Noch eine Vater Tochter Geschichte, Teil 3.

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Man soll es ja nicht für möglich halten. Die Dummen sterben eben mal nicht aus. Nicht nur, dass sie nicht richtig lesen können, nein sie behaupten dann auch noch Dinge, einfach aus der Luft gegriffen. Ich bin es langsam leid es immer wieder zu wiederholen. Ich, klara42 schreibe auf verschiedenen Seiten und das immer unter dem gleichen Namen. Da mag auch ein maik1000 nichts ändern. So, das musste sein, denn irgendwie muss ich mir ja Luft machen. Die andern, bitte, bitte, entschuldigt mir das.

So, und nun weiter im Thema.

Da liegt doch die Moni mit weit gespreizten Beinen vor ihrem Sohn, dem Fred. Der schaut sie begehrlich, nein sehr begehrlich an. Da die vollen reifen Brüste, und da Der Lustbrunnen, ganz glatt rasiert, mit einem kleinen Kitzler, der frech hervor lugt. Wo darf, nein soll er zuerst sich vergnügen. Dass es ihm diese rüste angetan haben, na ja das hab ich ja schon gesagt. Aber jetzt, die offenen Beine, die den Lustbrunnen so geil anbieten. Ist das nicht ein Gedicht. Da kann er sich nicht mehr halten.

Erst ganz zart, ganz vorsichtig beugt er sich herunter und haucht einen Kuss auf ihren Schlitz. Erst zuckt die Moni leicht, da sie das ja so noch nicht erwartet hatte. Nicht zu diesem Zeitpunkt. Der Fred will gleich wieder zurück, doch da wird er festgehalten. Nur allein, dass sie ihn festhält, sagt ihm dass er weiter machen soll. Doch noch traut er sich nicht so richtig. Immer und immer wieder tippt er mit seiner Zunge den Kitzler an. Iiiihhh, das kitzelt aber. Die Moni quittiert es mit einem leichten Grinsen. Sachte fährt sie dem Jungen durch sein grauses Haar. Doch dann wird der Fred mutiger. Oder ist es die Erregung. Da streicht er mit der Zunge einmal so richtig zwischen die Lippen. Tief atmet die Moni als Antwort ein und aus. Auch sie ist sichtlich, hörbar erregt. Ob der Bub auch noch mehr macht, oder traut er sich nicht. Soll sie ihn dann auch machen lassen. Oder soll sie sich ihm verwehren. Da hat sie aber auch schon zu lange überlegt. Mit seinem harten Prügel drückt er sich in ihre Möse. Das erste Mal in einer Frau. War doch gar nicht so schwer. Aber ein herrliches Gefühl ist es doch.

Da zieht die Moni ihn richtig zu sich und gibt ihm erst mal einen leichten Kuss. Erst mal einen. Doch dann kann auch sie sich nicht mehr halten. Wild tanzen nun zwei Zungen mit einander. Das gibt es doch nicht, der Kerl ist das reinste Naturtalent. Ficken und küssen gleichzeitig, wo gibt es denn das in diesem Alter. Und noch etwas ist ihr aufgefallen. Der Fred ist kein Schnellspritzer. Sehr ausdauernd erfreut er sich und sie. Na, kein Wunder, bei der Ausdauer, die die zwei an den Tag legen.

War es Zufall, oder hatte das die Mutter geplant. Der Anton ist mit der Frieda auf einem Bauernhof um einiges von dort zu erwerben. Sie sind erst spät am Nachmittag nach Hause gekommen. Es war ein herrlicher Tag für die beiden. Nun ja, entsprechend sind sie auch aufgekratzt. Das muss man dann gesehen haben. Die Moni und auch der Anton haben es dann auch sehr eilig nach dem Abendessen ins Schlafzimmer zu verschwinden.

„Sag mal, was ist denn mit dir los. Du bist ja heute so liebesbedürftig.“
Das musst du gerade sagen, so wie du an mir hängst. War heute was Besonderes.“
„Ach na ja, wie man’s nimmt, der Fred ist halt ein lieber Junge. Und was ist mit dir. Du bist ja auch so aufgekratzt. Und was seh ich da, dein Kleiner ist auch ganz außer sich.“
„Naja, wie man‘s nimmt. Sie wird langsam erwachsen. Schau sie dir nur mal an. Mal ganz ehrlich, hättest du was dagegen, wenn ich mal mit ihr etwas spiele, du weißt, was ich meine.“
„Ja, da habe ich sogar sehr etwas dagegen. Von wegen mit ihr spielen. Damit spielt man nicht.“
„Nein, so hab ich das nicht gemeint. Die Frieda will mit mir Sex haben, richtigen Sex. Ich hatte heute meine große Last ihr nicht nachzugeben. Die ist genauso wild wie du früher.“
„Wie ist es nur mal so ein bisschen Sex haben, oder ist es mehr.“
„Ich denke wir müssen mit ihr reden. Aber nun mal was anderes. Du bist aber auch ganz durch den Wind. So hab ich dich auch schon lange nicht mehr gesehen.“
„Nicht schimpfen, aber dein Sohn hat mich heute so richtig dran genommen. Ja, der ist auch schon fast ein richtiger Mann.“
„Wie, du willst mir doch nicht sagen der hat dich richtig gefickt. Nein, der ist doch noch ein Junge.“
„Jaja, von wegen Junge. Junger Mann ist da besser angesagt. Wir hatten da unsere Freude, ja alle beiden.“
„Du bist mir aber ein geiles Luder, fickst da mit deinem eigenen Sohn. Und was ist, wenn der dir jetzt ein Kind gemacht hat, was dann.“

Da muss die Moni aber lachen. Hat doch ihr Vater ihr die Zwillinge beschert. Aber er hat ja recht. Da gibt es doch auch biologische Grenzen. Das hatte sie in ihrer Erregung nicht bedacht. Doch jetzt will sie erst nur mal mit ihrem Papa sich erfreuen. Und wie das nun mal so ist, die Tür steht wieder mal auf. Und weil die beiden nicht leise sein können, dauert es nicht lang, und da stehen doch die Frieda und der Fred an der Tür und sehen den Beiden zu.

„He, was soll denn das da an der Tür. Spannen gibt es nicht. Entweder ihr fragt uns ob ihr zusehen dürft, oder ihr geht auf euer Zimmer, und zwar getrennt.“

Mit lautem Jubelgeschrei sind sie auch in dem großen Bett.

„So Fräulein, nun zeig mir mal wie lieb du deinen Papa hast. Und du mein Kleiner du hältst dich mal ganz schön zurück.“
„Aber Mama, nur zuschauen, ich will doch auch was machen.“
„Nichts da, du hattest schon dein Vergnügen, jetzt lassen wir ihnen auch ihre Freude und stören sie nicht.“

Da hat die Frieda auch schon den mächtigen Schniedel ihres Papas in der Hand. O ja, sie kann sich noch sehr gut daran erinnern, wie der sie damals angespuckt hatte. Sie weiß inzwischen dass das ganz normal ist, wenn man lang genug dran reibt. Aber sie weiß auch dass wenn Frau den Schniedel küsst und liebkost, und nicht nur den Schniedel, dass der dann besonders spuckt. Auf Anweisung der Mutter hat sich die Frieda so hingelegt, dass auch der Anton an ihrem Schneckchen spielen kann. Noch kann er nicht richtig mit seinem Finger in den jungen Schlitz. Nur ganz vorne Und denkleinen Kitzler. Doch das genügt ihm erst mal. Doch dann legt er sich zurück und wird ganz zappelig. Gerade will er die Frieda warnen, dass sein Fiffi sie anspuckt. Doch die Frieda hat ihn eben so schön im Mund. Da ist es dann auch passiert. Schub um Schub spritzt er ihr sein Sperma dann in den Mund. Ja, sie hatte das schon mal gehört, dass Frauen auch hinunter schlucken und dass Männer das so mögen.

Und was haben sie dann gemacht? Ach ja, immer dies Fragen.

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