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Zimmermädchen fickt Gast Teil 1

Seit einigen Jahren arbeite ich als Zimmermädchen in einer kleinen Pension. Ich liebe Sex am Arbeitsplatz. Was mir letztes Wochenende passiert ist, zeigt folgender Tagebucheintrag:

16.04.2016 (Samstag)

Um 19 Uhr klingelt das Telefon der Rezeption. Das Telefonat dauert 10 Sekunden.“Lilani, der Gast von Zimmer 104 möchte ein Eis als Nachspeise auf sein Zimmer gebracht bekommen. Kümmer dich darum!“, schreit meine Chefin Monika. Ich hole das Eis aus der Küche und gehe Richtung Zimmer 104. Ich klopfe an der Tür und rufe freundlich „Zimmerservice!“.

Ein etwa 50 jähriger Mann öffnet die Tür. Er trägt eine Brille und hat Vollbart. In seinem karierten Pollunder sieht er aus wie ein Lehrer. Er mustert mich von oben bis unten. Ich trage schwarze Peeptoes, durch die meine rot lackierten Fußnägel hervorblitzen, sowie durchsichtige Overkneestrümpfe mit Minirock. Meine weiße Bluse ist leicht geöffnet, sodass man bereits erahnen kann, welch pralle Brüste sich dahinter verbergen.

„Sie haben ein Eis bestellt?“, frage ich höflich.

„Mhm….ja, also….äh, ich denke schon“, sagt der Mann leicht verwirrt.

Ich grinse und gebe ihm das Eis: „Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend und einen guten Appetit“. Normalerweise wäre jetzt der richtige Zeitpunkt, um mir ein kleines Trinkgeld zu geben, aber der Mann steht lieber da und starrt mich weiter an. Irgendwie unhöflich. Naja, was soll’s. Etwas enttäuscht mache ich mich wieder auf den Weg nach unten.

Kaum komme ich unten an, schreit meine Chefin Monika: „Lilani, der Gast aus Zimmer 104 hat noch einmal angerufen. Er hat vergessen, dir das Trinkgeld zu geben. Ach, und er möchte noch ein Eis.“ Noch ein Eis? Der Typ hat doch schon ein kleines Bäuchlein. Naja, wenigstens gibt er mir dann mein Trinkgeld.

Ich stehe vor Zimmer 104 und klopfe. „Zimmerservice!“. Der Gast macht auf und schaut mich etwas verlegen an: „Ja, also…entschuldigen Sie bitte wegen vorhin. Ich….also ich muss wirklich sagen, dass ich das Trinkgeld einfach vergessen habe. Ich habe einfach noch nie so ein attraktives Zimmermädchen gesehen. Ihre langen schwarzen Haare, Ihr freundliches Lächeln…und dieses Outfit…einfach fantastisch. Hier nehmen Sie diese 10 Euro als Zeichen meiner Bewunderung…äh, ich meine, als Zeichen meiner Dankbarkeit für diesen tollen Zimmerservice. Ach, und das Eis, dass Sie in der Hand halten gehört auch Ihnen.“ „Das Eis?“, frage ich völlig perplex. „Naja, ich dachte, dass Sie so heiß sind, dass Sie vielleicht eine kleine Abkühlung gebrauchen könnten.“

„Also, das ist jetzt schon ein bisschen zu direkt, meinen Sie nicht?“, frage ich in höflichem Ton.

„Entschuldigung, das ist mir jetzt irgendwie so rausgerutscht. Ich weiß gar nicht, was in mich gefahren ist. Normalerweise bin ziemlich schüchtern. Hier….nehmen Sie Ihre 10 Euro…und nochmals vielen Dank!“, sagt er verlegen.

Der Gast hat Glück: Ich bin nicht so schüchtern wie er. Da ich die ganze Woche nicht gevögelt habe und er mir ziemlich sympathisch ist, ergreife ich die Initiative. Ich schnappe mir die 10 Euro Trinkgeld, gebe ihm ein kleines Wangenküsschen und fasse ihm beherzt in den Schritt. Offenbar findet er mich auch ziemlich sympathisch – zumindest hat er einen richtig harten Schwanz. Ich schreite in sein Zimmer. Er bleibt sprachlos in der Tür.
„Pass auf, ich habe nur 10 Minuten Zeit. Meine Chefin wird sonst misstrauisch. Um es nicht unnötig kompliziert zu machen, machst du was ich sage. Verstanden?“

Er nickt.

„Knie dich hin und leck mich!“, befehle ich ihm. Ohne zu zögern, schmeißt er sich auf die Knie und hebt meinen Minirock. Überrascht stellt er fest, dass ich nichts drunter habe. „Auf was wartest du?“, frage ich ungeduldig. Endlich beginnt er, meine schwarze Schokomuschi zu lecken. Mit einer Hand drücke ich seinen Kopf an die Stellen, wo es mir am besten gefällt. Er leckt gut. Sein Vollbart fühlt sich weich an. Nachdem er mich schön feucht geleckt hat, geht es in die nächste Runde: „Leg dich auf das Bett und ziehe deine Hose aus.“

Nachdem er seine dicke Rute ausgepackt hat, knie ich mich direkt darüber. Ich greife mir sein steifes Glied und führe es mir blank in meine feuchte Fotze ein. Wie gut sich das anfühlt! Ich beginne ihn langsam zu reiten. Er genießt es und hält sich an meine prallen Pobacken fest, als ich einen Gang zulege. Ich beuge mich zu ihm hinunter, damit er meine steifen Nippel lecken kann. Ich liebe es, wenn sich ein Mann an meinen Brüsten festsaugt. „Ahhh, ist das geil. Du machst das gut“, lobe ich meinen Ficksklaven. Nach einer Weile lehne ich mich etwas zurück. Ich halte mich an seinen Unterschenkeln fest, während ich mit kraftvollen, kreisenden Hüftbewegungen die Stabilität des Hotelbetts teste. Es dauert nicht lange, bis meine Vagina vor Erregung bebt. „Jaaaaaa, jaaaa“, schreie ich, bevor mir der Fotzensaft kommt. Auch er beginnt plötzlich laut zu stöhnen. Sofort springe ich von ihm herunter und lege mich mit dem Rücken zu ihm. Er ist sichtlich verwundert über meinen plötzlichen Stellungswechsel.

„Ich nehme im Moment keine Pille, da ist es mir lieber, wenn du mir in den Arsch spritzt.“

Ohne lange nachzudenken, rammt er mir seinen harten Schwanz in meinen afrikanischen Schokotunnel. Lange kann er seinen Orgasmus nicht hinauszögern: Er packt mich von hinten an den Brüsten und küsst mich am Nacken, während er mir sein heißes Sperma in das Poloch spritzt.

Als er seinen Penis rauszieht, merke ich, wie die ganze Sahne rausläuft. „Scheiße, ich muss doch gleich wieder zur Arbeit“, denke ich mir. Für eine Dusche habe ich keine Zeit mehr. Was tun? Ich halte ihm meinen Arsch ins Gesicht. Als ob er meine Gedanken lesen könnte, beginnt er sofort mich sauber zu lecken. Ein fleißiger Mann.

Ich ziehe mich an und verschwinde aus seinem Zimmer. Ich habe doch keine Zeit: Auch andere Gäste wollen bedient werden.

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