Kennenlernen

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Vor einer Weile habe ich eine aufregende Frau kennen gelernt. Ich war alleine in ein schönes Klettergebiet in Deutschland gereist um mich über das Wochenende, ohne meine Frau, mit nichts anderem als klettern zu beschäftigen. Am ersten Abend kehrte ich in das reservierte Hotel ein und nach dem duschen ging ich gleich in das Restaurant des kleinen, familiär geführten Hotels. Ich setzte mich an den letzten freien Tisch, welcher mir vom Chef angeboten wurde, scheint ein gutes Lokal zu sein. Ich lege den Zimmerschlüssel auf den Tisch, da die Zimmernummer mit dem typischen, klobigen Anhänger gekennzeichnet ist, welcher sich in der Hosentasche unbequem anfühlt. Ich habe absolut kein Problem allein zu sein, freue mich also nicht wirklich, als einem Ehepaar um die 50 die Plätze an meinem Tisch angeboten wurde, der Chef fragte zwar, ob ich einverstanden sei, aber was soll ich da schon sagen. Es wäre sehr unhöflich das abzulehnen, vielleicht noch zu peinlichen Sprüchen gekommen. Das Ehepaar dankte und nahm Platz, wobei sie eigenartig gestikulierten wer sich wohin setzten sollte. Ich versenke mich tief in die Karte. Plötzlich höre ich eine etwas raue, tiefe, aber jugendlich und wohlklingende Stimme, die nicht von der Dame neben mir kommen konnte. Es gibt nur eine Richtung aus der die Stimme stammen konnte, wobei ich mich nicht im entferntesten erinnern kann was sie eigentlich sagte. Ich schaue also über die Karte hinweg und bin total überrascht… Wie versteinert schaue ich zu der Frau, die sich genau mir gegenüber gesetzt hat. Sie ist bildhübsch, vielleicht 26 Jahre alt, perfektes gleichmäßiges sonnengebräuntes Gesicht, stylisch violett/blond schimmernde Haare, mit einem ausgewaschenen, teilweise zerschlissenem weißen Shirt und einer offensichtlichen Tätowierung unter ihrem Hals wirkt sie so unglaublich lässig und wie direkt aus Kalifornien hergebeamt. Sie schaut mich nicht eine Sekunde an. Gut so, meine Blicke hätten peinlich wirken können. Der Chef kommt an den Tisch und sagt „ah, wie ich sehe passen sie hier sehr gut zusammen“ toll, ein pseudo-kuppler. Aber überraschender Weise der Auslöser, dass sie mich schüchtern anschaut und sich unsere Blicke begegnen. Sie hat, natürlich, strahlend blaue, klug und tiefgründig funkelnde Augen. Ihren Blick würde ich trotz der Schüchternheit als durchaus neugierig interpretieren. Wir bestellen alle brav unsere Menüs und wissen nicht recht in der „Zwangsgemeinschaft“ die richtigen Worte zu finden. Nach einer Weile kommen wir doch ins Gespräch, das Wetter, das Essen hier und so weiter. Der ältere Herr ist unerwartet locker, wir kommen in ein angeregtes Gespräch, er fragt was ich hier allein mache, seine Frau signalisiert, das sie die Fragen etwas unpassend findet. Aber die Süße mir gegenüber sagt „nein das ist doch sehr interessant“ nun kommt ein Gespräch zwischen uns beiden in Gang, auch, wie ich schon dachte ihr Vater, beteiligt sich angemessen. Es stellt sich heraus, das ich mit Kalifornien gar nicht schlecht geraten hatte. Sie arbeitet beim Film, als Regieassistentin kommt sie viel in der Welt rum, war schon oft beim Dreh in Los Angeles, zuletzt aber in Nepal. Mir fällt auf, dass sie eine gute Zuhörerin ist, sie ist wirklich an dem was ich, durchaus persönlich, von mir erzähle interessiert. Als ich erwähne verheiratet zu sein schaut sie keineswegs abwertend, eher traurig. Nicht wegen mir, nein, nein… Eher so als wenn sie unglücklich sei niemanden zu haben. Was ich aber nur vermutete, gesagt hatte sie dazu noch nichts. Im weiteren Verlauf des Abends verstehen wir uns immer besser, ich hatte sogar das Gefühl mit ihr auf einer Wellenlänge zu liegen. Auch unser Essen und der Wein waren hervorragend, die Stimmung wurde immer gelöster. Als wir auf die Zukunft von ihr und das viele Reisen zu sprechen kommen, sage ich: „ich hatte auch mal einen Außendienstjob, erst war es spannend in ganz Europa unterwegs zu sein, dann Normalität und schlussendlich nervig, ich wollte dann wo ankommen.“ Sie schaut getroffen, ihre Mutter nickt und sonst eher still bestätigt sie überschwenglich meine Einschätzung. Da wurde mir klar in welchem Konflikt sich meine attraktive Gegenüber zu befinden scheint. Sie erläutert, das sie darüber nachdenkt irgendwo „sesshaft“ zu werden und einen geregelteren Job zu suchen, was wohl in der Branche nicht einfach sei.
Mit diesem etwas bedrückenden Anschluss endet unser gemeinsamer Abend. Wir werden uns nie wieder sehen, also gibt es keinerlei sentimentalen Abschied, die drei kleiden sich an, sind also keine Hotelgäste. Sie schaut mich noch nicht einmal ein letztes mal an. Schade, denke ich mir, aber wenigstens ein überraschend angenehmer Abend, wie man ihn nur als Alleinreisender erleben kann und gehe auf mein Zimmer. Ich bin müde und gehe direkt ins Bett und schlafe schnell ein. Ich erinnere mich wirres Zeug geträumt zu haben, wache auch auf und denke was klingelt denn da so nervig in meinem Traum… Und plötzlich wieder das klingeln. Ich überlege, noch im Traum oder real? Nein registriere jetzt definitiv wach zu sein. Also die Klingel denke ich verdutzt, die habe ich natürlich hier noch nie gehört. Na es wird zu spät sein zu reagieren, ist ja schon einige Zeit vergangen. Plötzlich höre ich Schritte vor meinem Zimmer, werde neugierig, da ich das letzte Zimmer im Gang habe scheint mir das ungewöhnlich zu sein. Also stehe ich doch auf und gehe an die Tür. Da ich nicht in Südafrika oder sonstwo in der Welt bin, sondern in der deutschen Provinz öffnen ich ohne bedenken die Tür.
Ich bin zum zweiten mal an diesem Abend absolut überrascht, als ich die sympathische Schönheit von vorhin erblicke, die im halbdunkel vor meiner Tür steht. Wir sprechen nichts. Wir schauen uns lange in die Augen, mein Mund verzieht sich zuerst zu einem lächeln, sie tut es mir nach und ich gehe zur Seite. Wortlos tritt sie in mein unbeleuchtetes Zimmer ein. Ich schalte die Nachttischlampe ein, welche unromantisch ihr „Stromsparlicht“ verbreitet, welches auch noch unglaublich hell leuchtet. Sie setzt sich unaufgefordert auf die Bettkante, ich setze mich neben sie. Keiner von uns möchte die sonderbare Spannung durchbrechen, also sagen wir noch immer nichts. Sie schaut nun etwas schüchtern zu Boden. Warum sollte sie schon hergekommen sein? Also berühre ich vorsichtig ihr Kinn um es anzuheben, unsere Blicke treffen sich, ich bin ihr schon so nah, dass ich ihre Wärme spüre und bemerke wie gut sie duftet. Ich nähere mich ihr noch weiter, bis wir uns schließlich umarmen. Sie hält mich ungewöhnlich fest. Ich streiche ihr durch die Haare, halte schließlich ihren Kopf und ziehe ihn etwas herum und küsse ihren wunderschönen Hals bis hinauf unter die Ohren. Sie öffnet diesen Bereich weit, ich bemerke wie sie eine Gänsehaut bekommt und drehe sie noch weiter herum bis unsere Gesichter gegenüber sind. Jetzt spüre ich ihren Atem und sehe wie sie ihre Lippen einladend öffnet. Endlich küssen wir uns vorsichtig, zärtlich einander erforschend. Sie wirkt eher schüchtern, was mich überrascht, da sie zu Beginn so tough wirkte. Also übernehme ich „die Führung“ und gehe zum Zungenspiel über, sie erwidert meine Versuche. Wir küssen uns nun leidenschaftlich. Nach einer Weile lassen wir voneinander ab. Schauen uns in die Augen, schließlich vorder ich sie auf „zieh dich aus!“ Sie steht auf und beginnt ihr Shirt auszuziehen. Ich selbst trage übrigens nur Boxershorts und ein Muscleshirt, was ich gleich abstreife. Sie öffnet nun ihre Jeans und zieht diese aus, und bleibt so stehen. Ich lasse meinen Blick aus ihrem Gesicht nach unten gleiten, auf ihren Busen. Wir verstehen uns über unsere Blicke, sie beginnt ihren BH zu öffnen, streift ihn ab und als mein Blick zu ihrem Slip übergeht, beginnt sie auch den auszuziehen. Ich schlüpfe aus meinen Boxershorts und stehe auf, nur noch unsere Augen fixierend begegnen wir uns und küssen uns wieder leidenschaftlich. Ich berühre zärtlich ihre Brüste, bin überrascht, als ich Piercings in beiden Nippeln ertaste. Sogleich ziehe ich leicht an diesen, sie atmet schwer und lusterfüllt. Wir erkunden mit den Händen gegenseitig unsere Körper, sie ist schlank, hat eine außerordentlich schmale Taille, so dass ihr ziemlich kleiner, schön gerundeter Hintern im Verhältnis sehr wohlproportioniert wirkt. Ein perfekter „Hardbody“, ich tippe auf Yoga, wobei da auch das geometrische, indisch anmutende Tattoo auf ihrer Brust passen würde. Bei ihren Händen angekommen, halte ich diese und ziehe sie zu mir, wobei ich mich wieder auf die Bettkante setze, die Beine spreitze und sie sich dazwischen stellt. Ich beginne ihre Brüste zu liebkosen und halte sie an ihrem Hintern fest. Sie klammert sich in meinen Haaren fest. Schließlich gleiten meine Hände über ihren Rücken nach oben und ich drücke auf ihre Schultern, ihr Gesicht kommt auf meine Gesichtshöhe, wir küssen uns innig. Nun lehne ich mich mit dem Oberkörper zurück, stütze mich mit den Ellbogen auf das Bett ab und halte den Blickkontakt mit ihr. Sie neigt ihren Kopf über meinen Bauch, küsst diesen und schaut mir weiter in die Augen. Ich werde nicht schlau aus ihr, schüchtern und lasziv zugleich, was ich aber als ausgesprochen spannend empfinde. Nun greift sie mit einer Hand vorsichtig an meinen Schwanz, welcher schon etwas fest geworden ist, biegt ihn zur Seite und küsst den Bereich daneben. Nach einer Weile biegt sie meinen Penis nach oben, küsst die untere Seite im Übergang zum Hoden und Stück für Stück weiter an meinem Schwanz hinauf, während sie mit ihrer Hand einen angenehmen Druck ausübt und leichte Bewegungen macht. Unfassbar, sie schaut mich immer noch mit großen Augen an, als sie an der Spitze angekommen ist, vorsichtig zieht sie die Vorhaut zurück, lässt diese einige Male vor und zurück gleiten über die Eichel, bis sie sie schließlich komplett zurück gezogen hält und um die Eichel zu lecken und zu küssen beginnt. Ich genieße den filmreifen Anblick. Jetzt richtet sie mein mittlerweile steifes Rohr auf und ändert den Winkel ihres Kopfes, ich spüre wie sie ihre Lippen über meine Eichel stülpt und schön saugend und leicht drehend die ganze pralle Eichel in den Mund nimmt. Mein Gott, dreht sie Pornofilme? Ich kann es nicht fassen, ich streiche ihr einige Haare zurück, welche ihr über die Stirn gefallen sind, sie bemerkt es und schaut wieder auf, direkt in meine Augen, ohne das Zungenspiel um meinen Schwanz, die leichten Drehbewegungen wenn sie etwas die Tiefe variiert und die Auf und Abbewegung ihrer Hand, mit der sie einen Ring um meinen Schwanz gebildet hat zu unterbrechen. Ich schaue zu wie sie mich bearbeitet und sehe, dass die Lippen ihres eher kleinen Mundes doch erheblich durch meinen Schwanz gespannt werden. Was für ein Hochgenuss. So verwöhnt sie mich oral eine Weile in gleichmäßigem, nicht zu hohem Tempo. Ich lege meinen Kopf noch etwas zurück, lehne ihn an die Wand, da das Bett recht schmal ist. Sie saugt, lutscht und wichst so ununterbrochen gleichmäßig und ausdauernd für einige Minuten, wie ich es noch nie erlebt habe. Zum ersten mal macht sie jetzt eine kurze Pause, lässt meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten, schaut mich an, streckt die Zunge nach meiner Eichel aus, schiebt mit der Hand die Vorhaut über die Eichel und wieder zurück, wiederholt das einige Male, leckt nun wieder an meiner Stange und saugt sie anschließend wieder in ihren Mund ein. Ich spüre wie sie die Vorhaut wieder herunterstreift und in der Position hält, so das die empfindsame Eichel unverdeckt von ihrer Zunge liebkost werden kann. Sie saugt und leckt wieder eine gefühlte Ewigkeit gleichmäßig weiter. Sie nimmt meinen Schwanz auch ab und zu etwas tiefer auf, was mich sehr erregt. Ein wunderbares, heißes Gefühl steigt in meinen Lenden auf und ich spüre, dass ich zeitnah kommen werde, wenn ich sie nicht unterbreche. Zufällig lässt sie in diesem Moment kurz von mir ab, wichst meinen Schwanz mit der Hand, schaut mich an und legt ihre gesamte Zunge mit Druck auf meine Eichel auf, leckt mehrfach ausgiebig darüber. Wir halten wieder Blickkontakt und sie stülpt nun wieder ihre Lippen über die Eichel. Noch einen Moment genieße ich das eintauchen in ihren weichen Mund und das geschmeidige Zungenspiel. Sie hat wieder begonnen meinen Ständer mit ihrer Hand zu bearbeiten. Ich greife an ihre Wange, hebe sie leicht von meinem Schwanz weg, sie schaut mich fragend an, scheint aber schnell zu verstehen. Sie küsst noch anschließend die dunkle, feucht glänzende Eichel und lächelt mich an. Ich beuge mich vor, wir küssen uns, ich streichle über ihre Brüste. Jetzt greife ich ihre Taille und dirigiere sie auf das Bett. Sie streckt sich aus, hält ihre Beine aber geschlossen. Ich beuge mich über sie, wir küssen uns wieder. Mit einer Hand streichle ich über ihren ganzen Oberkörper, Hals, Brüste, Bauch und schließlich ihren ausgeprägten Venushügel. Ich streife zuerst mit dem Handrücken durch ihr Schamhaar, spüre die Hitze und als ich die Hand drehe ihre Nässe an meinen Fingerspitzen. Ich küsse jetzt ihre Brüste, arbeite mich weiter nach unten zu ihrem Bauch. Sie erkennt mein Ziel, scheint aber nicht einverstanden zu sein, da sie mich am Kopf packt und wieder nach oben zieht und zu küssen beginnt. Ich halte sie jetzt mit beiden Händen am Kopf, den sie nun nicht mehr bewegen kann. Wir lassen unsere Zungen miteinander spielen, wobei ich die Kontrolle ausübe. Sie stöhnt auf, das scheint ihr zu gefallen. Passend zu ihrem Typ, scheint sie die demütig, fremdbestimmte Seite, sowie auch die lasziv und bestimmende Seite, welche beim Blasen zuvor deutlich wurde, genauso genießen zu können. Also bestimme ich jetzt, denke ich mir und greife sie an Schulter und Hüfte und drehe sie auf den Bauch. Mit einer Hand halte und ziehe ich mittels ihrer Haare den Kopf so in Position, das ich ihren Nacken und den Hals küssen kann, ohne das es ihr möglich ist sich wegzubewegen. Mit der anderen Hand greife ich in ihre linke Kniebeuge, öffne die noch immer geschlossenen Beine indem ich das Bein stark nach oben angewinkelt neben ihr ablege. Beherzt drehe ich ihren Kopf, so dass ich sie küssen kann. Gleichzeitig greife ich ihr auf die Innenseite ihres rechten Oberschenkel und bewege meine Hand in Richtung ihrer, nun wunderbar frei liegenden Pussy. Schon spüre ich ihre Feuchtigkeit an meinen Fingern. Diese Position ermöglicht es, dass ich meinen Daumen einführen kann, also gleite ich mit leicht schmatzendem Geräusch in sie hinein und stimuliere gleichzeitig mit den restlichen Fingern ihre festen, äußeren Schamlippen. So reibe ich diese intensiv, während ich sie mit dem Daume zu penetrieren beginne. Sie stöhnt leise und gepresst, da sie ja auf dem Bauch liegt. Ihre ganze Schamregion fühlt sich jetzt heiß und durchnässt an, ihre Atmung beschleunigt sich und ich beobachte, dass sie sich am Bettlacken festkrallt. Ich küsse sie wieder innig. Jetzt lasse ich Ihre Haare los, sie wendet den Kopf in die andere Richtung und hebt rhythmisch ihr Becken. Ich setzte mich etwas auf, ohne ihrer Scheide zu entgleiten und greife mit meiner nun freien rechten Hand an ihre linke hälfte ihre knackigen Hinterns. Ich kann beinahe die ganze Pohälfte umfassen, da sie ein so handliches kleines Hinterteil hat. Es fühlt sich straff und muskulös an, ich greife mehr zu den Innenseiten und ziehe ihren Hintern so weit es geht auseinander. Sie hebt eben wieder ihr Becken lustvoll an, da ich das penetrieren mit dem Daumen natürlich nicht unterbrochen habe. Jetzt kann ich gut in ihre Arschspalte schauen, dank des viel zu hellen Licht aus der zu ihren Füßen stehenden Nachttischlampe kann ich ihren Anus sehen, sowie beobachten wie mein Daumen in ihre übrigens komplett unrasierte, aber dennoch einladende Pflaume rein und raus gleitet. Ist das der Grund weshalb ich sie nicht lecken durfte? Ich werde nicht schlau aus dieser Frau. Ich erhöhe das Tempo mit dem ich sie stimuliere und lasse meine Fingerkuppen gelegentlich über ihre Klitoris streifen, während ich mit den anderen Fingern die Schamlippen auseinander halte. Sie stöhnt, windet sich mit dem Oberkörper, ihr Becken hebt und senkt sich, wir haben uns „eingegroovt“, ich gebe den Takt vor durch meine etwas schneller werdende Fickbewegung mit dem Daumen und sie folgt dem Rhythmus. Gern würde ich mich jetzt hinunter beugen, ihre Spalte mit beiden Händen aufziehen, so dass ich sie mit der Zunge verwöhnen kann, aber sie scheint da vorbehalte zu haben, beim „ersten Mal“ miteinander muss sie das wohl nicht haben. Ihre Lust ist nun schon heftig gesteigert, also lasse ich von ihrem Hintern ab umd ziehe auch das rechte Bein in die selbe angewinkelte Position wie das linke, klettere zwischen ihre jetzt weit gespreizten Beine und drücke mit der linken Hand ihre Taille nach unten und führe mit der rechten meinen harten an der Wurzel gepackte Schwanz und führe ihn zu ihrem einladenden Paradies. Da ich am Schaft meines Rohres ziehe liegt die Eichel komplett blank, mit dieser streife ich jetzt durch ihre Furche, mit kreisenden Bewegungen spalte ich die Schamlippen auf und ziehe meine Schwanzspitze ausführlich auf und ab, sie bebt und stöhnt, insbesondere wenn ich an ihrem Kitzler vorbeikomme. Unsere Säfte vermischen sich bereits, ich lasse ihre Taille los und ziehe ihr wieder mit der linken den Hintern auseinander. Da ich mich hinter ihr befinde, und mit meinen Knien in ihren Kniekehlen stecke, habe ich eine ziemlich aufrechte Position und kann von oben „auf das Geschehen“ blicken. Ich kann beobachten, wie ich sie mit meiner Eichel aufspalte und sich durch das auseinanderziehen ihres Arsches die Pussy aufspreizt und das rosig, glasig schimmernde Innere freigelegt wird.
Ein sehr schöner Anblick. Nun lasse ich meine Penisspitze auch immer wieder spielerisch leicht eindringen, höchstens soweit, bis ihre Schamlippen meine Eichel umschließen. Mit einem flutschenden Geräusch entgleitet sie wieder, wobei ich deutlich spüre wie eng sie mich umschließt, was bestimmt an ihrer kleinen Statur mit dem recht schmalen Becken liegt. Aber ich bin mit meinem ca. 20cm langen und einem Durchmesser von etwas über 4,5cm und beinahe 6cm an der Eichel ausgestattetem Schwanz, auch durchaus gut gebaut. Nun greife ich mit beiden Händen um ihre Taille, verlagere meinen Oberkörper deutlich nach vorn und dringe endlich kraftvoll und zielgerichtet in sie ein. Mit einem Schwung schiebe ich ihr mein hartes Rohr tief in den Unterleib. Wie erwartet ist sie extrem eng, deutlich spüre ich, wie ihre Scheide mich umspannt, ein sehr geiles Gefühl. Ich spanne meine Oberschenkel stärker an, hebe etwas den Hintern und spreize meine und ihre Beine noch weiter auseinander. So kann ich sie mit langsamen, gleichmäßigen Stössen tief penetrieren. Es passt auch mein ganzes Gerät hinein, so dass mein Bauch auf ihrem festen Po aufschlägt und ein schöner, flappender Ton zu vernehmen ist. Wunderbar, so ficke ich sie jetzt ausdauern einige Zeit, wobei ich jetzt wieder mit einer Hand ihre Haare greife und ihren Kopf bestimmend und behutsam zu gleich, weit nach hinten ziehe und ihn leicht drehe, so dass ich ihr in die Augen sehen kann, welche sie weit aufgerissen hat. Sie hat auch den Mund lustvoll geöffnet, stöhnt kehlig, während ich unaufhörlich mit meinem Pfahl in sie hineinstoße und sie kraftvoll auf das Bett niederdrücke. Ich küsse sie kurz, konzentriere mich aber schnell wieder auf das Ficken und passe auf, nicht zu kommen indem ich auch mal die Augen schließe und den Hintern zusammenkneife. Lange wird das nicht gehen, ich bin zwar Kletterer und Ausdauersportler, da ich regelmäßig laufe, aber im Bett bin ich, noch dazu bei dieser Reizung, nicht sonderlich standhaft. Einige Minuten, die mir wie eine Ewigkeit vorkommen nagle ich sie so weiter und beobachte wie auch sie immer erregter stöhnt und bebt, sie hat jetzt die Augen geschlossen und sich wieder im Bett fest verkrallt. Da ich nicht mehr lange durchhalten werde, die Reibung an meinem Schwanz ist durch ihre Enge einfach unbeschreiblich, gehe ich aufs Ganze. Strecke meine Beine nacheinander leicht angewinkelt aus, halte mich fast waagerecht über ihr und umklammere mit beiden Händen ihre Schultern. Sie drückt den Rücken ins Hohlkreuz, streckt mir ihren Hintern entgegen und ich erhöhe Druck und Tempo deutlich. Vielleicht habe ich ihren G-Punkt plötzlich getroffen, sie stöhnt und windet sich stärker als zuvor unter mir. Mein Gesicht seitlich in ihrem Nacken gelegt presse ich meine harte Latte kräftig in ihre Grotte, ziehen mich immer fast ganz aus ihr zurück und tauche wieder mit schmatzendem Geräusch bis Anschlag ein. Sie geht jetzt richtig ab, just in diesem Moment spüre ich wie ich komme. Mein Schwanz zuckt und ich spritze in mehreren Schüben ab. Habe übrigens eine Vasektomie durchführen lassen, nach zwei Kindern ist das Thema für mich erledigt, muss mir darüber also keine Gedanken machen. Ich ficke natürlich weiter, bin aber froh, das sie mit einem langgezogenem Ja-Ausruf und lautem Stöhnen auch einen wunderbaren Orgasmus zu erleben scheint. So gleiten ich noch einige Male in sie hinein, mit abnehmender Intensität, bis ich schließlich wieder nur mit meiner Eichel in ihr verbleibe und mich langsam bewege. Sie entspannt sich deutlich, legt den Körper ab und lässt das Bett los. Ich lege mich auf ihren Rücken und mit zueinander geneigten Gesichtern küssen wir uns innig. So verbleiben wir lange, bis wir spüren, dass sich unser Kreislauf beruhigt hat. Schließlich entgleite ich aus ihrer Pussy und lege mich neben sie, sie krabbelt etwas auf meine Brust, so dass wir uns beobachten und küssen können. Kitschig verträumt streichle ich ihren Rücken und ihre Seite. So liegen wir eine Weile und genießen die Nähe nach dem Sex. „möchtest du bei mir einschlafen?“ Sind die ersten Worte zwischen uns, seit ich sie aufgefordert habe sich auszuziehen. „Ja“ antwortet sie kurz und knackig. Also müssen wir uns kurz freilassen, das Bad aufsuchen und das Licht, mit dem ich mich mittlerweile versöhnt habe, abschalten. Eng umschlungen falle ich in einen wunderschönen tiefen, erholsamen Schlaf.

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