Die Bergwanderung Teil 2

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Im Verlauf unserer Wanderung kamen wir an einer Bank vorbei, an der man das ganze Panorama vom Karwendel bis hin zur Zugspitze vor sich hatte und wir machten auf dieser Bank eine Rast. Regina schmiegte sich ganz nah an mich heran und ich konnte nicht anders, ich musste ihr Ohrläppchen und ihren Hals mit ganz sanften Küssen bedecken. An der Gänsehaut auf ihren Armen bemerkte ich sehr schnell, dass sie dies nicht kalt ließ, plötzlich wandte sie sich mir zu, presste mir ihren Mund auf meine Lippen und begann mir einen endlos erscheinenden heißen Zungenkuss zu geben. Der Kuss machte mich so heiß, dass ich sanft nach ihrem Busen griff, und ihn durch ihr T-Shirt hindurch begann zu massieren. Ein leises Stöhnen kam aus ihrem Mund und ermunterte mich, fortzufahren und ich widmete mich intensiv ihren „Donut“-Brustwarzen, die noch größer zu werden schienen. Die Reaktion in Form einer Beule in meiner Hose kam prompt und schnell!!

Plötzlich spürte ich ihre Hand auf dieser Beule, sie begann ganz zart und vorsichtig meinen Schwanz durch meine Hose hindurch zu massieren, was mich wiederum veranlasste, ihre Brüste verstärkt zu massieren – Druck erzeugt Gegendruck, irgendwie hatte das schon Newton erkannt – und weil mir der Stoff einfach hinderlich war, schob ich ihr T-Shirt hoch und begann mit meiner Zunge und meinen Lippen ihre geile Brust zu verwöhnen; langsam ließ ich meine Zunge über ihren Busen gleiten, umkreiste ihre Brustwarzen um sie dann schnell für kurze Zeit ganz in den Mund zu nehmen, daran zu saugen und sie wieder freizugeben…

Regina reagierte mit verstärktem Druck auf meine Schwanz, ich spürte, wie sie versuchte, den Reißverschluss meiner Hose öffnete, es dann auch schaffte und hinein griff, dann befreite sie meinen Harten, ließ sich auf die Knie nieder, nahm ihn in den Mund und begann ein herrliches Zungenspiel. Ich wusste nicht so recht, was mir geschah, denn ich wollte mich natürlich revanchieren, zog sie zu mir empor, küsste sie heiß und öffnete ihre Hose……und streifte sie ihr ab.

Dann bat ich sie, sich auf die Bank zu legen, spreizte sanft ihre Beine und begann sie, vor ihr stehend zu lecken……erst ihren Oberschenkel um ihre Möse herum, dann näher kommend ihre Schamlippen. Sie war inzwischen tropfnass, ich hatte das Gefühl, sie läuft aus, ich tupfte meine Zunge immer wieder zwischen ihre gut geölten Lippen und wandte mich dann ihrer Klit zu, die so richtig hart hervor stand. Ich begann mein Zungenspiel an ihrer Klit, leichtes Umschmeicheln mit meiner Zunge, dann wieder ein leichtes Zupfen mit den Lippen, dann wiederum ein Umschmeicheln….. Regina hatte sich inzwischen wieder meines Lustbolzen bemächtigt, und wichste ihn mit ihrer Hand, dann drehte sie sich und ich spürte ihren Mund und wie er langsam meinen Riemen einsog, ein irres Gefühl…….und dann kam es ihr ein erstes Mal, sie biss leicht in meine Eichel und ich befürchtet schon, dass sie sie mir abbeißt, aber sie gab mein Schwanz frei und stöhnte „bitte fick mich, fick mich auf der Stelle, ich brauche jetzt einen Schwanz in meiner Fotze“, dabei erhob sie sich und lehnte sich so über die Bank, dass sie mir ihr Hinterteil mit ihrer nassen Fotze so richtig darbot. Ihr Wunsch war mir Befehl, ich schob ihr meinen steifen Riemen in ihr Loch und war erstaunt, wie eng sie trotz der Nässe war. Schon nach einigen tiefen Stößen kam es ihr das nächste mal, ich versuchte mich zurück zu halten, aber ihre Fotzenmuskeln massierten meinen Schwanz perfekt und als es ihr das nächste mal kam. schoss ich ihr meine ganze Ladung in die Möse, so dass ein Teil gleich wieder heraus lief. Regina sah mich mit glücklichen Augen an und sagte „das war herrlich, denn ich habe schon seit Monaten keinen Schwanz mehr in meiner Fotze gehabt und ein Dildo ist nur ein unzureichender Ersatz“.

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