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Ein Berufsschulsommer – Report Teil 1

Es war Hochsommer – August – und die Sonne brannte die ganze Zeit so stark, dass es fast überall unerträglich heiß war. Montag. Das neue Berufsschuljahr an der Wirtschaftsschule hatte gerade erst begonnen, doch schon jetzt war in unserer Klasse niemand mehr motiviert. Warum auch? Diese unglaubliche Hitze und jetzt auch noch dieses Scheiß Rechnungswesen….

Da kam plötzlich unser Klassenlehrer in den Raum. Er sah wie immer total schmierig aus und seine Haare waren immer äußert ungepflegt und fettig; dazu kamen riesige Schweißflecken unter seinen Achseln. Aber ein breites Lächeln lag heute auf seinen Lippen. Er verkündete freudestrahlend: &#034Ich habe eine kleine Überraschung für Sie. Ich freue mich, Ihnen unsere neuen Mitschülerinnen Hannah und Maren vorzustellen. Die beiden werden Ihre schulische Ausbildung bis zu den Abschlussprüfungen in unserer Klasse zu Ende führen. Bitte heißen Sie sie herzlich Willkommen und unterstützen Sie sie beim Start an unserer Schule.&#034

Die beiden Mädchen betraten die Klasse und plötzlich wurde mir ganz heiß. Das war eigentlich noch untertrieben, ich fing förmlich an zu kochen. Allen Jungs der Klasse fiel die Kinnlade auf den Boden. Was für ein Anblick!

Nicht nur die Hitze im Klassenraum stand, sondern auch in meiner Hose &#034stand&#034 es plötzlich gewaltig. Mein Blut kochte und schoss in meinen Penis. Nun konnte ich auch verstehen, warum unser sonst immer so verklemmter Lehrer so grinste – der hatte wohl selbst gerade einen in seiner Hose stehen. Die beiden Girls waren wohl das schärfste und geilste, was unserer prüden Klasse je passiert konnte:

Hannah war mittelgroß, hatte schulterlanges wasserstoffblondes Haar und die wohl größte Oberweite der ganzen Schule. Ein Körbchen von geschätzten 75G zierte ihren ansonsten recht schmalen Körper. Ein Körper der wohl von Gott höchstpersönlich geschaffen worden war, der Traum eines jeden Mannes…. Sie trug einen weißen Miniock und ein Top, der uns die besten Ausblicke gewährte. Man konnte die starken Träger ihres riesigen BH’s sehen, der wohl einiges zu tun hatte. Solche großen Brüste waren mir noch nie untergekommen.

Maren, die zweite im Bunde sah nicht minder geil aus: Die war etwas größer als Hannah und braun gebrannt, hatte dunkle mittellange braune Haare. Sie trug eine schwarze Hose und ein Shirt mit tiefem V-Ausschnitt. Und was für ein Ausschnitt! Prall gefüllt bis obenhin, standen dort zwei enorm aussehende Brüste. Zwar nicht so viel wie bei Hannah, dennoch mehr als annehmbar….wow!

Die restlichen Mädchen aus meiner Klasse waren bei diesem Anblick mehr als pikiert. Der pure Neid stand in ihren Gesichert geschrieben. Ich dachte mir nur: &#034Dieser Berufsschulsommer wird endgeil…!&#034

Zufälligerweise war der Sitzplatz rechts neben mir frei. Ich saß in der letzten Reihe. Hannah wurde ein Platz weiter vorne zugeteilt und Maren… Maren kam zu mir nach hinten! „Hi“, sagte Maren freundlich. Ihr Lächeln war bezaubernd und ansteckend zugleich. „Ich bin Alex“, entgegnete ich sofort. Mir wurde noch heißer als schon bisher und meine Latte stand bis zum Anschlag. „Hoffentlich merkt die nix.“, dachte ich mir. Auch ich hatte meine Kleidung heute nur auf das Nötigste begrenzt. Ich trug ein T-Shirt und eine eng geschnittene Bermuda-Shorts. Meine Latte konnte man nicht übersehen, denn der Schritt meiner Hose war voll ausgebeult. Maren fuhr unbekümmert fort: „Ganz schön warm heute, was?“ Schon wieder war da dieses wunderbare Lachen. Ich wusste nicht so recht was ich antworten sollte. Es sollte freundlich, nicht plump oder oberflächlich, aber vor allem geistreich sein. Leider entfuhr es mir nur: „Jaaah! Du hast recht – total warm!“. Eine wahre Meisterleistung.

Unser Lehrer machte mit dem Unterricht weiter. Folgen konnte wohl nur die langweilige Damenfraktion unserer Klasse – eher ein Haufen Bretter mit Warzen. Klingt zwar oberflächlich; aber was Frauen angeht, hatte unsere Klasse wirklich gar nichts zu bieten. Aber zum Glück hatten wir jetzt Maren und Hannah. Mein Schwanz hielt die gesamten 90 Minuten der Doppelstunde stand. Nach der Pause versuchte ich den anderen Fächern zu folgen und mich weniger auf die rattenscharfe Maren neben mir zu konzentrieren. Dies gelang mir mal mehr und mal etwas weniger, aber mein Schwanz konnte sich zwischendurch wenigstens etwas „erholen“.

Plötzlich ging die Schulglocke los. Schulschluss. „Endlich!“ Der Unterricht war geschafft für heute. Ich packte hastig meine Sachen zusammen. Die Leute verließen eilig den Raum. Ich warf Maren einen Blick zu und sagte zu ihr: „Tschau, bis Donnerstag!“ Und da war wieder ihr Lachen. Plötzlich kam sie auf mich zu. Kam mir mit ihrem Körper ganz nahe. Sie erhob ihren Kopf auf meine Schultern und flüsterte mir vorsichtig ins Ohr, so dass es keiner aus meiner Klasse mitbekam: „Bis Donnerstag. Und glaub‘ bloß nicht, dass ich nicht mitbekommen hätte, dass du Hengst die ganze Zeit ‘ne geile Latte hattest. Jetzt bin ich total feucht, aber das Werte ich als Kompliment von dir!“ Dann nahm sie ihre Tasche, ging zur Tür, drehte sich noch einmal zur mir, lächelte mich an und ging.

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