen Jeans und einem dunkelblauen Hemd. Dadurch, dass ich ihn so gut kannte wusste ich natürlich, dass dies sein „Einser- Outfit“ war, als der Aufzug in dem er meistens mit seinen Dates ausging. Er fragte mich, ob ich soweit wäre. Ich nickte. Also ging es los.
Schon vor der Wohnungstüre stieg mein Puls. Auf dem Weg zum Lift hörte man das Klacken meiner Sandalen. Im Aufzug angekommen schnaufte ich erstmal durch. Doch dann ging es erst richtig los, raus aus der Haustüre und so war ich zum ersten Mal als Frau angezogen unter freiem Himmel. Es ging ein leichter Wind und als ich den an meinen bestrumpften Beinen spürte, empfand ich das als himmlisches Gefühl. Auf dem Weg zum Auto wurde ich mit jedem Schritt etwas lockerer. Doch da kam uns plötzlich ein Nachbar aus dem ersten Stock entgegen. „Scheiße, der wird mich erkennen“, murmelte ich. Markus meinte nur ich solle ruhig bleiben. Natürlich sprach uns der Typ an, er kannte ja Markus. Er wünschte ihm einen schönen Geburtstag. „Wie ich sehe, hast du eine neue Flamme.“ Er hielt mir die Hand hin und sagte „Hi, ich bin Bernd“. „Tina. Hi“, war meine Antwort. Es war der erste Name, der mir einfiel. Damit hatte ich mich gerade selber getauft. Wir redeten ein paar Minuten miteinander. Bernd schien mich wirklich nicht zu erkennen. Irgendwann verabschiedeten wir uns, Bernd ging ins Haus und wir stiegen ins Auto. Wie ein Gentleman hielt mir Markus die Tür auf. Im Auto meinte ich zu Markus, dass Bernd mich anscheinend nicht erkannte. „Wie denn auch. Er hat dich ja gerade erst kennengelernt“. Aja klar, wir waren also wieder in diesem Rollenspiel. Wir fuhren ins „Beate’s“, einem netten Lokal/Club mit einer Bar, einigen schönen Rundtischen mit Sitzbänken, ein paar Billardtischen und einer Tanzfläche. Wir nahmen uns eine Tisch in einer Ecke. Ich bestellte mir einen Long Island Ice Tea und Markus ein Bier. Zu Beginn sah ich noch jeden, der an uns vorbeiging an, viele kannte ich zumindest vom Sehen her, aber keiner schien mich zu erkennen. Mit der Zeit wurde ich dann lockerer. Wir redeten, Markus fuhr mit seiner Tour fort und flirtete unentwegt mit mir. Ein ums andere Mal schmeichelte er mir mit Komplementen. Dann begann er über die letzte Nacht zu sprechen. Dabei rutschte er auf der Sitzbank direkt neben mich. Er sagte, ihm habe die letzte Nacht gefallen und er hoffte, dass dies kein einmaliges Erlebnis sein würde. Er wollte mich unbedingt wiedersehen. Während er dies sagte, legte er seine Hand auf meinen Oberschenkel. Die andere Hand war auf der Lehne hinter meinem Rücken. Er streichelte leicht über meinen Oberschenkel. Ich entgegnete, dass ich mir auch wünschte, dass dies mehr als nur ein ONS sein würde. Dann geschah es: Markus küsste mich. Damit hatte ich nun wieder nicht gerechnet. Ich war geil auf Sex mit Männern, aber einen Mann zu küssen konnte ich mir eigentlich nicht vorstellen. Aber in dem Moment störte es mich dann doch nicht. Ich erwiderte den Kuss und öffnete dabei meinen Mund, sowie es auch Markus tat. Unsere Zungen berührten sich und spielten miteinander. Währenddessen streichelte seine Hand weiter meinen Oberschenkel und meine Hand lag an seinem Bauch. Nach einigen Minuten meinte Markus wir sollten tanzen gehen. Er forderte mich an dem Abend ganz schön heraus, denn das war wieder etwas was ich mir nicht vorstellen konnte. Wie sollte ich wie eine Frau tanzen. Mein Glück war, dass an diesem Abend Oldies Abend war und sehr viele langsame Songs gespielt wurden. So auch, als wir auf die Tanzfläche gingen. Ich musste also nicht wie wild herumshaken, sondern konnte dicht an Markus herantreten und meine Hände auf seine Schultern legen. Er legte seine Hände an meine Hüften und wir bewegten uns zur Musik. Doch Markus‘ Hände blieben nicht an meinen Hüften, sie wanderten langsam Richtung meinem Hintern.
Nach ein paar Songs entschieden wir uns zu zahlen und wieder nach Hause zu fahren. Schon auf dem Weg zurück zum Auto, konnten wir die Hände nicht voneinander lassen. Immer wieder stoppten wir, um uns zu küssen und überall am Körper zu berühren und zu streicheln. Im Auto wurde es nicht anders. Fast während der ganzen Fahrt hatte ich meine Hand auf Markus‘ Schwanz liegen und streichelte ihn durch die Jeans. Er hatte so oft er konnte die Hand auf meinem Oberschenkel. Immer wieder streichelte er die Innenseite des Schenkels.
Man könnte meinen das Rollenspiel sei etwas außer Kontrolle geraten, es war tatsächlich als ob wir von einem Date kämen und total heiß aufeinander waren. Im Fahrstuhl schubste ich Markus gegen die Wand, drückte mich an ihn und steckte ihm meine Zunge in den Mund. Natürlich war meine Hand dabei zwischen seinen Beinen. Dann kamen wir in Markus‘ Wohnung an, und da gab es dann für uns kein Halten mehr………

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