Der Tag an dem ich meinen Lehrer f***en durfte

[Gesamt:4    Durchschnitt: 3/5]

Kurzes Vorwort:
Die Geschichte ist aus einem Traum entstanden, den ich letztens hatte. Leider basiert sie nicht auf wahren Begebenheiten. Namen sind natürlich abgeändert.
Trotzdem wünsche ich viel Vergnügen beim Lesen. Verbesserungsvorschläge bitte per pm 🙂

Heute habe ich meinen letzten Schultag… das letzte Mal die Lehrer sehen und der letzte Blickwechsel mit Herrn Durich. Dieser Mann wird von allen Schülern ignoriert und nie ernst genommen. Das liegt wahrscheinlich an seiner Körpergröße. Er ist vielleicht ca. 167cm groß…Selbst ich bin etwas größer als er. Außerdem verhält er sich leicht homosexuell. Das scheint den Schülern als Grund zu genügen, ihn so zu behandeln.
Ich weiß nicht was es ist, aber ich fühle mich sexuell zu ihm hingezogen. Im Sport Unterricht konnte ich mal seinen Schwanz in seiner Jogginghose sehen, da sie für ein paar Sekunden eng anlag. So groß schien er nicht zu sein, was mir wiederum auch sehr gefällt.

Ich betrete das Schulgebäude und schaue mich bereits Richtung Lehrerzimmer um, jedoch sehe ich ihn nicht zwischen den anderen Lehrern, die morgens immer vor dem Lehrerzimmer stehen und sich mit den älteren Schülern unterhalten…
„Na, wen suchst du, Paul“ ruft mir Marc zu. Marc ist mein bester Freund und wir sind so ziemlich die beliebtesten Jungs der Klasse.
„Hab‘ nur geschaut wie viele Lehrer sich schon auf unsere Entlassung freuen!“ Lache ich ihm zu.
„Alter bin ich froh wenn ich diesen bescheuerten Durich nicht mehr sehen muss“ Grinst mich Marc an.
„Ja, man. Richtige Lachnummer“ erwidere ich mit schlechtem Magengefühl.

Wir machen uns noch den ganzen Tag über Lehrer und lustige Ereignisse aus den letzten zehn Jahren lustig. Es ist nur sehr merkwürdig, dass ich bis jetzt noch gar nichts von Herrn Durich gehört habe…
Es klingelt zum Schulschluss und ich verlasse das Gebäude, ohne ihn den ganzen Tag gesehen habe.
Schade, ich hätte mich gerne verabschiedet…

Ich bin auf dem Weg nach Hause und es beginnt sehr stark zu regnen. Ein paar Meter vor mir hält ein weißer Audi A3…. Das ist doch das Auto von Herrn Durich….
Ganz normal gehe ich an dem Auto vorbei und tue so, als würde ich das Auto nicht kennen.
Die Tür öffnet sich und Herr Durich ruft mir zu, ob ich nicht mitfahren möchte, da es so stark regnet.
Ich steige in sein Auto und bedanke mich bei ihm, dass er mich vor dem Regen bewahrt.
„Gar kein Problem. Schließlich bist du einer der einzigen Schüler, die mich nicht so respektlos behandeln“ lächelt er mir zu.
„Das gehört sich ja auch nicht“ entgegne ich.
„Na gut, wohin darf ich dich denn mitnehmen?“ Fragt er mich freundlich.
„also…“ ich fange an zu stottern und spüre, wie sich in meiner Hose langsam etwas regt. „bei mir ist gerade noch niemand zu Hause…. und ich… glaube… ich habe keinen Schlüssel mitgenommen“
„Oh, das ist natürlich sehr suboptimal….“ Er versucht mir unauffällig in den Schritt zu sehen und sieht meinen Ständer in der engen Jeans. Er blickt mir in die Augen. „Ich wohne hier ganz in der Nähe. Wir können erstmal zu mir fahren und wenn du denkst, deine Eltern sind zu Hause, kann ich dich ja weg bringen“
„Das wäre wirklich sehr nett“ lächel ich ihn an, während sich bei mir schon das Kopfkino einschaltet.

Bei ihm angekommen, öffnet er die Tür.
„Hineinspaziert. Fühl dich wie zu Hause“
Er hat ein sehr sauberes und modernes Haus.
„Wow, sehr schön haben sie es hier“ staune ich.
„Du kannst auch einfach Alex sagen. Deine Schuhe kannst du hier hin stellen und deine Jacke kannst du mir geben. Ich hänge sie zum trocknen auf.“
„Dankesehr ,das ist wirklich sehr nett von… dir“
Er fängt an zu lachen und bringt mich ins Wohnzimmer, nachdem er meine Jacke aufgehängt hat.

„Ich bin gerade ganz alleine mit meinem Lehrer bei ihm zu Hause“ denke ich sehr fröhlich und spüre wieder die Beule in meiner engen Hose.
Er scheint die Situation direkt zu nutzen und legt seine Hand auf die Beule von meinem harten Schwanz.
Wir schweigen uns gegenseitig an, während ich mich hinknie und seine Hose öffne. Er hilft mir, indem er seine Boxershorts herunter zieht.
Sein harter Schwanz springt mir entgegen. Er ist tatsächlich nicht groß, dafür kann ich den ganzen Schwanz bis zu den Eiern in den Mund nehmen.
Während ich seinen Schwanz ausgiebig blase und seine Eier massiere, stöhnt er immer wieder und immer lauter auf. Er greift sanft meinen Hinterkopf und fängt an, meinen Mund zu ficken. Ich lege meine rechte Hand auf seinen Arsch um ihn sanft zu kneten. Dabei spüre ich, wie sich seine Hand an seinem Loch befindet. Ich ziehe seine Hand weg und fange an, mit langsamen Kreisbewegungen seinen Muskel zu stimulieren. Während ich an seinen Eiern lecke, führe ich langsam meinen Mittelfinger in sein Loch ein. Er stöhnt Lustvoll auf und zieht mich zu sich hoch.
Er zieht mir mein Shirt aus, während ich meine Hose öffne.
Er beginnt, meine Brustwarzen zu lecken. Ein Gefühl der absoluten Geilheit durchströmt mich. Ich drehe ihn um. Mein Schwanz befindet sich genau auf seinem Loch, doch ich führe ihn noch nicht ein. Ich massiere seinen Schwanz mit der rechten Hand und die linke Hand stimuliert seine Brustwarzen.

„Wo hast du Kondome?“ frage ich lüstern.
„Brauchen wir nicht“ entgegnet er, während er sich an mich heran drückt, so dass mein Schwanz in sein Loch eindringt.
Er stöhnt laut auf und beugt sich über sein Sofa.
Ich fange an, ihn vorsichtig zu ficken. Sein Loch fühlt sich sehr angenehm an. Er schien das schon öfter gemacht zu haben.
„fick mich schön hart und spritz mir deine geile Sahne in den Arsch“ ruft er mir zu.
Ich nehme ihn härter und wichse dabei seinen Schwanz immer schneller.
„Jaaaa, fick mich“ ruft er.
Ich fange an immer mehr zu stöhnen und spüre, wie mein Schwanz gleich explodiert.
„Komm schon, spritz es mir alles in den Arsch!“ ruft er. Ich wichse dabei seinen Schwanz ganz schnell. Ich spüre, wie er seine ganze Ladung auf das Sofa spritzt. Das Gefühl wird immer intensiver.
„Ich will deine Sahne spüren“ ruft er. In genau diesem Moment kann ich mich nicht mehr halten und spritze ihm alles mit vielen Stößen in sein Arschloch. Ich ficke ihn noch ein paar Stöße weiter, bis ich nicht mehr kann.

„Das kannst du ruhig öfter mit mir machen“ lächelt er mir zu.
Seitdem treffen wir uns mehrmals im Monat zum Sex.

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