Mein bester Freund Teil 3 – die heißeste Nacht mei

Wie wild küssten wir uns. Markus kam gar nicht dazu, großartig die Initiative zu ergreifen, denn im Wohnzimmer angekommen, schubste ich ihn auf die Couch und kniete mich sofort über ihn. Während unsere Zungen miteinander spielten, öffnete ich die Knöpfe seines Hemds. Als es offen war, ließ ich von seinem Mund ab und beschäftigte mich mit seinem Oberkörper. Eigentlich ging es mir in meinen Fantasien immer nur darum, einen Schwanz zu lutschen und vor allem einen in meinem Arsch zu haben. Das ganze Drumherum konnte ich mir gar nicht so wirklich vorstellen. Doch nun verhielt ich mich tatsächlich voll und ganz wie eine Frau. Ich leckte und küsste Markus‘ Brust, seinen Bauch, streichelte mit beiden Händen seinen Oberkörper. Und immer wieder sah ich ihn mit einem feurigen Blick an. Es schien ihm zu gefallen. Kurz spielte ich mit der Zunge an seinem Bauchnabel, bis ich unten angekommen war. Ich öffnete seine Jeans und schob die Shorts nach unten. Da war er wieder, der wunderschöne Prachtschwanz, der es mir gestern so geil besorgt hatte. Ich war zwar schlecht im Schätzen, aber durch meine Dildosammlung konnte ich zumindest die Größe und Dicken eines Schwanzes ganz gut erschätzen. Um die 19 cm Länge und 5 cm Dicke musste er schon haben. Unglaublich wieviele Gedanken einem im Moment absoluter Geilheit doch durch den Kopf gehen. Schnell hatte ich seinen Schwanz dann in meinem Mund. Die offene Hose war mir Weg. Markus merkte dies und hob sein Becken, sodass ich die Jeans und die Shorts weiter runterziehen konnte. Nun konnte ich loslegen. Ich kraulte seine Eier, liebkoste sie mit meiner Zunge und leckte seinen Schaft. Dann nahm ich ihn wieder in meinen Mund und begann zu blasen. Ich nahm ihn so tief in den Mund wie ich konnte, bis ich einen Würgereiz spürte, den ich aber unterdrücken konnte. Dadurch floss mir aber viel Speichel heraus, doch das störte keinen von uns. Ich blies den total feuchten Schwanz und entließ ihn dazwischen immer wieder, um mit der Zunge seine Eichel zu lecken.
Markus meinte dann zu mir, ich solle mein Kleid ausziehen, also öffnete ich den Reißverschluss auf der Seite und entledigte mich des Kleides. „Wow!“, entfuhr es ihm als er mich in meiner Corsage mit den Strapsen sah. Er griff an meinen Arsch und zog mich so an sich heran. Er streichelte meinen Schenkel und fuhr dann sogar über meinen Schwanz. Es schien ihm nichts auszumachen. Er setzte sich auf und griff nach meinem String, den er mir dann langsam auszog, während er mich sogar oberhalb meines Schwanzes küsste. Ich hätte nicht gedacht, dass Markus dieser Zone überhaupt nahe kommen würde. Als der String unten war, hielt Markus kurz inne. „Wie ist das? Soll ich das probieren?“. Fragte er das mich oder sich selbst. Ich konnte jedenfalls nicht antworten, denn plötzlich leckte Markus doch tatsächlich an meinem Schwanz. Ich war total verwirrt. Und plötzlich sah ich zu wie Markus meinen Schwanz sogar in den Mund nahm. Er begann ihn zu blasen, stoppte aber nach einer Minute wieder. „Ja, das ist okay. Komm leg dich auf mich. Neunundsechzig“. Ich konnte es nicht glauben, aber ich tat natürlich, was er wollte. Ich steig rücklings auf Markus Bauch, beugte mich nach vorne und steig dann mit den Knien neben seinen Kopf. Ich hatte seinen Schwanz schön vor meinem Gesicht und er meinen vor seinem Gesicht. Fast zeitgleich nahmen wir unsere Schwänze gegenseitig in den Mund und begannen zu blasen. Markus griff dabei meinen Arsch und knetete meine Backen, ich benutzte eine Hand immer wieder um Markus‘ Eier zu streicheln und seinen Schwanz zwischen dem Blasen zu wichsen. Markus rutschte dann noch etwas nach oben, um den Kopf heben zu können. Er begann nun sich um mein Arschloch zu kümmern. Er leckte doch tatsächlich an meiner Rosette herum. Das war ein unglaubliches Gefühl. Er schob einen Finger rein, natürlich ohne irgendwelche Probleme. Ich blies weiter seinen Schwanz, bis er meinte er bräuchte eine Pause, sonst würde er jetzt schon abspritzen. Also wechselten wir die Position. Ich legte mich mit dem Rücken auf die Couch und Markus setzte sich ans andere Ende und beugte sich zu meinem Schritt runter. Er bearbeitete weiter meine Rosette und schob mittlerweile schon 2, dann 3 Finger rein. Es war ein total geiles Gefühl. Dazwischen leckte Markus auch immer wieder an meinen Eiern und blies kurz an meinem Schwanz. Dann kniete er sich hin und wanderte zu meinem Kopf rauf. Er steckte mir seine Zunge in den Mund. Dann meinte er, er wolle mich richtig spüren, wenn er mich fickt. Ich verstand was er meinte. „Vergiss den Gummi. Ist ja nicht so, als könnte ich schwanger werden“, entgegnete ich ihm mit einem Grinsen. Er wanderte wieder unter mich und griff nach einem Kissen. Ich hob mein Becken, sodass er das Kissen darunter platzieren konnte. Er kniete nun zwischen meinen Beinen. Markus spuckte sich in die Hand und rieb die Spucke an meiner Rosette. Dann setzte er seinen fetten Kolben an und mit einem Ruck war er auch schon drinnen. Er schob ihn langsam bis zum Anschlag rein, zog dann soweit zurück, dass nur noch seine Eichel in mir drinnen war. Er griff mit den Händen in meine Kniekehlen und drückte meine Beine vorsichtig Richtung meinem Körper, nicht soweit dass es weh tat, nur soweit dass meine Backen weiter auseinandergezogen wurden, damit er schön eindringen konnte. Dann begann er mich zu ficken. Es war aber nicht so wie letzte Nacht. Er rammelte nicht drauf los, sondern fickte mich langsamer als gestern. Mir war bewusst, dass er in diesem Tempo ewig machen konnte. Ich stellte mich also auf einen langen, intensiven Fick ein. Ich stöhnte und meinte immer wieder, wie gut es tat und dass er mich ficken sollte. „Dein Fickloch ist so geil. Du bist geil“, stöhnte er mir entgegen. Er fickte mich so gut. Immer wieder erhöhte er kurz das Tempo, nur es dann wieder zu verlangsamen und kontinuierlich in mich reinzustoßen. Ich hatte die Hände über meinem Kopf und hielt die Lehne der Couch fest. Mit einer Hand wichste Markus sogar meinen Schwanz. Das tat er aber auch nur, bis ich meinte er müsse damit aufhören weil ich sonst kommen würde. Er quittierte dies mit einem Lächeln, hielt wieder mein Bein und fickte weiter. Ich weiß nicht wielang das so weiterging, es schien endlos zu sein.

Dann meinte Markus, wir sollten ins Schlafzimmer gehen. Er zog sich aus mir zurück und ging ins Schlafzimmer. Ich stöckelte ihm hinterher. Als ich in der Tür stand, lag er schon auf dem Bett und meinte „Komm Baby, reit auf mir!“. Ich öffnete die Riemen meiner Sandalen und zog sie aus. Dann kniete ich mich auf die Bettkante und stützte mich mit den Händen auf. Wie eine Katze wanderte ich langsam Richtung Markus. Natürlich hielt ich kurz an, als mein Gesicht auf Höhe seines Schwanzes war. Ich nahm ihn in den Mund und blies ihn kurz. Dann schlich ich weiter. Ich positionierte mich über seinem Becken, nahm seinen Schwanz und führte ihn an meine Rosette heran. Dann senkte ich mein Becken und ließ ihn so langsam in mich gleiten. Mit den Händen stützte ich mich auf Markus Brust ab. Kurz beugte ich mich zu ihm runter um ihn zu küssen, dann stützte ich mich wieder ab und begann zu reiten. Offenbar machte ich meine Sache gut, denn Markus stöhnte und immer wieder hörte ich „Oh, Tina!“. Das gefiel mir richtig gut. Ich erhöhte das Tempo und ließ mich auch recht heftig auf seinen Schwanz fallen, sodass es bei jedem Eindringen ein lautes Klatschen gab. Markus packte mich an den Hüften und ohne Vorwarnung drehte er uns um. „Mach langsam, Kleine“, meinte er. Er deutete mir mich auf die Seite zu drehen, sodass er hinter mir lag. Er packte mein rechtes Bein und hob es an. Er setzte seinen Schwanz wieder an und schob ihn mir wieder rein. Ich drehte meinen Kopf zu ihm und während er mich fickte, küssten wir uns wild. Diese Stellung hielten wir aber nicht lange. Er wollte mich unbedingt auch noch doggystyle, also kniete ich mich aufs Bett und er hinter mir. Er packte meine Hüfte und fickte mich. Nun glich es schon eher dem Tempo von gestern. Zum Abschluss wollte er so aber nicht kommen, denn plötzlich hörte er auf. Ich sollte mich nun mit dem Rücken aufs Bett legen. Markus hob mein Becken etwas an und legte mich mit den Arschbacken auf seine Oberschenkel, gerade soweit dass sein Schwanz noch in meine Rosette reinpasste. Er schob ihn langsam rein und beugte sich dann zu mir runter. Er küsste mich und meinte, es sei jetzt soweit. Dann begann er mich zu rammeln. Ich konnte nicht fassen, dass er nach so einem intensiven Fick jetzt noch so ein Tempo hinlegen konnte. Dann stöhnte er auf und ich konnte spüren, wie sein Schwanz zuckte. Markus spritzte mir eine volle Ladung Sperma in meinen Darm. Er stöhnte dabei auf. Das faszinierende daran war, als er nach seinem großen Finale abspritzte, brachte mich das auch zum Spritzen, also stöhnte auch ich auf. Markus lächelte mich an. „Hatten wir jetzt zurselben Zeit einen Orgasmus?“. Ich lächelte zurück und sagte, dass es genau so wäre. „Wenn das mal kein Zeichen ist“, meinte er zu mir. Ich wusste nicht was er damit meinte, aber ich fragte auch nicht weiter nach. Markus zog seinen Schwanz nun aus meinem Arsch heraus und legte sich neben mich. Er küsste mich und meinte, das sei der beste Sex seines Lebens gewesen. Ich erwiderte, dass es mir genauso gehen würde. Ich dachte dabei zwar, dass ich soviele Vergleichsmöglichkeiten nicht hatte, aber das sagte ich natürlich nicht.
Markus legte seinen Arm hinter meinen Kopf und zog mich an sich heran. Er streichelte meine Brust und meinen Oberkörper. Meine Hand lag hingegen ruhig auf seinem Bauch. Dann stellte er mir die entscheidende Frage: „Wie geht das nun weiter mit uns?“
Das war eine gute Frage……

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