Nathalie entdeckt, dass sie squirtet

Es war kurz nach meiner Studienzeit. Ich war bei Freunden in der WG zu Gast. Wir wollten zum Fußballspiel. Meine Kumpels waren schon unterwegs, ich wollte mir Geld vom Automaten holen und mich auf den Weg zum Stadion machen. Ich wollte mir gerade Geld ziehen, da stand sie vor mir am Automaten.

Ich war geflasht. Rothaarig, freche Naturlocken und Sommersprossen, so stand sie da. (Am ganzen Körper übrigens, wie ich später feststellen durfte.) Beine bis zum Hals, ihr enges Top mit Spaghettiträgern überdeckte zwei Titten der Größe D. Sie trug keinen BH und ihre Nippel waren unter dem weißen Stoff deutlich sichtbar. Das Top war bauchfrei und ließ einen geschmackvollen Blick auf eine schlanke Figur zu und einen Bauchnabel, der geradezu darum bat, dass ich mich mit ihm beschäftige. Ihre Beine bis zum Hals waren bedeckt von einer engen Jeans, deren Reißverschluss, der damaligen Mode folgend, hinten lag. Die Phantasie, diesen Reißverschluss zu öffnen und die darunter liegenden Arschbacken auszupacken, ließ mich von da an nicht mehr los. Und sie sollte erfüllt werden! Rote, offene Schuhe zeigten wohlgeformte Füße, die mir den Atem stocken ließ, mit roten, frischlackierten Nägeln.

„Verdammter Mist!“, hörte ich sie fluchen.

„Was ist los!“, antwortete ich fast automatisch, froh, dass ich keine andere Anmache ausdenken musste. „Der Automat spuckt nix aus! Störung im gesamten Stadtbereich, ich hab‘s schon an drei Banken versucht!“ Plötzlich war ich wieder bei mir. Mit drei Fünfzig-Pfennig Münzen konnte ich nichtmal die Fahrkarte zum Stadion zahlen, geschweige denn den Eintritt. Den Gedanken, das Spiel zu sehen, konnte ich wohl in die Tonne treten.

Ich sah auf den Automaten und die Botschaft war klar: den Rest des Tages war Ebbe in der Kasse und Schmalhans Küchenmeister. „Ich wollte mir gerade was zu essen kaufen“, sagte der Rotschopf und ich war plötzlich wieder bei mir. „Ohne Geld kann ich mir nicht mal ein trockenes Brötchen da kaufen! So eine verfickte Scheiße!“

‚Mann,‘ dachte ich, ‚die Süße kann fluchen!‘ In meiner Hose begann sich Leben zu regen. „Ich wohne ganz in der Nähe, und ich hab da noch ein paar Eier, viel Sahne und was Süßes, wenn du magst, kann ich dich einladen!“, sagte ich geistesgegenwärtig. „Man sagt, meine Crepes sind jedenfalls besser als der Mensafraß! Ich heiße übrigens Peter!“ „Nathalie!“, antwortete der Rotschopf. „Danke! Sonst mach ich das ja nicht bei Leuten die ich nicht kenne, aber ich hab einen Bärenhunger…“. Sie willigte ein! Eine Rothaarige hatte ich noch nie, sagte mein Schwanz, der mittlerweile die Nähte meiner Jeans auf die Probe stellte, also: streng dich an!

Und wie ich mich ins Zeug legte! Das Eiweiß schlug ich fest auf, bevor ich es in den Teig hob, das machte die Pfannkuchen fluffig und kam gut an bei den Mädels. Auch bei Nathalie, bei der ich meinen ganzen Charme spielen ließ, während ich sie mit dem bewirtete, was meine Kumpels in ihren Vorräten hatten. Das Spiel hatte ich jedenfalls vergessen. Wir lachten viel und sie nahm sich drei oder vier von meinen süßen Pfannkuchen, bevor sie satt im Stuhl versank und das dritte Glas Rotwein ihre roten Lippen noch roter färbte.

Die Küche war sehr eng und als wir das Geschirr zur Spüle brachten, fasste ich frech mit der Hand an ihre Titten, versuchte es aber wie einen Zufall wirken zu lassen. Doch sie nahm die Hand nur und griff beherzt in meinen Schritt und sagte: „Ich hab mich schon gefragt, wie lange du warten willst, bei dem steifen Prügel, den du da die ganze Zeit mit dir rumträgst!“

„Ich dachte, ich warte bis zum Nachtisch, von wegen Manieren und so“

„Na, dann mal her mit dem Nachtisch. Du hast mir Sahne und irgendwas mit Eiern versprochen!“ Sagte sie und begann, meinen Prügel aus seinem viel zu engen Gefängnis zu befreien. Mein Schwanz war mit meiner Vorarbeit zufrieden und dankte es mir, indem er sich wie eine Eins über die Jeans erhob und in Nathalies Handfläche klatschte. Zugleich griff sie mit der anderen Hand zu meinen Eiern und sagte: „na, da hast du nicht zuviel versprochen! Ein paar Eier hast du, die sich nicht verstecken müssen!“

Ich befreite derweil ihre Titten, indem ich ihr Top hochschob. Die Nippel, die eine freche Ausbuchtung im Top verursacht hatten, zeigten sich in voller Größe inmitten zweier Brustwarzen, die nur darauf warteten, sich in meine Handflächen zu schmiegen. Wir küssten uns und sie rieb meinen Schwanz und die Eier, dass es pochte. Ich fasste hinter sie an ihren Steiß und zog den hinten liegenden Reißverschluss der Hose herunter und konnte gleich an ihren prallen Arsch fassen. Sie atmetete heftiger.

Wir küssten uns und ich hob sie auf den Küchentisch, wo ich sie von ihrer Hose befreien konnte. Die Brüste und ihre Schultern hatten ähnlich süße Sommersprossen wie ihr neckisches Gesicht. Mann, sah das gut aus auf Nathalies perfektem Körperrundungen. Kaum hatte ich ihren Traumkörper aus den Klamotten befreit umschlangen mich diese langen, kräftigen Beine und sie legte ihre Arme um mich. Ihre Hände waren überall, ich kam mir vor wie in den Armen eines Oktopus und wollte nur noch verschlungen werden. Unsere Zungen waren ineinander geschlungen wie unsere Extremitäten und mein steifer Prügel flutschte in ihre nasse Fotze, als sei das das natürlichste von der Welt. Sie schrie, als ich eindrang: „Jaaa, geil!“ Ich stöhnte ebenfalls. „Mann, Nathalie, was bist du für eine geile Fotze!“ „Ja, du Ficker, ich bin deine Fotze“, schrie sie und das machte mich noch geiler! Wir fickten, ihren Arsch auf dem Küchentisch, der süßeste Nachtisch, den man sich vorstellen kann.

Ich versenkte meinen Schwanz in ihrer nassen Pflaume, so dass ihr Saft sich auf dem ganzen Küchentisch verteilte. Wir fickten einen langen, viel zu kurzen Zeitraum in verschiedenen Geschwindigkeiten. Mal streckte sie mir ihr weit geöffnetes, nasses Loch in sanften, wellenförmigen Bewegungen entgegen, mal hämmerte ich meinen harten Prügel in sie, dass es nur so klatschte. Nathalie versenkte ihre rotlackierten Krallen in meinem Rücken. Der Schmerz machte mich noch geiler.

Ihre Möse war so nass, dass es schmatzte. Ich schmatze sonst nie am Küchentisch, aber dieses Schmatzen machte mich geil. Ich schrie. Mein Schwanz, der sowieso ein Eigenleben führt, pulsierte und setzte seinen Willen durch. Aus mir schoß, gegen meinen Willen, ein großer Strahl meiner Sahne viel zu früh ganz tief in ihren Erdbeermund. Ich schrie: „Scheiße bist du geil! Du geiles Stück!“ und Nathalie antwortete: „Oh Fuck, du Sau, ich kann deinen Strahl spüren. Ja, schieß mir das Zeug tief rein, ich fühle, wie es spritzt!“ Ich fickte noch ein paar Stöße und ich spürte, dass ihre Möse pulsierte. Ihr Atem und ihr Blick verrieten mir, dass ich es gerade so geschafft hatte, sie mitzunehmen.

Verdammt, ich bin eigentlich gut erzogen, und da heißt es für mich eigentlich „Ladies first“ Nathalies geiler Körper und mein eigenwilliger Freund zwischen den Beinen hatten mir aber einen Strich durch die Rechnung gemacht. Ich musste das irgendwie wieder gut machen.

Ich rutschte nach unten kümmerte mich um ihre geile, nasse Fotze. Meine Sahne troff aus ihrem Fickloch. Ich leckte den Saft, der sich geil mit meiner Ficksahne vermischt hatte, von ihren Lippen. Endlich konnte ich mein Vorhaben umsetzen und widmete mich mit meiner Zunge auch ihrer Rosette und wanderte zurück über ihre Vulva, die Lippen und die Klitoris zu ihrem Bauchnabel. Alles schmeckte leicht unterschiedlich, aber unterschiedlich geil. In Bauchnabeln hält sich oft beim Duschen noch etwas alter Schweiß, der dem Nabel einen eigenen Geschmack verleiht. Der getrocktnete Schweiß in ihrem Nabel bildete keine Ausnahme und machte mich schon wieder heiß.

Ich sah ihr in die Augen und nahm jetzt meinen Zeige- und Ringfinger und Drang in ihre glitschige Möse ein. Nathalie riss die Augen sofort weit auf und sie wollte etwas sagen. Es kam aber nur ein undeutlicher Laut heraus. Mit meinem Mittelfinger berührte ich den Ring ihrer Arschfotze und bewegte mich am Eingang hin und her. Ihr Anus entspannte sich und ich tastete mit dem Finger an ihre Rosette. Dann drang ich ein. Mit dem Daumen versuchte ich leicht, ihre Klitoris zu massieren. Nathalie stöhnte. Mit der linken Hand liebkoste ich abwechselnd ihre Titten und ihren Bauch, während ich ihren G-Punkt suchte. Die markstückgroße, rauhe Fläche war leicht zu finden, und ich bemühte mich, sie vorsichtig zu reizen.

So fickte ich sie jetzt mit meiner Hand und massierte mit der anderen Hand ihre Clit, indem ich wechselnden Druck ausübte. Ich fickte sie jetzt mit vier Fingern Hand und war gleichzeitig mit dem Mittelfinger in ihrer Arschfotze. Es dauerte nicht lange, und Nathalies Körper begann zu beben. Sie stöhnte einige undeutlich Laute und gerade als ich mit meiner Brust direkt vor ihr kniete, Nathalies Hintern noch immer auf dem Küchtentisch, schoß ein Strahl ihres Saftes gegen die Brust, dicht unterhalb meines Adamsapfels.

Sie squirtet! Nathalie kann abspritzen! Ich beeilte mich und führte mein Gesicht in die Nähe ihrer Fotze. Ein, zwei, drei, vier Strahlen trafen mein Gesicht und ich bekam auch etwas von Nathalies lecker-salzigen Saft in den Mund. Sie schrie laut auf und kam endlich so, wie ich mir das wünschte.

„Wow!“, sagte Nathalie, als sie wieder zu Atem gekommen war. Sie war ganz rot, vor Geilheit, aber auch vor Scham. „Es tut mir leid! Ich hab gepisst! So was ist mir noch nie passiert. Das ist mir so peinlich!“ Nathalie hatte wohl zum ersten mal abgespritzt. Sie dachte wirklich, sie hätte gepisst.

„Macht doch nichts! Mich macht es geil, dass du nicht mehr halten konntest. Vielleicht revanchier ich mich später“, sagte ich frech.

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