Handwerk einmal anders, Teil 2

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Ein paar Tage nach dem Besuch bei Edith klingelte mein Handy. Hallo…Edith Graf hier…meldete sich die andere Seite. Frau Graf…sagte ich…schön sie zu hören…alles in Ordnung bei Ihnen, geht es ihnen gut?…fragte ich. Natürlich…alles bestens, bekam ich als Antwort. Warum ich anrufe, begann sie…ich sagte ihnen doch, das ich ein paar…eventuell interessierte Freundinnen habe….nun…ich habe mit Ihnen gesprochen und sie wären entzückt ihre speziellen Dienste in Anspruch zu nehmen…wäre ihnen das gelegen? fragte sie schelmisch. Aber natürlich…antwortete ich. Sehr gerne…Gut…also…dann wird sie demnächst Frau Hiltrud von Sanftleben anrufen und um einen Termin bei Ihnen nachsuchen. Sehr gerne…antwortete ich noch einmal. Muß ich noch etwas wissen…oder beachten bei ihr? Nun…begann Edith…Hiltrud stammt ursprünglich aus sehr gutem Hause, ist verwitwet…entsprechend gibt sie sich….aber unter dem Strich ist sie ein lüsterndes Luder…genügt ihnen das? Sicher…antwortete ich…ich werde mich bestens um sie kümmern. Das weis ich doch…sagte sie noch. Also…ach ja….fuhr sie abschließend fort…ich werde ebenfalls in Kürze auf sie zurückkommen….würde mich freuen…schloß ich unser Gespräch ab.
Einen Tag später meldete sich Frau Von Sanftleben bei mir. Sie gab mir ihre Adresse und wir vereinbarten den Termin. Am Telefon klang sie sehr kühl und nüchtern. Mal sehen was sonst noch in ihr verborgen steckt, dachte ich und machte mich auf den Weg zu ihr. Es war ein mächtiges Anwesen mitten im Grünen. Die Einfahrt wurde mir zunächst durch ein mächtiges Eisentor versperrt. Dieses öffnete sich nach kurzer Zeit wie von Geisterhand. Ich fuhr auf ein riesiges Haus mit großen Säulen am Eingang zu und stellte meinen Wagen auf einen der Parkplätze rechts vom Eingang. Ich stieg aus, ging über den geschotterten Weg dann die 10 Stufen eine große Steintreppe hinauf. Die Türe in dem wuchtigen Eingangsportal wurde geöffnet. Vor mir stand eine zierliche und schmale Person…und ich wurde mit den Worten…schön das sie es einrichten konnten…kommen sie herein…empfangen. Frau Von Sanftleben? fragte ich artig. Hiltrud für sie…sagte sie sanft lächelnd. Ich schaute in ihr gelebtes und faltenverziertes Gesicht…direkt in zwei große, braune Augen. Ich roch ihr üppiges und aufdringliches Parfüm, wie es scheinbar viele ältere Damen trugen. Ich umfasste ihre dünne und knochige Hand….sie war warm. Danke für die Einladung…entgegnete ich. Kommen sie herein junger Mann, sagte sie stimmungsvoll. Ich trat ein und war beeindruckt von dem häuslichen Innenleben. Hier…stellte ich für mich fest….ist Geld zuhause! Gehen wir doch erst einmal in den Salon….Lust auf einen Apperetif? fragte sie. Sehr gerne…antwortete ich. Ja ziemlich groß dieser Kasten wenn man alleine lebt…führte sie aus. Sie ging voraus….ich folgte ihren kleinen Schritten. Sie sah für ihre 72 Jahre aber blendend aus. Sie hatte eine blondgefärbte Kurzhaarfrisur mit einem Scheitel…sehr streng. Sie trug ein senffarbenes Kostüm, bestehend aus einem kurzen Blazer, einem knielangen, engen Rock, eine weiße Bluse mit einer mächtigen Schleife, sowie schwarzen Nylons und etwa 10 cm hohen Pumps. Behangen mit viel Goldschmuck…Ketten, Ringe, Armreifen. Sie war dezent aber makellos geschminkt. Wie gesagt, eine sehr schmale und schlanke Person, etwa 1,60m groß. Sie goß uns einen Sherry ein während wir uns etwas unterhielten. Sie musterte mich genau und meinte dann nur….nun, Edith schien mit ihrer Arbeit äußerst zufrieden gewesen zu sein. Das hoffe ich….grinste ich sie an. Na…das läßt ja auf einiges hoffen. Das liegt hauptsächlich an ihnen…sagte ich zu ihr. Bevor sie antworten konnte ging ich einen Schritt auf sie zu und sagte zu ihr…sie sagen mir einfach was ich für Sie tun darf….alles andere wird sich schon ergeben. Sie trank ihr Glas aus…schaute mich an und meinte in einem dunklen Tonfall während sie meinen Arm berührte….dann lassen Sie uns mal nach oben gehen..da gibt es EINIGES für sie zu tun. Sehr gerne….antwortete ich. Sie ging voraus…mit bedächtigen Schritten vor mir die lange, weiße Holztreppe hinauf. Sie wackelte bei jedem Schritt aufreizend mit ihrem schmalen Hintern vor mir herum. Sie bemerkte natürlich meine Blicke und fragte…gefällt es ihnen?…ja…alles was ich bisher sehen durfte….sie lachte und sagte noch…schön…da bin ich aber erleichtert. Es raschelte jedes mal leise wenn der Stoff ihres engen Rockes über die Nylons strich. Sie führte mich direkt in das große Schlafzimmer mit dem ausladenden Bett. Hier ist ihr Arbeitsplatz…mein Lieber…meinte sie lasziv. Sie begann ohne zu zögern ihren Blazer abzustreifen. Dann öffnete sie die Schleife ihrer Bluse….auf was warten sie…fragte sie energisch….oh entschuldigen sie….sagte ich. Hiltrud….mein Lieber….Hiltrud. Natürlich….Hiltrud…sagte ich artig. Ich zog meine Jacke aus….dann mein Shirt. Sie hatte die Knöpfe ihrer Bluse aufgemacht….schaute mich an und….mmmmh…brummte sie….sehr schön….weiter so. Sie streifte die Bluse ab….ihre kleinen Brüste waren nur noch kurz in dem hautfarbenen BH gefangen. Schwupp….schon flog der BH auf einen Sessel. Ich zog meine Stiefel und die Socken aus. Sie entledigte sich noch des Rockes. Wow….dachte ich nur….ein schwarzer Strapsgürtel hielt ihre Nylons. Oh…und kein Höschen! Sie kam zu mir und meinte während sie den Gürtel meiner Lederhose öffnete….jetzt will auch den Rest von ihnen sehen…sie öffnete den Knopf…zog den Reißverschluss herunter…..ziehen sie doch diese enge Hose aus mein Lieber. Ich streifte meine Hose ab….und auch gleich die Unterhose. Mit angeschwollenen Penis stand ich vor ihr. Sie trat zu mir, lächelte, umfasste mein Teil und wichste diesen vorsichtig. Sie stand nah bei mir….ihre faltige und mit Altersflecken übersäte Haut vor mir. Ihre runzlige Hand wichste meinen Schwanz…während wir begannen uns zu küssen. Sie war definitiv heiß und geil. Ich nahm diesen alten Körper in die Hand und begann eine ihrer kleinen und weichen Brüste zu kneten……sie stöhnte während ihre Zunge gierig nach der meinen leckte. Sie war überall ganz faltig….der Hintern weich und knochig…über dem flachen Bauch war ein großer, faltige Hautlappen der zum Boden hing. Scheinbar war sie bis vor kurzen einiges dicker gewesen. Dieser Anblick machte umso geiler je mehr ich sie betrachtete und an ihr herumfingern konnte. Ihr Atem war heiß und gierig….lassen sie uns aufs Bett gehen…stöhnte sie leise….ich folgte ihr sofort. Sie legte sich oben auf…..ich kletterte hinterher und sagte das sie ihre Beine spreizen solle, was sie bereitwillig tat. Ich legte mich dazwischen und wollte unbedingt ihr behaarte Loch lecken. Sie sah mich an und wußte was ich wollte. Als meine Zunge an ihr altes Loch gelangte und ich zu lecken an Schamlippen, Bewuchs und Kitzler begann, stöhnte sie genüßlich auf. Jaaaaahhhh……..lecken sie mich feste…..stöhnte sie mir entgegen. Ich begann wild an der alten Spalte zu spielen und zu lecken. Mit meinen Fingern spürte ich wie eng sie war……geil dachte ich nur. Ihre Bekundungen der Freude waren immer sehr laut und keinesfalls zurückhaltend wie man es von einer reiferen Dame annahm. Ja…..lecken sie weiter…..lecken sie mein Mäuschen….nicht aufhören. Ich tat wie sie es wollte und ließ meine Zunge rotieren. Mein Schwanz wurde steinhart, mußte aber noch etwas warten bis er in sie eindringen durfte. Sie wand sich unter ständigem Gestöhne in den Laken umher. Es war außergewöhnlich…sie wirkte wie eine Verdurstende, welche endlich wieder Wasser bekam. Jede Berührung wurde mit einem Laut oder Stöhnen erwidert. Ist das scharf dich zu lecken Hiltrud….stöhnte ich….jaa…jaaa…..oh weiter, trieb sie mich an. Ich leckte ihre nasse Fud gierig immer weiter…Ja lecken sie mein altes Loch…und nehmen Sie ihre Finger…machen sie schon!…forderte sie. Ich schob erst zwei, dann drei Finger in sie hinein und fickte sie nun hart in ihre Votze…Naa….das gefällt dir, nicht wahr?…Sie schrie nur immer wieder ein…Jaaa….jaaaaa….gut so….heraus. Ich werde dich gleich schön hart in dein altes Votzenloch stoßen du alte Sau…machte ich sie an….Jaaa….Kommen sie…jetzt…..kommen sie und geben sie ihn mir…bettelte sie….ich will ihn jetzt spüren….kommen sie schon…Sie junger und lüsternder Bock….grunzte sie. Ich tat wie sie es wollte. Ich kniete zwischen ihre dünnen Schenkel….sie hob ihr Becken etwas an….ich setzte mit meiner Schwanzspitze an ihrem nassen Loch an, und schob….ihn gaaanz langsam hinein. Meine Güte, dachte ich….wie herrlich eng das alte Mädchen doch war. Sie stöhnte laut auf als ich nach ein paar vorsichtigen Stößen vollständig in ihr steckte……oh wie geil….stöhnte ich nur. Dann los….geben sie es mir wie einer billigen Dirne….vögeln sie mich doch endlich….Ich spreizte mit meinen Armen vorsichtig ihre Beine, stützte mich auf dem Bett ab und begann sie gleichmäßig zu bumsen. Immer wieder flutschte mein Prügel in ihr altes Votzenloch hinein. Jaaaaaa……ohhhhjaaaaaa…..stöhnte sie bei meinen Stößen immer wieder. Das riesige und sehr weiche Bett war eine wunderbare Bumsmulde. Wir schwangen auf den Federkernmatratzen auf und ab, es quietschte ein wenig…Du heißes Luder….grunzte ich……und fickte das alte, welke, heiße Fleisch mit meinem Schwanz. Ihre Hände an meinen Hüften, schien sie mich förmlich in sie hineinpressen zu wollen. Sie schmutziger Bube sie…malträtieren sie meine Scham mit aller Härte…hören sie…Jaaaaa…….jaaaaaa……weiter..weiter…….sie schrie vor wahrer Wollust ihre Geilheit heraus….So bist du lange nicht mehr gefickt worden, oder? schrie ich in ihr Gesicht. Nein..nein…was für ein stattlicher und energischer Beschäler sie sind……weiter…..weiter……..ahhhhhh……..ohhhhjaaaaaa……jaaaaaaaahhhh….schrie sie. Ein ständiges und gleichmäßiges Quiteschen der Matratzenfedern war das einzige, was die nächsten Minuten zu hören war. Das aneinander Klatschen unserer Schenkel…ihr schwerer Atem…das Schmatzen ihrer nassen Omavotze…es war herrlich. Dann, sie war nun ihrem Orgasmus nahe……jaaaaaaaaaa……jaaaaaaaaaaaahhh…..ich beschleunigte noch einmal……es war mir einerlei ob ich sie vielleicht zu hart ficken würde. Es war nur noch Geilheit die mich Antrieb. Ich rammte mit ganzer Kraft in sie hinein…ahh…ahh..ahh….stöhnte sie als sie kurz darauf mit einem mächtigen Geschrei und Gestöhne zu ihrem Höhepunkt kam. Ich stieß weiter und weiter. Sie verdrehte ihre Augen….der Mund war weit geöffnet…ich spürte wie sich ihre scharfen Fingernägel unsanft in mein Fleisch bohrten…Hiltrud stöhnte wie von Sinnen…Sie zückte am ganzen Körper als es durch sie hindurch fuhr….Jaaa…komm du geiles, altes Stück….kooommmmm!…schrie ich sie an. Auch ich wollte nun kommen. Gleich….grunzte ich….gleich spritze ich in auf Dich ab…..ich stieß noch zwei, dreimal zu…..zog meinen Schwanz aus ihrer Votze und jagte meinen Saft längs über ihren faltigen Bauch bis zu ihren Schwabbeltitten hinauf. Ich wichste mir jeden Tropfen einzeln aus meinen Eiern. Mein Sperma verteilte sich auf diesem alten und runzligen Körper in Massen bis ich mir auch den letzten Tropfen herausgewichst hatte und meinen Schwanz an ihrer faltigen Haut rieb. Keuchend thronte ich über ihr, sie schwer atmend unter mir…Mein Gott….Mein Gott…sagte sie angestrengt…da wurde mir aber nicht zuviel versprochen…mein lieber Scholli…schloß sie erschöpt…Ich kniete zwischen ihr, meinen immer noch harten Prügel langsam wichsend in meiner Hand…Junger Mann…sagte sie…erstaunlich…Ich begab mich über sie vor ihr Gesicht, nahm ihren Kopf und wies sie an mein Ding zu blasen…Lutsche ihn schön sauber…denn ich werde dich gleich noch wie eine läufige Hündin von hinten nehmen…Ihre Augen wurden ganz groß…Keine Angst…deinen Hintern meine ich noch nicht…und ich begann böse zu lachen…Los jetzt…dreh dich um…wies ich sie an. Ihr dünner Körper kniete vor mir. Ich hinter ihr, befingerte noch einmal das alte Votzenloch, setzte meinen Prügel an und…REIN DAMIT!…Jaaaaa….brummte ich. Mit meinem ganzen Gewicht legte ich mich auf sie, drückte sie nach vorne und begann in sie hinein zu stoßen. Ich hielt ihre Schultern ganz fest und bockte die alte Stute wieder kräftig durch….Geile…brave Stute…sagte ich anerkennend. Sie stöhnte wieder laut bei jedem Hieb in ihr welkes Fleisch hinein…Mein Gott…grunzte sie…das hatte ich schon lange nicht mehr…weiter…gut so..bettelte sie. Ich bumste sie nun hart und kräftig die nächsten Minuten bis ich zum zweiten Male kam und ihr diesmal alles in ihre Vagina spritzte. Leergepumpt entspannte ich mich zusehends. Dann rollte ich mich von ihr auf die Seite neben sie. Sie erschien mir äußerst entspannt und glückselig, wenn ich ihren Gesichtsausdruck richtig deutete. Oh mein Gott…sagte sie wieder nach einer Weile….wie lange schon habe ich das vermisst……Verstehe ich gar nicht, sagte ich leise….eine so wollüstige Dame wie du es bist….darf doch ihre Triebe nicht verstecken…..nun, das werde ich auch nicht mehr….Dafür werde ich schon sorgen, Hiltrud…sagte ich lächelnd. Dafür habe ich ja jetzt sie, sagte sie. Sehr gerne…antwortete ich. Wir lagen noch eine Zeit zusammen im Bett aneinandergekuschelt. Sie war sehr warm und weich in meinem Arm, zärtlich streichelte sie meinen Bauch mit ihren Fingern. Sie wirkte auf einmal so normal…Nun müssen sie aber wieder weiter..meinte Hiltrud, stand auf um sich einen Morgenmantel anzuziehen und ich wieder meine Kleidung. Beim Gehen meinte sie noch….unten im Eingang….da ist eine braune Schale….da unter dem Stein der drin liegt….da ist etwas für ihre Mühen. Ich verabschiedete mich angemessen mit einem langen, heißen Zungenkuss und machte mich auf den Heimweg. Als ich an der Schale vorbei kam schaute ich unter den Stein. Da lagen 300 Euro drin……meine Güte…dachte ich nur….das lohnt sich ja wirklich mit den alten Mädels. Nahm es und verschwand mit einem grinsen im Gesicht. Mein Junge….sagte ich zu mir….du bist jetzt eine männliche Hure…..und das ist gut so……antwortete ich mir selbst.
Am nächsten Tag meldete sich Frau Graf bei mir und wollte mir nochmals für die äußerst zuverlässige Arbeit bei ihrer Freundin danken. Sie Schloß unser Gespräch mit einem…Da gibt es wohl noch sehr viel in nächster Zeit für sie zu tun!…

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