Maries geiles Leben

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Nachdem ihr Freund beleidigt den Stripclub verlassen hatte war Marie sauer. Daran konnte auch der Orgasmus nichts ändern, zu dem sie Marco gerade gefickt hatte. Was hatte sich ihr Freund nur Gedacht? Immer ging es um ihn. Aber nicht heute. Heute nahm sie sich das, was sie wollte, was sie brauchte, was ihr Freund ihr nicht geben konnte. Sie wollte Marcos großen und steinharten Schwanz. Doch auch Julia war sauer. Verständlich, nachdem Maries Freund mit seinem kleinen Penis ohne Vorwarnung Julia seinen Loosersamen auf den Rücken geschossen hat. Kurz gesagt, die Stimmung war im Eimer. So hatte Marie sich diesen Abend nicht vorgestellt.

„Wie wäre es, wenn wir das hier jetzt erst einmal abhaken und vielleicht noch zu mir fahren. Da können wir es uns noch etwas gemütlich machen.“ Marco war sichtlich bemüht, den Rest des Abends noch zu retten.

„Von mir aus gerne.“ Es war offensichtlich, dass Julia diesen geilen Fick auf jeden Fall fortsetzten wollte.

„Klar, warum nicht.“ Kaum ausgesprochen bekam Marie dann doch leichte Gewissensbisse, welche sie aber durch einen großen Schluck aus der Sektflasche zerschlug.

Keine Fünf Minuten später saßen die drei auch schon im Taxi. Marco hatte es sich auf der Rückbank in der Mitte bequem gemacht, während er rechts und links jeweils eine der beiden Mädels im Arm hatte. Immer wieder ließ er seine Lippen von der einen zur anderen wandern, immer wieder spielte seine Zunge mit einer anderen. Als die Mädels dann auf einmal anfingen sich gegenseitig zu küssen und zu befummeln, wurde sein großer Schwanz wieder steinhart.

Plötzlich öffnete Julia ihre Hose, nahm Marcos Hand und führte diese in Richtung ihrer feuchten Möse. Ohne großartige Aufforderung begann Marco zärtlich ihre Perle zu reiben. Wie er spüren konnte war die geile Brünette ziemlich feucht. Langsam brachten sie diese heißen Berührungen in Fahrt und sie fing an hemmungslos zu stöhnen. Dabei ließ sie sich auch nicht vom Taxifahrer stören, der anscheinend seinen Schwanz wichste und dabei immer mal wieder in den Rückspiegel schaute.

Für Marie war diese Aktion von Julia so etwas wie der Startschuss zu dem Wettbewerb, wer wohl in dieser Nacht die geilere Schlampe sein würde. Ohne Scham öffnete sie auf einmal Marcos Hose und holte seinen knüppelharten Riemen heraus. Sie beugte sich tief über den Schoß des Italieners und leckte genüsslich an seinem harten Schwanz. Mit ihrer Zungenspitze umkreiste sie immer wieder die pralle Eichel und lies dann zärtlich die Spitze zwischen ihre vollen Lippen gleiten. Mit jeder Kopfbewegung verschwand das extrem große und dicke Teil etwas tiefer in ihrem Mund. Trotz der Übung, die sie mittlerweile hatte, schaffte Marie es immer noch nicht, Marcos Schwanz komplett zu blasen.

Auch Julia hatte der Ehrgeiz gepackt. Ohne zu zögern zog sie ihr Oberteil und ihren roten BH aus und präsentierte Marco ihre blanken Brüste, die dieser sofort zu küssen begann. Immer wieder biss er dabei auch leicht in ihre harten Nippel, was Julia nur noch feuchter machte. Der Taxifahrer hatte mittlerweile angehalten und schaute dem Spektakel wichsend zu.

Marie konnte nun nicht mehr anders. Sie hatte wieder dieses unglaubliche Bedürfnis. Ihre kleine feuchte Freundin zwischen ihren Beinen signalisierte ihr ganz klar eines: fick diesen verdammt großen Schwanz. Also tat sie das einzige, was sie in dieser Situation tun konnte. Sie zog ihre Hose und ihr Panty aus, was in dem engen Taxi nicht gerade leicht war, und kletterte auf Marcos Schoß. Natürlich blieb diese Aktion nicht unkommentiert von Julia, doch das war ihr gerade egal. Sie setzte sich so hin, dass Marco einen guten Blick auf ihren prallen Arsch hatte und sie sich mit den Händen an den Vordersitzen abstützen konnte. Dann beugte sie sich nach vorne und begann ihr Becken auf und ab zu Bewegen. Anscheinend gefiel es nicht nur dem stöhnenden Marco, sondern auch der feuchte Julia, die sich diesmal geschlagen gab und sich zurück lehnte, während sie mit der Hand in der Hose, ihre Möse streichelte.

Womit Marie allerdings nicht gerechnet hatte, war der Taxifahrer. Dieser war von den drei Vögelnden auf seiner Rückbank so aufgegeilt, dass er sich nicht zurückhalten konnte als die schwarzhaarige Schlampe auf einmal anfing den Typen zu reiten. Ohne Vorwarnung drehte er sich um und stellte sich so auf die Vordersitze, dass die Schwarzhaarige genau seinen Schwanz im Gesicht hatte. Die Brünette, die auf der Rückbank ihre Perle bearbeitete fand dies anscheinend sehr witzig, denn sie fing auf einmal an zu lachen und ließ sich zu einem spitzen Kommentar hinreißen.

„Na Marie, da bist du vielleicht etwas übers Ziel hinaus geschossen. Anscheinend hast du hier im Auto noch einen Verehrer.“

„Bist du etwa neidisch Julia? Ach was soll´s, ich hatte noch nie zwei Schwänze gleichzeitig. Und nach der Nummer im Club, sieht es so aus als wäre ich sowieso wieder Single.“

Erst zögerlich, aber dann immer selbstbewusster lutsche Marie nun auch den Riemen des Taxifahrers, während Marcos Schwanz ihre enge Fotze ausfüllte.

Während ihres ersten Dreiers mit zwei Schwänzen verlor Marie komplett das Zeitgefühl. Es schien als würden sie schon endlos lange ficken, bis plötzlich etwas unglaublich geschah.

Es begann damit, dass der Taxifahrer Maries Kopf packte und ihr seinen zuckenden Schwanz tief in die Kehle rammte. Marie merkte, wie ihr der pulsierende Penis schubweise heißes Sperma in den Rachen spritze. Sie schaffte es nur mit allergrößter Mühe, die Wichse zu schlucken. Gleichzeitig spürte sie, wie auch Marcos Riesenschwanz anfing, sich in ihrer feuchten Möse zu entleeren. Dieser italienische Riemen füllte ihre enge Fotze so perfekt aus, dass ihr ganzer Körper bei jedem Schwall der geilen Ladung elektrisiert wurde. Als ihr Bewusst wurde, dass sie wie eine billige Nutte sowohl von oben als auch von unten mit Sperma abgefüllt wurde, kam auch sie schlagartig laut zum Höhepunkt. Und auch Julia hatte die ganze Fickerei so aufgegeilt, dass ebenfalls lautstark kommend in Maries Geschrei mit einstimmte.

Diese geile Taxifahrt war aber erst der Anfang einer wilden Nacht, die Marie zusammen mit Marco und Julia verbringen sollte. Die drei vögelten hemmungslos bis zum Morgengrauen.

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