Tennis-Teenies und ihr Assistenztrainer

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Ich hatte mir schon irgendwie ein schönes Hobby ausgesucht. Im örtlichen und durchaus auch über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Tennisclub war ich in der Junioren-Abteilung der Assistenztrainer für die Juniorinnendoppel. Von der Kinder-, über die Jungend- bis zu den Juniorenjahrgängen hatten wir immer vier Mädels die in jeweils zwei Doppel trainierten. Sie fuhren auch gemeinsam zu den Turnieren und in die Trainingslager. Dabei war ich immer an ihrer Seite, kannte sie also meistens schon seit mehreren Jahren. Auch im aktuellen Juniorinnenjahrgang gab es wieder vier wirklich passende Mädels mit denen ich bald in ein ganz spezielles „Trainingslager“ aufbrechen würde. Der Tennisverein war nicht nur sehr erfolgreich im Sport, er hatte auch einige spezielle Regeln. An diese hielt sich jede und jeder im Verein, weil er/sie eben auch erfolgreich werden wollte, dies ging nun aber eben am Besten bei uns im Verein. 

Hier mal ein „geklautes“ Foto von „FotzenFickerFlo“ als Inspiration für das folgende:

Tennis-Teenies und ihr Assistenztrainer

Der Cheftrainer hatte spezielle Regeln aufgestellt.

Der Verein sorgte immer dafür das die Mädels bei uns möglichst zur selben Zeit Geburtstag hatten, meistens so im Mai, Juni. Dadurch waren sie im entsprechenden Jahr zum Ende der Sommerferien immer gerade 18 geworden.
Es war grundsätzlich verboten miteinander irgendwelche Beziehungen außerhalb des Trainings aufzubauen.
Für Liebschaften außerhalb des Vereins war auf Grund von Schule, ständigem Training und der ganzen Turniere gar keine Zeit.
Die Jungen bekamen über die vom Verein verteilten „Vitame“ ein spezielles Mittel, welches die Spermienproduktion stoppte, sie aber trotzdem geil werden konnten auch konnte ihr spezielles „Spielgerät“ steif werden, diese verschwand aber sofort wieder wenn sie versuchten irgendwo damit einzudringen.
Den Mädels wurde eingeredet das sie bloß Jungfrau bleiben sollten, damit sie richtig gut Tennis spielen konnten, der Cheftrainer hatte da seine ganz eigene Argumentation und jedes Jahr gelang es ihm auf neues den Neuen das Versprechen abzuringen das sie alles dafür tun würden um Jungfrau zu bleiben.

Außerdem mussten die Mädels regelmäßig zu einer vom Verein vorgegebenen Frauenärztin, welche spezielle Untersuchungen durchführte. Deren Ergebnisse wurden auch den Mädels mitgeteilt. Nicht mitgeteilt wurde aber das Ergebnis der Untersuchung des jeweiligen Hymens. Dafür nutze die Frauenärztin kein Spekulum sondern eine kleine Endoskopkamera, schließlich sollten sie ja möglichst komplett verschlossen bleiben. Das jeweilige Ergebnis bekam nur der Cheftrainer mitgeteilt. 

Wenn das Ergebnis dieser Untersuchung aber doch mal negativ ausfiel, so suchte der Trainer das Gespräch mit der Betroffenen und legte ihr eine OP zur Wiederherstellung ihres Hymens vor. Dies wäre auch notwendig um im Verein zubleiben, zusätzlich hätte eine OP den Vorteil das sie dadurch widerstandsfähiger wäre und ein unbeabsichtigtes Einreißen nicht mehr so schnell passieren könnte. Waren sie dazu bereit, durften sie aber nicht mit ihren Eltern darüber reden, damit die Folgen einer OP nicht auffielen wurde ein Trainingslager als Grund für das Fehlen zu Hause vorgeschoben und den jeweiligen wurde ein neues, festeres Hymen reinoperiert. Das sie durch diesen Eingriff eben ein viel widerstandsfähriges und dickeres Häutchen hatten, bei manchen war es eher eine richtige Haut, wurde ihnen nicht gesagt, auch nicht das dadurch das Erstemal auch richtig wehtun würde mit deutlichen Blutungen wussten sie nicht. Merkten es dann meistens erst wenn sie mit mir ihm speziellen „Trainingslager“ waren. Bei manchen hatte ich fast Angst das sie mir verbluteten. Dies würde mit diesem Jahrgang aber nicht passieren.

Für Michelle, ich nannte sie immer Blondie (von links gezählt Nr. 3 auf dem Foto) gab es noch eine spezielle, wie ich fand durchaus demütigende Regel. Vor einem halben Jahr war sie mit dem Cheftrainer aneinander geraten als er ihr in den Schritt fassen wollte und dadurch das sie einen sexy Tanga trug fast in ihrer Spalte gelandet wäre. Um dies in Zukunft zu verhindert hatte er ihr aufgelegt das sie absofort nur noch Pantys, welche min. 20cm lang auch ihre Beine bedeckten tragen durfte. Damit hätte Blondie eigentlich leben können, das der Cheftrainer dies aber vor jedem Trainer vor versammelter Mannschaft, also auch den Jungen und jungen Männern aber kontrollierte ging ihr echt zu weit. Jedesmal wenn sie ihr Tennisröckchen heben musste und ihr alle auf ihre Spalte gucken konnten, fand sie sich so nuttenhaft. Ich aber liebte es ihre Spalte erahnen zu können, manchmal ergab sich sogar ein herrlicher Cameltoe.

Und dann gab es doch die Bestrafungsregel, diese galt aber nur bei den Mädels. 
Sollten sie bei Turnieren zu schlecht abschneiden, oder auch im Training zu unmotiviert auffallen, gab es eine Strafsession mit dem Cheftrainer in seinem Büro. Was genau dort ablief wusste ich nicht, Gerüchten zu Folge mussten sich die jeweiligen Mädels, wohl auch die ab 16 Jahren, von ihm in ihre Münder ficken lassen, ihn auch blasen und sie mussten alles schlucken.

Sie waren also keine reinen Jungfrauen mehr, als ich ihnen zur Mitte der Sommerferien vom „Trainingslager“ am letzten Wochenende der Sommerferien erzählte. Dazu gab ich ihnen auch noch spezielle Anweisungen mit. Diese hatten sie zu 100% zu erfüllen, sonst drohten ihnen Konsequenzen.

– Abfahrt ist Freitag um 15:00 und das pünktlich!
– Rückfahrt ist Sonntag gegen 23:00, damit möglichst lange trainiert werden kann
– es gilt absolutes Handyverbot
– Trainings-Sachen oder Tennisschläger mussten nicht mitgenommen werden
– Auch normale Klamotten oder sonstige persönliche Dinge müssen nicht mitgenommen werden, da es in ein spezielles Wellness-Hotel ginge und dort alle notwendigen Sachen vor Ort wären
– Fingernägel sind kurz und gepflegt ohne Nagellack
– Körperbeharrung unterhalb des Kopfes ist KOMPLETT zu entfernen
– Ab Mittwochabend darf keine feste Nahrung aufgenommen werden, nur noch in flüssiger Form
– Donnerstag sind min. 4 Einläufe und Freitags nochmal 2 Einläufe durchzuführen.

Für die letzten 4 Regeln, gab es bei Nachfragen als Erklärung einen Zusammenhang zwischen dem Training, dem speziellen Wellness-Hotel und der dortigen physiologischen Begebenheiten, allerdings gab es kaum Nachfragen. Es wurde sonst ja auch das gemacht was der Trainerstab anordnete.

Ich freute mich wie jedes Jahr auf dieses ganz spezielle Wochenende. Da die Mädels ja mittlerweile, zumindest vor dem Gesetz, zu richtigen Frauen geworden waren, musste auch keine weibliche Betreuungsperson mehr mitfahren. Damit war es auch unverfänglich das ein Mann mit vier blutjungen und unerfahrenen Frauen sich auf den Weg zu einem unbekannten Ort machte.

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