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Das Shooting – Teil 1

Copyright: liegt ausschließlich bei mir. Vervielfältigung nur mit Genehmigung.

Das ist eine reale Geschichte und zugleich der Versuch einer interaktiven Story. Ob und wie sie weitergeht, entscheiden die Leser:

Das Shooting – Teil 1

Ich erinnere mich, als wäre es gestern gewesen. Ich saß gemütlich auf der Couch und blätterte in einem Magazin, als meine Freundin zu mir kam. Sie setzte sich neben mich, zog ihre schönen langen Beine auf die Couch, kuschelte sich in die Lehne und sah mich verträumt an.

„Du wolltest doch schon immer erotische Fotos von mir machen“, sagte sie. Ich horchte auf. Wir hatten schon oft darüber geredet und ich wollte meine Süße gern fotografieren. Wie oft hatte ich auch schon beim Sex zur Kamera gegriffen, um einfach draufzuhalten! Aber sie ließ es nie zu. „Die Bilder werden sicher nicht schön. Du bist kein Profi”, hielt sie mir ausdauernd entgegen. „Das können wir doch nur herausfinden, wenn wir es mal probieren”, versuchte ich, sie vom Gegenteil zu überzeugen Aber all meine Überredungskünste hatten keine Wirkung auf sie. Sie blieb stur.

Und jetzt das! Woher der Sinneswandel? Ich zögerte skeptisch. Was war denn in sie gefahren? Von mir wollte sie sich nicht ablichten lassen, aber von einem fremden Mann? Oder sogar von einer Frau? Ich überlegte und war unsicher, was mich mehr stören würde.

Als hätte sie meine Gedanken gelesen, bremste sie mich. „Mach dir mal keine
Sorgen, Honey. Du siehst ja. Ich komme sogar zu dir und frage dich.” Sanft zog sie eine Augenbraue hoch und sah wie ein kleines, bettelndes Kind aus. „Darf ich? Bitte!”, drängelte sie. „Es sind nur ein paar unbedeutende Bildchen.”

Was solls, dachte ich und willigte ein – und hatte in diesem Augenblick keine Ahnung, worauf ich mich eingelassen hatte. Ich kannte Tina seit drei Jahren. Ihre braunen Augen und ihr kurzes Haar machten mich oft ganz verrückt. Und sie wusste es und spielte damit. Es gelang ihr immer wieder, mich mit einem einzigen Blick, einem kleinen Schmollmund, einem Augenaufschlag oder einem ganz bösen Blick um den Finger zu wickeln. Während andere Frauen, mit denen ich zu tun hatte, immer dicker, fauler oder träger wurden, war davon bei Tina überhaupt keine Spur. Ihr Po war rund und fest – der perfekte Blickfang, wenn man ihre langen Beine ausführlich gemustert hatte.

Nun also Fotos… endlich! Aber ich würde sie nicht machen. Na gut, dachte ich. Aber ich werde sie sehen. „Wann willst du denn die Bilder machen lassen”, fragte ich. Tina blinzelte mich frech an. „In zwei Stunden. Dann habe ich den Termin im Atelier.“

Ich fuhr hoch. „In zwei Stunden schon.” Wütend blitzte ich sie an. „Du
wusstest doch gar nicht, dass ich dir das erlaube!” Beschwichtigend hob sie die Hand. „Aber Liebling, ich habe fest damit gerechnet.“ Schon wieder so ein Schmollmund-Blick! „Die Fotos sind doch für dich.“

„Aber ich fahre dich zum Studio und ich will den Fotografen sehen.“ Tina zuckte nur kurz mit den Schultern. „Fein, dann muss ich mich wenigsten nicht in den Bus quälen.“ Schweigend saßen wir im Auto und Tina dirigierte mich zum Parkplatz vor dem Studio.

Wir gingen zum Eingang. Die verspiegelte Automatiktür öffnete sich. Hinter einem Glastisch, der auf breiten Marmorbeinen stand, wartete eine blonde Empfangsdame mit langen Fingernägeln. Tina gab ihr die Hand und stellte mich kurz vor.

„Ich habe einen Termin”, erklärte sie. Die Empfangsdame nickte wissend, schmunzelte mich an und führte uns in einen Warteraum. „Gedulden Sie sich bitte einen Moment. Jona ist noch mit einem anderen Model beschäftigt und kommt sicher gleich.”

Während wir warteten, blätterte ich durch das Atelier-Buch. Tina saß mir gegenüber auf der Couch, ihre langen Beine unter dem dünnen Rock übereinander geschlagen. Die Bilder in dem Buch erregten meine Neugier. „Was für ein Typ dieser Jona wohl ist?”

Die ersten Bilder waren alle sehr erotisch. Die Models zeigten sich von ihren besten Seiten. Hauteng spannten sich Kleider, Röcke und Hosen über ihre Körper. Je weiter ich in dem Buch blätterte, desto freizügiger wurden die Schnappschüsse. Die Frauen hatten immer weniger an, die Posen wurden gewagter, die Kleidung durchsichtiger.

Tina beobachtete mich. In diesem Augenblick betrat eine zierliche Frau das Zimmer. Fröhlich und entspannt lächelte sie aus ihrem sonnengebräunten Gesicht. Ihre Augen musterten mich kurz, dann wandte sie sich Tina zu. „Sie sind Tina, schön, dass sie da sind.”

Meine Süße lächelte. „Das ist übrigens mein Mann.” Mit einer Kopfbewegung deutete sie zu mir rüber. „Nett, dass sie mitgekommen sind”, sagte Jona und ohne mich weiter zu beachten verschwand sie in einem langen Gang. Tina und ich folgten in das hell erleuchtete Studio.

Jona stand mitten im Studio. „Das ist mein Reich.” Ihre feinen Hände zeigten auf die Fotoausrüstung und eine kleine rote Couch. „Darauf kann man tolle Fotos machen”, schwärmte sie. „Meine Models lieben sie einfach.”

„Und das hier liebe ich”, jubelte sie. Auf einem langen Kleiderständer hingen kurze Röcke, Badeanzüge, Hot-Pants, ein Pelzmantel, kurze Lederhosen und hauchzarte Reizwäsche, Strapse und Strümpfe in allen Farben. Unter dem Kleiderständer stapelte sich ein dutzend High-Heels.

Tina kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. „Das ist ja wunderbar”, freute sie sich. „Genau so habe ich mir das vorgestellt.” Jona lächelte. „Dann probier´ doch zum Anfang erstmal das hier aus.” Mit einem gezielten Griff in den Kleiderständer zog sie ein Stück Reizwäscher hervor. Mit fragendem Blick zeigte sie es mir: „Okay für Sie?”

Doch noch bevor ich meine Zustimmung geben konnte war Tina schon mit dem
Kleidungsstück in einer Umkleidekabine verschwunden. Jona bereitete ihre
Kamera vor, schraubte ein Objektiv auf und schwatzte mit mir. In dankbarem Ton erklärte sie mir, wie froh sie war, dass ich bei der Session dabei sein würde. „Es ist immer schön zu sehen, für wen die Fotos sind”, erklärte sie. „Wenn ich die Männer sehe, dann weiß ich oft sehr schnell, was sie mögen und wie ich fotografieren muss.“

Ich zog verwundert meine Augenbrauen hoch. „Sie können mir glauben, das ist immer wieder so”, versicherte mir Jona. In diesem Moment trat Tina in einem langen roten Mantel aus der Umkleidekabine. Sie sah phantastisch aus. Als sie langsam durch den Raum schritt öffnete sich der Mantel in ihrem Schritt und ließ mich einen Blick auf das erhaschen, was sie drunter trug. „Das ist ein wenig zu klein”, kommentierte sie. Etwas schüchtern sah sie zu Jona hinüber. Die zwinkerte ihr nur zu: „Das ist gut so. Wenn es eine Nummer zu klein ist, kommen die Rundungen und Kurven besser zum tragen.” Ich nickte.

Jona nahm Tina bei der Hand und begleitete sie zum Set hinüber. Vor einer blauen seidenbespannten Wand standen ein flacher Tisch und ein kuscheliger Sessel. Die Möbel versanken in einem tiefen flauschigen Teppich. „Bist du bereit?” Tina nickte zögernd und ließ den Mantel von ihren Schultern gleiten.

Ich war verblüfft. Als mir Jona vorhin das Dessous gezeigt hatte, sah es eigentlich recht harmlos aus. Aber was es jetzt aus dem kleinen Körper meiner Süßen machte, war irre. Noch nie hatte ich Tina so gesehen. Die hauchdünne Seide spannte sich über den prallen Busen. Der G-String des halbdurchsichtigen Bodys legte sich eng an ihren runden Hintern und teilte ihre prallen Backen. Meine Augen huschten über den herrlich verpackten Körper meiner Süßen und ich bekam sofort einen Steifen. Rasend schnell wurde es beängstigend eng in meinen Hosen.

Jona schritt nach vorne und legte Hand an. Mit schnellen Bewegungen platzierte sie Tina auf dem großen schwarzen Ledersessel. Dann begann sie, Bilder zu machen. „Beweg dich, Süße.”

Ich war wütend. Wie konnte sie Tina nur Süße nennen? Das war meine Süße! Doch Jona schien wie weggetreten. Immer wieder spornte sie Tina an, wieselte um sie herum, ging bis auf wenige Zentimeter an sie heran. Pausenlos klickte der Auslöser des Fotoapparates. Ein Blitz nach dem anderen erhellte das Atelier.

Ich stand daneben. Hilflos und geil sah ich den beiden zu. Tina saß in dem Sessel. Ihren Kopf hatte sie weit zurück gelehnt, ihre Brüste reckten sich wie nach oben als wollten sie den dünnen Stoff des Dessous sprengen. Tänzelnd huschte Jona um sie herum. Ab und an gab sie ein paar knappe Anweisungen und Tina machte, was ihr gesagt wurde.

Plötzlich fing mein Baby an, sich sanft zu streicheln. Ihre Augen waren geschlossen, der Mund leicht geöffnet. Langsam wanderten ihre Hände über ihren Körper als würden sie ihn zum ersten Mal erkunden. Leise stöhnend kniete Tina sich in den Sessel und beugte sich weit über die Rückenlehne. Ihre Beine spreizten sich und ich konnte einen ausführlichen Blick auf den schmalen Stoffstreifen zwischen ihren Schenkeln erhaschen.

Jona hielt diesen prachtvollen Anblick mit der Kamera fest. Tina verwöhnte sich noch einige Minuten in dem Ledersessel bis er ihr zu eng
wurde. Kurzerhand ließ sie sich in einer einzigen Bewegung auf den
Boden gleiten und kuschelte sich in den tiefen Teppich. Langsam öffnete sie ihre Beine. Ihre Möse war nur von einem sehr schmalen Streifen Stoff des halb durchsichtigen Strings verdeckt.

Jona sah mich kurz fragend an. „Noch ok.?” Unschlüssig blickte ich zwischen den beiden Frauen hin und her. „Machen Sie sich wegen mir keine Sorgen. Ich mache nichts, was Sie nicht wollen”, hauchte sie mich an und ein Lächeln huschte über ihr Gesicht. „Und ehrlich, ich habe schon so viele Mädchen bis in den letzen Winkel gesehen. Das hier ist ein ganz normaler Job, kaum aufregend”, erklärte sie mir achselzuckend.

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