Mein Freund

Ich lebte seit einiger Zeit mit einem etwas älteren Mann zusammen. Es verlief alles sehr harmonisch. Ich hatte den Pat der Frau übernommen, das hieß, ich kümmerte mich um die Wohnung, dem Haushalt und machte meine Beine breit.
Wir unternahmen viel am Wochenende, da in der Woche wenig Zeit war wegen der Arbeit. Wir hatte ja beiden einen Job. Anfangs gingen wir mal ins Kino, Essen oder in einen Bar etwas trinken.
Eines Tages sagte er, nennen wir ihn Heiko, zu mir: „Ich würde es unheimlich geil finden, wenn du zuhause nackt wärst“. Ich schaute Heiko an und schmunzelte. „Soll ich nackt den Haushalt machen? Essen kochen und mich um die Wohnung kümmern?“ Heiko schmunzelte auch: „Ja, genau das meine ich“.
Ich hatte mir nichts weiter dabei gedacht und zog mich langsam vor Heiko aus. Heiko blieb angezogen. „Willst du dich denn nicht auch nackt ausziehen?“ „Nein“, sagte Heiko. „Ich werde angezogen bleiben“. Irgendwie hatte mich das besonders geil gemacht, was Heiko sofort an meinen steifen Schwanz sah.
„Soll ich ab jetzt immer ganz nackt sein in der Wohnung?“ „Oh ja“, sagte Heiko mit einem breiten Grinsen im Gesicht. „Der Gedanke daran, wenn ich auf dem Heimweg bin, dass du ganz nackt in der Wohnung bist und ich dich sofort befummeln kann, würde den Heimweg um einiges verkürzen“.
Ich schmunzelte und dann verbrachten wir einen stürmischen Abend, wobei mich Heiko mehrfach durchfickte und mich zum Spritzen brachte.

So ging es nun einige Wochen, bis Heiko eines Abends ein kleine Päckchen mitbrachte. Ich stand völlig nackt und barfuß in der Küche und kümmerte mich um das Abendessen. Da ich früher Feierabend hatte als Heiko und auch ein kürzeren Arbeitsweg, war ich immer früher zuhause. Heiko sah mich nackt am Herd stehen. „Du siehst so geil aus, dass ich dich am liebsten gleich ficken will“. Ich drehte meinen Kopf zu Heiko, schmunzelte und sagte: „Was hält dich davon ab?“ Ging einen Schritt vom Herd weg und bückte mich ein wenig. Heiko stellte das Päckchen auf den Küchentisch. Trat hinter mich, küsste mich auf den Hals und streichelte an meiner Seite langsam nach unten zu meinen nun steifen Schwanz. Ich versuchte seine Hose zu öffnen, was mir auch rasch gelang. Schon sprang Heikos steifer Schwanz heraus. Ich steckte meinen Finger in die etwas weiche Butter, die auf dem Küchenschrank neben dem Herd stand. Steckte mir den Finger mit Butter in meine Arschfotze und machte sie so etwas flutschig.
„Du bist echt eine geile Sau“, sagte Heiko als er das sah. Schon spürte ich Heikos Schwanz an meiner Rosette und kurz darauf in mich eindringen.
Heiko fickte mich erst ganz langsam, doch dann rammte er seinen Schwanz immer und immer wieder bis zum Anschlag in meinen Arsch. Ich musste mich am Herd festhalten.
Heiko kam schnell zum Schuss und seine ganze Ladung drang tief in meinen Darm ein. Heiko ließ seinen Schwanz noch ein Weilchen in meinem Loch. Küsste meinen Hals, schwirbelte meine Brustwarzen und flüsterte mir ins Ohr: „Genauso will ich das, dass ich dich jederzeit ficken kann und mich an dich aufgeilen.
Apropo aufgeilen, ich hab dir was Schönes mitgebracht“. Heiko zog seinen schlaffen Schwanz aus meine Arschfotze, verpackt ihn in seiner Hose und griff nach dem Päckchen auf dem Tisch. Ich drehte mich um und stand mit leicht steifen Schwanz Heiko gegenüber.

Ich griff nach dem Päckchen, welches Heiko mir reichte. Es war nicht schwer und auch nicht sehr groß. Was mag blos darin sein? Ich zögerte ein wenig es zu öffnen, bis Heiko mich direkt aufforderte.
Ich öffnete schließlich das Päckchen. Zum Vorschein kamen ein paar lange Stiefel ohne Absätze und eine Packung mit halterlose Strümpfe.
Ich schaute Heiko an. „Was soll ich denn damit?“ Heiko schmunzelte. „Na anziehen“. „Ich denke du willst mich ganz nackt sehen?“ „Ja schon, aber mal eine kleine Abwechslung kann doch nicht schaden“. Ich schaute auf die Stiefel und auf die Strümpfe. Holte tief Luft und fragte: „Soll ich das gleich anziehen?“ „Oh ja, mach es aber im Schlafzimmer und komm dann so raus“. Heikos Hose machte schon wieder eine kleine Beule.
Ich verließ die Küche, drehte mich noch einmal um und sagte: „Pass auf das Essen auf, bis ich wieder komme“. Im Schlafzimmer öffnete ich die Verpackung der halterlosen Strümpfe. Nahm sie heraus und zog den ersten an. Langsam wurde ich etwas geil dabei. So Nylon auf der nackten Haut zu spüren hatte schon was. Dann zog ich auch den zweiten Strumpf an. Im großen Spiegel am Kleiderschrank konnte ich mich nun betrachten. Sah schon geil aus, dann griff ich zu den ersten Stiefel. Zog diesen an. Der Stiefelschafft reichte etwas über mein Knie. Sofort griff ich zu dem zweiten Stiefel und zog auch diesen an.
Im Spiegel betrachte ich mich nun und stellte fest, ich sehe aus wie eine kleine Nutte. War es das was Heiko sehen will? Mich als seine Hausnutte?

In einer Beziehung sollte man auf die Wünsche des Partners eingehen, wenn man an eine gute Partnerschaft fest halten will. Wenn man sich dagegen sträubt, oder alles von Anfang an ablehnt, dann wird sich der Partner, früher oder später, jemanden suchen, der dessen Wünsche erfüllt.
Ich ging zurück in die Küche, wo Heiko gerade das Essen umrührte. Ich dachte mir, ich spiele das Spiel einer Nutte.
„Na Süßer“, sagte ich als ich im Türrahmen stand. „Wie wäre es mit uns beiden?“ Heiko schaute mich mit großen Augen an. Mein frischrasierter Schwanz stand steif von meinem nackten Körper ab, obwohl, ganz nackt war ich ja nun nicht mehr.
Heiko lies den Kochlöffel im Topf, kam etwas auf mich zu. „Oh man siehst du geil aus. Was kostet Blasen mit schlucken?“ Ich stellte ein Fuß gegen den Türrahmen. „Blasen mit Gummi 50 Euro, und ohne Gummi mit schlucken 100 Euro“. Heiko schmunzelte, griff an seine Gesäßtasche, holte sein Portmonee raus, zog einen grünen Schein hinaus und reichte ihn mir. Ich nahm den Schein, kniete mich auf den Boden und holte Heikos Schwanz aus seiner Hose und saugte sofort daran.

Heiko wurde auf einen Schlag wieder unbeschreiblich geil, was er mich spüren lies, als er meinen Kopf umfasste und ihn ganz auf seinen steifen Schwanz drückte. Ich bekam sofort leichte Brechreize, als Heikos Schwanz tief in meinem Rachen steckte, was Heiko noch geiler werden ließ. Auch dieses Mal brauchte Heiko nicht allzu lange, bis er zum Höhepunkt kam und mir seine Ladung in den Mund spritzte. „Schön schlucken“, hatte Heiko dabei gesagt. „Ich hab schließlich dafür bezahlt“. Ich schluckte schließlich Heikos Sperma und verstaute anschließen seinen Schwanz wieder in seine Hose. „War es gut so, mein Herr?“ fragte ich mit einem Lächeln, als ich wieder aufrecht stand.
Heiko lächelte, griff an meine Brustwarzen, zwirbelte sie leicht und sagte: „Du bist super, dass du gleich auf ein Rollenspiel ein gehst. Und ja, das hat die kleine Nutte super gemacht“. Heiko sah, dass mein Schwanz ganz steif war. „Dich macht es geil, dich als meine Nutte zu präsentieren“. Ich schmunzelte und ging zum Herd. Heiko gab mir einen leichten Klaps auf meine Pobacken.
Als ich am Herd stand und die Suppe umrührte, die leicht vor sich hin köchelte, sagte Heiko mit ganz ernster Stimme: „Los, wichs deinen Schwanz und spritz in die Suppe“. Ich schaute Heiko mit großen Augen an.
„Meinst du das im Ernst?“ Heiko kam zum Herd. Streichelte mir über die Pobacken, steckte mir einen Finger in mein Loch und knetete mit der anderen Hand meine Eier. „Ja, ich meine das im Ernst“.

Ich griff mit der anderen Hand an meinen steifen Schwanz und begann ihn an zu wichsen. Heiko steckte mir einen zweiten Finger in meine Arschfotze, was mich noch geiler werden ließ. „Los, wichs schneller und kräftiger“, sagte Heiko fast im Befehlston. Ich wichste schneller und härter meinen Schwanz. Dann spürte ich wie mein Sperma langsam in meinen Schwanz empor stieg. Ich stellte mich etwas auf Zehenspitzen, um mit meinen Schwanz über den Topfrand zu gelangen, ohne meinen Schwanz an den heißen Topf zu verbrennen.
Heiko sah dies und konnte ahnen, dass ich wohl gleich abspritzen würde, so drückte er mir einen dritten Finger in meine Arschfotze, worauf ich meine ganze Ladung in den Suppentopf schoss. Heiko drückte meine Eier, als ob er den letzten Tropfen raus quetschen wollte. Ich schüttelte unterdessen den letzten Tropfen meines Spermas in die Suppe. Die ganz Ladung war gut zu sehen an der Oberfläche der Suppe, da griff Heiko meine Hand, in der ich immer noch den Kochlöffel hielt und rührte mein Sperma unter der Suppe.
„Heute wird deine Suppe besonders gut schmecken“. Heiko Küsste mich, zog seine Finger aus meinen Arsch und lies auch meine Eier los.

„Ich würde mich sehr freuen, wenn du künftig öfter die halterlosen Strümpfe und Stiefel tragen würdest“. „Soll ich dann immer eine Nutte spielen?“ „Na ja, vielleicht nicht immer, aber immer öfter“, sagte Heiko und lächelte.
In den nachfolgenden Tagen und Wochen brachte Heiko ab und an Sexspielzeug mit. Mal war es ein Plug, den er mir gleich in meinen Po steckte, den ich dann den ganzen Abend drin lassen sollte.
Oder auch ein Dildo, den ich eingeführt bekam und ich mit halterlosen Strümpfen und Stiefel vor ihm rumlaufen sollte. Ich will nicht abstreiten, dass mich das alles geil gemacht hatte, aber ohne es wirklich zu bemerken, brachte mich Heiko immer mehr dazu, seine Wünsche bedingungslos zu erfüllen.
Eines Tages kam Heiko mit einer Metallhalsfessel nachhause. Ich war ganz nackt und hatte mich gerade frisch rasiert. Stand im Flur. Heiko hielt mir die Metallhalsfessel vor mein Gesicht. „Darf ich dir diese Halsfessel anlegen?“ Ich schaute auf den Metallring der ca. 14 cm Durchmesser hatte und 2 cm dick war. An der Seite war dieser zu öffnen mit einer kleinen Schraube und vorne war ein kleiner Ring von ca 19 mm Durchmesser.
„Soll ich jetzt deinen Sklaven spielen?“ Heiko schmunzelte. „Vielleicht können wir das etwas verbinden. Du ziehst die halterlosen Strümpfe und Stiefel an und dann bist du mein kleiner Nuttensklave“.

Ich wusste im ersten Augenblick nicht so richtig was ich sagen sollte. „Okay, warum nicht. Ist vielleicht eine interessante Mischung. Soll ich gleich die Strümpfe und Stiefel anziehen gehen?“ „Oh ja, das wäre super. Wenn du dann fertig bist, komm bitte wieder in den Flur, knie dich breitbeinig auf den Boden und verschränke deine Hände hinter deinem Rücken“.
Ich schaute Heiko mit großen Augen an. Aus zahlreichen Videos, die ich in der letzten Zeit mit Heiko gesehen hatte, konnte ich mir gut vorstellen, wie ich mich auf den Boden knien sollte.
Ich strich Heiko übers Haar, als ich ins Schlafzimmer ging. Kurz darauf kam ich in halterlosen Strümpfen und Stiefel, mit steifen Schwanz, wieder in den Flur und kniete mich breitbeinig vor Heiko hin.
Ich sah Heikos Beule an seiner Hose. Heiko war schon wieder geil und öffnete nun die Metallhalsfessel. Schmunzelnd legte Heiko mir das kalte Eisen um den Hals. Mich machte das kalte Eisen noch geiler.
„Jetzt bist du mein Nuttensklave und musst alles machen was ich dir sage“, sagte Heiko als er die Metallhalsfessel mit der kleinen Schraube verschloss. Ich dachte mir nichts weiter dabei und spielte nun das Spiel mit.
Wir hatten an diesem Abend ausgiebige Sexspiele wobei Heiko mich in verschiedenen Stellungen fickte und ich seinen Schwanz öfters in meinen Mund bekam.

In den folgenden Wochen brachte Heiko immer mehr SM Spielzeug mit. Erst waren es Handfesseln, dann Fußfesseln. Handschellen die ich um meinen rasierten Schwanz tragen sollte.
Der Sex zwischen uns wurde jedoch immer mehr, was mir sehr gefiel. Heiko befummelte mich bei jeder Gelegenheit. Ich musste immer häufiger halterlose Strümpfe, Stiefel und die Metallfesseln tragen. Sollte Heiko kniend im Flur begrüßen. Das ich mir Einläufe verpasste, um meinen Darm zu reinigen fand ich als selbstverständlich. Denn kein Mann wollte einen Finger, oder seinen Schwanz in ein schmutziges Loch stecken müssen, doch eines Tages wollte Heiko mir nun die Einläufe machen. Ich ließ ihn gewähren.
Ab und an sollte ich mir dann vor Heiko einen runterholen, wobei er mir seine Finger in den Po steckte.

Eines Tages kam Heiko auf die Idee, ich möchte doch mit steifen Schwanz vor ihm raum laufen und den Haushalt erledigen.
„Soll ich etwa meinen Schwanz ständig wichsen, vielleicht auch noch beim Essen kochen?“ „Wie du es machst, ist mir fast egal, Hauptsache dein Schwanz ist schön steif und ich kann mich daran aufgeilen“.

Ich versuchte nun auch diesen Wunsch von Heiko zu erfüllen. Ständig wichste ich meinen Schwanz, um ihn recht steif zu halten, wenn Heiko in der Nähe war. Der Nebeneffekt bei dieser Aktion war, meine Eier waren nun immer schön prall und dick, was Heiko besonders gefiel.
Ich war nun auch fast dauergeil und schob mir Dildos oder Plugs in mein Loch, ohne das es Heiko sagen musste.
Die Metallhalsfessel wurde zu einem Dauerrequisit. Diese sollte ich zuhause immer tragen.
So kam ich nach der Arbeit nachhause, zog mich gleich ganz nackt aus und legte die Metallhalsfessel um meinen Hals. Als das kalte Eisen meine nackte Haut berührte, bekam ich immer gleich einen Ständer.

Irgendwann sollte ich mal mit halterlosen Strümpfen, Stiefel und Metallhalsfessel zu einem Einkaufcenter kommen, nur bekleidet mit einer Jogginghose und Kapuzenjacke. Ich konnte mir schon denken, was Heiko vielleicht vor hätte, aber dass es dann doch etwas anders kam, hatte mich verunsichert, was die Beziehung zwischen Heiko und mir an ging.
Ich stand am Haupteingang, mein Herz pochte etwas schneller. Nach einiger Zeit tauchte Heiko mit einem fremden Mann auf. Heiko schaute mich an und zog den Reißverschluss meiner Kapuzenjacke etwas hinunter. Die Metallhalsfessel kam zum Vorschein und mein nackter Oberkörper.
Heiko zog eine Seiter der Kapuzenjacke etwas weiter auf, sodass meine Brust zu sehen war.
„Geil“, sagte der fremde Mann. Ich schaute Heiko böse an und fragte ganz empört, was das sollte.
Heiko griff eine Brustwarze und zwirbelte sie leicht. „Das ist mein guter und langjährige Arbeitskollege Bernd. Ich hab ihm von dir erzählt und er glaubte mir nicht, dass du mir jeden Wunsch erfüllst“. Bernd schaute auf meinen nackten Oberkörper.

„Soll ich mich etwa vor euch ausziehen?“ „Nicht hier“, sagte Heiko und lies meine Brustwarze los. „Wie nicht hier?“ Heiko griff an meinen Arm und zog mich um die Ecke. Wir gingen ein Stück dem Center entlang, bis wir dahinter waren, wo die Lade Zone sich befand.
Heiko griff an meinen Reißverschluss und öffnete die Kapuzenjacke ganz. „Zieh deine Hose runter“, sagte Heiko und schmunzelte mich an. Bernd flüsterte Heiko etwas ins Ohr. Ich schaute Heiko mit großen Augen an. Drehte mich um und griff an den Hosenbund. Wollte gerade die Jogginghose nach unten ziehen, da sagte Heiko: „Zieh die Hose gleich ganz aus“. Ich schaute Heiko erschrocken an. „Was hast du vor? Ich kann mich doch hier nicht ausziehen“. „Kannst du nicht, oder willst du nicht?“ fragte Heiko nun etwas trotzig.
Ich drehte mich wieder um. Von der Straße her konnte mich keiner sehen. Was wäre aber, wenn ein Lieferfahrzeug käme? Ich schaute Bernd und Heiko an.

„Warum soll ich die Hose ganz ausziehen? Würde doch auch reichen, ein Stück nach unten, sodass dein Kollegen sehen kann, dass ich dir deinen Wusch erfüllt habe“. Heiko trat ein Schritt an mich heran. Ich schaute Heiko in die Augen. „Mir ist es schon etwas peinlich, dass ich mich in dem Outfit einem fremden Mann zeigen soll“.
Heiko zwirbelte wieder eine Brustwarze und strich mit der anderen Hand über meine Wange.
„Es muss dir doch nicht peinlich sein. Du siehst so geil aus in dem Outfit, diesen Anblick möchte ich gerne mit guten Freunden teilen“. Heiko blickte zu Bernd, der auf meinen entblößten Oberkörper schaute. „Was soll das nun wieder bedeuten? Soll ich mich etwa noch anderen Kerle fast nackt präsentieren?“ Heiko gab mir einen Kuss auf den Hals, griff vorne an meine Hose und flüsterte mir ins Ohr. „Ich glaube es macht dich wohl doch etwas geil, dich vor einen fremden Mann auszuziehen“.

„Mag sein, aber bitte nicht in der Öffentlichkeit. Lass uns doch nachhause gehen“. Heiko lies meine Hose los. „Wir gehen dann nachhause, aber erst möchte ich, dass du dich ausziehst“. „Soll ich etwa fast ganz nackt nachhause laufen?“, fragte ich ganz empört. Heiko drehte seinen Kopf zur Seite, erst da sah ich Heikos Auto an der Seite, ganz hinten neben der Laderampe stehen.
Heiko holte den Autoschlüssel aus seiner Hosentasche und drückt auf die Funkfernbedienung.
Ich holte tief Luft und griff wieder an den Hosenbund. Langsam zog ich die Jogginghose über meinen nackten Arschbacken. Mein steifer Schwanz mit den Handschellen daran sprang über den Hosenbund. Bernd schaute auf meinen steifen, rasierten Schwanz.
Ich zog die Hose weiter nach unten. Die halterlosen Strümpfe kamen zum Vorschein und als ich die Hose bis zu den Knien nach unten zog, sah Bernd auch den Anfang der Nuttenstiefel.
Schließlich zog ich die Jogginghose ganz aus. Stand nun fast ganz nackt mit halterlosen Strümpfen, Nuttenstiefel und geöffneter Kapuzenjacken vor Bernd und Heiko.

„Oh man sieht dein Freund geil aus“, sagte Bernd und schaute mich von oben nach unten an. „Und er erfüllt dir echt jeden Wunsch“. Heiko kam hinter mich. Griff von hinten an meine Titten. Massierte sie kurz, griff anschließend an die Seiten der Kapuzenjacke, zog mir diese über die nackte Schultern und anschließen ganz aus. Nun stand ich fast ganz nackt auf der Straße. Heiko lies die Kapuzenjacke auf den Asphalt fallen, streichelte mir über die Pobacken. Dann spürte ich plötzliche Heikos Atem auf der Schulter und einen Finger in meine Arschfotze eindringen.
Ich schaute Bernd an und stöhnte leise, als Heikos Finger bis zum Anschlag in meinem Loch steckte.
Heiko flüsterte mir von hinten ins Ohr: „Los, wichs deinen Schwanz für mich“ Nun war mir auch alles egal. Ich stand fast ganz nackt vor einem fremden Mann in der Öffentlichkeit, hatte einen Finger im Arsch und Heiko zwirbelte wieder eine Brustwarze von mir.
Ich griff langsam an meinen steifen Schwanz, schaute Bernd in die Augen, begann leicht an zu wichsen und fragte Bernd: „Soll ich mir vor dir einen runter holen?“

Mein Freund

„Oh man, ist das ein geiler Kerl“, sagte Bernd. „Auf den kannst du echt stolz sein“. Heiko drückte mir seinen Finger immer wieder bis zum Anschlag in meinen Arsch. „Ohh jaaaa, ich bin mehr als stolz auf ihn. Ich hätte nicht gedacht, dass er sich wirklich hier auf der Straße vor dir auszieht“. Heiko massierte meine Titten und fingerte meine Arschfotze.
„Wenn du es machen willst, dir einen runter holen vor Bernd, dann tu es. Du musst es aber nicht machen“, sagte Heiko und küsste meinen Hals.
„Früher oder später werde ich es wohl tun müssen, mir vor deinen Kollegen einen runter holen“. „Ja, da hast du recht“, antwortete Heiko. „Du wirst noch ganz andere Sachen machen müssen, wobei wir dir zuschauen“.
Ich sah Bernd an und wichste meinen Schwanz etwas schneller und kräftiger. „Was soll ich denn noch alles machen?“
Bernd schmunzelte. „Dir Dildos und Dilatoren einführen und dich befüllen lassen“ „Wie befüllen lassen?“ fragte ich empört, wichste aber meinen Schwanz weiter.

Bernd stellte sich etwas seitlich von mir und sagte: „Wir würden dir gerne Einläufe machen, deine Blase befüllen und auch deinen Magen“. In dem Moment als Bernd dies erzählte, spritze ich ab. Eine riesen Ladung schoss aus meinen Schwanz. Immer wieder kam noch ein Schwall nach.
„Oh man, dass macht dich wohl gleich geil, wenn wir dich befüllen würden?“ sagte Bernd und drückte dabei auf meine rasierte Scharm und strich anschließen über meinen Bauch bis hoch zum Magen.
Heiko zog seinen Finger aus meinen Arsch und stellte sich an die anderes Seite, Bernd gegenüber.
Ich schaute Heiko an. „Du hast noch nie davon erzählt, dass du meinen Blase und Magen befüllen willst“. Bernd strich wieder mit seiner Hand über meinen Bauch bis runter zur rasierten Scharm.
„Du wirst es geil finden, wenn das Wasser durch deinen Schwanz in deine Base eindringt“. Ich schaute Bernd an. „Und wie soll das mit den Magen funktionieren? Soll ich etwa einen Schlauch schlucken? Ihr seid doch verrückt“.

„Nein, du musst keinen Schlauch schlucken“, sagte Heiko. „Ich werde dir das später erklären“. Heiko bückte sich und hob meine Kleidung auf. Ich dachte er wolle sie mir geben, doch dann ging er in Richtung Auto.
Bernd streichelte immer noch meine rasierte Scharm und schmunzelte mich an. Ich folgte schließlich fast ganz nackt Heiko zum Auto. Bernd blieb an meiner Seite. Am Auto angekommen, öffnete Heiko die hintere Tür und sagte: „Steig bitte ein und mach deinen Schwanz wieder schön steif. Du weißt wie sehr ich das mag, wenn du mit steifen Schwanz bist.
Ich schaute Heiko nur an, stieg ins Auto, setzte mich in die Mitter auf die Rückbank. Spreizte meine Beine weit auseinander und begann meinen Schwanz zu wichsen.
Bernd schaute zur Tür rein und konnte es wohl nicht fassen, dass ich genau das tat was Heiko sagte.
Bernd und Heiko stiegen ins Auto und wir fuhren nachhause.

Wir machten uns einen gemütlichen Abend mit Wein und Knabbereien, wobei ich fast ganz nackt bleiben sollte. Nur mit halterlosen Strümpfe und Stiefel. Heiko legte mir zusätzlich zu der Halsfessel und Handschellen noch Fuß.- und Handfesseln um meine Gelenke.
Bernd konnte es immer noch nicht fassen, dass ich das alles machen lies und er dabei zuschauen durfte.
Schließlich sollte ich mir einen Plug einführen und Bernd sagte: „Dann kannst du dir auch noch einen Dilator einführen“.
Heiko stand auf und holte einen Dilator mit Schlauch, der bis in meine Blase reichte. Ich nahm den Dilator und reichte ihn Bernd weiter. „Willst du mir nicht den Dilator einführen?“ Dies lies sich Bernd nicht zweimal sagen. Sofort griff er nach dem Dilator und schob diesen langsam in meine Pissröhre. Als das Metallstück in meine Blase eindrang, zuckte ich leicht zusammen.
„Ah, bin ich in deiner Blase angekommen?“, fragte Bernd, als er den Eichelring über meine Eichel drückte. „Ja, das bist du“.
Bernd drückte sofort auf meine rasierte Scharm. „Da möchte ich dich am liebste gleich eine Füllung verpassen“.

Heiko ergriff sofort meine Verteidigung. „Nein, heute machen wir sowas nicht“. Ich schaute zu Heiko und war positiv überrascht. Heiko schmunzelte. „Das werden wir ein anderes Mal machen, wo wir uns ausgiebig mit seinen inneren Organen beschäftigen werden. Schon war meine Meinung über Heiko wieder im Keller.
„Willst du den öfter was mit mir machen, wobei Bernd zuschaut?“, fragte ich Heiko und schaute ihn etwas böse an.
„So wie du dir vor Bernd auf der Straße einen runter geholt hast, wobei du fast ganz nackt warst, denke ich mal, es macht dich geil, wenn fremde Kerle dir zuschauen“.
Ich sagte kein Ton. Irgendwie hatte Heiko ja recht, aber sollte ich es zugeben?
Der Abend verlief mit vielen Anregungen die Bernd uns mitteilte, was Heiko so mit mir machen könnte, dabei stellte sich heraus, dass Bernd in der SM Szene sehr viele Erfahrungen hatte.
Heiko hörte voller Begeisterung zu, mir dagegen wurde es ganz anders. Heiko machten die Sachen immer geiler, was ich an seiner Hose sehen konnte.

Kurzerhand holte ich Heikos Schwanz aus der Hose und saugte ihn mit meinen Mund.
Der Wein zeigte langsam sein Wirkung und ich wurde hemmungsloser.
Als ich Heikos Schwanz saugte, fragte ich Bernd, ob ich auch seinen Schwanz blasen soll. „Oh man, dein Freund ist ja echt eine total geile Sau. Aber natürlich kannst du meinen Schwanz auch blasen. Schluckt er auch Sperma?“ Heiko drückte meinen Kopf tief auf seinen Schwanz. „Aber natürlich schluckt er, für 100,- Euro ohne Gummi“. Heiko erzählte Bernd von dem Spielchen, als ich eine Nutte spielte.
Bernd darauf hin: „Na ja, optisch sieht er ja auch aus wie eine Nutte“. Griff in seine Hosentasche und zog einen grünen Schein hinaus. „Hier du Schlampe, nun blas meinen Schwanz und schluck schön meine Ladung.
Ich schaute Heiko an. Ist es das was Heiko bezwecken wollte, als ich mich auf der Straße ausziehen musste? Mich zu seiner Hausnutte für seine Arbeitskollegen ran zu führen?
Ich spielte das Spiel mit und bearbeitete beide Schwänze abwechselt mit meinen Mund. Die Kerle waren so geil geworden, dass ich nicht lange benötigte, um die Schwänze zum Spritzen zu bekommen.
Irgendwann ist dann Bernd gegangen und wir zu Bett. Ich konnte eine ganze Weile nicht einschlafen, weil mir der Abend durch den Kopf ging.

Macht es Heiko etwa geil, mich auch anderen Kerlen zur Verfügung zu stellen? Wie soll das alles noch weiter gehen? Kann man so eine Beziehung führen?

===ENDE===

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