Wenn die Eichel ans Autofenster anklopft…

Meine Geschichte ist zu 100 % wahr. Alles was im Folgenenden erzählt wird, hat sich haargenau so zugetragen.

Zum Zeitpunkt des hier gesc***derten Erlenisses war ich 22 Jahre alt. Einige Male ging ich an Wochenenden mit einem Bekannten namens Heinz feiern. Heinz war ein relativ seltsamer junger Mann (wie ich damals 22 Jahre alt), der einen „Undercut“ trug, obschon es noch fast zwei Jahrzehnte dauern sollte, bis eine solche Frisur modern würde.

Nach unseren Discobesuchen fuhr ich Heinz stets nach Hause. Bevor er ausstieg, plauderten wir jeweils noch eine Stunde oder gar zwei Stunden.
Eines nachts saßen wir im Auto und unterhielten uns, wahrscheinlich über Frauen. Die Straße war ziemlich abgelegen und um diese Uhrzeit dementsprechned wenig frequentiert. Irgendwann musste ich pinkeln. Zu diesem Zweck stieg ich aus und begieb mich in einen Busch. Nachdem ich meine Notdurft verricht hatte, wurde ich plötzlich ziemlich erregt. Aus heiterem Himmel fuhr der Impuls in mich, dass ich Heinz in diesem Moment meinen steifen Schwanz zeigen könnte. Gedacht, getan!
Mein Schwanz war vollkommen hart und steif durch die Aussicht, ihn gleich zu präsentieren. Kurz schaute ich mich um. Die Luft war rein, es war niemand zu sehen.
Zielgerichtet ging ich zur Beifahrertür. Ich packte meinen Steifen und klopfte mit der blanken Eichel gegen das Autofenster. Erwartungsgemäß sah Heinz sofort zu mir und ich aus meiner Perspektive erkennen, wie er meinen steifen Schwanz sehen konnte. Er fing an zu lachen und schüttelte den Kopf. Daraufhin öffnete er ein wenig die Autoscheibe und sagte: „Pack den weg, du schwule Sau!“, lachte er.
Ich verstaute meinen Pimmel und stieg lachend ins Auto. Heinz sagte: „Früher hab ich immer gedacht, du bist ein Arschloch, aber du bist echt super cool und witzig. Echt gut, dass wir uns so geil verstehen.“
Meine Antwort war, dass ich ganz seiner Meinung sei, und zwar auf ihn bezogen.
Da saß ich also mit einem steifen Pimmel, aber geschlossener Hose auf dem Fahrersitz neben Heinz. Und ich gebe es zu, ich war enorm erregt.
Ich sagte: „Du Heinz, ich bin aber nicht schwul, war eben nur ein Spaß.“
„Das weiß ich.“, gab er zur Antwort. Meine Entgegnung dazu: „Ok, dann kann ich ihn ja wieder rausholen, ich hab echt Bock zu wichsen.“ Heinz schüttelte den Kopf und sagte: „Alter! Machst du sowieso nicht direkt neben mir!“
Sofort öffnete ich meine Hose und meinen Gürtel, holte aber nicht meinen Schwanz heraus, sondern zog mir meine Hose und meine Unterhose komplett bis zum Knöchel herunter. Dies schien mir im Moment viel erregender zu sein, als nur meine Hose zu öffnen. Heinz quittierte mein Tun mit Gelächter. Er sagte: „Würde keiner denken, dass du sowas machst. Hammerhart.“
Ich sagte darauf: „Ja, mein Schwanz ist auch hammerhart.“
Heinz fasste an meinen Schwanz und drückte fest meine Eichel. Er kommentierte: „Stimmt, ist hammerhart. Macht dich geil, mir deinen Schwanz zu zeigen? Los, gib’s zu, du alte Drecksau!“ Das war mir ziemlich peinlich und ich sagte: „Quatsch, wäre geiler wär ’ne Tussi zum ficken hier, ist aber keine da, also muss ich wichsen.“ Leider ließ Heinz meinen Schwanz wieder los.
Aber es reichte mir, dass er mir grinsend zusah. Ich fing an meine Vorhaut hin und her zu schieben. Um mich abzusichern fragte ich, ob er mir verspricht, niemand von meiner Sauerei zu erzählen. Heinz sagte: „Wir sind doch Freunde, ich sags niemand, würde mir sowieso niemand glauben. Wirkst ja nicht schwul.“
Ich war verunsichert und fragte: „Findest du es gerade schwul?“
Er packte meinen Schwanz und sagte: „Wenn sich einer an den Schwanz fassen lässt, was ist das dann?“
Empört sagte ich: „Naja, ich finde, der, der anfasst, ist schwul.“
Er lachte und sagte: „Ich wasch mir später die Hände und alles ist ok. Aber du findest es ja definitv geil, oder?“ Mir fiel nichts ein, was ich dazu sagen sollte, außerdem war ich geil.
„ich bin nicht ga, aber den Steifen von nem andern Kerl zu sehen und anzufassen ist irgendwie interessant. Hatte ich sonst keine Gelegenheit zu.“
Daraufhin zog er meine Vorhaut sehr stramm ganz zurück, so dass es ein wenig schmerzhaft war. Heinz drückte mit zwei Fingern meine Eichel: „Eine pralle Eichel hast du, du Sau!“
Trotzig sagte ich: „Ich bin keine Sau!“
Heinz: „Ist klar. Weil du keine Sau bist, lässt du dir am Pimmel rumfingern. Echt erbärmlich, such dir lieber ne Freundin. Ich bin mit Nicole 3 Jahre zusammen. Du hast gar keine Freundin.“
Er wichste meinen Schwanz dann vielleicht 30 Sekunden sehr schnell und fest, dann meinte er: „Mach mal alleine weiter. Ich will zusehen. Das ist mal was Neues, hab ich noch nie gemacht.“ Das tat ich. Mehrmals sagte er Dinge wie: „Schneller, du Sau!“, oder: „Spritz endlich, du Homo.“
Die Situation war sehr errgend, da Heinz mir sehr genau zusah. Nach höchstens zwei Minuten spritzt ich ab. Danach schämte ich mich sehr über meine schamlose Aktion. Hatte Heinz recht? Bin ich eine Sau? Was meint Ihr als Leser? Über Kommentare würde ich mich sehr freuen.

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *