Sexspielzeuge und die anale Dehnung

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Die folgende Geschichte habe ich für meinen Mann geschrieben. Sie war ein Traum, den er mir inzwischen erfüllt hat:
Ich werde wach. Ich kann mich nicht bewegen! Ich liege auf dem Bauch. Meine Beine sind gespreizt und festgebunden. Meine Oberschenkel sind ebenfalls fixiert. Unter meinem Bauch sind zwei dicke Kissen gelegt, sodass mein Po weit nach oben gestreckt ist. Meine Arme sind über meinem Kopf gefesselt. Ich will was rufen, aber das geht nicht, in meinem Mund ist ein Knebel. Ich bin erregt…
Du kommst ins Zimmer, stellst eine Schüssel mit warmen Wasser auf den Nachttisch. In der Schüssel sind einige meiner Glasspielzeuge. Weil Du weißt, dass meine Löcher sehr empfindlich sind, hältst Du die Glasspielzeuge warm.
Ich sehe den blauen Glasdildo mit der Kugel an der Spitze. Der schlanke rosafarbene, der vier kleine Kugeln in regelmäßigen Abständen hat. An der Seite der Schüssel lehnen mein Glas- und der Analvibrator. Und dann liegt da noch ein Glasdildo, den ich schon fast vergessen habe. Das war eher ein Fehlkauf, denn der ist viel zu groß! Er hat die Form einer Peperoni, ist 20 cm lang und am Ende 4,5 cm dick!! Der hat noch nie in eines meiner Löcher rein gepasst! Ich fürchte, ich weiß was Du vorhast… Darum ist mein Po so nach oben gestreckt…!
Deine Hand streichelt meinen Po, wandert zwischen meine weit gespreizten Beine und Deine Finger spalten meine Schamlippen und gleiten durch meine feuchte Spalte. Ein Finger findet den Weg in mein Lustloch. Leise stöhne ich auf. „Mein Schatz ist geil, so wunderbar nass“ sagst Du und steckst einen zweiten Finger in mein Loch. Das tut gut. Der Daumen Deiner andren Hand reibt meinen Kitzler und sofort zucken kleine Blitze in meinem Unterleib. Oh ja, hör bitte nicht auf, denke ich. Aber Du ziehst Deine Finger aus meinem Fötzchen und lässt von mir ab.
Du nimmst den Analvibrator aus dem warmen Wasser, trocknest ihn ab. Aber statt ihn in meinen Po einzuführen, steckst Du ihn ganz tief ihn meine Muschi und ziehst ihn auch sofort wieder raus. „Da brauche ich keine Vaseline, Dein Fötzchen ist so herrlich nass“ sagst Du und setzt die Spitze an meine Rosette. Ganz langsam schiebst Du ihn Stück für Stück in meinen Po. Der Vibrator ist ganz schlank, darum gleitet er ohne Probleme in mein Hintertürchen. Du schaltest ihn ein und er summt in mir. Das ist so geil! Dazu reibst Du meinen Kitzler. Oh ja, das sind so wunderbar geile Gefühle. Du fickst meinen Po mit dem Vibrator immer schneller, reibst ohne Unterlass meinen Kitzler. Und es dauert nicht lange, da rollt die erste Orgasmuswelle über mich hinweg. Ich stöhne laut, aber der Knebel sorgt dafür, dass ich nicht zu laut werde.
Du ziehst den Vibrator aus meinem Po und nimmst das nächste Spielzeug aus der Schüssel: den Glasvibrator. Nachdem Du ihn abgetrocknet hast, schiebst Du ihn mir quälend langsam in meine nasse Muschi. Oh ja, ganz tief rein. Bis zum Anschlag steckt er in meinem Lustloch. Aber Du lässt ihn dort stecken, schaltest ihn nicht ein, fickst mich nicht damit. Du nimmst nun den rosafarbenen Glasdildo aus der Schüssel, schmierst ihn gut mit Vaseline ein. Oje, soll der etwa in meinen Po? Das hattest Du noch nie gemacht! Ganz langsam drückst Du ihn in meinen Po. Die erste Kugel flutscht in mein Loch. Ich konzentriere mich darauf, mich zu entspannen. Du merkst, dass ich angespannt bin und schaltest den Vibrator in meinem Fötzchen ein. Ja, das gefällt mir. Nun drückst Du die zweite Kugel des rosafarbenen Dildos in meinen Po. Du ziehst diese aber wieder raus, steckst sie sofort wieder rein bis die dritte am Eingag meiner Rosette steht. Die vierte und letzt ist ein bisschen dicker, aber ohne Probleme flutscht auch diese in mein Po. Nun steckt dieser Dildo komplett drin. Das Vibrieren in meiner Muschi und der in meinem Po lassen es erneut in mir kribbeln. Du fängst an, mich mit beiden Spielzeugen ganz langsam zu ficken. Die Kugeln den Dildos im Po flutschen raus und wieder rein. Den Glasvibrator in meiner Fotze ziehst Du ganz raus und rammst ihn wieder rein, bis zum Anschlag, lässt ihn dort stecken und konzentrierst Dich auf meinen Po. Immer schneller fickst Du mein Hintertürchen. Eine erneute Orgasmuswelle baut sich in mir auf. Ich stöhne laut. Du fickst meinen Arsch herrlich tief und ich explodiere! Du lässt dabei von meinem Po ab und fickst mit dem Vibrator mein Fötzchen weiter! Diese Orgasmuswelle hält lange an und ebbt nur ganz langsam ab. Wow, das ist so geil! Sollte nie enden! Aber Du ziehst alles aus meinen Löchern. Ich fühle mich leer.
Dein Schwanz ist natürlich gewachsen. Du nimmst mir den Knebel ab und steckst mir Deinen Schwanz in meinen Mund. Ziehst meinen Kopf an den Haaren leicht nach hinten, sodass ich ihn besser schlucken kann. Langsam aber tief fickst Du meinen Mund. Dein Schwanz wächst dabei noch mehr. Ich umschließe ihn so fest wie möglich mit meine Lippen, denn ich weiß, dass Du das magst. Ich schmecke den ersten Lusttropfen, genieße ihn du hoffe, dass ich Deine Ficksahne bekomme. Aber leider ziehst Du Dich zurück, knebelst meinen Mund wieder. Du steigst aufs Bett, positionierst Dich über mich und steckst langsam Deinen Schwanz in meinen Po. Durch die Vaseline, die noch in mir ist vom Glasdildo, rutscht Dein herrlich harter Schwanz leicht in meinen Arsch. Ganz tief steckt er in mir und Du fängst an mich zu ficken, steigerst dein Tempo sehr schnell. Erbarmungslos fickst Du mich. Ich stöhne lat, aber durch den Knebel gedämpft meinen Höhepunkt raus und gleichzeitig schießt Du eine gewaltige Menge Ficksahne in meinen Darm. Dein Schwanz pumpt mich voll. Du ziehst ihn raus, liegst ein erschöpft neben mir. Nach einer Weile gehst Du ins Bad um Dich zu waschen.
Als Du wieder ins Zimmer kommst, bin ich eingenickt. Du streichelst meinen Po und ich werde wach. Aus der Schüssel nimmst Du jetzt die Peperoni. Oje, das Ding ist so riesig! Du versprichst mir, ganz vorsichtig zu sein. Du rückst die Kissen unter meinem Bauch ein wenig zurecht, damit mein Hintern wieder schön weit nach oben reckt.
Den PeperoniDildo schmierst Du gut mit Vaseline ein, obwohl mein Loch eigentlich noch gut mit Deiner Sahne geschmiert ist…Du setzt die Spitze an meine Rosette und drückst ihn rein. Ich bin verkrampft. Du reibst meinen Kitzler dazu. Das verfehlt seine Wirkung nicht. In meinem Unterleib breitet sich ein herrliches Kribbeln aus. Ich entspanne mich und Du schiebst die Peperoni ein Stück weiter in meinen Po. Immer weiter, ganz langsam. Bis zur Hälfte steckt er nun in mir. Es spannt ziemlich. Aber es fühlt sich nicht unangenehm an. Du reibst noch immer meinen Kitzler. Die Peperoni ziehst Du ein Stückchen raus, um sie gleich wieder noch weiter rein zu schieben. Nun steckst sie zum dreiviertel in meinem Arsch. Du lässt es erst mal so, damit sich meine Rosette daran gewöhnen kann. Du nimmst den Glasvibrator und hältst ihn an meinen vorstehenden Kitzler. Das ist zuviel, ich explodiere, komme laut stöhnend zum Höhepunkt. Dieser ist anders, denn noch nie war mein Po so gefüllt. Während ich komme, bewegst Du die Peperoni ein wenig und der Höhepunkt zieht sich herrlich lange hin.
Als er abgeklungen ist, schiebst Du die Peperoni weiter in meinen Hintern. Es spannt total. Ich wüsste gerne, wie das aussieht, aber so bewegungsunfähig, wie ich bin, hab ich keine Chance. Du drehst das teil nun weiter nun mich rein. Plötzlich hörst Du auf. Du greifst nach irgendetwas. Es blitzt. Du fotografierst Dein Werk! Als hättest Du meine Gedanken erraten. Du macht ein paar Fotos.
Aber Du bist noch nicht fertig. Du ziehst die Peperoni wieder ein Stück aus meinem Arsch, steckst sie wieder rein. Dabei wird Dein Tempo schneller. Es fühlt sich absolut geil an, wenn das Teil bis zum Anschlag in meinem Po steckt. So gedehnt, so ausgefüllt – Wahnsinn. Du greifst wieder zum Glasvibrator, hältst ihn an meinen Kitzler und fickst dabei meinen Arsch mit der Peperoni, vor der ich Anfangs Angst hatte. Aber diese ist verflogen. Ich genieße das Riesenteil in mir und mich überrollt eine Orgasmuswelle, die mir eine Ganzkörpergänsehaut beschert und nicht enden will. Alles zuckt in mir.
Nach einer gefühlten herrlichen Ewigkeit ist es vorbei. Du ziehst die Peperoni aus meinem Po, nimmst mir den Knebel aus dem Mund, entfernst die Fesseln. Ich drehe mich auf den Rücken. Bin total k.o. müde. Aber Du bist noch nicht fertig. Dein Schwanz ist wieder hart. Du legst Dich auf und schiebst ihn in meine nasse, noch leicht zuckende Fotze. Unbarmherzig und wild fickst Du mich – fast um den Verstand. Ich komme erneut zum Höhepunkt und auch Du schießt kommst und schießt Deine Ficksahne in mich. Ich schlinge meine Arme um Dich, möchte, dass Du in mir bleibst. Aber keine Chance, Du rollst von mir runter und wir liegen beide erschöpft nebeneinander. Ich kuschle mich an Dich. Bin Dir so unendlich dankbar, für diesen geilen Fick, dafür, dass Du den RiesenDildo in mir eingeweiht hast.
Ich liebe und brauche Dich!!!

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