Nachbarschaftshilfe

[Gesamt:12    Durchschnitt: 2.6/5]

Es war mal wieder ein kreuzlangweiliger Sonntag Nachmittag. Da ich mich zu nichts wirklich durchringen konnte beschloss ich, seit langem mal wieder das erste Mal Hand an mich selbst anzulegen. Splitterfasernackt und mit gespreitzten Beinen legte ich mich aufs Sofa, den Laptop direkt neben mir. Vor Vorfreude hatte ich bereits einen angenehmen Halbsteifen. Spätestens aber als ich anfing, einen geeigneten Film zu suchen, stand mein bestes Stück bereits stramm wie bei einer Parade.

Auf dem Bildschirm wechselten sich die Gesichter und bildhübschen Körper junger Damen ab, die nach und nach jede mindestens einen herrlichen Cumshot abbekamen. Von diesem munteren Treiben ganz entzückte machte sich meine Hand an die Arbeit. Erregung stieg in mir auf und irgendwann ließ sich auch der erste glitzernde Lusttropfen sehen. Als ich gerade so weit war um es den Männern aus dem Video gleichzutun, klingelte es an der Haustür. JETZT?! ERNSTHAFT?! Aber es half nichts, denn ich wartete leider noch auf ein Paket. Deswegen schwang ich mir in aller Eile ein T-Shirt über und schlüpfte in meine Hose. Von dieser abrupten Unterbrechung empört, zog sich mein Guter zurück, wenn auch nicht soweit, als dass er nicht noch eine ansehnliche Beule in meiner Hose hinterlassen würde. Als ich die Tür öffnete, blickte ich überraschender weise nicht in das Gesicht des Paketboten, sondern in das meiner Nachbarin. Eine hagere, in etwa 55 Jahre alte Frau welche ich normalerweise nur näher beachtete, wenn sie mal wieder ihren BH nicht trug und ihre Brustwarzen deshalb wie zum Gruß durch ihr Oberteil stachen.

Ob ich ihr helfen könne die Kette ihres Fahrrades zu ölen fragte sie mich direkt. Etwas verdutzt sagte ich direkt zu, auch aus Angst, man könnte die Geräusche meines Videos noch im Hintergrund hören. Glücklich die Tür hinter mir schließen zu können folgte ich ihr in den Keller, wo das Fahrrad schon bereit stand. Mein Aufgabe bestand eigentlich nur darin, es am Gepäckträger in die Höhe zu halten. So konnte sie in Ruhe an den Pedalen drehen und dabei die Kette schmieren. Gesagt getan dachte ich mir und hielt das Fahrrad hoch. Sie ging auch sofort auf der anderen Seite des Rades in die Hocke und fing an. Ich schaute herunter und bemerkte, dass ich in der Eile den mittleren Knopf der Knopfleiste nicht geschlossen hatte und mein guter Freund immer noch Lust verspürte, sich gegen die aufgezwungene Hose zur Wehr zu setzen. Zu allem Überfluss stieß meine Nachbarin bei ihrem Tun von Zeit zu Zeit mit dem Kopf auch noch gegen meinen Schritt. Davon angestachelt wuchs er wieder wie ein Weltmeister. Nun saß ich in der Tinte. Ich konnte das Rad unmöglich abstellen um die Beule zu verbergen ohne dabei bemerkt zu werden. Zu allem Überflüss versuchte meine Eichel durch das offen gelassene Knopfloch zu drängen und gab dabei ein Stück von meinen Shorts preis. Fieberhaft ging ich in meinem Kopf die Möglichkeiten durch um aus der Situation heile rauszukommen, doch in diesem Moment hatte meine Nachbarin alles fertig und schaute zu mir auf.

Sofort sprang ihr natürlich auf Augehöhe eine harte Beule ins Gesicht bevor sie weiter an mir hoch in meine Augen blickte. Ich lief puterrot an und Schweißperlen traten auf meine Stirn. Außer unverständlichem Gestammel verließ kein vernünftiger Satz meinen Mund. Kurz schien sie unschlüssig doch dann umspielte ein Lächeln ihre Lippen. Sie fing an die Konturen meines harten Schwanzes mit dem Finger nachzuziehen. Als ich etwas sagen wollte, legte sie nur einen Finger an ihre Lippen und zog mich auf ihre Seite des Rades. Sie genoss sichtlich meine Unsicherheit während sie langsam meine Hose öffnete und sie mitsamt den Short herunter zog. Mit wippenden Bewegungen erschien mein knüppelharter Schwanz vor ihr. Die mit blut vollgepumpte rote Eichel zeigte verlangend in ihre Richtung.

Behutsam fing sie an den Schaft zu streicheln. Ihre ersten Berührungen entlockten mir noch immer ein leichtes Zucken. Als sich dann aber ihre Lippen um meine Eichel schlossen, fiel jegliche Hemmung von mir ab. Ein wohlig warmes Gefühl hüllte mich komplett ein und ich vergaß alles um mich herum. Immer tiefer nahm sie ihn in den Mund. Dabei massierte sie mit einer Hand behutsam meinen Hoden. Je tiefer sie ihn in den Mund nahm, je fester sie daran saugte, umso schneller wurde meine Atmung. Ich war außer Stande einen Ton von mir zu geben aber sie wusste nur zu gut wie es um mich stand. Kurz unterbrach sie ihr Liebesspiel um ihr Oberteil über die Brüste zu schieben. Ich hätte mir am liebsten vor die Stirn geschlagen. Natürlich! Kein BH! Und so ragten mir zwei steinharte Nippel auf zwei wunderbaren, wenn auch ein wenig hängen Brüsten entgegen. Schon nahm sie ihr treiben wieder auf. Die kurze Verschnaufpause hatte mir einen kurzen Aufschub vor dem unweigelichen Ende gegeben. Und dennoch kam es wie es kommen musste. Mit lautem Keuchen zogen sich weiße Fäden von meinem speichelfeuchten Glied. Ihr Ziel war unmissverständlich und kniete nicht zu verfehlen vor mir. Wie weißer Honig liefen ihr die warmen Spritzer den Hals hinunter und verschwanden dann tief inmitten ihrer Brüste. Lächelnd zog sie das Top wieder herunter und ließ mich blank wie Gott mich schuf dort stehen um zu einem Kellerregal zu gehen. Wie vom Donner gerührt bemerkte ich erst jetzt den kleinen Camcorder, dessen Aufnahmelampe munter blinkte. „Keine Sorge, das ist nur für mich.“ sagte sie noch, drehte sich um. Im gehen rief sie mir dann noch zu „Ich glaube übrigens du müsstest mir morgen meinen Reifen aufpumpen!“ und verschwand aus dem Keller.

Verdutzt zog ich meine Hose wieder hoch. Immerhin war ich ja zum gewünschten Ergebnis gekommen, wenn auch anders als geplant. Doch eins wusste ich genau: Diesen Reifen würde ich morgen sehr, seeeehr gründlich aufpumpen!

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *