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SIMONS ERLEBNISSE Kapitel 3 Doppelt hält bes

Simons Erlebnisse Kapitel 3 – Doppelt hält besser

Nach den Versprechungen von Thomas, dass für das kommende Wochenende noch einen weiteren Kerl finden würde verging die Woche gar nicht schnell genug. Ich lag nachts stundenlang wach und rieb mir meinen steifen Schwanz. Simons Erlebnisse Kapitel III – Doppelt hält besser

Samstagabend war es dann endlich soweit und ich machte mich wieder auf den Weg. Ich saß im Bus und konnte mir gar nicht genug ausmalen, was in der Nacht alles abgehen würde.

In Thomas Wohnzimmer stellte er mir seinen Kumpel Lars vor. Er war Ende zwanzig, hatte breite Schultern und war fast einen halben Kopf größer als ich. Er war ebenfalls sehr freundlich und seine braunen Augen zogen mich total an.

Diesmal ging es ruhiger los, ich wollte eigentlich gleich wieder ins Schlafzimmer und loslegen. Aber Thomas und Lars wollten, dass ich mich zu ihnen setzte. Sie machten auf dem Sofa etwas Platz und ich nahm die Mitte ein.

„Du willst es heute also doppelt versuchen?“, fragte mich Lars. Es war eher eine rhetorische Frage, da er die Antwort ja schon wusste. Ich nickte. „Ja, aber nicht beide gleichzeitig, für zwei Schwänze im Arsch bin ich wohl noch nicht bereit.“

Die Beiden lachten heftig. „Immer mit der Ruhe.“
Und dann begann Lars meine Beule in der Hose zu kneten. „Ist er immer so schnell hart?“, wandte er sich an Thomas. „Oh ja, was denkst du warum du heute mit dabei bist.“

Ich schloss die Augen und genoss die Behandlung. Auch Thomas fing an mich zu berühren. Sanft strich er mir über die Brust. Dann wollte ich erfahren wie gut Lars bestückt war und führte meine Hand in seine Hose. Man, das war ein ziemlich großer Schwanz und die Vorfreude auf das, was gleich kommen würde stieg in mir total an.

Aber die Beiden ließen sich sehr viel Zeit und berührten jede Stelle meines Körpers, ich war so erregt, dass ich gleich so abspritzen konnte. Erst als ich schon die Zähne zusammenkneifen musste um mich zu beherrschen stand Thomas auf und gab uns zu verstehen, dass wir hoch gehen sollten.

Oben angelangt war ich nach wenigen Sekunden komplett entkleidet. Ich setzte mich und wartete.

Thomas und Lars hatten sich vorher scheinbar abgesprochen, ich sollte auf alle Viere gehen und Lars präsentierte mir sein Teil. Ich begann vorsichtig mit der Zunge um seine Eichel zu fahren und sein Stöhnen zeigte mir, dass es ihm gefiel. Ich kreiste weiter und meine Zungenspitze umspielte immer weiter seinen Schaft. Dann spürte ich was Kaltes an meinem Loch, Thomas begann mich zu Fingern, so wie er es schon beim letzten Mal getan hatte. Während er immer tiefer eindrang nahm Lars meinen Kopf mit beiden Händen und gab das Tempo vor. Immer weiter schob er mir seinen riesigen Schwanz in den Mund. Es war herrlich vorne ein riesiges Teil in meinem Mund und hinten versorgte einer mein Arschloch. Doch ich wollte mehr, ich wollte dringend gefickt werden.

Ich blies immer weiter und mein Mund füllte sich immer mehr mit Speichel. Ich hatte Mühe genug Luft zu bekommen und mich dabei nicht zu verschlucken.
Endlich merkte ich, dass Thomas seine Finger herausgezogen hatte, ein Schuss neues Gleitgel und ich war bereit. Eigentlich wollte ich zuerst Lars‘ Riesenschwanz in mir spüren, aber dann kam eben das Beste zum Schluss. Ohne Mühe drang Thomas ein und er begann mit kräftigen Stößen mein Loch zu bearbeiten. Auch Lars begann kräftiger zu werden und stopfte sein Teil immer tiefer in meinen Mund. Es war wie der Himmel auf Erden und ich genoss jede Sekunde.

Plötzlich hörte Thomas auf und sagte mir, dass ich mich umdrehen sollte. Also legte ich mich auf den Rücken und er machte weiter. Lars stieg von Bett und positionierte sich so, dass ich ihn weiterhin befriedigen konnte. So langsam war er auch so weit, das spürte ich an seinem Stöhnen und sein Schwanz wurde immer größer. Also begann ich mit meiner Hand seine Eier zu massieren, er hielt es nicht mehr aus und ich bekam eine Welle von Sperma in den Rachen geschossen. Gierig schluckte ich alles herunter und um wirklich alles zu bekommen wichste ich mit der anderen Hand seinen Schwanz so lange bis kein einziger Tropfen mehr heraus kam.

„Man, die kleine Sau ist aber verdammt heiß.“, sagte Lars zu Thomas, doch der war selbst kurz vor dem Orgasmus und keuchte wie ein Stier. Er konnte gerade noch das Gummi abstreifen und spritze meinen Bauch voll. Er war fix und fertig und meinte, dass er ins Bad gehen wolle. Irgendwie war ich ein wenig enttäuscht, dass er schon so schnell aus der Puste war, aber Lars lag bereits neben mir und leckte das Sperma auf meinem Bauch auf. „Na schaffst du noch eine weitere Behandlung.“, fragte er mich.

„Na klar.“, meinte ich und als er fertig war streckte ich ihm bereitwillig meinen Arsch hin. Doch er wollte nicht in der Stellung ficken. Er setze sich hin und meinte ich solle mich auf ihn setzen und ihn reiten. Also stand ich auf und positionierte mich über seine Latte und ging vorsichtig runter.

s fühlte sich an, als wenn er mich pfählen wurde und ich merkte, wie stark mein Loch gedehnt wurde. Aber ich war nach dem Fick von eben dermaßen aufgegeilt, dass nicht aufhören konnte. Ich kannte Reitersex nur aus Pornos, aber ich wusste, dass es besonders geil war, wenn man die Hüften dabei kräftig bewegte und so ließ ich meine kreisen. Lars machte ebenfalls mit und stieß ordentlich zu, sodass ich immer ein wenig zuckte. Ich machte weiter und wurde immer schneller, ich wollte ihn richtig fertig machen. Das gefiel ihm und er streichelte über meine Brust. Ich merkte, wie sein Schwanz an meine Darmwand drückte und mit jedem Stoß wurde mein Schwanz größer. Ein erster Tropfen war bereits an der Spitze zu sehen und jetzt musste ich mir Erleichterung schaffen. Mit schnellen Bewegungen wichste ich meinen Steifen.

Es dauerte nicht lange und ich konnte es einfach nicht mehr zurückhalten. Ich spritzte ab, es war herrlich. Ein riesiger Schwanz im Arsch und abspritzen, es war ein phänomenaler Orgasmus. Weil ich gerade gekommen war und darum etwas müde war ließen meine Bewegungen nach, aber Lars war noch nicht zum Abschuss gekommen und das forderte er jetzt ein. Er stieß mich nach hinten und begann seinerseits mich ordentlich zu ficken. Es begann wehzutun, doch unermüdlich knallte er meine Rosette. Ich wollte ich wegdrücken, aber er ließ nicht nach und dann kam auch er. Mit einem Stöhnen hörte er mit den Fickbewegungen auf und ich merkte wie sein Schwanz zuckte.

Erschöpft ließ er sich neben mir fallen. Eigentlich dachte ich, dass ich bedeutend mehr hätte machen können, aber auch ich war hundemüde. Thomas kam aus dem Bad und sah uns erschöpft auf dem Bett liegen. „Na, so viel Ausdauer hast du auch nicht, oder?“

„Nein, irgendwie nicht. Aber es war trotzdem geil.“, sagte ich und lächelte erschöpft.

Und so ging auch ich duschen, ich musste ja noch mein Sperma vom Bauch waschen.

Unter der warmen Dusche dachte ich an den Fick von beiden Seiten und an das tolle Gefühl.

„Das war klasse, das muss ich öfter machen.“

Aber es gab noch mehr, was ich ausprobieren wollte und das sollte jetzt erst einmal Vorrang haben.

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