Wanderhure Irina aus Kassel

Wanderhure Irina aus Kassel

© BMW-1000

Ich war auf den Weg nach Bamberg um meine Cousine Franzi zu besuchen. Meine Reise begann in Hamburg und führte mich über die Autobahn A7, bis ich einen Zwischenstop in Kassel einlegen musste. Die 176 Zugpferde, welche unter meiner Motorhaube ihr Unwesen trieben, düstete. 95 Liter der kalten Flüssigkeit berührten meinen Tank, dabei hatten wir eine Hitze von +35° C Grad im Schatten.

Als ich die Tankrechnung zahlen wollte, kam mir eine junge ca. 174 cm große Dame, mit langen braunen Haaren, entgegen, dabei striffen sich unsere Schultern und unsere Blicke berührten sich. Sie schien auf einen Mann zu warten. Ich lag richtig. Nach dem ich mein Schuld beglichen hatte, stand die Person an meinem Fahrzeug und bat „Fremder bitte nehmen sie mich ein Stück mit. Ich bezahle Sie, wenn Sie mich an mein Ziel gebracht haben“. Es schien an mir, ihr eine Antwort zu geben und sprach „junge Dame, bitte wo darf ich sie absetzten, mein Weg ist Bamberg, bitte steigen sie ein“.

Sie lud zwei große Reisetaschen samt einen Rucksack in meinen Kofferraum und setzte sich auf den Beifahrersitz. Langsam begannen wir eine Konversation in der sie etwas zurückhaltend berichtete, dass sie sich von ihrem Gatten entfremdet fühle und einen neuen, ihr noch unbekannten Weg beschreiten wolle.

„Bitte sag Irina zu mir“ kam es mit weicher ruhiger gefasster Stimme von Ihren Lippen. Nun war es an mir mich vorzustellen „mein Name ist Joona und lebe in Hamburg. In Bamberg möchte ich meine Cousine Franzi besuchen. Wenn du möchtest kannst du mich sehr gerne begleiten“. Sie willigte ein und bat darum, damit keine Missverständnisse auftreten, dass ich sie als Freundin ausgeben solle. Irina ist sehr schlank und hat kleine feste Titten, wie ich erkennen konnte. Dabei sah ich ihr kurz in die Augen um ihr die Bitte zu bestätigen. Franzi kannte mein triebiges Leben und dass einige Damen in meinem Haus leben, von denen ich mehr als genug Kinder habe. Da kommt es auf eine weitere Geliebte auch nicht mehr an.

Weiter ging unsere Reise, dabei kamen wir während der Fahrt immer mehr auf das Thema Sex zu sprechen. Irina gab mir bekannt, dass sie es gerne mal mit mehreren Männern treiben würde, sie stellt sich ein Leben als Hure vor und sucht einen Mann der sie dazu ausbilden könnte. Nun war mein Eifer geweckt. „Gern, ich mache dich zu dem was du dir vorstellst, allerdings in Hamburg“. Sie bat allerdings um Bedenkzeit, allerdings wollte sie mich in meine Heimatstadt begleiten.

Ihre wohlgeformten Beine steckten in einer engen Jeans, an der sie den oben Knopf öffnete, dabei gab sie mir bekannt „die Hose schnürt mir alles ein, am liebsten würde ich sie ausziehen“. Ich hatte nichts dagegen und gab ihr dieses bekannt. Schnell streifte sie sich ihr Beinkleid vom Po und Schenkeln. Sie saß nun mit nackter Fotze und blanken Arsch auf dem Beifahrersitz. Ihre glatt rasierte Möse schien feucht zu glänzen. Ihre Nippel stießen steif durch den dünnen Stoff ihres Top´s. Ich gab ihr bekannt, dass sie doch auch das Oberteil ablegen möge, was sie wortlos tat. Nun saß sie nackt, wie Gott sie schuf, neben mir.

Ich musste mich schon etwas zusammen reißen, da meine Hose zu spannen begann. Sie erkannte dieses und strich sanft mit ihrer linken Hand über meinen Schwanz und öffnete meinen Reisverschluss. Sie legte meinen steifen Schwanz frei und beugte sich über meinen Schoß. Ihre Zungenspitze umkreiste meine Speerspitze, bis sich ihre Lippen vollständig um meinen Liebesdiener schlossen. Irina blies mir die Flötentöne wie keine andere Frau, sie lutschte und saugte bis ich spürte, dass mein Höhepunkt nahte und versuchte sie darauf hinzuweisen. Allerdings machte sie in Inbrunst weiter, bis ich ihr meinen ganzen Saft in den Rachen spritzte. Sie schluckte alles herunter. Als sie sich aufrichtete, sah ich, dass ein Teil meines Spermas an ihrem Mundwinkeln herab lief, dieses wischte sie mit dem rechten Zeigefinger ab und leckte es von diesem. Anschließend zog sie zwei Liebeskugeln aus ihrer nassen, auslaufenden Fotze, um diese wieder in ihrem Unterleib verschwinden zu lassen. Die vibrierenden Kugeln hatten ihr bereits zwei Höhepunkte beschert.

Sie sagte „nun sollen mich alle Autofahrer nackt und vollgespritzt sehen. Ich bin dabei mein Leben zu ändern. Sie fingerte ihre Fotze und bat mich ihren Mösensaft von ihren Fingern zu lecken. Was ich selbstverständlich sehr gerne tat.

Kurz bevor wir bei Franzi ankamen bat ich Irina wieder sich zu bekleiden, was diese gerne tat. Als wir bei meiner Cousine ankamen und aus dem Fahrzeug stiegen gab ich meiner Begleiterin einen liebevollen Zungenkuss und hielt sie einen Moment im Arm. Wir konnten nicht sehen, dass wir von Franzi beobachtet wurden, welche sich nun bemerkbar machte und sagte „he ihr Zwei, Luftholen nicht vergessen“. Sie grinste uns an und bat uns ins Haus. Franzi ist 34 Jahre alt, sie hat keine Kinder.

Sie bat uns zunächst in die Küche, dort stellte ich Irina als meine neue Freundin vor. Wobei sich die beiden Damen verschwörerisch ansahen und sagten „Joona, ich glaube wir werden ein schönes Wochenende mit dir verbringen“. Ich begann indes den Tisch im Esszimmer zu denken. Bei Kaffee und Kuchen ließen wir es uns gut gehen.

Franzi frug uns aus „sagt mal ihr zwei Turteltäubchen, wie lange kennt ihr euch schon und wie lange seid ihr ein Paar?“ Ich gab ihr die Antwort, wobei ich Irina linke Hand ergriff „noch nicht so lange, aber du hast es gesehen, wir lieben uns und können nicht ohne einander sein. Besonders kann ich meine Finger nicht von ihr lassen“. Dabei beugte ich mich zu Irina und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss“. Meine Verwandte räusperte sich und sprach „ihr beide habt es gut, mich geil machen und anschließend alleine ficken gehen. Aber da mache ich euch einen Strich durch die Rechnung. Ihr schlaft nicht im Gästezimmer, sondern bei mir mit im Schlafzimmer“. Allerdings meinte sie dieses im Spaß.

Nachdem wir die Kaffeetafel abgeräumt hatten, begaben wir uns fußläufig in die City, mein Cousinchen wollte mit uns bummeln gehen. Das kam uns sehr recht, die vielen Stunden der Autofahrt waren schon etwas anstrengend, da kam ihre Idee uns sehr recht. Wir machten uns auf den Weg.

Gemeinsam gingen wir die Fußgängerzone der 1A Einkaufsmeile von Bamberg entlang und machten die Boutiquen unsicher. Franzi benötigte ein paar weißen Blusen. Irina und meine Cousine schauten sich die Ware an. Die beiden Damen gingen zu den Umkleidekabinen und baten mich zu sich. „Joona, kannst du diese Bluse in Größe 32 bringen“, so schob Franzi den Vorhang etwas zur Seite und zeigte mir ihren nackten Busen, auch Irina stand oben ohne neben ihr, dabei hielt sie mir ein Kleidungstück entgegen. Ich beeilte mich um das gewünschte Textil zu beschaffen. Nachdem ich meiner Verwandten die Bluse durch den zugezogenen Vorhang reichte spürte ich eine Hand welche die Meine ergriff und auf einen Busen legte „Joona, wie fühlen sich meine Titten an“ kam es von Franzi. Ich erschrak und steckte meinen Kopf zu ihnen in die Umkleide. Sie gab mir einen Kuss, wobei sie kurz ihre Zunge zwischen meine Lippen schob.

Beide Damen hatten je drei schicke Oberteile gefunden und bezahlten die Ware. Weiter ging unsere Shoppingtour. Irina sah in einem Schaufenster einen schicken Minirock. Wir selbstverständlich rein in den Laden. Auch Franzi nahm sich einen dieser Bekleidungsstücke aus der Auslage. Wieder gingen beide Damen in eine Umkleidekabine und kamen komplett umgezogen wieder heraus, ihre Jeans trugen sie in der Hand, dazu hatten wie die weißen Blusen an. An der Kasse stockte der Atem der Kassiererin, als meine Damen die Röcke bezahlten. Erst jetzt sah ich, wie die Nippel der Titten, meiner beiden Damen, durch den dünnen weißen Stoff fast transparent wirkten. Anschließend nahmen mich meine beiden Mädels in die Mitte und schlenderten zum Ausgang, wobei sie meine Hände ergriffen um diese auf ihren Pobacken zu platzieren.

Nach etwa insgesamt 3 Stunden betraten wir wieder Franzis Reich, dort nahmen mich die beiden Grazien, mit den Worten, in den Arm „in deiner Hose wurde es ganz schön eng, wie wir sahen“. Ich musste ihnen zustimmen, wobei meine Hände ihre Arschbacken kneteten. Darunter spürte ich keinen weiteren Stoff. Mutig striff ich meiner Cousine den Rock über den Po, damit meine Hand ihre zarte Haut umstrich. Das Gleiche tat ich bei Irina. Wobei mein rechter Mittelfinger zwischen die Arschbacken von Franzi glitt und über ihre Rosette kreiste, um weiter herab über ihren Damm zu wandern. Sie lehnte sich an mich und drückte ihre zarten Lippen auf die Meinen. Unsere Zungen fochten ein Duell, wie zwei Degenfechter im Kampfe. Irina machte sich indes an meiner Hose zu schaffen und öffnete meinen Gürtel, sowie Knopf und Reißverschluss.

Die Hände beider Damen begannen plötzlich meinen steifen Liebesdiener zu streicheln. Ich bat sie mit ins Schlafzimmer zu kommen. Gemeinsam begannen wir uns auf dem Flur zu entkleiden, bis wir endlich nackt auf dem Bett lagen. Irina drückte mich auf die Liegefläche und schob Franzi auf meine Lenden. Mein steifer Schwanz glitt behutsam in die nasse Fotze meiner Cousine. Dabei bat ich meine Bekannte sich auf mein Gesicht zu begeben. Nun leckte ich die Eine, wobei mich die Andere auf meinem Schwanz ritt.

Irina Fotzesaft rann und strömen in meine Mundhöhle, sowie an meinen Wangen herab aufs Laken. Meine Zunge teilte ihre Ficklappen, um anschließend ihre Liebesperle zu umkreisen, damit meine Lippen sich daran festsaugen konnten. Ein heftiges Stöhnen drang von Ihr, als ich ihre Klitoris weiter stimulierte, bis ein erster Höhepunkt sie auf eine höhere Ebene sandte. Nun stieg sie von mir und überließ allein meiner Verwandten den Schauplatz, welche immer noch auf mir ritt.

Franzi bat um einen Stellungswechsel, ich sollte sie im doggy ficken. Sie kniete sich auf die Kante des Bettes. Ich stellte mich hinter sie und setzte mein Liebesschwert erneut an ihre nasse tropfende Scheide an. Langsam drang meine Fickharpune in ihren Unterleib ein. Ihre Scheidenmuskulatur zog sich vibrierend zusammen und öffnete sich wieder. In stöhnenden Lauten artikulierte sie sich wild und schrie „Joona fick mich, ja fick meine ungeschützte Schlampenfotze“ mit diesen Worten erlebten sie den ersten Höhepunkt durch mich. Weiter stieß ich meinen Lustprügel in ihre Möse. Bei jedem meiner Stöße kam sie mir bereitwillig entgegen. Sie verkrampfte ihre Bauchmuskulatur und begab sich ins Hohlkreuz, dabei erlebte sie nach etwa 45 Sekunden einen weiteren Orgasmus. Irina fand einen Analvibi in der Nachtischschublade und setzte diesen an Franzis Rosette an, langsam schob sie ihn in ihren Fickarsch und schaltete diesen über eine Fernbedienung an.

Das war ein geiles Gefühl für mich die Vibrationen auch an meinem Schwanz zu spüren. Weiterhin fickte ich meine geliebte Cousine. Irina begab sich unter Franzi und ließ sich ihre Fotze lecken, die sich ebenfalls einen Analvibrator in den Arsch geschoben hatte. Es dauerte nicht lange und meine Fickpartnerin erlebte einen weiteren Abgang. Weiter ging der Fick und wieder kam sie mir entgegen mit stöhnen Lauten, dabei saugte sie sind an Irina Schlampenfotze fest, die ebenfalls eine Höhepunkt erlebte.

Nun entzog ich Franzi meinen Liebesspeer und entfernte ebenfalls den Vibi aus ihrem Po und setzte meinen Schwanz an ihre Rosette an. Langsam drang ich in ihren Fickarsch ein. Vorsichtig stieß ich sie, dabei zog ich meinen Liebesdiener fast vollständig wieder aus ihr, zog die Vorhaut weiter zurück und stieß erneut mit voller Wucht in ihren kleinen knackigen Po. Irina hatte meiner Cousine nun einen langen dicken Vibi mit in die Fotze geschoben. Somit war diese wieder vollständig ausgefüllt. Es dauerte nicht lange bis sich ihr analer Höhepunkt ankündigte. Doch bekam sie einen analen und vaginalen Abgang gleichzeitig. Weiter ging der Arschfick bis sie mit beiden Handflächen auf das Bettlaken schlug. Sie bekam einen multiplen Orgasmus. Nun musste ich von ihr ablassen und entzog mir meinen Schwanz. Den ich in Irina Mund schob. Sie lutschte diesen sauber.

Franzi lehnte sich ans Kopfende des Bettes und zog die Beine an. Sie war völlig fertig und geschafft. Ich begab mich indes zwischen Irina Schenkel und stieß meinen steifen Schwanz in die Fotze der jungen Dame. Dabei legte ich ihre Schenkel auf meine Schultern und stützte mich mit den Handflächen auf dem Laken ab. Immer und immer wieder stieß ich mein Erzeugerschwert in die nasse Möse meiner geilen Bekannten, während meine Cousine ihre Fotze samt Arsch eincremte, scheinbar war es zu viel für sie.

Weiter fickte ich die geile Wanderhure Irina, welche sich stöhnend an meinen Oberarmen festhielt, dabei bohrte sie ihre spitzen Fingernägel in mein Fleisch. Weiter stieß ich in ihre nasse Möse, die sich schlagartig zusammenzog, als wollte sie meinen Schwanz abschnüren. Erneut fickte ich sie und ließ mich nicht von ihrem Höhepunkt abhalten. Hart aber zart tat ich mein Liebesprügel seine Arbeit, in ihrem Arsch steckte weiterhin der ein Vibrator.

Nach kurzen weiteren Stößen erlebte auch sie einen analen und vaginalen Orgasmus, auch meine Samentanks begannen ein Überdruckventil zu suchen, so spritzte ich ihr meinem Saft aus dem Leben entsteht in den Unterleib. Ich entzog ihr meinen Kindermacher und begab mich zu meiner Cousine, Irina kam zwischen meine Beine und legte ihren Rücken gegen meinen Oberkörper. Nun konnte ich beide Damen erneut in meine Arme schließen. Mit Hingabe gab ich beiden Damen abwechselnd einen Kuss.

So verschwitzt begaben wir uns in den Aquabereich und seiften uns gegenseitig ein, dabei fingerte ich Franzis Fotze, die immer noch vibrierte. Sie war noch völlig fertig von dem Fick. Irina massierte meinen Schwanz bis dieser wieder steif von mir stand. Sogleich schob ich meinen Liebesdiener erneut in die Fotze meiner Cousine, die sofort anfing zu stöhnen. Sie hielt sich an der Stange der Dusche fest. Mit festen Stößen fickte ich sie bis sie nach ca. 10 Minuten einen Höhepunkt erlebte. Ihre Beine wurden schwach, dabei spritze ich ihr meinen Samen in die ungeschützte Fotze.

Anschließend kümmerte ich mich um Irina. Ich wusch ihren Körper, dabei drehte ich sie, sodass sie sich mit ihrem Rücken gegen mich lehnen konnte. Ich massierte ihre kleinen festen Titten und wanderte weiter herab, bis meine rechte Hand ihre Scheide berührte. Meine Mittel- und Ringfinger drangen in ihre Möse ein, welche vibrierte. Ich bat sie sich abzustützen und ihren knackigen kleinen Po zu mir zu strecken, was sie sofort tat. Langsam drang mein immer noch steifer Schwanz in ihre Fotze ein. Auch sie fickte ich mit schnellen harten Stößen. Sie hielt sich an der Stange fest und ließ mich gewähren, dabei wollte sie als Fickfleisch gebraucht werden. Auch sie brauchte nicht lange bis sie ihren Höhepunkt erlebte. Ihre Scheidemuskulatur begann sich zu verkrampfen und meinen Schwanz abzuschnüren, als wenn dieser zwischen Schraubstöcke geraten wäre. Zur gleichen Zeit pumpte ich ihr meinen Saft in ihre Fotze.

Nach dem geilen Duschfick wuschen wir uns erneut und wickelten uns erschöpft in große Handtücher um uns im Bett auszuruhen. Erschöpft kuschelten wir uns aneinander und schliefen ein.

Am nächsten Morgen mussten wir allerdings früh wieder meine Cousine verlassen. Franzi kamen die Tränen. Wir umarmten uns innig wobei sich unsere Lippen berührten. Wie zwei ertrinkenden küssten wir uns verlangend. Unsere Zungen spielten einen ganz besonderen Tanz. Sie versprach mir mich sobald sie es einrichten könnte mich in Hamburg zu besuchen. Auch Irina verabschiedete sich von meiner Verwandten mit einem innigen Zungenkuss, wobei sie sich gegenseitig die Titten kneteten.

Wir machten uns auf den Weg gen Hamburg, Irina trug ihre weiße Bluse und den neuen kurzen Minirock. Sie stieg auf der Beifahrerseite ein und schob ihren Rock hoch. Ich konnte ihre nackte nasse Fotze sehen, dabei holte Sie ihren Vibi aus der Handtasche und schob sich diesen in ihre Möse. Selbst ich spürte das Vibrieren auf meinem Sitz. Sie legte ihre Füße aufs Armaturenbrett und schob sich einen Analvibi in den Fickarsch, auch diesen schalte sie ein. Anschließend zog sie die Bluse aus. Nun saß sie nackt neben mir. Jeder LKW Fahrer hupte als wir diesen überholten.

Sie gestand mir, dass sie sich von einer Horde Männer ficken lassen möchte allerdings nie die Gelegenheiten dazu hatte. Ich machte mir während der Fahrt Gedanken um ihr diesen Wunsch zu erfüllen, auch sollte sie dauerhaft mehrere Schwänze gleichzeitig spüren können. Wie eine Schiffshure, die von der Mannschaft ständig gefickt wird.

Bei Kassel war ein Autobahnparkplatz mit WC-Häuschen und Duschanlage, für die Fahrer. Dort sollte Irina ihren ersten Herrenüberschussfick erleben. Meine Aufgabe sollte eine andere sein, aber dazu gleich.

Ich sagte ihr, während der Fahrt, noch nichts. Sie fickte sich weiterhin mit ihrem Vibi und bekam einen Höhepunkt nach dem anderen, wobei sie ihren Fotzensaft, im hohen Bogen. in den Fußraum spritzte. Der Parkplatz war noch ca. 3 km entfernt, als ich sie bat sich bereit zu machen. Sie frug mich unsicher für was. Ich gab ihr bekannt „auf dem Rastplatz lass ich dich von den Fahrern ficken, ich suche sie aus, sie müssen 30 € pro Fick zahlen, ebenfalls werden sie dich im Sandwich ficken. Irina riss die Augen auf und begann zu zittern und fickte sich gierig weiter mit dem Vibrator.

Langsam fuhr ich auf den Parkplatz und stellte mein Fahrzeug zwischen die LKW. Irina sollte nackt sitzen bleiben und das Auto verriegeln. Erst auf meinen Zuruf durfte sie sich den Kunden anbieten. Die LKW Fahrer standen am WC Häuschen Schlange, etwa 20 Männer hatte ich angesprochen, sie hatten das Geld bezahlt und erwarteten nun meine kleine Wanderhure, sie sollte ohne Gummi sprich blank gefickt werden. Sie kam aus dem Fahrzeug zu mir. Die Männer pfiffen und johlten, gierig rieben sie ihre Schwänze durch die Hose. Ich führte Irina ins Häuschen. Dort bat ich sie sich gegen das Spülbecken zu lehnen, anschließend führte ich den ersten Mann herein. Er wichste sich einen Schwanz steif und schob meiner Hure seinen Kindermacher in die Möse. Nach 3 Minuten spitzte er ab. Den nächsten Kerl bat ich rein. Das Gleiche Spiel. Das war mir zu wenig, so bat ich drei Herren herein. Der eine setzte sich auf WC Becken und Irina begann auf seinem Schwanz zu reiten, der Zweite schob ihr seinen Schwanz in den Arsch. Es war ihr erster Sandwichfick. Der Dritte stand da und wichste sich seinen Fickprügel steif. Nun wechselten der Arschficker mit dem noch nicht im Einsatz gekommenen Mann, da der erste Analakrobat bereits abgespritzt hatte. Ich hoffte, dass der jetzige Ficker länger durchhält. Gut geschmiert drang er in ihre Hurenfotze ein und stieß sie hart. Irina stöhnte und schrie vor Schmerz und Geilheit. Nun spritzte der Fotzenficker ab, dieser musste raus, sein Schwanz glitt aus ihrer schleimigen Möse. Nachdem dieser durch einen anderen Mann ersetzt wurde, begab sich der Mann der sie zuvor in den Arsch fickte auf das WC-Becken und Irina schob sich wieder seine Ficklanze in den Nuttenarsch, der Neue stieß seinen kleinen Schwanz, er war zwar steif aber bestimmt nur 7 cm lang und dünn, in ihre kleine enge Fotze.

Die Männer fickte sie, der Fotzenficker kam nach drei Stößen. Ebenfalls spritzte nun ihr Arschficker ab. Also kamen die nächsten Männer rein. Einer der Männer hatte eine Wolldecke auf dem Arm, welche er auf den Fliesenboden legte und sich darauf legte. Irina nahm auf seinen Lenden ihren Hurenplatz ein und schob sich seinen Schwanz in die Scheide. Der andere Mann, der einen Schwanz hatte sie eine 0,5 Liter Bierflasche. Er schob ihn Irina in den vorgedehnten Nuttenarsch. Gemeinsam fickten sie die Frau. Der Fotzenficker war zu schnell fertig nun musste er uns verlassen. Irina ihr Arschficker zog sich kurz zurück wobei sie sich vor ihn kniete und seinen Schwanz sauber leckte. Nun zog er sie hoch und drehte sie herum, dabei drückte er sie mit dem Kopf ins Urinal. Das Wasser begann über ihre Haare zu laufen, der Mann begann sie wieder zu ficken, jedoch dieses Mal in ihre Hurenfotze.

Meine kleine Nutte schnappte nach Luft, dabei stieß sie der Fremde wie ein Besessener bis sie stöhnend mit weichen Knien einen weiteren Höhepunkt erlebte und unter dem laufenden Wasser schrie „los fick meine Hurenfotze du geiler Schwanzträger, zeig es meinem Zuhälter dass ich dein Geld wert bist“. Weiter ging der Nuttenfick bis Irina weitere Orgasmen bekam und ihr Ficker sich in ihrem Unterleib entlud.

So wurde sie ebenfalls von anderen Männern hart rangenommen, ob im Sandwich oder einzeln. Durch die engen Räumlichkeiten konnte ich nicht mehr als drei Männer zu ihr lassen. Sie blies den Jungs ihre Schwänze und ließ sich ebenfalls im doggy ficken, bis kein Mann mehr seinen Schwanz hoch bekam. Nachdem alle Männer bedient waren und sie insgesamt 37 Männer bedient hatte, bat ich sie sich abzuduschen. Sie ging in die benachbarten Räumlichkeiten nackt wie sie war. Ich holte ihr Duschzeug, Zahnbürste, Handtuch sowie einige Kleidungsstücke aus ihrem Reisekoffer, anschließend betrat ich ebenfalls den Aquabereich für LKW Fahrer.

Sie wurde bereits von drei Kerlen im Sandwich gefickt, das Geld hatte sie in der Hand. Dabei war sie völlig außer sich vor Geilheit und stöhnte laut „ja fickt meine Hurenlöcher. Stoßt eure willenlose Dreilochnutte“.

Anschließend duschte sie sich ab und kam zu meinem Wagen. Wir machten uns wieder auf den Weg der A7 in Richtung Hamburg.

Ich bat sie aus dem Fahrzeug und zeigte ihr zunächst das Haus, anschließend gingen wir in den Garten. Dort sah sie unsere Blockhütte, welche als Sauna ausgebaut wurde. Irina bat darum mit mir in die Sauna zu gehen. Das wollte ich sehr gerne, dabei ging ich zur Hütte und heizte diese auf. Nach etwa einer halben Stunde konnten wir hinein gehen, in dieser Zeit hatten wir uns entkleidet, Badmäntel übergestreift und Handtücher mitgenommen, als die Räumlichkeiten betraten.

Wir zogen die langen Mäntel aus und begaben die Handtücher auf die Holzpritschen, auf die wir uns setzten. Nach 15 Minuten hörten wir eine mir bekannte Stimme, es war unser afrikanischer Seemann Jaali. Er hatte Landgang und suchte mich. Ich ging hinaus und bat ihn zu uns. Dabei begann er sich zu entkleiden. Ich stelle euch den Mann kurz vor. Knapp 2 Meter groß und schwarz wie die Nacht, seine Oberarme haben einen Durchmesser eines 15 Liter Bierfasses, sein Nacken gleicht einem Bison, seine Oberschenkel sind so dick wie ein junger Delphin. Seine Schuhgröße 52, die passenden Treter muss er sich anfertigen lassen. Kampfgewicht 120 KG reine Muskelmasse, kein Fett, woher auch, er isst vorwiegend Fisch und Gemüse. Mit seinen Zähnen beißt er Tischkanten ab. Seine Hände sind so groß wie Bratpfannen.

Irina bekam Angst als sie ihn erblickte, dabei ist Jaali sehr sanftmütig. Er begrüßte sie höflich und nahm, gegenüber von uns, Platz. Sein halbsteifer Schwanz ragte hervor, worauf Irina schaute.

Schweiß rann von Ihrer Stirn herab über ihre Wangen und Hals. Tropfen benetzten ihre kleinen Titten und liefen wie ein Wasserfall zu ihren Nippel, von dort aus herab auf das Handtuch. Weiterer Schweiß lief ihr zwischen ihren Brüsten herunter und sammelte sich zunächst an ihrem Bauchnabel um in Ihrem Schoße seine Mündung zu finden. Sie musste in den Ruheraum, es wurde zu viel für sie. Anschließend dusche sie sich kalt ab und betrat erneut den Saunabereich. Wieder starrte sie auf unsere Schwänze. Sie war sehr schüchtern. Jaali rutschte zur Seite und bat sie sich nehmen ihm zu setzen.

Wir unterhielten uns über die Seefahrt und was er auf seiner letzten Reise erlebt hatte. Er dient als Rudergast auf einem alten Walfangschiff, das für den Fischfang umgebaut wurde. Irina bekam große Augen, als Jaali mal wieder von Seeungeheuern sprach, welche so groß waren wie der Airbus A380. Dabei berührte sie versehendlich seinen Oberschenkel und zuckte zusammen. Der Afrikaner sah ihr in die Augen und nickte leicht. Ihm war die Berührung nicht unangenehm, was sein lächelnd signalisierte. Sie spielte mit dem Feuer und begab ihre Hand auf die Holzfläche zwischen ihrem und seinem Oberschenkel, dabei achtete sie darauf, dass sie ihn berührte. Er bat, sich ihre rechte Hand ansehen zu dürfen, dabei saß er links von ihr. Sie reichte sie ihm und er schaute sich ihre feingliedrigen Finger an. Sie drehte sich leicht dabei zu ihm und starrte auf seinen halbsteifen Schwanz. Er ließ von ihrer Hand die sie versehendlich auf seinen Oberschenkel begab. Nun war der Bann gebrochen. Sie sah in seine Augen und strich leicht über seine Haut, bis sie fast seine Lenden erreichte. Sie lehnte ihre linke Schulter an die Seine, dabei senkte sie ihren Kopf an seinen Oberarm.

Der Afrikaner legte seinen Arm um ihre Schulter, wobei sie sich weiter zu ihm begab, als wollte ihr linkes Ohr, sein Herz abhören. Dabei berührte sie leicht seinen dicken Fickriemen mit vier Fingern und strich sanft mit den Kuppen darüber. Jaalis Kindermacher richtete sich immer mehr durch die zarten Streicheleinheiten auf. Irina ergriff sein Erzeugerstab und versuchte ihn mit ihrer Hand zu umschließen, was ihr nicht gelang, sie begab ihr Haupt weiter in seinen Schoß bis sie seinen Schwanz mit ihren Lippen berührte, die sie öffnete und seine Eichel begann zu umschließen. Sie lutschte an seinem Fickstab, bis dieser steif von ihm ab stand, anschließend richtete sie sich auf. Ohne ein Wort zu sagen setzte sich auf Jaalis Schoß, dabei führte sie seinen Liebesdiener in ihre nasse auslaufende Fotze ein. Sie begann, auf ihm, zu reiten. Ihre Arme umschlangen seinen mächtigen Hals.

Sie ritt auf seinen Lenden und schob sich seinen Riesenschwanz immer wieder tief bis zum Anschlag in die nasse Möse, dabei röchelte und stöhnte sie als wenn sein Fickprügel aus ihrem Mund wieder heraus käme. Nach nur 15 Minuten erlebte sie ihren ersten Höheflug mit Jaali, dieser gab mir zu verstehen „Joona bring mal die Stabtaschenlampe mit, in der Höhle ist es dunkel“. Ich trat hinter Irina und schob ihr mein Erzeugerschwert mit in ihre enge Scheide. Sie sprach etwas von Fotzensprengung, doch hielt sie unseren Stößen stand.

Weiter fickten wir die Dame, die stöhnend von einen zum nächsten Orgasmus kam. Nun entzog ich ihr meinen Schwanz und schob ihr diesen in ihren Fickarsch. Gut geschmiert drang ich schlagartig in ihren Anus ein. Sie quickte und schrie vor Geilheit und Schmerz, dabei stießen wir weiter in ihre Hurenlöcher, bis sie auf Jaali zusammenbrach und wir unseren Saft, aus dem Leben entsteht, in ihren Unterleib entluden.

Danach lutschte sie uns die Schwänze sauber und brauchte eine abkühlende Dusche. Auch der Afrikaner und ich begaben uns in den Aquabereich. Irina saß nackt auf den Fliesen und ließ sich von dem kalten Wasser berieseln. Jaali und ich stupsten uns an und begannen sie anzupissen. Sie öffnete den Mund und schluckte gierig unseren Urin.

Anschließend duschten wir sie heiß ab. Wobei sie fast in unseren Armen zusammen brach. Danach bekleideten wir sie mit dem Morgenmantel und gingen durch unseren Garten. Jaali und ich nackt wie wir waren hakten Irina ein und legten sie ins Bett des Gästezimmers.

Fortsetzung folgt….

Die Wanderhure Irina aus Kassel (Teil 2)

Irina gab mir bekannt „Joona, ich möchte hier bei dir als Hure arbeiten. Allerdings musst du für Freier sorgen. Es ist mir egal welche Männer du mir bringst und wo sie mich ficken“.

So war es an mir, ihr gewisse Kundschaft zu vermitteln. Es war an einem Samstag im März 2018 als wir gegen 20 Uhr zu einem Autobahnparkplatz, in der Nähe von Hamburg, fuhren. Dort sollte sie anschaffen gehen, schließlich sollten die LKW-Fahrer ihr Vergnügen haben. Auf dem Stellplätzen befanden sich geschätzte 50 Sattel- und Gliederzüge. Irina trug einen kurzen schwarzen Minirock, hohe schwarze geschnürte Overknee-Stiefel mit 12 cm hohen spitzen Absätzen und einen weit ausgeschnittenen Top, der den Ansatz ihrer kleinen Titten erahnen ließ.

Ich sprach die Fahrer, der vorgenannten Fahrzeuge, an, dass sie die Wanderhure für 50,00 € in alle Löcher ficken können, sie brauchen keine Kondome. 10 Kerle waren dermaßen geil und hätten die Frau am liebsten sofort gefickt. Sie erwartete ihre Freier allerdings im WC-Häuschen, die ich in Dreiergruppen hinein bat.

Irina kniete sich vor die Herren begann ihre Schwänze zu lutschen, bis sie steif von Ihnen abstanden. Einer der Herren stellte sich hinter sie und zog sie hoch, dabei drückte er ihren Oberkörper in die Waagerechte, damit sie den anderen Beiden weiterhin ihre Ficklanzen, mit den Lippen, bearbeiten konnte. Der hinter ihr befindliche Herr stieß ihr mit voller Wucht seinen Kindermacher in die nasse Hurenfotze und begann sie mit mächtigen Stößen zu ficken.

Ich hingegen sammelte das Geld der Freier ein. Nach dem ich wieder das kleine Häuschen betrat, stand der zweite Herr hinter ihr und fickte sie. Irina stützte sich dabei auf dem Rand des Waschbeckens ab. Ich legte eine Decke auf den Boden, sodass der Dritte im Bunde sich, mit dem Rücken, darauf legen konnte und Irina seinen Schwanz in die Hurenfotze einführen konnte. Der andere Herr begab sich erneut hinter sie und stieß seinen Kindermacher in ihren kleinen Nuttenarsch.

Gemeinsam fanden sie den richtigen Rhythmus und fickten die 41 jährige, Wanderhure Irina aus Kassel, die mich in Hamburg besucht. Sie fickten Sie hart und ausdauernd, bis der Arschficker seinen Saft in ihren Darm entlud. Die nächsten drei Männer ließ ich zu ihr, einer von ihnen schob ihr sofort seinen Schwanz, den er schon vor der Tür wichste, in den Hurenarsch. Wieder wurde sie im Doppelpack gefickt, die anderen beiden Herren schoben ihr abwechselnd ihre Fickharpunen in den Mund. Sie war das reinste Fickfleisch. Der eine Mann, dessen Schwanz sie lutschte wechselte mit dem Analartisten, dieser schob ihr allerdings seinen Liebesdiener mit in die Nuttenfotze. Irina schrie laut auf und stöhnte etwas von Fotzensprengung. Ihr Stöhnen verriet allerdings ihre Geilheit, dabei rann ihr Mösensaft an ihren Schenkeln herab auf die Decke.

Ich zählte dabei ihre Höhepunkte, dabei schrie sie erneut dass sie käme. So lagen wir bei 9 Orgasmen, trotzdem fickten die Männer sie weiter. Erneut lutschte sie genau den Schwanz, den sie vorher im Arsch hatte. Gierig saugte sie diesem bis der Schwanzträger ihr seinen Saft in den Rachen pumpte, willig schluckte sie die zähe Flüssigkeit und ließ von ihm ab, wobei sie den Fickprügel nochmals sauber leckte.

Die Schlange der Ficker wurde immer länger, immer wieder ließ ich drei ins kleine Toilettenhäuschen, die diese Dame ordentlich fickten. Sie konnte nicht entkommen, ständig hatte sie zwei bis vier Schwänze in ihren Ficköffnungen. Ob Mund, Arsch oder Fotze, sie ließ sich geschmiert ficken. Immer wieder trieben sie ihr Unwesen in Irina Leib und stießen ihre Hurenfickschwerter in ihre Löcher.

Nach etwa 6 Stunden waren alle Herren bedient. Irina bekleidete sich mit Bluse und Rock, dabei rann das Sperma der Ficker an ihren Schenkeln herab. Sie war noch recht wacklig auf den Beinen, ihr Fotze und ihr Aschloch schmerzten, doch war sie geil und wollte mehr.

Wir begaben uns zu meinem PKW. Die junge Frau setzte sich mit weit gespreizten Beinen auf den Beifahrersitz. Sie wischte sich immer und immer wieder die Ficklöcher sauber, aus denen das Sperma ihrer Freier heraus lief. Bei diesem Anblick griff ich in meine Brusttasche und überreichte ihr die Einnahmen dieser Fickerei. Sie bekam beim Zählen des Geldes immer größere Augen, da es sich für eine 6 Stundenschicht um 2.000,00 Euro handelte. Noch sollte aber nicht Feierabend sein, so fuhr ich mit Irina in eine Kleinstadt auf den Rathausparkplatz, da mir bekannt war, dass dort das nächtliche Treiben der fickwütigen Stadtbevölkerung sein Unwesen trieb. Männer wie auch Damen, egal ob Bruder mit Schwester sowie Mutter mit Sohn trieben es dort miteinander. Selbst der Bürgermeister fickte seine erwachsene Tochter, ebenso seine Mutter. Selbst die Nonnen ließen sich als Dorfhuren von allen Männern, im Beischlaf, beglücken.

Liebe Leserinnen und liebe Leser, sehr gerne gebe ich euch den ungefähren Standort, der Stadt bekannt. Sie liegt ca. 49 km südlich von Hamburg, an der ehemaligen Grenze der Bundesländer Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Die sächselden östlichen Grenzbürger wollten es den niedersächsischen Damen zeigen, wie gefickt wird. Die Herren der Gegenseite zeigten sich gelassen und sahen es als dankenden Wettbewerb, zwischen Ost und West. Die Herren wichsten ihre Schwänze, die Damen halfen ihnen mündlich dabei deren Waffen steif und hart für das Fickgefecht zu bekommen. Nun wollten die Sachsen-Anhaltiner die gesamten Westfrauen ficken, doch hielten die Nonnen strafend dagegen, erst wollten sie im Namen Gottes den Samen der Herren prüfen. Allerdings bat ich, als Hamburger und gebürtiger Franzose, dass Irina bei dem Wettbewerb ihre Hurenfotze zur Verfügung stellten darf. Keine der anwesenden Damen hatte etwas einzuwenden. Wegen der Frauenquote nahmen ebenfalls mehrere Ehefrauen der einzelnen Bürgermeister der neuen Bundesländer teil. Die Bürgermeisterin der Stadt erwartete die Fickbevölkerung, in tittenfreier Corsage, halterlosen Strümpfen und Pumps, auf einen String hatte sie verzichtet und präsentierte allen ihre nackte gepiercte Fotze.

Übrigens galt die Gewinnerin, die es am längsten durchhielt und sich von den meisten Männern ficken ließ.

Wir hatten es bereits 23:47 Uhr als die Bürgermeister und die Bürgermeisterin der einzelnen Orte das muntere Treiben eröffneten. Sofort stürzten sich die fickwilligen Damen auf die, in einer Reihe, stehenden Männer. Irina griff sich sofort zwei Herren. Ich stand bei den Nonnen, wobei mir selbst eine junge Frau ins Auge fiel. Sie war die Tochter von Bauer Martin Hinrich-Schmabulke. Dieses zierliche Mädel mit ihren etwas zu groß geratenen Titten und eine Größe von 163cm, mit dunkelblonden langen Haaren bis zum Po, gefiel mir und ging zu ihr herüber. Sie hatte mitbekommen, dass ich Irina an dem Wettbewerb anmeldete. Die junge Dame wollte ebenfalls gefickt werden, doch ihr Vater verbot es ihr. Dieser wollte einen Großbauern, der sie ficken sollte. Ich stellte mich der jungen Frau vor „hallo mein Name ist Joona. Wie ich sehe würdest du sehr gerne mitmachen, aber traust dich nicht“.

Ihr Kopfschütteln und ihre vorgenannten Erklärungen zeigten mir, wie sehr sie unter der Fuchtel ihres Erzeugers stand und dieses mit 25 Jahren. Sie hatte noch nie einen Freund und war immer noch Jungfrau. Irina hingegen ließ sich bereits von einem Kerl auf der Parkbank ficken, sie kniete auf der Sitzfläche und ließ sich im doggy von hinten besteigen. Vor ihr stand ein Weiterer, dessen Schwanz sie blies. Meine Gesprächspartnerin Karin verhielt sich sehr schüchtern, dabei wippte sie im Schritt als wollte sie die Fickstöße der einzelnen Damen mit erleben. Auch die Bürgermeisterin Ulrike Schmidt ließ sich von drei Kerlen ficken, sie nahmen die Frau im Sandwich. Die Gattin des Feuerwehroberbrandmeisters Heiko Willig, wurde vom Bauern Sigfried Zimmermann gefickt, dessen Frau trieb es mit dem Stadtkämmerer Manfred Müller zu Elbe. Deren Tochter Sonja begab sich zu uns. Ein schickes Mädel mit ihren 29 Jahren, allerdings recht klein mit 150cm, dafür kamen ihre Titten sehr gut zur Geltung, auch sie trug keinen BH.

Ich wunderte mich warum Karin die ganze Zeit ihre rechte Hand in der Tasche ihrer Latzhose behielt, dabei sagte die Tochter von Manfred „du fingerst dir bestimmt wieder deine Fotze“ und griff mit in die Tasche“ genau was sie sagte tat die junge Frau. Karin kniff mit der linken Hand ihrer Gegenspielerin, in die Nippel und zog an diesen, dabei sagte sie „Sonja, lass das. Das darf nur ich, oder ein Mann“. Sonja schaute mich auffordernd an, wobei ich dieser auf die Titten starrte und mich hinter Karin stellte, dabei glitt meine Hand mit in deren Tasche. Tatsächlich hatte diese ein Loch. Sonja und ich fingerten gleichzeitig die junge Frau, die im nächsten Moment einen Höhepunkt erlebte und einen Schwall aus Fotzensaft und Urin aus ihrer Fotze spritzte. Der Schritt ihrer blauen Latzhose war durchnässt.

Wir drei begaben uns etwas abseits, wobei beide Damen meinen Reißverschluss öffneten und meinen Schwanz hervor holten. Sie begaben sich in die Hocke und bliesen abwechselnd meinen Liebesdiener. Sonja legte sich auf eine Parkbank und bat Karin in die 69er. Anschließend setzte ich meinen Liebesdiener an die Fotze der jungen Bäuerin an. Langsam teilte meine Schwanzspitze ihre Schamlippen, in dem mein Liebesdiener genussvoll in ihrer Möse verschwand. Dabei hörte ich das zerreißen ihres Jungvernhäutchens. Gleichzeitig biss sie Sonja in einer ihrer Ficklappen, um ihren Schrei zu unterdrücken.

Ich spürte wie sich ihre Scheidenmuskulatur um meinen Fickharpune schnürte. Die Enge ihrer Fotze ließ einen regelrechten Blutstau in meinem Erzeugerschwert entstehen, langsam begann ich die junge Dame zu ficken, wobei sie mir bei jeder meiner Stöße willig entgegen kam. Sie hingegen leckte Sonja, die ab und an über meinen Hodensack leckte. Karins Titten wippten im Takt unserer Fickbewegungen. Ich behielt meine Hände an ihrer schlanken Taille. Bei jedem meiner Stöße spürte ich wie sich ihre Fotze zusammen zog. Im nächsten Augenblick erlebte sie ihren ersten Fickorgasmus, dabei kam ebenfalls die geleckte Sonja. Karin grunzte und stöhnte sie saugte weiter an der Liebesperle ihrer Leckpartnerin, die mir ihre Fingernägel, wie kleine Dolche, in die Oberschenkel stieß.

Weiter trieb ich mein Unwesen in Karins Bauernfotze, dabei stieß ich schnell und ruckartig in ihren Unterleib. Nach gefühlten 45 Sekunden schoss die junge Dame erneut ab und spritzte mir ihren Fotzensaft gegen meine Lenden und Oberschenkel, sowie ins Gesicht von Sonja.

Die beiden Damen wollten die Positionen tauschen, allerdings war ich noch nicht mal ansatzweise mit der Jungbäuerin fertig, erneut trieb mein Liebesschert ihre Scheide. Wieder spürte ich ihre pulsierende Scheidenmuskulatur welche sich zusammen zog und meinen Schwanz abschnürte, als wenn dieser in einem Schraubstock steckte. Diese kleine blonde Dame erlebte ihren Fick und hielt weiter gegen meine Lenden. Sie wollte mein Erzeugerschwert auf keinen Fall aus ihrer Fotze frei geben. Sie kam erneut zu ihrem Höhepunkt und brach über Sonja förmlich zusammen, als ihre Ellbogen wegknickten und sie auf deren Möse zu liegen kam.

Die Damen wechselten die Positionen, wobei Sonja mir im doggy ihren knackigen Po präsentierte. Ihre langen feuerroten Haare fielen von ihren Schultern und bedeckten die Oberschenkel der Bauerntochter. Ich begab mich hinter die junge Dame und setzte meine Fickharpune an ihre Fotze, dabei fuhr diese mehrfach durch ihre Schlampenficklappen. Mit einem Stoß begab ich meinen Schwanz in ihre Liebeshöhle. Karin spielte dabei mit Sonjas Titten und saugte an deren Kitzler.

Mit gleichmäßigen Bewegungen glitt ich in ihren Unterleib, dabei stieß meine Schwanzspitzen gegen ihre Uterus. Bereitwillig hielt sie meinen Stößen Stand, wobei sie diesen stets entgegen kam. Unsere verschwitzten Leiber katschten aneinander, ihr schlanker Po prallte wippend gegen meine Lenden. Wir waren ein eingespieltes Team. Stöhnen und spitze Schreie drangen von ihren Lippen. Ich zog ihre Arschbacken etwas auseinander, dabei kam ihre kleine Rosette zum Vorschein. Ich zog meinen Schwanz vollständig aus ihrer Fotze um mit der Eichel über diese zu streichen. Sie spürte mein Piercing am Bändchen meines Penis und griff sich selbst an ihre Gesäßbacken, um diese weiter auseinander zu ziehen, doch drang mein Erzeugerschwert erneut in ihre Liebeshöhe ein. Sie kam im nächsten Stoß zu ihrem ersehnten Orgasmus. Dabei sagte sie „fick mich jetzt in den Arsch“.

Karin leckte Sonja weiter und saugte an ihrer Liebesperle, als ich meine Schwanzspitze an Sonjas Rosette ansetzte. Langsam drang ich, Millimeter für Millimeter in ihren Po ein. Ihr Schließmuskel umschlang meine Eichel. Weiter dirigierte ich meinen Liebesdiener vollständig in ihren Arsch.

Mit fickenden Bewegungen trieb ich sie zu weiteren Ekstasen. Sie stöhnte und schrie, dabei wurde sie von Karin erneut geleckt. Eine Etage höher von mir gefickt. Geleckt im Erdgeschoss gefickt im Obergeschoss und alles ohne Aufzug.

Ich spürte wie ihre Rosette sich pulsierend um meinen Schwanz schloss, dabei erlebte sie gleichzeitig einen analen und vaginalen Orgasmus. Erneut trieb ich meinen Liebesprügel in ihren kleinen knackigen Arsch, ihre roten Haare wehten bei jedem meiner Stöße, dabei saugte und leckten sich die beiden Damen weiter. Mit langsamen Stößen trieb mein Liebesdiener sein Unwesen in Sonjas Diplomateneingang. Immer wieder drangen spitze Schreie über ihre Lippen, welche sich hilfesuchend an der Möse der Jungbäuerin festsaugten. Sie stöhnte wirre Laute als sie ihren analen Höhepunkt entgegen steuerte und gebar sich in mir unbekannter Sprache. Ihr Leib bebte, dabei sah ich wie sich Schweißperlen auf ihrer Haut bildete, welcher seitlich an ihr herab tropfte. Die Enge Ihres Schließmuskels machte mir zu schaffen, schließlich wollte ich ihr einen weiteren Höhepunkt abverlangen, in dem ich wieder und wieder meinen Schwanz, wie eine MG-Salve in ihren kleinen Arsch trieb.

Neben uns trieben es einige Nonnen mit den Dorfbewohnern. Irina ließ sich ausschließlich im Sandwich ficken. Sie hatte bereits 54 Kerle gefickt und die letzten Beiden machten bereits nach wenigen Stößen schlapp. Sperma rann aus ihrem Hurenarsch und ihrer Nuttenfotze. Ihr Gesicht war verklebt vom milchig trüben Saft, aus dem Leben entsteht.

Sonja stand kurz vor ihrem erneuten Höhepunkt, dabei hielt ich mit meinen Fickstößen inne und zählte 21, 22, 23 und dachte an Steuerberater, Finanzamt, Strafzettel, Haftbefehl. So unterdrückte ich ihren Höhepunkt um meinen Schwanz erneut in ihren kleinen Fickarsch zu rammen. Die junge Dame kam im nächsten Moment, als ich nicht damit rechnete. Sie erlebte einen vaginalen und analen Höhepunkt.

Die Äptissin der Nonnen, mit ihren 69 Jahren ließ sich von drei Kerlen ficken. Mal lag sie auf dem Bauch, mal auf dem Rücken, oder sie wurde über ein die Lehne der Parkbank gedrückt und von hinten gefickt. Ihr Habicht war herauf geschoben sodass ihr nackter Arsch frei lag. Sie blies dem Einen, seinen Schwanz und vom Anderen wurde sie gefickt. Auch ließ sie sich im Sandwich von drei Männern beglücken.

Plötzlich stand die Finanzbuchhalterin Anna neben uns und sagte „Joona, ich verbuche sehr gerne Ihr Sperma, als Wareneingang an meine Verbindlichkeiten, im Splitt Fotze, Arsch und anschließend in den Mund“. Sie wollte lediglich sagen, dass sie gefickt werden wollte, dabei war es ihr egal, dass mein Schwanz zuvor in Sonjas Arsch steckte.

Die 48 Jahre alte Dame schaute bereits erneut auf ihre Tochter die von mehreren jungen Bauernburschen gefickt wurde. Sonja war vorerst geschafft und gab meinen Schwanz gerne frei, worauf ich mich der Buchhalterin widmete, welche sich in die Hocke begab und meinen Schwanz ablutschte.

Irina die Wanderhure und dauergeile Dreilochschlampe ließ sich von weiteren Männern wie auch der gesamten männlichen Rathausangestellten ficken. Zirka 20 Männer standen in einer Schlange um die Nutte zu ficken. Anschließend pissten sie ihr in den Mund, um sie als Hure zu kennzeichnen.

Selbst die Damenfußballmannschaft der Stadt nahm an dem Wettbewerb teil. Die Torhüterin Silke Meyer und Stürmerin Sybille ließen sich auf einer Bank im doggy ficken. Abwehrspielerinnen Petra und Vanessa lagen auf einem Tisch, die Männer, der Handballmannschaft zwischen ihren Schenkeln und ließen sich begatten. Dabei sagte Anna zu mir, dass es ein kommunales Verbot der Verhütung gäbe. Rechtlich nicht haltbar, aber weiblich sehr wohl. Es sollen Kinder wachsen wie Weizenfelder, als ich die 57 jährige Bäuerin Sabine sah, die im 8 Monat schwanger war. Der Vater ihres Kindes war weiß Gott nicht ihr Ehemann, es war der 18 Jahre alte Auszubildende Kevin genannt „Katastrophe“ da er schon zwei Traktoren durch Unfälle vernichtet hatte. Dafür musste er seine Schuld bei Sabine und ihren drei Töchtern abarbeiten. Er hatte bereits alle vier Damen geschwängert und sogar Sabines drei volljährigen Enkeltöchter. Sogar Sonjas 44 Jahre alte Schwester erwartete von ihm ein Kind, dazu hatte er im Rathaus bei der letzten Gemeindesitzung die Bürgermeisterin im doggy gefickt, als sie den Wettbewerb bekannt gab. Hierbei ist zu erwähnen, dass Protokoll- und Gerichtsschreiberin „Ines Wittenburg zu Schramme“ während dieser Sitzung auf dem Schoß des stellvertretenden Stadtkämmerers Heiner Schmidtke ritt, dessen Schwanz sich tief in ihrer Fotze befand.

Als Anna und ich zur Parkbank gingen, schob ich ihren Rock empor. Sie trug anstandshalber keinen Slip oder String. Ihr kleiner strammer Fickarsch wurde von meiner Handfläche fast vollständig bedeckt. Als mein linker Mittelfinger durch ihre Pobacken glitt und über den Damm ihre Schamlippen erreichte, spürte ich metallene Ringe, welche sie an ihren Ficklappen trug. Gefühlte 6. tatsächliche reale 8 goldenen Schamlippenringe verteilt in ihren Fotzenlappen. Sie kniete sich auf die Bank und präsentierte mir ihre Schlampenfotze.

Mit meiner Schwanzspitze durchfuhr ich ihre Fotenlappen. Rasch vergrub ich meinen Liebesstab in ihrem Unterleib. Meine Hände hielten ihre Taille, um sie dichter an mich heran zu ziehen. Fest und hart stieß ich in ihre kleine Buchalterhurenfotze. Dabei murmelte sie einzelne Buchungssätze vor sich hin, wie zum Beispiel „3300 Verbindlichkeiten an 1800 Bank, 1406 Vorsteuer schon verbucht“. Sie kam mir bei jedem meiner Stöße entgegen, dabei klatschten unsere Leiber lautstark aneinander. Plötzlich stand ihre Tochter Petra neben mir und schob ihrer Mutter einen Analplug in den Arsch, mit den Worten „so Mutterfotze, heute soll deine Hurenmöse wund gefickt werden, den Plug kannst du anschließend sauber lecken“. Daraufhin kniete sie sich ebenfalls auf die Bank. Knut ein ganz junger Zimmermannsgeselle öffnete seine Hose und stellte sich hinter sie, langsam schob er seinen Handwerkerlatte in ihre nasse Tochterfotze. Nun sah ich, dass auch sie einen Analplug trug. Ich spürte bei Ihrer Mutter, dass dieser Plug ein Geheimnis verbarg, er hatte eine innenliegende Kugel, welche bei meinen Stößen vibrierte. Sie schoss im nächsten Augenblick ab und brach wimmernd zusammen.

Allerdings stach ich weiter mit meiner Fickharpune in ihre Hurenfotze. Sie hielt mir ihre Buchhaltermöse erbarmungslos entgegen. Sie wollte gefickt werden. Dabei spürte ich wie sich ihre Scheidenmuskulatur um meinen Schwanz zwängen, als wollten sie diesen abschnüren. Ich ließ ihren Orgasmus nicht abebnen. Mit rhythmischen Bewegungen trieb mein Erzeugerstachel sein Unwesen in der Möse der Zahlenjongleurin. Nach wenigen Stößen, es dauerte keinen 45 Sekunden, erlangte sie einen weiteren Höhepunkt. Knut und ich schauten uns an und wechselten die Damen, so stieß ich in Petras Fickfotze. Sie tat es ihrer Mutter nach, in dem sie ebenfalls buchhalterische Sätze von ihren Lippen ließ. Doch bat sie „Joona fick meine Schlampenmöse, füll mich ab, ich verhüte nicht. Fick mir ein Kind in den Unterleib“.

Beide Damen trugen immer noch ihre tief anthrazitgrauen Röcke, welche über ihren Po gestreift waren, dazu ihre weißen Blusen, welche aufgeknöpft waren, ihre Titten hingen aus den BH´s, ebenfalls waren die Nippel, beider Damen, gepierct.. Ihre Beine steckten in halterlosen schwarzen Strümpfen. Scheinbar sollten ihren Ärsche bei diesem Treiben nicht bedient werden.

Aus der Ferne sahen wir wie fünf afrikanische Hilfsarbeiter weitere Damen ficken, darunter die Dorfärztin Frau Dr. Hannelore Müller, in ihrem weißen Kittel, sowie ihre Tochter Notärztin Dr. Maraike und ihre Schwester Dr. Sabine. Die Letztgenannte ist der Uni-Klinik Göttingen als Operateurin, für innere Medizin und Potenzprobleme tätig. Auch diese Damen wollte geschwängert werden.

Ich stieß weiter in den Unterleib von Annas Tochter, ihre langen blonden Haare wehten im Wind, als wenn eine Hexe auf ihrem Besen ritt, scheinbar haben sie auch dort Dildos angebracht, wie Schaltknüppel. Ihre Fotze massierte meinen Schwanz, dabei stieß meine Schwanzspitze gegen ihren G-Punkt. Ihr Fotzesaft rann von ihren Schenkeln, um auf dem Holz der Bank seine Mündung zu finden. Ihre Titten hingen über die Lehne. Walter Koblischke trat vor Petra und schob ihr seine Schwanz in den Mund, dabei trieb er seinen Penis tief in ihren Rachen. Über den Knorpel hinweg in ihre Speiseröhre. Sein Schwanz steckte vorher in dem Arsch von Hildegard Sabulke, der 67 jährigen Sanitätshelferin im Ruhestand. Diese wurde bereits wieder von Erich gefickt, einem Holländer, der extra zu diesem Event anreiste.

Frau Sabulke, Schwester Sabine wurde von zwei Glatzköpfen im Sandwich gefickt, wie ich später erfuhr waren es ihre beiden Söhne, dabei trieb ihr Enkel seinen Schwanz in ihren Mund.

Weiter ging das muntere Treiben. Knut und ich hatten erneut die Damen getauscht. So fickte ich wieder Petras Mutter. Dieses kleine Persönchen mit ihren 155cm Körpergröße, BH-Cup 75B besaß eine enge Fotze. Ihre Becken-Boden-Muskulatur war dermaßen ausgeprägt, als könnte sie mit ihren Schamlippen Wallnüsse knacken. Meine Samentanks prallten stets gegen ihre Liebesperle und stimulierten diese zusätzlich. Dabei wollte ich sie nicht zu schnell kommen lassen und verringerte meine Fickgeschwinigkeit (21, 22, 23 Steuerberater, Finanzamt, Polizeikontrolle, Knöllchen….). Anschließend rammte ich ihr meinen Schwanz erneut von der Eichel bis zum Schaft in ihre enge auslaufende Fotze. Nach zwei weiteren Stößen spritze sie mir ihren Mösensaft gegen meine Lenden und Oberschenkel.

Anna benötigte wie auch ihre Tochter eine Pause. Knut kümmerte sich weiter um Frau Koblischke, die kniend von ihm gefickt wurde unter ihr lag ein weiterer Mann, gemeinsam nahmen sie die Dame im Sandwich.

Wir drei schauten wie es Irina in der Zeit ging, sie war eines der beiden letzten Damen die noch am Wettbewerb mithalten konnten. Die Schiedsrichter Hans-Peter Salmiak und Sandra Maier hielten ihren Auswertungsbögen in der Hand, ihr lief der Saft an ihren Schenkeln herab, dabei musste sie zuschauen wie die Damen gefickt wurden. Die Gegenspielerin von Irina war Rita Schmidt. Die Männer trieben ihre Schwänze in die Fotzen der beiden Damen, dabei standen weitere im Hintergrund die sie ficken wollten. Irina lag auf einem Tisch, ihre Schenkel befanden sich auf den Schultern ihres Fickers. Vor ihr stand ein Mann der seinen Schwanz in ihren Rachen schob, sie röchelte und würgte doch stieß er weiter in ihren Mund, dabei spritze er beharrlich ab und entfernte seinen Fickstange aus ihrem Rachen.

Nach und nach wurden beide Damen weiter gefickt, bis Rita´s Hurenarsch versagte, sie war wund gefickt, auch ihre Fotze wies bereits rote Spuren auf. Sie konnte nicht mehr. So wurde meine Wanderhure Irina Tagssieger über den ersten Tag der Wochenendfickerei.

Wie es weiter geht könnt ihr in den nächsten Tagen lesen….

Ich hoffe euch hat diese kleine Geschichte gefallen. Über einen netten Kommentar und Daumen hoch würden wir uns sehr freuen.

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