[Netzfund] Rita's Schuldendienst Teil 2

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Am nächsten Donnerstag rief Eduard wieder bei Rita an.

Ihr beide kommt am Samstagabend zu einer Party zu
mir! Wir benötigen da noch Leute zum Bedienen. Frank soll
sich einen Smoking anziehen, und dir lasse ich ein Kleid
bringen. Dazu ziehst du dann halterlose Strümpfe und High
Heels an! Ihr seid pünktlich um 19 Uhr da! Verstanden?

Ja. Hauchte Rita ins Telefon.

Schon hatte Eduard aufgelegt. Rita berichtete Frank,
was am Samstag laufen sollte. Sie richtete sich auf einen
ähnlichen Fick ein wie am letzten Samstag. Es wunderte
sie nur, dass sie dazu ein spezielles Kleid anziehen sollte,
aber sie ergab sich in ihr Schicksal.

Am Freitag klingelte es an der Tür und ein Bote brachte das
Kleid. Es war rot, sehr eng geschnitten und ließ die Brüste
halb frei. Die Nippel waren gerade eben bedeckt. Es reichte
bis zum halben Oberschenkel und bedeckte gerade noch die
Ränder der braunen halterlosen Strümpfe. Als Rita es vor
dem Spiegel anprobierte, musste sie sich eingestehen,
dass sie verdammt sexy darin aussah. Woher Eduard ihre
Körpermaße hatte, denn das Kleid passte wie angegossen,
blieb ihr aber ein Geheimnis.

Am Samstagabend standen Frank und Rita pünktlich um 19
Uhr vor Eduards Tür. Als sie eintraten, sahen sie eine Menge
Leute, die sich schon eingefunden hatten. Darunter befanden
sich auch – wie Rita mit Schrecken feststellte – Geschäftsleute
aus dem Viertel, die sie kannten, zum Beispiel der Bäcker
und der Fleischer. Außerdem war auch ein älterer Mann aus
der Nachbarschaft anwesend. Frank musste sich nun hinter
die Bar begeben und den Gästen Getränke einschenken, und
Rita musste sie auf einem Tablett austeilen. Das klappte
ganz gut, stellte sie beruhigt fest. Ihr fiel nur auf, dass
die Männer ihr recht ungeniert in den – zugegebenermaßen
wirklich heißen – Ausschnitt starrten, wenn sie ihnen
ein Glas reichte. Dass auch ihr Arsch intensive Blicke
erntete, wenn sie durch den Raum ging, bekam Rita gar nicht
mit.

Gegen Mitternacht wurde es merklich leerer, und etliche
Gäste verließen die Party. Als Rita das nächste Mal Getränke
austeilte, fiel ihr auf, dass jetzt nur noch Männer anwesend
waren, und zwar so um die zwanzig. Als sie mit ihrem Tablett
wieder an der Bar angekommen war, trat Eduard neben sie
und befahl ihr, ihm in die Mitte des Raumes zu folgen. Dort
klatschte er laut in die Hände, und das Gemurmel der Männer
verstummte.

Meine lieben Gäste! begann Eduard nun zu
reden. &#034Ich danke Ihnen noch einmal dafür, dass Sie
unserer Bank seit Jahren die Treue halten!&#034

Er schaute sich zufrieden im Raum um und registrierte,
wer nun noch anwesend war. Dann redete er weiter:

Für diese Treue möchte ich mich heute mit einem besonderen
Geschenk bei Ihnen bedanken!

Er trat dicht hinter Rita und griff ihr um den Oberkörper.
Und dann holte er einfach ihre Titten aus dem Kleid heraus!
Rita wäre am liebsten im Erdboden versunken, als sie so
schamlos den gierigen Männeraugen präsentiert wurde.

Rita wird ab sofort nicht mehr servieren, sondern
ihren Körper zur Verfügung stellen!

Eduard sah sich beifallheischend um.

Wer will, kann sich gleich in einem Nebenzimmer
bei ihr bedienen! Und es gibt keine Tabus, sie macht alles,
was Sie von ihr verlangen! Alle ihre Löcher stehen Ihnen
zur Verfügung, und Sie benötigen keine Kondome, denn sie
nimmt die Pille!

Bei diesen Worten zog Eduard den Reißverschluss am Rücken
von Ritas Kleid nach unten, und der Stoff glitt von ihrem
Körper. Sie stand nun nur noch in ihren halterlosen braunen
Strümpfen und den schwarzen hochhackigen Sandaletten
vor all den Männern. Sie schämte sich fast zu Tode, ihre
Nippel prangten hart und dick auf den Brüsten, und die Schamesröte
auf den Wangen hatte fast die Farbe ihres nun nicht mehr
vorhandenen Kleides.

Eduard nahm nun Ritas Hand und zog sie hinter sich her zu
dem bezeichneten Nebenraum. Zu Frank sagte er im Vorbeigehen,
er solle unter der Bartheke nach den Kleenex-Tüchern
schauen und sie mitnehmen. Er solle Ritas Fotze und Arschloch
auf Verlangen der Gäste auswischen, damit die Männer nicht
das gesamte Sperma ihrer Vorgänger durchpflügen müssten.
Frank trottete wie ein begossener Pudel hinter seiner
Frau und Eduard her in das Zimmer. Dort stand ein breites
französisches Bett mit einem Latex-Überzug, auf das Rita
nun von Eduard geschubst wurde.

Sie hatte gar keine Zeit, sich dagegen irgendwie zu wehren,
denn schon standen die ersten Gäste um das Bett herum und
zogen Hosen und Schlips aus. Bald hatte es Rita mit sechs Schwänzen
gleichzeitig zu tun: einer hatte sich neben sie gelegt,
sie auf sich gezogen und ihr seinen steifen Prügel in den
Arsch gerammt, einer kniete zwischen ihren Schenkeln
und hämmerte seinen Riemen in ihre Pussy, zwei knieten
links und rechts auf dem Bett und ließen sich die Schwänze
wichsen und zwei rammten ihr abwechselnd von links und
rechts ihre Fickprügel in den Schlund. Als die ersten sechs
fertig waren, wurden sie sofort von anderen abgelöst,
so dass Rita keine einzige Atempause bekam.

Ihr Mund, ihr Arsch, ihre Fotze und ihre Titten wurden immer
wieder von den diversen Schwänzen beackert und besamt.
Frank musste immer wieder zu seiner größten Schande mit
den Tüchern die Löcher seiner Ehefrau vom reichlich geflossenen
Sperma der Männer säubern. Er musste sich dabei aber beeilen,
sonst wurde er noch beschimpft und zur Seite gedrängt.
Besonders schlimm fand er es, dass ausgerechnet der Fleischer
und der Bäcker am eifrigsten seine Frau fickten und erst
genug hatten, als sie bei Rita in alle Löcher gekommen waren.

Auch die anderen Männer bewiesen Stehvermögen. In dieser
Nacht wurde Rita sicherlich fünfzigmal gefickt, denn
jeder trieb es mindestens zweimal mit ihr. Erst gegen Morgen
wurden die Gäste allmählich müde. Sie verabschiedeten
sich aber nicht von Eduard, ohne ihm für das außergewöhnliche
und extrem geile Präsent zu danken. Als schließlich der
letzte gegangen war, kam Eduard in das Fickzimmer. Er befahl
Frank, Rita nun noch einmal sehr gründlich von allen Spermaresten
zu befreien, dann nahm er sie sich selber vor und vögelte
sie nach allen Regeln der Kunst durch. Ritas erschöpfter
Körper war zwar wie eine Marionette, und sie nahm alles
um sich herum nur noch schemenhaft wahr, aber ihr Körper
reagierte unterbewusst immer noch auf die Reize. Eduard
hatte also keine Probleme, sich in den schon halb wund gefickten
Löchern auszutoben. Er kam schließlich in seinem Lieblingsloch,
in Ritas Arsch.

Frank verging fast vor Scham, als er dann Eduards Fickprügel
mit Kleenex reinigen musste, bevor er Rita mitnehmen und
unter die Dusche stellen durfte. Das heiße Wasser brachte
wieder etwas Leben in sie, und sie war dann wenigstens in
der Lage, mit Franks Unterstützung zusammen mit ihm nach
Hause zu fahren.

Von nun an musste Rita rund um die Uhr ihr Handy auf Empfang
lassen, denn Heinz oder Eduard riefen sie zu jeder Tages-
und Nachtzeit an um sie zu ihrer Befriedigung zu benutzen.
Meist kamen sie allein, aber manchmal brachten sie auch
fremde Männer mit. Rita musste alle Schwänze, die über
ihre Schwelle kamen, nach allen Regeln der Kunst befriedigen:
sie wurde zwischen ihre Titten, in den Mund, in die Fotze
und in den Arsch gefickt und musste den Ficksaft entweder
schlucken, herauswichsen oder sich in Arsch und Fotze
spritzen lassen. Oft war sie hinterher von den Haaren bis
zu den Oberschenkeln von getrocknetem Sperma bedeckt.

Nach einem halben Jahr trat dann aber ein einschneidendes
Ereignis ein …

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