Einfach ein geiler Hotelaufenthalt

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Ich bin beruflich öfters mal unterwegs und muss in Hotels nächtigen. Eigentlich war es nichts besonders. Am Vormittag kam ich bei der Firma an, arbeitete wie üblich wieder bis spät, so dass ich gegen 19:00 ins Hotel fuhr.
Im Hotel angekommen war ich erfreut die Frage zu hören, ob ich ein Zimmer mit Balkon wünsche. Da dieses keine Unterschiede beim Preis machte sagte ich natürlich zu.

Da ich etwas hungrig war, räumte ich meine Sachen in das Zimmer und ging in den Gastraum um etwas zu essen. Im Gastraum waren ein paar weitere Gäste. An den Gesprächen merkte man, das so-gut wie alle wegen der Arbeit hier waren. Nach dem Essen ging in mein Zimmer und wollte auf dem Balkon eine Rauchen. Als ich den Balkon betrat merkte ich erst einmal wie geil der Balkon war. Die Balkons von drei Zimmern waren zusammen wie ein Vorbau mit einer gemeinsamen Fensterfront eingefasst. Zwischen den Balkons war eine kunstvoll gestaltete Stahlkonstruktion um den Durchgang zu verhindern.

Nach dem Rauchen ging ich ins Zimmer, entledigte mich der Bekleidung und genoss eine lange und ausgiebige Dusche. Nach dem Duschen hüllte ich mich in den Bademantel, zappte kurz über die TV-Programme und checkte meine Mails.
Da nichts interessantes dabei war ging in auf den Balkon und setzte mich auf einen der dort stehenden Sessel. Erst beim hinsetzten bemerkte ich, dass auf dem Nebenbalkon ein junger Mann (so um die 30) in Boxer-Shorts stand und eine rauchte. Ich musterte ihn ohne ihn anzustarren. Schlank, kein Behaarung am Körper zu sehen, leicht rötliches kurzes Haar und ein echt schönes Gesicht. Irgendwie schien er es aber gemerkt zu haben und zupfte nervös an seinem Hosenbund. Da er jedoch keinen Versuch machte meinen Blicken auszuweichen zog ich meinen Bademantel auf die Oberschenkel hoch und nahm einen Schneidersitz ein. Ich vermute, dass er dabei zwischen meine Beine schauen konnte. Ich lehnte mich nun noch etwas zurück und zündete mir eine Zigarette an.

Er schaute kurz in Richtung des dritten Balkons und lehnte sich danach an mit seinem Rücken an die Absperrung zum dritten Balkon. Mit seiner rechten Hand streifte er nun über die Seite seiner Boxer und schaute mich direkt an. Jetzt schaute ich auch direkt in seine Richtung und lies eine meiner Hände unter dem Bademantel verschwinden.

Er begann jetzt mit deiner Hand über die leichte Beule seiner Boxer zu streifen. Ich konnte regelrecht spüren wie seine Beule wuchs und auch bei mir seine Wirkung zeigte. Er streifte nun mit zwei Fingern an den Seiten seines Schaftes über seine Boxer. Nach einer weile griff er in seine Boxer-Shorts und legte seinen inzwischen richtig steifen Penis seitlich. Er bemühte sich dabei, dass sein Penis selbst nie zu sehen war. Er spielte jetzt wieder durch den Stoff an seinem Penis und wichste sich dabei leicht. Ich konnte nicht anders als es ihm unter dem Bademantel gleich zu tun. Es machte mich absolut scharf ihm bei seinen Spielereien zuzuschauen. Obwohl wir uns in Zimmerlautstärke hätten ansprechen konnten wechselten wir kein Wort und genossen es, uns gegenseitig anzuschauen. Inzwischen musste wohl mehr als eine Stunde vergangen sein. Bei seinen Spielereien zog er nun das Hosenbein der Boxer leicht nach oben, seine pralle Eichel schaute nun an seinem Bein anlegend aus den Shorts. Er rieb nun mit einem Finger an der Unterseite seiner Eichel bis plötzlich ein riesiger Schwall Sperma an seinem Oberschenkel entlang schoss. Er hielt nun inne, nahm etwas von seinem Sperma mit dem Finger auf und leckte seinen Finger ab.
Danach ging er langsam zur Balkontür und ich hörte nur noch wie er sagte „bis morgen“. Ich antwortete sofort mit „gern“.

Nach dem geilen Anblick konnte ich nicht anders als mich auch bis zum abspritzen zu wichsen.

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *